Twitterspam

Martina Bloch am 19. Juni 2013 um 08:50 Uhr

Auf twitter nimmt der Spam zu, und so entsteht er:

Einer,nennen wir ihn @nettermensch wünscht einingen seiner Follower einen guten Morgen.
So z.B.: Guten Morgen @einszweidrei @vierfünfsechs @siebenachtneun
@abcde @defg @hijk @lmn @opqr @stuvw @xyz, habt es schön.

Das ist nett gemeint, er kennt alle seine Follower und meint sie auch.

Nun antwortet @einszweidrei darauf, so z.B.:
@nettermensch @vierfünfsechs @siebenachtneun
@abcde @defg @hijk @lmn @opqr @stuvw @xyz, danke, das wünsche ich auch.

@einswzeidrei kennt aber nur noch vierfünfsechs, die anderen nimmt er einfach
so mit in seinen tweet.

Jetzt lässt sich @vierfünfsechs nicht lumpen, und antwortet auch.

@einswzeidrei @nettermensch  @siebenachtneun
@abcde @defg @hijk @lmn @opqr @stuvw @xyz, und unbedingt einen guten Espresso dazu!

@vierfünfsechs kennt aber nur noch @nettermensch, alle anderen nimmt er einfach
den Verteiler, weil das gerade so gut geht und überhaupt, wer weiss wozu es gut ist.

Genau das aber unterscheidet sich von E-Mail Spam überhaupt nicht mehr.
Es wird wild drauflos getweetet, und der ursprünglich nett gemeinte tweet ist
nicht mehr nett sondern nur noch Sch*****.

Mich nervt so etwas, ich ziehe vor, wirklich persönlich gemeint zu sein und nicht Teil
eines Massentweets zu werden.

Viel hilft nicht viel

Martina Bloch am 6. Juni 2013 um 15:58 Uhr

Eigentlich müssten wir es alle wissen, dass viel nicht viel hilft.

- Viel Sonnencreme hilft nicht gegen Sonnebrand

- Viel Waschpulver hilft nicht bei hartnäckigen Tintenflecken

- Viel Kaffee hilft nicht beim Wachbleiben

- Viel Drüberreden hilft nicht beim Tun

Warum ich solche Allgemeinwissen hier zum Thema mache?
Weil mir in letzter Zeit in diversen Blogs die ich regelmässig lese, auffällt
wie oft es am Ende  eines Beitrags Handlungsaufforderungen gibt wie:

Ruf! Mich! An!
Sprich! Mit! Mir!

Natürlich nicht ganz so plump, aber doch. Immer wieder das:
ich kann ihnen weiterhelfen,
ich weiss mehr dazu, ich , ich , ich, kauf mich!

Mich persönlich stört das.

  1. Weil ich es aufdringlich finde
  2. Weil ich finde, die Autoren haben es nicht nötig so zu werben
  3. Weil ich weiss, was ich dort kaufen kann, wenn ich will, aber
    nicht andauernd darauf hingewiesen werden will.
  4. Weil ich, wenn ich solch einen Artikel verlinke oder teile, automatisch
    zum Werbeträger werde.

Letzeres will ich auf keinen Fall. Also höre ich auf, inhaltlich wirklich gute Artikel
in meinem Netzwerk zu verbreiten.
Was doch wirklich schade ist.

Frage: Wie stehen Sie zu dieser Art Werbung? Gefällt Sie Ihnen?
Kaufen Sie deswegen? Ist das gute Akquise?

Geklickt im Juni

Martina Bloch am 5. Juni 2013 um 14:47 Uhr

geklickt

 

 

 

 

 

 

Bei Bildern in Blogs, bei Facebook oder google+ immer! ans Social Net denken.
Wie Ihre Tweets verraten, wie Sie sind.
Kommen Sie mit Ihrer Zeit nicht hin? Dann ist die Pomodoro Technik mindestens einen Versuch wert.
Wissen Sie, wie man wo über Sie oder Ihre Themen spricht? Talkwalker verrät es.
So erstellen Sie ihr eigenes Lernvideo
To Do Listen sind nicht wie To Do Listen. Hier gibt’s ein paar unterschiedliche Techniken, um To Dos abzuarbeiten
Vorsicht beim Skypen – Microsoft liest mit
So einfach ist das mit Social Media :)
Lauter Statistikwerkzeuge für Selbsthoster

Und ein hoch interessantes Portal um ein Auto zu leihen oder sein eigenes zu verleihen, gefällt mir sehr gut.

Akquiseinstrument E-Mail Footer

Martina Bloch am 28. Mai 2013 um 09:00 Uhr

Es ist mir ein Rätsel, warum nicht viel, viel mehr Nutzer
ihren E-Mail Footer als Akquiseinstrument nutzen.
(Der Footer ist diese kleine Signatur am Ende einer E-Mail)

Bei den meisten sieht er so aus, wenn denn überhaupt ein Footer standardmässig angehängt wird.

Marianne Mustermann
Texterin mit Leib und Seele
Musterstrasse 7
12345 Musterstadt
Tel: 01234-56789
www.mustermann.de

Das ist nicht verkehrt, immerhin kann man sofort sehen, wer einem schreibt,
es gibt die Kontaktadresse, die Rufnummer und die Website. Was oft fehlt ist
die E-Mail Adresse. Und ein wenig Werbung in eigener Sache.
So ein kleiner link auf das eigene Blog, einen aktuellen Artikel, ein Workshopangebot,
eine interessante Diskussion bei Xing, LinkedIn, facebook oder twitter ist schnell
angelegt und lockt vielleicht den einen oder anderen E-Mail Empfänger, mal auf
den link zu klicken. Mit solchen links werden Sie interessanter, zeigen, dass Sie
aktiv und engaiert sind. Dazu sind das keine platten: “kauf mich doch jetzt mal” links.
Wobei ich es sehr wichtig finde, dass die links sprechen, mir also sofort erzählen,
was sich dahinter verbirgt und nicht solch kryptische Zahlen und Befehle enthalten
wie …/html/3ytz5)a*..!
Ich mache das z.B. so:

E-Mail Footer

 

 

 

 

 

 

 

Das hat mir schon Workshopkunden gebracht, einfach nur, weil ein
Kunde auf einen meiner links geklickt hat und das Angebot gut fand.
Und, wie ist das bei Ihnen?
Nutzen Sie Ihren Footer schon akquisetechnisch? Variieren Sie ihn?
Was ich noch wichtig finde: Dass an jeder E-Mail ein Footer hängt.
Damit ich alle Kontaktdaten immer ganz, ganz schnell finden kann.

Auch deshalb mag ich twitter

Martina Bloch am 21. Mai 2013 um 14:13 Uhr

Weil Lob sofort kommt. Wie dieses hier. #hach

Lieber Wunschkunde, dieser Beitrag ist für Sie!

Martina Bloch am 15. Mai 2013 um 22:32 Uhr

Der Sascha Theobald hat seine erste Blogparade ins Leben gerufen und mir nun so oft das Stöckchen zugeworfen, dass ich doch schnell noch mitmachen will. Hatte ich ihm übrigens auch versprochen :)

Lieber Wunschkunde, dieser Beitrag ist jetzt für Sie, denn nur wenn Sie sich hier wiedererkennen, macht es Sinn, dass wir miteinander sprechen.
Wenn Sie sich hier wiederfinden, dann verstehen Sie wie ich ticke, was dazu führt, dass ich verstehen werden, wie Sie ticken und dann, ja dann rocken wir gemeinsam die Welt! Zumindest im Vertrieb :)

Sie sind mein Wunschkunde, wenn Sie:

  • sich wirklich mit dem Thema Akquise auseinandersetzen wollen
  • schon wissen, dass es leichte, schnelle und wenig arbeitsintensive Neukundenakquise nicht wirklich gibt
  • ein interessantes Produkt, eine spannende Dienstleistung anbieten
  • Fragen zu Ihrer Positionierung, Ihren Zielgruppen mögen
  • Lust auf ständige Verbesserung in der Akquise haben
  • potentielle Neukunden sehr schätzen können
  • verstehen, dass es gute, über den Tellerrand hinausblickende Akquiseunterstützung nicht auf Provision gibt
  • einen ein wenig schrägen Humor haben und
  • nie, nie, nie, also gar nie Adresslisten abtelefoniert haben möchten!!!

Sie sehen, es ist ziemlich einfach, ein Wunschkunde, besonders mein Wunschkunde zu sein.
Es fehlt dazu nur noch eins:
Wir sollten miteinander sprechen und die Möglichkeiten unserer Zusammenarbeit besprechen.
Dazu braucht es nur Ihre Telefonnummer die Sie mir hiermit schicken können, ich rufe Sie dann ganz bald an. Versprochen.
Denn ich mag Wunschkunden sehr.
Besonders meine Wunschkunden!
Solche wie die, die jetzt schon meine Kunden sind :-)

Meine 1. re:publica – was für ein Erlebnis!

Martina Bloch am 13. Mai 2013 um 22:05 Uhr

Von Montag, 6. Mai 2013 bis Mittwoch Mittag, 8. Mai 2013 war ich
auf meiner 1. re:publica in Berlin. Endlich. Nachdem ich lange Jahre geschwankt hatte,
ob ich da überhaupt hinpasse, dort was zu suchen habe, für das letzte Jahr dann ein
Ticket hatte, dass ich schweren, sehr schweren Herzens dann doch wieder verkaufen
musste, hat es dieses Jahr geklappt, ich bin gefahren.
Und! Was! Soll! Ich! Sagen! ?

ES WAR WUNDERBAR!!!!!

Sehr gut organisiert, in einer tollen Location die prima mit der U-Bahn angefahren
werden konnte. Dazu -zig Helfer die unermüdlich freundlich und zugewandt Auskunft
gaben, sich um das Gepäck und die Kleddage kümmerten, Brötchen und Getränke
verkauften, sich um die Technik kümmerten und die Klos putzten.
Danke!

Die Sessions
Die Anzahl der Themen war für mich so überraschend gross, dass es dauerte, bis ich
auch nur ansatzweise einen Plan hatte, welche ich mir anhören wollte. Mir war vorher
so gar nicht klar, was sich alles mit dem Thema Internet  verknüpfen lässt,
der Gipfel war dann Laptop-Yoga :)

Die Qualität der Sessions war auch überraschend. Überraschend gut bis überraschend
richtig schlecht. Hätte ich Schulnoten vergeben, wäre von 1+ bis 5- alles dabei gewesen.
Wobei ich mich frage, ob denn bei einer so bekannten und renomierten Konferenz
gar keine Qualitätsmassstäbe angelegt werden?  So wie es aussieht, nicht. Wie sonst
ist es zu erklären, dass es Sessions gab, bei denen nach der Hälfte der Zeit noch
nicht klar war, was die Aussage sein soll, es Sessions gab, die so leidenschaftslos
abgehalten wurden, dass der Inhalt durch den leiernden Vortrag, der auf einem
Parteitag hätte stattfinden können, einfach nicht mehr aufgenommen werden konnte,
dass es Sessions gab, bei denen die Vortragende sagte:
Huch, jetzt weiss ich gar nicht mehr, was ich sagen wollte!,
viele mit der Technik nicht zurechtkamen oder Powerpointfolien
nutzten, die mehr verwirrten oder ablenkten, als zu unterstützen, usw.

Was mich daran besonders stört, ist die geringe Wertschätzung, die
die Vortragenden damit ihren Zuhörern entgegenbrachten.
Da reisen Menschen von weit her an, zahlen Eintritt und müssen sich mit Dilettanten
herumärgern.
Ihr  Besucher der re:publica, ich verstehe euch nicht:
woanders wären solche Redner ausgebuht worden, nur die “Netzgemeinde”
beklatscht offensichtlich kritiklos, was ihr vorgesetzt wird.
Ich aber nicht. Ich wünsche mir gut vorbereitete, rethorisch versierte
Menschen, die wissen wovon sie sprechen und das auch leidenschaftlich
und emphatisch vermitteln können.

So wie meine Highlights es konnten:

  • Als drittes dann Wibke Ladwig mit ihrer Session
    decoding a book – was ist ein Buch
    Ich dachte, das Thema interessiert mich gar nicht, ging einfach so mit dorthin
    und habe es nicht eine Minute bereut. Unterhaltsam und tiefgründig erzählte
    Wibke von den vielen Facetten, die ein Buch ausmachen, stellte das digitale dem
    papiernen Buch gegenüber und ließ das Publikum sich beteiligen
    an der Beantwortund der Frage:
    Was ist ein Buch?
    Danke, die Session war gelungen!
    (und ich weiss jetzt, warum es so toll ist, dass papierne Bücher
    keinen Strom brauchen)

Andere Vorträge, in die ich kurz reinkuckte um sie dann wieder zu verlassen,
hatten einen anderen Inhalt, als die Überschrift mich vermuten liess
-> nächstes Jahr werde ich die Beschreibungen besser durchlesen!

Für viele andere Sessions hätte ich aber auch kaum Zeit gehabt, ich musste
euch doch treffen und mit euch Kaffee trinken, plauschen, lachen, diskutieren,
lästern, inhaltsschwere Gespräche führen, Tipps geben und mich daran freuen
euch endlich ganz lebendig und in Farbe zu sehen.
Ihr, die ihr mir virtuell schon so lange vertraut seid und es jetzt erst recht seid.
So schön, euch getroffen zu haben:
@textzicke, die ich auf Anhieb erkannte, @A_Christofori mit der ich plauderte,
als kennten wir uns Jahre (was wir virtuell auch tun) @kontermann, @wortmarketing
@SiLoers  die wunderbaren Mitglieder meines Grossraumbüros auf Twitter,
@zehnbar mit der es was zu feiern gab, @tanjaries die ich schon so lange
kennenlernen wollte, @veggie_love die ich unbedingt wiedersehen wollte,
@sozialpr dem ich schon lange folge, @klarekante, der genauso symphatisch ist,
wie ich dachte, um nur einige zu nennen.
Die re:publica ist wirklich ein wenig wie ein Klassentreffen :) wobei ich feststellte,
dass die, die sich nicht wenigstens virtuell kennen, auch nicht miteinander reden.
Da sind die Mitglieder der Netzgemeinde genauso wie die Leute auf der Strasse:
Wen ich nicht kenne, den schnack ich nicht an. Wie schade!!!!!

Was mir auch auffiel: Menschen, die genau kuckten, mit wem zusammen sie gesehen
werden wollten und konnten. Und die nicht mit jedem öffentlich reden. Weil…na ja,
weil… na ja, aus Gründen eben. Sehr lustig. Weil so durchschaubar. Und damit so albern.

Alles in allem: Die re:publica war klasse für mich. Inspirierend, Lust machend,
erlebnisreich
und sie hat mich geschafft. Meine Herren war ich abends müde!

Das Beste, das Allerbeste aber war:
Dort zu erfahren, dass die Bilder, die ich im letzten Jahr von Sylt twitterte, jemandem
in einer sehr schweren Zeit ein kleiner Trost waren.
Das, genau das ist es, was am Ende das Netz ausmacht.
Dass jemand genau das tut, was man selbst gerade braucht.

#hach!

—-

PS: ja, ich weiss, hier sind jetzt doch keine Bilder drin. Aber der Text wollte schon raus
und Bilder kommen vielleicht noch nach.

 

Newsletterversender – wisst ihr was ihr verschickt?

Martina Bloch am um 11:07 Uhr

Manchmal wundere ich mich sehr.
Prüfen Newsletterversender nicht, wie ihre Nachrichten bei den verschiedenen Empfängertypen ankommen?

Also ich empfange nur reine Textmails. Da sieht dann eine Nachricht schon mal so aus:
Haben Sie Probleme mit der Darstellung dieser E-Mail, klicken Sie bitte hier:

http://rdir.inxmail.com/hoppenstedt/d?q0000uti00bh7k00d0000jyy00000000000drmgy13&params=20469+info%40bessere-kontakte.de+0+0000di000000200000000000056n4dtr

Ist doch megagruselig, findet ihr nicht?

Nicht mehr arbeitsfähig! Und nun?

Martina Bloch am 6. Mai 2013 um 10:39 Uhr

 

In diesem Jahr habe ich es endlich geschafft, mehr bei den Digital Media Women Hamburg präsent zu sein, was mir  letztes Jahr so wenig gelang.
Promt wurde ich da von Carolin Neumann gefragt, ob ich nicht auch bei den DMWHH meinen Vortrag zum Thema:

Nicht mehr arbeitsfähig! Und nun?

halten könnte. Und wie ich konnte, ist es mir doch ein inneres Anliegen meine Erfahrung so weiterzugeben, dass möglichst viele Unternehmer und Unternehmerinnen rechtzeitig Vorsorge betreiben, um im Fall einer langwierigen Erkrankung nicht insolvent zu gehen.
Und damit meine ich nicht nur Versicherungen, wie meine Auflistung weiter unten zeigt.

So eine Erkrankung kann ein an sich fast banaler Fahrradunfall, Treppensturz sein, bis hin zu schweren und langwierigen Erkrankungen wie einem Herzinfarkt, einem Schlaganfall, einer Krebserkrankung.
Der Möglichkeiten krank zu werden sind unzählige :( , die Möglichkeiten gute Vorsorge zu treiben sind gar nicht
so viele, aber lest selbst:

 

Was du heute kannst besorgen…

Das Wichtigste vorweg: Schiebt diese Dinge nicht auf, fangt spätestens morgen damit an!

Organisatorisch, jetzt:

Ämter

  • Generalvollmacht im Bundesregister (bedarf eines Notars)
  • Postvollmacht ausstellen

Banken

  • Bankvollmacht für Partner/Mitarbeiter (mit Bank klären, dass diese Vollmacht gilt)

Versicherungen

  • Krankentagegeldversicherung abschließen (zusätzlich zur Absicherung z.B. via Künstlersozialkasse)
  • Dread Disease Versicherung prüfen
  • Praxisausfallversicherung prüfen (nicht nur für Ärzte möglich, aber wohl Altersgrenze bis 50 Jahre)
  • Berufsunfähigkeitsversicherung

Im Büro

  • Ordner so beschriften, dass ein Ersatz sich zurechtfindet
  • Alle (!) Passwörter für Anwendungen/Netzwerke/Online-Banking an Vertrauensperson geben (alternativ einen speziellen Nachlass-Dienst nutzen oder die Passwort-Liste in einer verschlüsselten Cloud, z.B. bei Wuala, ablegen und das dafür notwendige Passwort z.B. in einem Umschlag weitergeben)
  • aktive Kundenliste erstellen
  • gute Projektordnung auf dem Rechner erstellen
  • Screenshot des Windows Explorer (Analog Organisator beim Mac) erstellen, damit die Systematik der Ordner von einem Aussenstehenden erkannt werden kann
  • Liste wiederkehrender Zahlungen für das Unternehmen inkl. Fälligkeiten erstellen, Kredite nicht vergessen
  • Offene Rechnungen an einem gut sichtbaren Platz sammeln
  • Daten in der Cloud sichern
  • Zugang zur Cloud weiterreichen

Privat

  • Patientenverfügung
  • Testament
  • Liste wiederkehrender Zahlungen für den Privatbereich inkl. Fälligkeiten erstellen, Kredite nicht vergessen
  • Vermögenswerte auflisten (Aktien, Barvermögen, Immobilien, Beteiligungen, Bilder, Silber, Schmuck etc. nicht vergessen)
  • Zugänge ermöglichen (Tresor, Bankschließfach etc.)

Absicherung von Familie und Vermögen klären

  • Berufsunfähigkeitsversicherung
  • Zusatzversicherungen klären
  • Auch klären: Wie haben die (erwachsenen) Kinder vorgesorgt?
  • Die Nummern derjenigen, die im Notfall angerufen werden sollen, im Handy mit ICE (In Case of Emergency) oder IN (Im Notfall) versehen. Dann wissen Fremde sofort, wen sie informieren sollen.
  • Freundschaftskette für den Notfall aufbauen, inkl. Telefonliste
  • Beerdigung klären (Wo, wie, Kirche ja/nein, etc.)

Organisatorisch, bei Krankheitsbeginn

  • Finanzamt informieren → Steuervorauszahlungen senken
  • Krankenkasse informieren
  • Krankentagegeld beantragen
  • evtl. Unterstützung für die Versorgung minderjähriger Kinder beantragen
  • Haushaltshilfe beantragen

Menschlich vor einer Erkrankung und bei Beginn:

  • Mitarbeiter einstellen/als Freie ans Unternehmen binden
  • Netzwerk aufbauen
  • Verlässliche Partner finden
  • Wie kommuniziere ich das Thema bei meinen Kunden?

Inhaltlich vor einer Erkrankung

  • Klären, welcher Mitarbeiter was kann, Wissen weiterleiten
  • Klären, wer welche Aufgaben übernimmt

Zu guter Letzt:
LEBT im Hier und JETZT!
Erkennt, was gut ist. Heute, jetzt. Damit ihr nie bereut, euch nicht gefreut zu haben, wenn es Grund zur Freude gab.

Und bitte, bleibt gesund!

re:publica 2013 – ich bin dabei

Martina Bloch am 26. April 2013 um 17:06 Uhr

re:publica 13

und freue mich schon sehr!!!