Kennen Sie die “ 10 Finger Beratungsmethode“ ?

Martina Bloch am 29. Juni 2015 um 09:50 Uhr

10 Finger Beratungsmethode

 

 

 

 

 

 

 

Ich glaube, viele kennen das. Da kommt der Nachbar, der Co-Worker, der Netzwerkkollegeund sagt:

„Kannst du mir mal bitte kurz raten?“

„Wie mache ich das mit Facebook?“
„Was schreibe ich in mein Blog?“
„Wie akquiriere ich neue Kunden?“
“ Was kann ich als Preis verlagen?“

usw. usw. usw.

Gutmütig wie wir sind,  antworten wir. Auf die erste Frage, auf die 2. Frage, auf die 3. Frage.
Um uns am Ende zu ärgern, dass wir wieder eine Beratung ohne Honorar durchgeführt haben.

Weil mir das auch so ging, habe ich die 10 Finger Beratungsmethode erfunden.
Wenn mir jemand eine Frage wie oben stellt, antworte ich gern, zähle dabei jedoch jedes Wort mit meinen Fingern mit.

Wenn ich 10 Worte verbraucht habe, stoppe ich. Und dann sage ich:
Weißt du was? Ab jetzt wird es kostenpflichtig. Meinen Stunde kostet xxxxxxx €
(hier gehört Ihr Preis hinein).
Sollen wir weitermachen?

Sie werden sehen, es trennt sich ganz schnell die Spreu vom Weizen.
Und Sie beraten viel, viel weniger ohne Honorar.

Gefällt Ihnen meine Methode?

 

Trennen Sie sich!

Martina Bloch am 24. Juni 2015 um 07:49 Uhr

Ja, trennen Sie sich.
Heute.
Von schlechten Gewohnheiten.
Von nichtzahlenden Kunden.
Von energiefressenden Bekannten.
Von aufgepfropften Idealbildern.
Von unerledigten To-Do-Listen
Von überflüssigen Pfunden.

Entscheiden Sie sich!
Heute!
Für Gewohnheiten, die Sie weiterbringen.
Für Kunden, die Sie schätzen und von denen Sie geschätzt werden.
Für Menschen, die Ihnen wichtig sind und denen Sie wichtig sind.
Für Vorbilder die Ihren Wertevorstellungen nahe kommen.
Für Erledigt-Listen.
Für einen Körper der zu Ihnen und Ihrem Alter passt.

Damit Sie zufrieden sind.
Gerne leben.
Gerne arbeiten.
Gerne Ideen entwickeln.
Gerne Dinge erledigen.
Gerne mit anderen Menschen zusammen sind.

Sich gerne haben.

Also los.
Trennen Sie sich!

*aus aktuellem Anlass wieder nach oben geholt. Erstveröffentlichung war der 6. Juni 2010*

Nur noch bis zum 21. Juni!!!

Martina Bloch am 11. Juni 2015 um 20:28 Uhr

Spargel für Spagl 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Werbung ist klasse!

Auffällig, attraktiv und sehr lustig überlegt.

Gefällt mir ausnehmend gut!!!

So könnte es dann aussehen, wenn Sie dort Ihr Spargelbild hingebracht haben:

Spargel in Spagl 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

oder so, wenn Sie es viel moderner mögen :)

Mehr Spargel für Spagl  2015

 

 

 

 

 

 

 

Eine ganz tolle Idee der Rahmenhandlung in Hannover.

 

PS: nein, ich werde für diesen Artikel nicht bezahlt. Ich schreibe ihn, weil mir die Idee so gut gefällt.

Pop Ups – Kundenbringer oder Kundenvergrätzer?

Martina Bloch am 26. April 2015 um 09:30 Uhr
So ein Pop Up nimmt dann gern die ganze Breite des Bildschirms ein

So ein Pop Up nimmt dann gern die ganze Breite des Bildschirms ein

Ich bin mir sicher, dass Sie Pop Up Fenster kennen. Mittlerweile nutzen viele Blogger und Websitenbetreiber Pop Up Fenster, um ihre Leser dazu zu bewegen, den Newsletter zu bestellen.
Wohl weil sie glauben, oder erfahren haben, dass die Leser sich sonst nicht oder zu wenig  in den Newsletterverteiler eintragen.

 

Ich sage es direkt: mich stören solche Pop Ups.
Weil sie mich entmündigen.
Mir unterstellen, ich könnte nicht selbst entscheiden, wessen Newsletter ich wann lesen will und wessen nicht.
Weil sie mich bedrängen.
Weil sie mir wieder und wieder vor die Nase knallen, es mir nicht gestatten, einen Blogartikel, den ich lesen will, für den der Blogschreiber also eindeutig mein Interesse geweckt hat, in Ruhe fertig zu lesen, sondern mich aus meiner Konzentration holen und mir damit die Lust am Weiterlesen schon vergällen.

Wenn ich meine Cookies nicht lösche, wird mir sogar auf den Blogs, deren Newsletter ich abonniert habe, das Pop Up vor die Nase geknallt. Ganz großartig furchtbar.

Insgesamt fühle ich mich sehr belästigt.
Lese viele Blogs, die mich grundsätzlich interessieren, deshalb nicht mehr.
Ob das der Blogschreiber so will?
Oder nimmt er es nur billigend in Kauf ?

Eine Bloggerin, deren Artikel ich sehr schätze, die jedoch ein lästiges Pop Up bereithält, bei der ich mich darüber beschwerte, meinte, sie wisse, dass es manche nervt, doch ihr E-Mail Verteiler füllt sich dadurch so viel besser.

Also gut. Andere abonnieren also den Newsletter, wenn ein Pop Up sie dazu auffordert, das habe ich verstanden.

Und dann? Ist das erfolgreiche Akquise? Werden sie auch Kunden? Werden sie zu Empfehlern?
Ich weiß das natürlich nicht, schreibe keinen Newsletter und habe auf meinem Blog kein Pop Up installiert.
Es interessiert mich jedoch sehr.
Deshalb meine Frage an die Blogger die Pop Ups nutzen um dadurch mehr Menschen ihn ihren E-Mail Verteiler zu locken:

Habt ihr evaluiert, was euch diese E-Mail Adressen nutzen, was sie z.B. in Euro gebracht haben?
Es müssen selbstverständlich keine Summen dargelegt werden, Prozentzahlen finde ich hilfreich.

Also z.B. so:
X % der Leser, die sich ganz allein zum Newsletter angemeldet haben, sind Kunde geworden, haben aktiv empfohlen,sind für x % des Umsatzes verantwortlich.
Y% der Leser, die sich über ein Pop Up in den Verteiler eingetragen haben, sind Kunde geworden, haben aktiv empfohlen, sind für y % des Umsatzes verantwortlich.
Falls ihr solche Zahlen leider nicht nenen könnt, wie belegt ihr dann, dass ein Pop Up wirklich eine sinnvolle Sache ist?

Ich freue mich auf Antworten um dazulernen zu können.
Vielen Dank deshalb schon an alle, die antworten.

Geklickt im März

Martina Bloch am 30. März 2015 um 08:19 Uhr
Interessante Links für Sie und mich.

Interessante Links für Sie und mich.

 

 

 

 

 

 

 

So kalkulieren Sie als Selbständiger Ihre Stundensätze richtig

Acht kostenlose SEO Helfer,die man nutzen sollte.

10 Erfolgsfaktoren für Social Media

20 Werkzeuge für erfolgreiches Content Marketing

Social Media vs. Traditional Prospecting: Which is More Effective?

Tools und Apps für Blogger und andere Schreiber

Von Google bestraft und die Seite jetzt im Keller?

Die perfekte Landingpage

Bilderklau in 2 Minuten finden

10 hilfreiche Tools für erfolgreiches bloggen

Hat der PageRank ausgedient?

4 gute Gründe, warum ich Sie nicht empfehlen kann.

Martina Bloch am 16. März 2015 um 09:00 Uhr

Ich empfehle grundsätzlich nie niemanden!
Hätte ich jetzt schreiben können, es wäre nur schrecklich gelogen.

Denn nicht nur der Heiko Stein sondern auch die Angelika Eder, um nur 2 zu nennen,wissen, wie gern ich kompetente Netzwerkkollegen empfehle.

Warum also nicht Sie?

Hier sind die vier  Gründe, die dazu führen, dass ich Sie nicht nie empfehlen werde:

  • Ich kenne Sie kaum, vernetze mich trotzdem via Xing,Twitter,LinkedIn oder Facebook mit Ihnen, weil ich neugierig darauf bin, neue Menschen kennen zu lernen und als erstes erreicht mich eine Werbenachricht oder eine „Bitte, bitte like doch meine Seite“ Nachricht von Ihnen.
    Das ist der beste Weg, sofort auf meine NoGo Liste zu kommen und stantepede wieder aus dem Netzwerk zu fliegen.
    Empfehlungen finden so nicht statt.
  • Ich kenne Sie nur wenig, vernetze mich über eins der oben genannten Netzwerke mit Ihnen und sie baggern mich sofort per E-Mail oder Anruf an, ich möge Sie doch empfehlen,und zwar an möglichst viele meiner Kontakte.
    Dazu soll ich mir dabei auch richtig Mühe geben, damit es schnell zu einem Auftrag kommt.
    Hallo? Geht’s noch?
    Ganz sicher werde ich Sie genau wegen dieses Anrufs, dieser E-Mail nie! empfehlen.
  • Ich kenne sie schon ein wenig länger über die verschiedensten Netzwerke, jedoch nicht sehr gut.
    Leider kann ich immer noch nicht erkennen,wofür Sie stehen.
    Heute sind Sie Coach, morgen haben Sie ein Traningsunternehmen, parallel dazu einen Onlineshop und dazu beraten Sie zu Social Media, Xing Profilen und Employer Branding. Und nie weiß ich, woher Ihre Kompetenz für die unterschieldichen Themen gerade kommt
    Welches Ihrer Themen soll ich jetzt empfehlen?
    Wie kann ich überhaupt erkennen,was Sie wirklich gut können?
    Soll ich würfeln?
    Lieber nicht.
    Lieber gar nicht empfehlen, bevor es in die Grütze geht.
  • Sie bezeichnen Sie selbst als Experten und führenden Anbieter von  blablabla (setzen Sie hier einen Text Ihrer Wahl ein), gerieren sich als unfehlbar und lassen nur Ihre Meinung gelten.
    Sie nicht zu  empfehlen erklärt sich hier von selbst :)

 

Am Ende fällt nämlich jede Empfehlung au fmich zurück.
Da will ich sicher sein, dass das Feedback,das ich erfrage, gut ist.
Richtig gut!

Schnack und Back – der andere Akquiseworkshop

Martina Bloch am 24. Februar 2015 um 08:26 Uhr

Schnack und Back – der Akquiseworkshop mit Plätzchencontent

Solche Kekse backen wirLassen Sie sich verführen!

Vom Duft frischer Plätzchen, dem Genuß des auf der Zunge zergehenden Heidesands.
In diesem Kontext ist es so leicht, das Thema Akquise zu besprechen.
Lösungen bestehender Akquiseprobleme entwicklen sich, leicht mehlbestäubt, „fast von allein“.
Anstehende Aufgaben werden mit Unterstützung von Vanille und Buttergeschmack leicht  angegangen.
Am Ende des Workshops gehen Sie mit Ideen und Anregungen für Ihre erfolgreiche Akquise und einer prallgefüllten Keksdose nach Hause.

 

 

 

Wann: am 11. März 2015 von 15:30 – 18:00 Uhr
Wo: in der Küche der Personalberatung Danowski
Große Rainstrasse 41/Hofbüro, 22765 Hamburg
Mitzubringen sind: Gute Laune, viele Fragen zur Akquise und Neukundengewinnung, sowie Lust aufs Backen
Kosten: 75,00 € zuzügl.19% MwSt.
Maximale  Teilnehmerzahl: 5
Anmeldefrist ist der 6.März 2015 per E-Mail an: mb@unternehmenskontakte.de
PS: mit der Anmeldung bestätigen Sie, dass Sie eine private Küche betreten, selbst für eventuell verursachte Schäden haften und die Veranstalterin nicht für Schäden in Haftung nehmen.

Hier ist es: Mein Logo!

Martina Bloch am 14. Januar 2015 um 12:31 Uhr

Mein neues Logo

 

 

 

17 Jahre hat es gedauert, bis ich überzeugt war: Ich brauche ein Logo!
Danke an Katja, der Grafikerin meines Vertrauens mit deren Können mein Logo so wurde wie es mir gefällt.
Jetzt bin ich auch im Schriftverkehr unverwechselbar :)

Ehrlich verkaufen? Lügen Sie sich bitte nicht in die eigene Tasche!

Martina Bloch am 9. Januar 2015 um 11:25 Uhr

 Angelika Eder  ruft zur Blogparade: Ehrlich verkaufen auf,
und ich habe mir dazu ein paar Gedanken gemacht.

Ehrlich verkaufen.

Der Titel überrascht.
In der Regel wird mit dem Verb verkaufen das Adjektiv erfolgreich verbunden, nicht das Adjektiv ehrlich.

Was erfolgreiches verkaufen ist, wissen wir.

Was kann wohl ehrlich verkaufen bedeuten?

Beleuchten wir die einzelnen Facetten:

Worauf bezieht sich das ehrlich?

  1. Auf den Verkäufer?
  2. Auf das Produkt?
  3. Auf den Verkausprozeß?
  4. Auf den Kunden?

1) Auf den Verkäufer

a) ist der Verkäufer ehrlich?
b) hat er ehrliche Absichten?

 a) Er ist ehrlich bedeutet:

  1. Er lügt nicht
  2. Seine Aussagen entsprechen der Wahrheit

b) Er hat ehrliche Absichten bedeutet

1. Er hat die ehrliche Absicht, sich und seiner Firma mit dem Verkauf etwas Gutes zu tun.
2. Er hat die ehrliche Absicht, mit dem Verkauf dem Kunden etwas Gutes zu tun.

Seien wir jetzt ehrlich:

Ersteres ist die Regel, letzteres ist manchmal das, zugegebener Maßen, erfreuliche Zusatzergebnis.

Sie glauben, dass das nicht gut ist?

Dann fragen Sie sich doch:
Wollen Sie selbst einen Verkäufer als Mitarbeiter haben, dem das Wohl des Kunden wichtiger ist als das Wohl seines Arbeitgebers?

Na?

Lügen wir uns lieber nicht selbst in die Tasche.

 

2.) Auf das Produkt

Das Produkt ist ehrlich.

Es leistet, was ihm zugeschrieben wird, erfüllt also die angepriesenen Qualitätskriterien.
Ob es die in es gesetzten Erwartungen erfüllt bleibt offen.

In der Regel erwarten wir von einem Produkt viel mehr als nur die ihm zugeschriebenen Qualitäten, befrachten den Kauf mit Emotionen, die vom Verkäufer in der Regel nicht ermittelt und von uns als Kunde nicht wirklich ausgesprochen werden.

Jedoch nur wenn wir unsere Erwartungen komplett und ehrlich analysieren, können wir das kaufen, was uns am meisten weiterhilft.

 

3.) Auf den Verkaufsprozeß

Der Verkaufsprozess ist ehrlich.

Das bedeutet, von Anfang an wird mit offenen Karten gespielt.

Verkäufer und Kunde halten keine Informationen zurück.
Der Verkäufer legt auch die Schwächen seines Produktes offen, der Kunde legt offen, falls er nur ein Vergleichsangebot einholen muss, sich jedoch schon längst für die Konkurrenz entschieden hat.

Handeln Sie als Verkäufer oder als Kunde so? Immer?

Oder lügen Sie sich da ein wenig in die eigene Tasche und dehnen die Wahrheit, wie sie gerade am besten passt?

4) Auf den Kunden

Der Kunde ist ehrlich

 Er hält keine Informationen zurück, ist wirklich am Produkt interessiert, legt alle Erwartungen, auch die normalerweise nur insgeheim vorhandenen offen, hat dazu das passende Budget und will ein Produkt, wie wir es anbieten wirklich kaufen.

Nur ob am Ende von uns, ist noch offen.

Dies ist der verkäuferische Idealfall, bietet er doch alle Voraussetzungen für einen erfolgreichen Abschluss.

Und wie oft erleben wir als Verkäufer diese Situation?

Wie oft sind wir selbst als Kunde so ehrlich?

 

Zum Schluss

Solange wir nicht wissen, was im Verkaufsprozess mit ehrlich wirklich gemeint ist,
solange wir selbst nicht durch und durch ehrlich agieren, lügen wir uns mit dem Begriff ein wenig in die eigene Tasche, stellen uns als Gutmenschen dar und sind es am Ende nicht wirklich.

Das meine ich ganz ehrlich!

 

 

 

Was Content mit einer Bratwurst gemeinsam hat

Martina Bloch am 8. Januar 2015 um 15:45 Uhr

Der leere Wurstzipfel 012015

 

 

Ein 2. Podcastversuch.
Über Content, Bratwurst und Zipfel.