Kostenloses E-Book: 17 Erfolgs-Rezepte für Ihre Homepage

Detlef Krause am 26. Juni 2006 um 14:27 Uhr


An der eigenen Website kommt heute kein Unternehmen mehr vorbei. Worauf Sie achten müssen, um mit Ihrem Internetauftritt tatsächlich Kunden zu gewinnen, verrät Ihnen das neue E-Book “17 Erfolgs-Rezepte für Ihre Homepage, die wirklich funktionieren”.


Auf über 40 Seiten erfahren Sie darin unter anderem, welche Ihrer Internetseiten die wichtigste ist, welche Fehler 9 von 10 Homepage-Betreiber machen und wie Sie Kunden langfristig an Ihre Website binden. Sie brauchen dazu weder teures Webdesign noch müssen Sie Computer-Experte sein. Das E-Book kann hier direkt kostenlos angefordert werden: www.internet-ebook.de

Blo(g)ckwurst mit Senf

Martina Bloch am 24. Juni 2006 um 14:49 Uhr

 

 

Diese und andere witzige, interessante, elegante Notizblöcke mit Design kann man bei den kreativen Köpfen derBrandstiftung Design Gruppe in Dortmund bestellen. Und natürlich noch viel mehr :-)

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Visitenkarten – aufgepasst

Martina Bloch am 19. Juni 2006 um 21:24 Uhr

Visitenkarten sind ein Muss bei der Akquise, man sollte immer welche dabei haben.
Weil man nie weiss, wen man wo trifft oder wem man zu welcher Gelegenheit eine in die Hand drücken kann, darf und soll.

Das Layout sollte dem der website sowie der Unternehmensbroschüre entsprechen, Corporate Identity ist Trumpf.

Bevor der Entwurf zum Drucker geht sollten Sie ihn von mindestens 4 Personen auf Rechtschreibung überprüft haben – am besten Wort für Wort von rechts nach links jedes Wort einzeln lesen.

T-online, gmx.de, web.de oder ähnliche Endungen bei der E-mail Adresse deuten nicht auf gestandene Unternehmer/Innen hin, besser ist:

infoømeinedomain.de wobei statt info gern kreativere, aussagefähige Worte eingesetzt werden dürfen.

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Privatkäserei Bergader und eine eMail

Peter Oechsle am 14. Juni 2006 um 08:55 Uhr

Schon mehrmals ist es passiert: Da nimmt man eine Packung ungeöffneten Gorgonzola aus dem Kühlschrank, öffnet die Folie und entdeckt Schimmel am Käse. Immer rechts, immer an der Rinde.
Blick auf das MHD: Noch über eine Woche.

Freundliche eMail an den Hersteller Bergader Käserei mit Angabe der Chargennummer, MHD, Einzelhändler, ungebrochene Kühlkette. Und noch ein Bild mit dazugehängt, quasi als Beweis.

2 Wochen lang nichts gehört. Dann steht plötzlich vormittags ein junger Mann eines Kurierdienstes mit einer Kühlbox an der Tür, bringt 3 Packungen dieses Käses und ein Entschuldigungsschreiben. Offenbar lag bei dieser Charge ein Verpackungsfehler vor, man entschuldigt sich, wünscht aber weiterhin guten Appetit.

Das nenne ich eine gute Reaktion!

Beschwerdemanagement

Peter Oechsle am 13. Juni 2006 um 08:42 Uhr

Wie teuer ist ein neuer Kunde?
Was hat Beschwerdemanagement (in Folge: BM) mit neuen Kunden zu tun?

In vielen Unternehmen werden an Marketing und Vertrieb großzügig Gelder verteilt, um neue Kunden zu gewinnen. Dabei ist dies häufig Sisyphusarbeit: Ohne gezieltes BM wenden sich mehr Kunden dem Unternehmen ab, als dieses neu gewinnen kann.

Dabei ist BM so einfach. Grundlage sind gesunder Menschenverstand und individuelle Betrachtung des Unternehmens. Dazu kommt eine Portion Prozesstechnik.

Wichtigste Grundregel ist aber, dass das BM zum Unternehmen passen muss. Ein Softwarehaus hat es sicherlich mit anderen Beschwerden zu tun als ein Lebensmittelhändler, eine Versicherung oder ein Discounter.

Das Ziel: Einen Kunden mit einer Beschwerde zum loyalen Stammkunden gewinnen. UND: Insgesamt Beschwerden reduzieren (Nachhaltigkeit, Qualitätsmanagement).

Der Ansatz: Eine Kundenbeschwerde ist ein Ausdruck von Interesse des Kunden am Unternehmen und am Produkt (= Interessent, der selbst kommt!).

Die Meßgröße: Anzahl der Kundenbeschwerden pro Monat/Quartal/Jahr.

Der Weg: Was tut man mit einem Interessenten in diesem Stadium? Man hegt und pflegt ihn, man macht ihm vielleicht (!) kleine Geschenke, er wird super betreut.
So schließt sich der Kreis zur Akquise.

Wichtige Faktoren: BM ist eine Unternehmensaufgabe und nicht auf einzelne Abteilungen begrenzt, unabhängig von der Unternehmensgröße. BM ist Chefsache: Übergeordnete Stellen müssen dem BM den Rücken stärken. BM ist eine Rückkoppelung zur eigenen Qualität und damit unverzichtbar zur Unternehmens- und Produktentwicklung.

Dies hier ist ein Blog und keine Bibliothek. Deswegen fällt mein Text sehr kurz aus. Für weitere Informationen stehe ich gerne per eMail zur Verfügung.
Vgl. auch Diskussion in openBC

Checklisten

Martina Bloch am 9. Juni 2006 um 12:20 Uhr

Checklisten für jede Lebenslage gibt es hier

Gefunden beim Jobblog

Akquise in eigener Sache

Martina Bloch am 8. Juni 2006 um 15:05 Uhr

Wenn ich so gelobt werde dann muss ich das hier schreiben.
Schon allein um DANKE zu sagen und meiner Freude Ausdruck zu geben.

Danke, es hat sehr viel Freude mit euch gemacht und ich hoffe, bald von euren Erfolgen zu lesen und/oder zu hören.

Die einzige Akquise zur Fussball WM 2006

Martina Bloch am um 05:15 Uhr

in diesem Blog ist der Hinweis
auf das Fussballweltmeisterschaftskreuzworträtsel bei Biggi Mestmäcker.
Alleine das Wort an sich ist einen Eintrag wert weil es so schön und so
lang ist.
Wenn Sie noch nichts zur WM auf Ihrer Website installiert haben oder Ihre Kunden
noch nichts WM-Mässiges per E-mail bekommen haben, dann wissen Sie jetzt, was auch noch auf den letzten “Drücker” geht.

Viel Erfolg und Spass dabei, wünsche ich.