Telefonmarketing – das sagt das Gericht

Martina Bloch am 30. Oktober 2006 um 17:35 Uhr

Unser 3. Beitrag zum 1. Blog-Business-Karneval

Der BHG urteilt werbefreundlicher, darüber freue ich mich, andere sicher auch, es ist zeitgemäß.

Urheberrecht

Martina Bloch am 24. Oktober 2006 um 20:58 Uhr

Bei Akademie.de gibt es einen juristischen Beitrag zum Urheberrecht.
Lesenswert.

Mehr Websiten Traffic

Martina Bloch am um 12:04 Uhr

Mehr Traffic auf der website generiert ein preiswerter Supermarkt in Bayern
durch die Veröffentlichung seiner Benzinpreise
Da viele gerne Sprit sparen möchten eine kluge Idee.

Was können Sie tun, damit Ihre website mehr Besucher hat?
Lassen Sie Ihrer Kreativiät Spielraum!

Über Fragen zum Auftrag

Peter Oechsle am 21. Oktober 2006 um 09:00 Uhr


Unser 2. Beitrag zum 1. Blog-Business-Karneval

Haben Sie das Gefühl, Ihr Akquiseaufwand bringt nicht den erhofften Erfolg?
Sie wissen nicht genau, an was das liegen könnte?
Ihre Dienstleistung / Ihr Produkt ist eigentlich gut, aber keiner möchte es haben?
Sie sind überzeugend am Telefon oder vor Ort, können alle Details erklären, trotzdem bekommt den Auftrag meist der Mitbewerber?
Sie haben bei den letzten Fragen heimlich genickt?

Halten wir uns eines der einfachsten physikalischen Gesetze vor Augen: Druck erzeugt Gegendruck.
Ein Argument, eine -technische oder betriebswirtschaftliche- Aussage oder eine Überzeugung sind Druckmittel. Der Gegenüber muss, meist unbewusst, Gegendruck aufbauen. Er gerät in eine Rechtfertigungslage.
Oder er langweilt sich.

Stellen wir uns also ein Akquisetelefonat vor, bei dem Herr Überred eine Frau Bedarf anruft. Nach allgemeiner Vorstellung beginnt Herr Überred mit seiner überzeugenden Vorstellung seines Produktes. Er hat sich eine schöne Argumentationskette zurechtgelegt. Am Ende fasst er noch einmal kurz zusammen, um dann Frau Bedarf zu fragen: “Was halten Sie davon?”
Frau Bedarf hat in der Zwischenzeit beschlossen, dass man das selbst eigentlich schon ganz gut gelöst hat und sagt: “Nichts, vielen Dank für das Gespräch”.
Herr Überred versteht die Welt nicht mehr.

Tags darauf ruft Herr Fragdich bei Frau Bedarf an.
Nach allgemeiner Vorstellung fragt er “Wie haben Sie denn dieses Vorgehen gelöst?”. Frau Bedarf nennt ihm kurz ein paar Vorgänge. “Sehen Sie dort Verbesserungsmöglichkeiten?” Natürlich sieht Frau Bedarf Verbesserungsmöglichkeiten! “Sehen Sie auch im Umfeld noch Chancen?” Ja, möchte Frau Bedarf geradezu rufen, hier und da und da.
Herr Fragdich nimmt aus den Antworten ein paar Stichworte heraus und fragt weiter nach.
Wenn er denkt, soweit alles verstanden zu haben, sagt er “Habe ich Sie richtig verstanden, dass es bei Ihnen so und so ist und dass man das und das verbessern könnte?” “Ja, genau”.
Herr Fragdich: “Wie könnten Sie sich denn die Lösung vorstellen?”. Und später: “Dann könnte man das doch auch so lösen, oder?”. Und wieder später: “Wann darf ich zu Ihnen kommen, damit wir den weiteren Projektverlauf besprechen und besiegeln können?”.

Das ist natürlich nur ein skizziertes Gespräch. Trotzdem: Herr Fragdich hat durch seine offenen Fragen einen Sog erzeugt. Er lässt Frau Bedarf zu Wort kommen, erfährt alle ihre Schmerzen und kann später gezielt darauf eingehen.
Diese Form des Akquisitionsgesprächs muss man üben. Hat man es verinnerlicht, ist die sog. Kaltakquise schon handwarm. Hat man es für sich optimiert, dann ist man der Ofen des Unternehmens.

Von Steckern und Dosen

Martina Bloch am 20. Oktober 2006 um 08:36 Uhr


mein 1. Beitrag zum 1. Blog-Business-Karneval

Weil der Artikel mir so gut gefallen hat.

Stellen Sie sich einmal vor, jeder Kunde hat eine Steckdose im Kopf. So mitten auf der Stirn. Nur eine. Keine genormte, sondern eine ungenormte.

Und jeder Verkäufer hat einen Stecker, den er von seiner Firma bekommen hat, vielleicht auch 2 oder 3. Auch ungenormt.

Das DIN gibts schon lange nicht mehr.

Wenn der Stecker in die Steckdose passt, darf der Verkäufer beim Einstecken nur nicht verkanten. Ansonsten fließt der Strom.

Passt er nicht, wird er eben mit aller Gewalt passend gemacht. Tut zwar beiden Seiten ein bisschen weh und dauert, aber egal. Irgendwann passt es dann schon, wenn die Dose nicht schon vorher das Weite gesucht hat. Manche fummeln auch an der Dose des Kunden rum, bis ihr Stecker endlich reinpasst. Es gibt sogar Trainings, wie man Stecker und Dosen passend macht.

Andere brauchen ganz viele Dosen, damit die Wahrscheinlichkeit , dass ihr Stecker irgendwo rreinpasst, steigt.

Es gibt auch Stecker, die passen nirgendwo rein. Früher vielleicht mal. Heute sind die Dosen einfach anders.

Es gibt auch Universalstecker. Schön sind die nicht. Wer will schon damit rumlaufen? Und teuer sind die auch noch.

Manchmal tuts auch ein Adapter. Mag der Kunde nicht so, aber bevor er jetzt woanders hinläuft, dann schon lieber erst einmal mit dem Zwischenstück rumlaufen.

Am besten ist es doch, wenn der Stecker einfach passt. Wenn dann noch die Dosen von alleine kommen, weil sie wissen, dass Sie den richtigen Stecker für sie haben, um so besser. Die Dosen brauchen nämlich den Stecker, genauso wie die Stecker die Dose brauchen.

>>> Weiterlesen…

Weihnachten kommt immer so plötzlich V

Martina Bloch am 19. Oktober 2006 um 22:27 Uhr

Verschenken Sie doch einfach mal Papier
mit dem der Beschenkte dann selbst kreativ wird.

Falls jemand mal alle Fussballvereine sucht

Martina Bloch am 18. Oktober 2006 um 09:15 Uhr

Dann kann er sie hier finden.

Passt grad gut.

Wofür zahlen Ihre Kunden?

Martina Bloch am 17. Oktober 2006 um 10:16 Uhr

Im Jobblog steht ein interessanter Artikel, der sich damit auseinandersetzt, wie Dienstleister mit ihren Kunden umgehen.
Den Ansatz der dort vertreten wird, unterstütze ich voll und ganz.

Alle meine Kunden erhalten Wissensgoddies.
Immer dann wenn es passt.
Und nötig ist.
Ohne extra Kosten.
Denn auch deswegen arbeiten sie mit mir, und ich kann nicht anders als so zu arbeiten, fremdes Wissen zu verkaufen hat für mich einen schalen Beigeschmack.

Wenn viele Blogs sich einem Thema widmen – dann ist Business Blog Karneval

Martina Bloch am 16. Oktober 2006 um 20:56 Uhr


Und das Akquiseblog freut sich mitmachen zu können.


Der erste Bloggerevent für dieses Blogprojekt hier – wir sind gespannt auf das Ergebnis.


Selbst-und-Ständig hatte die Idee und viele, viele und noch mehr machen mit
Gespannt bin ich auf die einzelnen Beiträge, da werden zur Sichtung sicher Nachtschichten notwendig.

Machen Sie doch mal andere Akquise

Martina Bloch am um 09:25 Uhr

Denn was Mahatma Ghandi sagte, muss man sich immer wieder ins Gedächtnis rufen:

“Wenn Du etwas zwei Jahre lang gemacht hast, betrachte es sorgfältig. Wenn Du etwas drei Jahre lang gemacht hast, betrachte es misstrauisch. Wenn Du etwas fünf Jahre gemacht hast, mach es anders”