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	<title>Kommentare zu: Ein Gedicht zum Börsencrash &#8211; leider doch nicht von Tucholsky</title>
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	<description>Das Blog für intelligente Akquise</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 15:40:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Klaus-M. Schmidt</title>
		<link>http://www.akquiseblog.de/2008/10/ein-gedicht-zum-boersencrash-leider-doch-nicht-von-tucholsky#comment-5497</link>
		<dc:creator>Klaus-M. Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 12:51:26 +0000</pubDate>
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		<description>Wie sich die Zeiten doch ändern (oder auch nicht...)

Nikolaus LENAU  (08/1802 - 08/1850)

Am Grabe eines Ministers
 
Du fuhrst im goldnen Glückeswagen
Dahin den raschen Trott,
Von keuchenden Lüsten fortgetragen,
Und dünktest dir ein Gott!

Wie flogen des Pöbels Rabenschwärme
Dir aus dem Weg so bang,
Da sie hörten der Geißel wild Gelärme,
Der Räder Donnerklang!

Ein weinender Bettler, stand am Wege
Das arme Vaterland,
Und flehte dich an um milde Pflege
Mit aufgehobner Hand;

Doch wie auch klagte die bittre Klage,
Wie auch die Thräne rann:
Du triebst mit gellendem Geißelschlage
Vorüber dein Gespann! —

„Halt!&quot; schlug nun eine grause Stimme
An dein entsetztes Ohr,
Es stürzt&#039; ein Räuber mit Hohn und Grimme,
Der Tod, vom Wald hervor,

Und hieb die Stränge mit scharfem Schwerte
Vom Wagen, riß mit Macht
Dich fort, trotz Flehen und Angstgeberde,
In feine finstre Nacht.

Das Vaterland mit Lachen und Singen
Hält Wacht an deinem Grab,
Scheucht Thränen und Seufzer und Händeringen
Fort mit dem Vettelstab!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sich die Zeiten doch ändern (oder auch nicht&#8230;)</p>
<p>Nikolaus LENAU  (08/1802 &#8211; 08/1850)</p>
<p>Am Grabe eines Ministers</p>
<p>Du fuhrst im goldnen Glückeswagen<br />
Dahin den raschen Trott,<br />
Von keuchenden Lüsten fortgetragen,<br />
Und dünktest dir ein Gott!</p>
<p>Wie flogen des Pöbels Rabenschwärme<br />
Dir aus dem Weg so bang,<br />
Da sie hörten der Geißel wild Gelärme,<br />
Der Räder Donnerklang!</p>
<p>Ein weinender Bettler, stand am Wege<br />
Das arme Vaterland,<br />
Und flehte dich an um milde Pflege<br />
Mit aufgehobner Hand;</p>
<p>Doch wie auch klagte die bittre Klage,<br />
Wie auch die Thräne rann:<br />
Du triebst mit gellendem Geißelschlage<br />
Vorüber dein Gespann! —</p>
<p>„Halt!&#8221; schlug nun eine grause Stimme<br />
An dein entsetztes Ohr,<br />
Es stürzt&#8217; ein Räuber mit Hohn und Grimme,<br />
Der Tod, vom Wald hervor,</p>
<p>Und hieb die Stränge mit scharfem Schwerte<br />
Vom Wagen, riß mit Macht<br />
Dich fort, trotz Flehen und Angstgeberde,<br />
In feine finstre Nacht.</p>
<p>Das Vaterland mit Lachen und Singen<br />
Hält Wacht an deinem Grab,<br />
Scheucht Thränen und Seufzer und Händeringen<br />
Fort mit dem Vettelstab!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Daniel Schlingelhof</title>
		<link>http://www.akquiseblog.de/2008/10/ein-gedicht-zum-boersencrash-leider-doch-nicht-von-tucholsky#comment-5495</link>
		<dc:creator>Daniel Schlingelhof</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 07:25:32 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Anleger kommt zur Bank und möchte für 1000€ Schatzbriefe kaufen:
“Was passiert, wenn die Bank pleite macht? ”
“Dann ist immer noch die Bundesbank da.”
“Und wenn die Bundesbank pleite macht? ”
“Dann ist immer noch die Regierung da ”
“Und wenn die Regierung pleite macht? ”
“Das müßte Ihnen doch ein Tausender wert sein.” 

#banker #witze</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Anleger kommt zur Bank und möchte für 1000€ Schatzbriefe kaufen:<br />
“Was passiert, wenn die Bank pleite macht? ”<br />
“Dann ist immer noch die Bundesbank da.”<br />
“Und wenn die Bundesbank pleite macht? ”<br />
“Dann ist immer noch die Regierung da ”<br />
“Und wenn die Regierung pleite macht? ”<br />
“Das müßte Ihnen doch ein Tausender wert sein.” </p>
<p>#banker #witze</p>
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