WLAN inclusive. Inclusive?

Martina Bloch am 28. November 2008 um 10:03 Uhr

Beim Bodenseepeter wird das Thema WLAN im Hotel aufgegriffen,
dass mir auch schon des öfteren sauer aufgestossen ist.
Im Prospekt heisst es: WLAN vorhanden, vor Ort dann wird klar: die Stunde kostet zwischen 5-8 Euro.
Wegelagerei nenne ich das, Service 0.1.
In heutigen Zeiten, wo Internet kaum noch was kostet, sollte freier Internetzugang im Zimmerpreis enthalten sein.
Und zwar DSL!

update:
Hier läuft ein “Contest” bei dem es einen Kasten Bier zu gewinnen gibt. Ich habe schon teilgenommen, und folgendes empfohlen:
Wäre ich die Hotelbesitzerin würde ich mich sofort
um freien Internetzugang für alle Gäste kümmern
und via Twitter und Blogosphäre verkünden, dass die ersten 10 Gäste, die auf diese Neuerung hin buchen
und den Twitter und/oder Blogeintrag bei der Buchung erwähnen, eine Einladung zum Abendessen im Hotel/Besuch des Spa-Bereichs oder etwas ähnlich Nettes erhalten.

Was würden Sie tun? >>> Weiterlesen…

Werbung am laufenden Band

Martina Bloch am 27. November 2008 um 17:49 Uhr

Nein, es geht jetzt nicht um Fernsehwerbung.

Sondern um die wirklich pfiffige Idee Werbung am Gepäcklaufband zu installieren.

Zum Beispiel die für einen Kaffee, ist meine Idee dazu:
Text: Lust auf einen Cappuccino?
Daneben eine schöne Tasse Cappuccino mit Schaumhäubchen und Dampfwölkchen
und eine Skizze, wo das nächste Cafe im Flughafen zu finden ist.

Gefällt Ihnen das?

Wasserfest

Martina Bloch am 25. November 2008 um 17:43 Uhr

Mit Titeln kann man mich sowieso nicht imprägnieren

Weihnachtspost portofrei versenden

Martina Bloch am 24. November 2008 um 00:24 Uhr

Gestern habe ich den ultimativen Tipp zum portofreien Versand von Weihnachtspost erhalten.

Man nehme Weihnachtspost und adressiere sie an eine Adresse im Ausland.
Als Absender nennt man den, der die Post eigentlich erhalten soll.
Dann stecke man den Brief ohne Briefmarke in den Briefkasten.
>>> Weiterlesen…

Schütteln Sie doch einfach

Martina Bloch am 21. November 2008 um 22:37 Uhr

Und bemerkenswert, wie Sie dies so schnell “aus dem Ärmel schütteln”! Das macht dann halt den Profi aus… :-)

Einfach, nicht wahr?
Eben.

Wenn der Adresslieferant ein Griff ins Klo ist

Martina Bloch am um 15:56 Uhr

Für ein Projekt habe ich ausgewählte Adressen gebraucht.

Adresslieferanten via Suchmaschine gesucht, angefragt, Projekt beschrieben, Adressqualität abgefragt, Angebote eingeholt.
Ein Unternehmen war besonders schnell mit dem Angebot, die Ansprechpartnerin vermittelte
einen kompetenten Eindruck.
Da dies Angebot noch dazu das kostengünstigste war, habe ich zugegriffen.
Und voll ins Klo gelangt.

Die Adressqualtiät ist hahnebüchen schlecht, obwohl angeblich vor Versand geprüft.
Nur auf was geprüft ist da die Frage.
Auf Rechtschreibung, vermute ich mal.
Oder auf Farbechtheit.
Oder etwas anderes, was ich gerade nicht wirklich benötige.

Noch haben wir nicht mal ein viertel der Adressen bearbeitet und haben schon
jede Menge Datensätze, die invalide sind.
Weil die Telefonnummer ins Leere läuft, die Fa nicht mehr existiert, verkauft oder
geschlossen wurde.
Der Nachrechercheaufwand steigt und steigt, es ist der Wahnsinn.

Nein, den Namen des Unternehmens nenne ich hier nicht.
Aber wer es nicht ist, sage ich gern.
Es sind nicht:
Hoppenstedt

Schober
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Eine Frage – zwei Antworten

Martina Bloch am 18. November 2008 um 21:57 Uhr

In den letzten Tagen hatte ich bei semigator zu einem Seminar eine Frage gestellt.
Sehr nett und freundlich kam dazu heute, 12.38 Uhr auch eine Antwort.
Mit der Ticketnummer Ticket#1030632, einer Antwort auf meine Frage
und folgendem Text:
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich noch für das Seminar anmelden. Gerne
können Sie dazu unseren Link oder kostenlose Hotline nutzen.

Fand ich alles prima und gut gelöst.

Bis dann die zweite E-Mail kam. Ticketnummer Ticket#1030631, Zeit: 19.57 Uhr.
Wieder mit einer Antwort auf meine Frage, dazu dann eine eigene Frage:
Dürfen wir für Sie eine Reservierung vornehmen?

Und das ist mir zuviel.
Ich stelle eine Frage, bekommen netterweise eine Antwort in der noch mal auf die Buchungsmöglichkeiten für das Seminar hingewiesen wird, was ich völlig ok finde
und knapp sieben Stunden später werde ich schon wieder zum buchen aufgefordert.
Da frage ich mich:
Kann dort jemand den Hals nicht voll genug bekommen (immerhin hat das Seminar schon 60 Teilnehmer) oder glaubt dort jemand im Ernst, so würde schneller gebucht werden

Mich stört das.
Entschieden!

Und Sie? Halten Sie das für die richtige Akquisestrategie?

Dinge die die Welt nicht braucht, oder?

Martina Bloch am 17. November 2008 um 00:44 Uhr


Auf alle Fälle kann man diesen Becher und andere Scheußlichkeiten Pretiosen
natürlich im Internet kaufen.
Wenn man oder Frau denn unbedingt will.

Das Kreuz mit den Rechnungsnummern

Martina Bloch am 14. November 2008 um 09:19 Uhr

Wir wissen oder sollten wissen, dass unsere Rechnungen fortlaufende Rechnungsnummern enthalten müssen, die einmalig vergeben werden.

Wer es ganz genau wissen will, der schaue einfach mal bei akademie.de vorbei, da steht es explizit beschrieben.
Dass man verschiedene Nummernkreise anlegen kann, war mir z.B. neu.
Werde ich sicher im nächsten Jahr einsetzen.
Ein Nummernkreis für Seminarkunden, ein anderer Nummernkreis für Akquisekunden und ein weiterer Nummernkreis für Beratungskunden.

Wie regeln Sie das bei sich?

Ich habe Post

Martina Bloch am 12. November 2008 um 01:05 Uhr

So schöne Post habe ich erhalten, mich darüber so doll gefreut.
Aber bevor ich hier darüber blogge, brauche ich noch Zeit für die Photos
und den Text, deshalb, liebe Krimiautorin, bitte ich noch um ein wenig Geduld.
Dann tauchen die “kleinen Karten” hier auf, versprochen!