Jede Menge Twittertools
Martina Bloch am 28. Mai 2009 um 22:42 Uhrfinden sich hier
Damit Akquise, Neukundengewinnung, Marketing etc. mit und via Twitter viel, viel einfacher werden.
finden sich hier
Damit Akquise, Neukundengewinnung, Marketing etc. mit und via Twitter viel, viel einfacher werden.
Kennen Sie das?
- Ich muss noch einkaufen
- Ich muss das Angebot schreiben
- Ich muss mehr PR machen
- Ich muss mal Akquise machen
- Ich muss endlich aufräumen
- Ich muss zum Friseur
- Ich muss die Schwiegermutter anrufen
- Ich muss wieder bügeln
- Ich muss besser nichts sagen
- Ich muss….
Alleine das Lesen erschöpft mich
Aber es stimmt doch, das müssen wir doch alles tun, mögen Sie einwenden.
Ja es stimmt. Und stimmt trotzdem nicht.
Wenn wir uns nämlich klar machen, dass wir die meisten der Dinge nicht tun müssen sondern tun wollen, weil dadurch:
- Essen im Haus ist
- das Versprechen dem Kunden gegenüber gehalten wird
- mein Name bekannter wird
- neue Kunden gewonnen werden
- die Wohnung gemütlich wird
- die Haare gut sitzen
- die Schwiegermutter sich freut
- die Lieblingsbluse wieder anziehbereit ist
- ein Streit vermieden wird
kann es doch nicht so schwer fallen, das Wort
müssen durch das Wort wollen zu ersetzen.
Am Anfang ist es schwer, ich weiss, aber wenn wir gut darauf achten, fällt es bald ganz leicht, zu wollen.
Und Sie werden sehen: Die Last auf den Schultern fällt ab, Wollen macht Lust auf mehr,
das Leben wird viel vergnüglicher.
Probieren Sie es doch aus!
Ein sehr guter Beitrag zum Thema Twitter stammt aus der Feder des webworker, zu dem ich hiermit gern verlinke.
Es stimmt, Twitter ist eine Mischung aus Kopf-und Bauchgefühl, plume Werbung ist ein no-go
und führt zum instant entfollowing. (Ist Denglisch nicht fein?)
In vielen Diskussionen wird vehement über Sinn und Unsinn von Twitter gestritten.
Ich selbst bin mir, trotz längerer Twittererfahrung, immer noch unschlüssig, ob es sinnvoll ist oder nicht, wenn ich aber nicht twittere fehlt mir etwas.
Wie sieht es bei Ihnen aus? Twittern Sie schon? Oder nicht mehr? Oder wollen/werden Sie nicht twittern? Warum?
Da preist ein Trainer sein Seminar an:
Innerhalb von 2 Tagen vermittelt Max Mustermann Techniken
und Methoden, um eine Veränderung zu erreichen und aktuelle
Probleme dauerhaft zu lösen. Seit weit über 20 Jahren
entwickelt und lehrt er Strategien, um Menschen auf
öffentlichen Seminaren, in Vorträgen, in über 140 Firmen und in Einzeltrainings zu helfen.
–
soweit so gut.
Aber weiter unten heisst es dann:
–
Das Honorar, beträgt für Erstteilnehmer: € xxx,xx und für Wiederholer : € yyy,yy.
Gefällt mir sehr, der Artikel von Peer Wandiger Es wird aufgezeigt, wie eine Visitenkarte nachhaltig Eindruck hinterlassen kann. Das Ganze mit Bildern belegt, die im Gedächtnis haften bleiben. Schon überlege ich, wie meine nächsten Visitenkarten aussehen könnten.
Sie zahlen erst bei nachweisbaren Erfolg (wenn Sie möchten).
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Und wenn ich nicht möchte, zahl ich nix?
Oh, oh,oh, wie wäre es mit klarer Sprache?
Nichts ist langweiliger als die Nachrichten aus der Zeitung von gestern, heisst es.
Warum ich das schreibe?
Weil ich immer wieder auf Webseiten den Button: News sehe,
hinter dem sich dann Nachrichten wie diese verbergen.
Wir schreiben den 6. Mai 2009, wen interessieren da Nachrichten aus 2008?
Eben.
Wenn also News, dann bitte wirklich die Nachrichten ständig aktualisieren, oder den Button einfach umbenennen, meine ich.
Z.B. in : Für Sie gefunden, oder : Aus der Branche, oder was Ihnen sonst noch viel Besseres einfällt.
(((: ʇɹǝıssɐd sɐʍ 'ǝıs uǝnɐɥɔs uuɐp pun
˙uǝɹǝpuɐ ǝllɐ slɐ sɹǝpuɐ zuɐƃ lɐɯ ɥɔop ǝıs uǝqıǝɹɥɔs
Im Juli 2008 erwähnte ich die moo Karten zum erstenmal mit diesem Beitrag:
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Gefällt mir sehr, die Idee der Minikarten bei moo
Jetzt überlege ich nur noch, welche Bilder ich dafür nehme.
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Jetzt kann Mann oder Frau bei stilgeschenk solche Karten gewinnen.
Nicht die einzige gute Idee, die stilgeschenk publiziert.
Regelmässiges ansurfen lohnt sich, wenn Sie mal was Anderes schenken möchten. >>> Weiterlesen…
Kurz mal zwischendurch geblogged
Ein freier Mensch
Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein.
Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu
fallen – wenn ich es kann!
Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten!
Ich will kein ausgehaltener Bürger sein,
gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt.
Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas
sehnen und es verwirklichen; Schiffbruch erleiden und Erfolg haben.
Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb mit
einem Trinkgeld abkaufen zu lassen.
Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens
entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen.
Lieber die gespannte Erregung des eigenen
Erfolges, als dumpfe Ruhe Utopiens!
Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten
hergeben, noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben.
Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und
zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen
und zu bekennen: Dies ist mein Werk!
Das alles ist gemeint, wenn wir sagen:
Ich bin ein freier Mensch!
Dr. med. Albert Schweitzer