Montags ist ein guter Akquisetag!

Martina Bloch am 31. Juli 2009 um 16:23 Uhr

Also, ich finde ja, Montags nie!
Da finden jede Menge Meetings statt, die Entscheider hetzen von Termin zu Termin.

Dienstag also? – Nein, Nein, Dienstag ist ganz schlecht. Da sind alle im Aussendienst und nie jemand im Büro zu erreichen.

Dann eben Mittwoch. – Mittwochs geht gar nicht. Mittwochs akquirieren die selbst und sind immer im Gespräch, es gibt kein Dazwischenkommen.

Gut, Donnerstag ist auch noch ein Tag. – Au weia, Donnerstags habe ich keine guten Erfahrungen gemacht. Da finden die Supervisionsgespräche statt, nach denen die Entscheider gar nicht gut drauf sind. Deshalb lieber nicht Donnerstags anrufen.

Aber Freitags, Freitags ist DER Tag! – Freitags? Sie spinnen doch! An dem Tag wird die Woche abgeschlossen und das Wochenende vorbereitet. Deshalb will am Freitag keiner mit einer Akquisiteurin sprechen. Mit einem Akquisiteur auch nicht.

Hm, na dann eben am..ach, die Woche ist ja schon um! Also erstmal Wochenende, dann sehen wir weiter.

Vom Neukundenmagnet interviewt.

Martina Bloch am 28. Juli 2009 um 21:00 Uhr

Thomas Kilian, geschätzter Bloggerkollege und Werber aus Ostwestfalen-Lippe hat mir die Freude gemacht und mich interviewt.

Hier gehts direkt zum Live-Interview, das Thema ist natürlich Akquise
Das Blubbern einfach überhören, mein PC-Headset für skype schwächelte ein wenig :)

Was nichts kostet…

Martina Bloch am um 20:30 Uhr

……ist nichts wert, heisst es.

Stimmt das noch?

Wenn ja, warum bieten dann soviele Trainer und Coaches kostenfreie Seminare, Webinare, Workshops an?

Finden Sie, dass das ein gutes Akquiseinstrument ist?
Kaufen Sie eher bei jemandem, bei dem Sie kostenfrei “schnuppern” durften?

Oder sind kostenfreie Seminare mehr der Ausdruck von Hilflosigkeit angesichts mangelnder Aufträge?

Oder gibt es ganz andere Gründe für die kostenfreien Seminare, auf die ich nur nicht gekommen bin?

So verkauft man mittels Social Media

Martina Bloch am 22. Juli 2009 um 16:50 Uhr

Besser geht es kaum zu erklären, was an Social Media so sexy ist.

Wer dies verstanden hat, tut sich mit der Akquise im Netz viel leichter.

Akquirieren Sie bloß nicht jetzt!

Martina Bloch am 17. Juli 2009 um 10:51 Uhr

da ist sie wieder,… die Legende vom Sommerloch :-) )

Also,…tragen wir mal zusammen:
Jetzt ist Urlaubszeit in Deutschland… wenn man alle Bundesländer zusammen nimmt sollte man demnach am besten mindestens 2 Monate lang in Agonie verfallen,…. bis alle wieder da sind.
Dann haben wir Ende August.

JETZT machen wir Akquise!

Aber halt,…. die Urlauber haben doch gar keine Zeit weil sie ja alles aufarbeiten müssen was während des Urlaubs liegen blieb.

Keine Akquise!

Fangen wir im September doch damit an…. oder nee,.. auch blöd,… jetzt fährt ja die andere Hälfte in Urlaub, die die nicht in den Sommerferien fahren mussten.

Ok,.. Start der Akquise im Oktober.
Obwohl,… jetzt haben wir ja schon die Herbstferien in Sicht…. auch kein guter Zeitpunkt.

Nun denn…. so richtig los geht es im November.

Na ja,… zum Jahresende hin steht bei vielen eher der Jahresabschluss auf dem Plan als und dann ist es ja auch so dunkel und die Menschen sind eh depressiv… und im Vorweihnachtsstress…. lieber nicht!

Dezember, DIE Zeit für Akquise!
Herrje…. es ist Advent,.. die Leute sind im Stress für die Vorbereitungen auf das Fest der Liebe. Es gilt Weihnachtsfeiern zu feiern und dann ist ja auch noch Inventur,… da kauft doch keiner mehr etwas…. ich warte mal noch ´nen Moment.

NEUJAHR

Wenn Januar/ Februar nicht die beste Zeit für Akquise ist!
Wenn, ja wenn da nicht die Weihnachtsferien wären… die Skiurlauber sind gar nicht zu erreichen und die 3 Mann die man im Büro erreicht müssen die Inventur nacharbeiten…. und die Urlaubsvertretung machen….
ist ja dann auch Quatsch Akquise zu betreiben.

Frühjahr,…. alles blüht, alles grünt,… jetzt oder nie…. ich warte nur noch eben Ostern ab, dann geht es aber wirklich los!

Mai,… der Wonnemonat für die Akquise.
Nur noch eben schnell die ganzen Feiertage verstreichen lassen die mit den Brückentagen schon wieder in den Urlaub locken und dann erreiche ich endlich meine Zielgruppe ….

Allerdings darf man nicht vergessen… es ist ja auch schon wieder ein bisschen Urlaubszeit… also zumindest für die, die nicht in den Ferien fahren müssen…. ich glaube…

ich lasse das mit der Akquise,… es ist eh nie jemand da, den man ansprechen kann!!!!

…..
Vielen Dank für diesen sehr gelungenen Beitrag sage ich
Sabine Konopik

Gastbeitrag: Akquise – wie Sie positiv rüberkommen

Martina Bloch am 15. Juli 2009 um 15:05 Uhr

Kennen Sie das? Sie sind voller Tatendrang und haben Ihr
Akquise-Ziel klar vor Augen?
Doch irgendwas hemmt Sie, und Sie finden Gründe, gerade heute nicht
akquirieren zu müssen und verschieben es auf morgen? Meistens dann
mit schlechtem Gewissen …
Wenn Ihnen das bekannt vorkommt, lesen Sie weiter. Akquise gehört zum
Tagesgeschäft und ist wichtig für den stetigen Erfolg.

Hier gehts dann lang zum Weiterlesen. Danke an Sabine Wierts zur Bereitstellung des PDF

Denken Sie bloß nicht!

Martina Bloch am 14. Juli 2009 um 13:05 Uhr

Das meine ich ganz ernst!
Denken Sie bloß nicht, Sie wüssten, was Ihr Kunde denkt oder meint.

Er meldet sich auf Ihr Angebot nicht?
Sie denken, oh, er will nicht, ich bin wohl zu teuer oder zu doof oder mag meine Akquise nicht, oder…oder…

Falsch.
Zu 99% ganz falsch.

Meistens sind es völlig banale Gründe, warum ein Kunde oder hoffentlich-bald-Kunde nicht mit Ihnen spricht.

Er hat gerade die Steuerprüfung im Haus, bereitet eine Messe vor, steht kurz vor dem Urlaub, hat einen riesen Auftrag hereinbekommen, muß noch ein Mindmap fertigstellen, hat Masern oder ein kaputtes Auto.
Oder was eben derlei Gründe mehr sein können.

Nur Sie sind eben nicht der Grund.
Deshalb macht es Sinn, nachzufragen.
Freundlich und zugewandt!

Sie werden sehen, es wirkt. Nicht immer, aber immer öfter. Versprochen!

Warum Geben lohnt

Martina Bloch am 10. Juli 2009 um 08:58 Uhr

Als Mitglied mehrerer Netzwerke ist es mir in Fleisch und Blut übergegangen immer input zu geben.
Einen Teil meines Wissens zu teilen, mich in Diskussionen einzubringen, Ideen mitzuentwickeln.

Wofür machst du das, werde ich manchmal gefragt.

Unter anderem deswegen:
…………………………..

Sehr geehrte Frau Bloch!
Ich bin nun schon in einigen Threads auf Sie, und Ihre sehr intelligenten und äußerst humorvollen Antworten und Kommentare gestoßen.
Diese haben mich des öfteren Schmunzeln lassen, oder mir wirklich weitergeholfen.
Dafür möchte ich mich bedanken!

Mit freundlichen Grüßen

Stefanie Fuhlrott

Keine anonymen Kommentare!

Martina Bloch am 6. Juli 2009 um 16:01 Uhr

Aus gegebenem Anlass erzähle ich noch mal, dass ich hier keine anonymen Kommentare zulasse.
Wer sich nicht zu erkennen geben will, dessen Kommentar wird schlicht nicht veröffentlicht.

Er oder Sie?

Martina Bloch am um 09:08 Uhr

Ein Spanischlerher erklärte seiner Klasse, dass im Spanischen, anders als im Englischen, die Nomen entweder männlich oder weiblich sind.

“House” z.B. ist weiblich: “la casa”, “Pen” wiederum ist männlich: “el lapiz”.

Ein Student fragte: “Welchen Genus hat Computer?”

Anstatt einer Antwort teilte der Lehrer die Klasse in zwei Gruppen, Frauen und Männer, und beauftragte sie, selber zu überlegen, ob “Computer” männlich oder weiblich sei. Jede Gruppe sollte dazu vier Gründe nennen, die ihre Ansicht unterstützte.

Die Männergruppe entschied “computer” sollte definitiv weiblichen Geschlechts sein ” la computadora” weil:

1. Niemand außer dem “Erfinder”versteht die innere Logik.
2. Die ursprüngliche Sprache, die Computer benutzen, um sich mit anderen Computern zu verständigen, ist für niemanden sonst zu verstehen.
3. Auch die klitzekleinsten Fehler werden im Langzeitgedächtnis gespeichert und für späteren “Gebrauch” aufgehoben.
4. Sobald du dich zu einer/m Comuter “bekannt hast” , stellst du fest, dass du mindestens die Hälfte deine Gehalts für Zubehör ausgeben musst.

Die Frauengruppe dagegen entschied, dass Computer männlich sein sollten “el computador”, weil:

1. Um überhaupt irgendetwas damit zu machen, muss man den Computer “anmachen”.
2. Sie haben eine Menge “auf dem Kasten”, können aber trotzdem nicht selber denken.
3. Sie sollen dir eigentlich bei der Lösung von Problemen helfen, aber die Hälfte der Zeit SIND sie das Problem.
4. Sobald du dich für einen entschieden hast, musst du feststellen, dass du, wenn du nur etwas länger gewartet hättest, ein besseres Modell hättest bekommen können.

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