Was macht eigentlich..

Martina Bloch am 13. November 2010 um 18:50 Uhr

….  ist der neue Kategoriename, den ich heute hier eingestellt habe.

Weil ich eine Reihe mit Interviews beginnen werde, in denen Unternehmerinnen und Unternehmen erzählen, womit sie ihre Kunden glücklich machen.

Damit Sie, liebe Leser, wissen, wer Sie womit glücklich machen kann.

In dieser Reihe werde ich mich auch selbst interviewen, nur  nicht gleich zu Beginn.

Den Anfang macht mein Umzugshelfer in dieses Blog. Gleich :)

Ross und Reiter

Martina Bloch am um 16:40 Uhr

Solch schöne Plastiken kann man bei Pluta Keramik in Geisenhausen erwerben.  Sie sind wunderbar haptisch und herrlich anzusehen, ich hätte zu gern eine!

JETZT ALLES ZUM SONDERPREIS!!!!!

Martina Bloch am 12. November 2010 um 12:16 Uhr

In den letzten Tagen sehe ich zunehmend Angebote zum Sonderpreis.
Nicht nur sogenannte Sonderpreispartien in Discountern sondern Sonderpreisangebote
von gefühlten hochwertigen Dienstleistungen, Trainings, Produkten.

Alles unter dem Motto: diese Jahr noch schnell mitnehmen!

Ist das eine gute Methode, um an neue Kunden zu kommen?

Was spricht dafür?
Was dagegen?

Welche Art der Kommunikation braucht es dabei zum erfolgreichen Verkauf?

Das sind so die Fragen, mit denen ich mich dabei beschäftige.

Haben Sie für mich Antworten dazu?

Achtung, Abmahnfalle Direktmarketing

Martina Bloch am 4. November 2010 um 15:56 Uhr

Was im Direktmarketing erlaubt ist und was nicht

Die Novelle II des Bundesdatenschutzgesetzes ist in Kraft getreten. Zusammen mit anderen Gesetzen und Richtlinien (wie u.a. dem UWG) regelt es nun die Grundlagen für die Gewinnung von Werbeadressen und wie man diese nutzen darf. Der Informationsdienst „WerbePraxis aktuell“ hat zusammengefasst, was künftig noch erlaubt bzw. untersagt ist.

Und gut aufpassen, um zu verstehen, was B-to-B und was B-to-C Werbung angeht :)

Wichtig zu merken:

Martina Bloch am um 13:10 Uhr

AKTIONISMUS IST NICHT DIE  STEIGERUNGSFORM VON  AKTION!

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Wir haben unsere Neukunden in sieben Monaten verdoppelt

Martina Bloch am 29. Oktober 2010 um 13:25 Uhr

Kennen Sie solche Aussagen in Referenzen ?

  • Die durchgeführten Trainings für unsere Vertriebsmitarbeiter haben dazu geführt, dass wir unsere hochgesteckten Ziele im Hinblick auf Neukundenkontakte um mehr als 30 % überschritten haben!
  • Wir konnten unsere Neukunden innerhalb von sieben Monaten verdoppeln

Klingt klasse.

Oder?

Haben Sie genau gelesen?

Da hat ein Unternehmen seine hochgesteckten Ziele bei den Neukundenkontakten um 30 % überschritten.

Heisst genau was?

Eben. Nichts genaues. Wie hoch waren die Ziele?  Nach welchen Kriterien waren sie “hochgesteckt”? Warum können sie jetzt mehr Neukunden ansprechen als vorher?

Und, noch ganz wichtig: sie haben nicht 30% mehr neue Kunden. Sondern 30% von x mehr Kontakte zu möglichen neuen Kunden.

Das kann als Zahl z.B. so aussehen: Das Ziel waren 10 Kontakte, jetzt sind es 13.

Wobei wir nichts über den Zeitraum, in dem sie entstanden wissen.  In einem Monat? In einem Jahr?

Ist das ein Erfolg?

Klar ist das ein erster Erfolg.

Wenn das mehr auch zielgerichteter bedeutet und die Wahrscheinlichkeit gestiegen ist, aus diesen Neukontakten Kunden zu gewinnen.

Beim zweiten Satz heisst es: Wir konnten unsere Neukunden innerhalb von sieben Monaten verdoppeln

Von 1 auf 2? Von 10 auf 20? Von 100 auf 200? Von….?

Sie sehen, es ist eine gute Idee solche Aussagen zu hinterfragen.

Um am Ende genau erkennen zu können, wie gut, erfolgreich, lehrreich das Akquise – Training wirklich war.

Damit Sie in der Neukundengewinnung für sich das erreichen können, was Sie wirklich erreichen wollen.


Akquise als Grinsekatze

Martina Bloch am 15. Oktober 2010 um 11:47 Uhr

So wunderbar beschrieben wie hier, wie Akquise Aktivitäten wirken können, habe ich es noch nicht gelesen:

„Oh je, wie siehst du denn aus?”, frage ich meine Freundin, kaum dass sie zur Tür herein ist. „Wieso? Wie sehe ich denn aus?”, fragt sie irritiert zurück und blickt in den kleinen Spiegel neben meiner Garderobe. „Na so”, antworte ich, nachdem ich ihr die Jacke abgenommen habe. Und dann versuche ich, sie genauso anzuschauen, wie sie mich: mit einem Lächeln, das der Grinsekatze bei Alice im Wunderland erschreckende Konkurrenz macht.

weiterlesen..  . Der  Grinsekatzeneffekt.

Stimmt das?

Martina Bloch am 13. Oktober 2010 um 18:54 Uhr

Diesen Text las ich kürzlich:

Hauptziel der Online Kundenakquise ist es, Kundendaten zu erhalten, daher muss dieser Prozess auf Ihrer Homepage so einfach und kurz wie möglich gestaltet werden.

Ich frage mich, ob das stimmt.

Will ich als Kunde das so haben? Möchte ich einfach und schnell aufgefordert werden, meine Daten abzugeben?

Also, ich als Kundin will das nur dann, wenn ich genau weiss, was ich kaufen will. So wie heute bei amazon. Ich wusste, was ich wollte und wollte dann ohne Umschweife zur Kasse. Hat geklappt.

Aber will ich das immer? Ich nicht.

Manchmal möchte ich ein wenig verführt werden, rechts und links zu klicken.

Dazu verführt werden mich einzulesen, mehr über den Betreiber der Seite zu erfahren, Lust auf den Kontakt zu bekommen,

mit Liebe akquiriert zu werden.

Deshalb halte ich es für eine gute Idee, sich die Klickwege, die Besucher möglichst nehmen sollen, gut zu überlegen.

Da ist meine Website auch noch eine Baustelle, fällt mir ein :)

Und Ihre?

Die Spitzialisierungsstrategie

Martina Bloch am 30. September 2010 um 21:39 Uhr

Das Problem ist das “Zuviel”.

An Leistungen, Optionen, Bereitschaft und Können.

Textwendungen wie “eine breite Palette an…”, oder “Full Service” signalisieren letztlich eine Beliebigkeit, die den potenziellen Kunden zwingt, die Strickleiter ins Dienstleistungsgebäude zu nehmen. Auf dem langen Weg nach oben geht Zeit und Interesse flöten. Weitaus einfacher macht man es ihm, ein niedriges Treppchen anzubieten. Das klappt aber nur, wenn man sich von der breiten Seite auf die Spitze der Pyramide stellt. Für die zunächst nach außen kommunizierte Leistungsvielfalt bedeutet das: schlank und spitz, statt breit und stumpf.

Abgesehen davon, dass man dadurch schneller auf Kunden trifft (und diese schneller auf einen selbst), wenn man spitz in den Markt taucht, hat das Komfort-Entree weitere Vorteile.  “Spitz eintauchen” heißt in der Konsequenz, das zuerst anzubieten, worin man sehr gut ist und was man am schnellsten umsetzen kann. Damit schrumpft der Bauchladen automatisch auf ein überschaubares Leistungsportfolio. Das ist der erste Schritt zum Experten auf einem bestimmten Feld.

Bei Volker Remy weiterlesen

So funktioniert Akquise für einen Spediteur

Martina Bloch am um 14:55 Uhr

Warum sollte wohl ein Spediteur im Internet aktiv sein?

Na, um Aufträge einzuheimsen, natürlich.

Und wie macht er das am Besten?

Nun, meiner Erfahrung nach so:

Er bietet mit im Kurierportal.

Ist derjenige, der genau in dem Ort sitzt von dem aus ich einen Transport organisieren will.

Preislich ist es auch ok, also wird er gebucht.

Ein halbes Jahr später wird erneut ein Transport fällig.

Der wird nicht mehr im Kurierportal ausgeschrieben, sondern der Transporteur wird direkt gefragt

und gebucht.

Heute wird über twitter ein Spediteur im Nachbarort gesucht.

Und was tue ich? Ich empfehle von Hamburg aus einen Spediteur aus Krailling für einen Umzug in Starnberg.

Die Textzicke wird ihn nehmen, twittert sie.

Social Media nennt sich diese Form der Akquise.  Falls Sie das noch nicht wussten :)