Donnerstag, 23. Februar 2006
Archiv: Februar 2006
Diese Frage haben wir alle schon gehört.
Viel netter kann man so nachfragen, wenn man einen Namen nicht verstanden hat:
- Bitte entschuldigen Sie, ich habe Ihren Namen nicht richtig verstanden, können Sie ihn mir noch einmal sagen?
oder
- Wie, bitte, schreibe ich Ihren Namen richtig?
oder
- Können Sie mir Ihren Namen bitte noch einmal nennen ?
Und dann das bedanken bitte nicht vergessen :-)
Viel netter kann man so nachfragen, wenn man einen Namen nicht verstanden hat:
- Bitte entschuldigen Sie, ich habe Ihren Namen nicht richtig verstanden, können Sie ihn mir noch einmal sagen?
oder
- Wie, bitte, schreibe ich Ihren Namen richtig?
oder
- Können Sie mir Ihren Namen bitte noch einmal nennen ?
Und dann das bedanken bitte nicht vergessen :-)
Donnerstag, 16. Februar 2006
Also, ich mag den Begriff Senior ja nicht so sehr, keiner fühlt sich als Senior, egal welches Alter er hat.
50plus ist genau so blöde.
Allerdings fällt mir nichts besseres ein und eigentlich gibts diesen Eintrag nur um auf dies Portal aufmerksam zu machen:
Reife Märkte heisst die url.
Erinnert an reifen Wein oder reife Erdbeeren.
Das sind zumindest leckere Sachen.
50plus ist genau so blöde.
Allerdings fällt mir nichts besseres ein und eigentlich gibts diesen Eintrag nur um auf dies Portal aufmerksam zu machen:
Reife Märkte heisst die url.
Erinnert an reifen Wein oder reife Erdbeeren.
Das sind zumindest leckere Sachen.
Montag, 13. Februar 2006
Schöne Seminarräume zu finden ist gar nicht so einfach.
Dieses Loft in Winterhude sieht sehr schön aus, das werden wir bestimmt bald testen.
Damit Sie das auch nutzen können, verlinke ich es hier.
Dieses Loft in Winterhude sieht sehr schön aus, das werden wir bestimmt bald testen.
Damit Sie das auch nutzen können, verlinke ich es hier.
Mittwoch, 08. Februar 2006
Was wär denn ein Akquiseblog, wenn nicht mal Hinweise auf aktiven Rat und Hilfe
bei der Akquise hingewiesen würde?
Nichts, finde ich.
Deshalb hier und heute:
Damit Akquise wirkt - Workshops zur aktiven Neukundengewinnung
Wir freunen uns auf Sie :-)
bei der Akquise hingewiesen würde?
Nichts, finde ich.
Deshalb hier und heute:
Damit Akquise wirkt - Workshops zur aktiven Neukundengewinnung
Wir freunen uns auf Sie :-)
Samstag, 04. Februar 2006
Heute, am Samstag, wollte ich mir meinen Kontostand bei der DiBa ansehen.
Einloggen ging, danach hiess es: zur Zeit sind keine Transaktionen möglich, bitte wählen Sie sich später wieder ein.
Hm, ich wollte wissen was "später" heisst. Also habe ich die kostenpflichtige Hotline angerufen.
Ich: Guten Tag, mein Name ist Bloch, ich möchte gerne wissen, wann das onlinebanking wieder geht.
Agent: das geht doch.
Ich: nein, sonst würde ich nicht anrufen.
Agent: aber ich bin doch drin.
Ich: aber bei mir geht es nicht und ich möchte wissen, wann es wieder geht.
Agent: was bekommen Sie denn für eine Fehlermeldung?
Ich: -Transaktionen sind zur Zeit nicht möglich, loggen Sie sich bitte später wieder ein. - Und ich möchte jetzt wissen, was später heisst.
Agent: mir ist nichts davon bekannt, dass es nicht geht.
Ich: doch jetzt, ich sags Ihnen ja.
Agent. da kann ich Ihnen nicht weiterhelfen.
Ich: und wer kann das?
Agent: keiner, der online Dienst ist erst Montag wieder da.
WIE BITTE?
Ich bin bei einer online-Bank, um online meine Geldbewegungen zu regeln. Und dann ist das Helpdesk nur zu den Öffnungszeiten normaler Banken zu ereichen?
DiBa, du kannst in Punkto Kundenorientierung noch eine Menge lernen.
Einloggen ging, danach hiess es: zur Zeit sind keine Transaktionen möglich, bitte wählen Sie sich später wieder ein.
Hm, ich wollte wissen was "später" heisst. Also habe ich die kostenpflichtige Hotline angerufen.
Ich: Guten Tag, mein Name ist Bloch, ich möchte gerne wissen, wann das onlinebanking wieder geht.
Agent: das geht doch.
Ich: nein, sonst würde ich nicht anrufen.
Agent: aber ich bin doch drin.
Ich: aber bei mir geht es nicht und ich möchte wissen, wann es wieder geht.
Agent: was bekommen Sie denn für eine Fehlermeldung?
Ich: -Transaktionen sind zur Zeit nicht möglich, loggen Sie sich bitte später wieder ein. - Und ich möchte jetzt wissen, was später heisst.
Agent: mir ist nichts davon bekannt, dass es nicht geht.
Ich: doch jetzt, ich sags Ihnen ja.
Agent. da kann ich Ihnen nicht weiterhelfen.
Ich: und wer kann das?
Agent: keiner, der online Dienst ist erst Montag wieder da.
WIE BITTE?
Ich bin bei einer online-Bank, um online meine Geldbewegungen zu regeln. Und dann ist das Helpdesk nur zu den Öffnungszeiten normaler Banken zu ereichen?
DiBa, du kannst in Punkto Kundenorientierung noch eine Menge lernen.
Donnerstag, 02. Februar 2006
Viele Unternehmen halten ihr Call-Center für schlecht
Für zahlreiche deutsche Unternehmen ist der Kundenservice via Call-Center
noch immer eher eine Pflichtübung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von
Wicom Communications, einem Anbieter für IP-basierte
Contact-Center-Software.
Dies könne sich laut Wincom mit der Einführung neuer Technologien ändern:
Finanzdienstleister und Handel versprechen sich Vorteile durch den
Kundenservice mit modernen Kommunikations-Lösungen. Insgesamt gaben 100
IT-Leiter aus deutschen Unternehmen mit über 1000 Mitarbeitern Auskunft zu
Fragen rund um das Thema Call-Center.
Für 58 Prozent der befragten Unternehmen ist der telefonische Kundenservice
demnach ein reiner Kostenfaktor - trotz seiner Bedeutung für
Kundenzufriedenheit und Wettbewerbsfähigkeit. Nur eine Minderheit der
Umfrageteilnehmer geht davon aus, dass ihr Call-Center tatsächlich Gewinn
bringt. Dabei ist das Bild nicht einheitlich: Während die befragten
Finanzdienstleister und das produzierende Gewerbe ihre Contact-Center noch
überwiegend als kostspielige Notwendigkeit sehen, erkennen 57 Prozent der
Handelsunternehmen den Wert ihres telefonischen Kundendienstes als
Profit-Center.
Die Einschätzungen der Befragten aus den verschiedenen Branchen gehen auch
in anderen Punkten auseinander. So wagen Banken und Versicherungen häufiger
den Schritt zu neuen Technologien: Über die Hälfte der befragten Unternehmen
setzen auf einen Mix aus ortsgebundenen und virtuellen Call-Centern. Im
Bereich Handel und Transport sind es hingegen nur 14 Prozent. Hier setzt die
überwiegenden Mehrheit (71 Prozent) noch ausschließlich auf zentrale,
ortsgebundene Call-Center. (sro)
Hier ist der Originaltext zu lesen