Donnerstag, 28. Juni 2007
Archiv: Juni 2007
Über das Kontaktformular meiner Hauptseite
erreichte mich folgende Nachricht:
....
SgDuH, das Hörbeispiel ließ sich nicht abrufen. Weiterhin
suchte ich den Bericht über email-Absenderangaben.
...
SgDuH ....da habe ja erstmal gegrübelt, bis mir klar wurde, dass es
Sehr geehrte Damen und Herrn heissen soll.
Wer wird damit angesprochen? Ich nicht.
An mich müsste man SgFB schreiben.
Oder eben richtig: Sehr geehrte Frau Bloch.
Dass er die
Hörprobe nicht hören konnte, kann am neuesten IE liegen,
ich weiss von dem Problem, es ist in Bearbeitung :-)
Was dann wieder mit dem Bericht über E-Mail Absenderangaben gemeint ist, entzieht sich meiner Kenntnis.
Was lernen wir daraus: Kommunikation ist wirklich schwierig.
Deshalb plädiere ich dafür: wenn es schriflich so schwer ist, greifen Sie doch zum Telefon.
erreichte mich folgende Nachricht:
....
SgDuH, das Hörbeispiel ließ sich nicht abrufen. Weiterhin
suchte ich den Bericht über email-Absenderangaben.
...
SgDuH ....da habe ja erstmal gegrübelt, bis mir klar wurde, dass es
Sehr geehrte Damen und Herrn heissen soll.
Wer wird damit angesprochen? Ich nicht.
An mich müsste man SgFB schreiben.
Oder eben richtig: Sehr geehrte Frau Bloch.
Dass er die
Hörprobe nicht hören konnte, kann am neuesten IE liegen,
ich weiss von dem Problem, es ist in Bearbeitung :-)
Was dann wieder mit dem Bericht über E-Mail Absenderangaben gemeint ist, entzieht sich meiner Kenntnis.
Was lernen wir daraus: Kommunikation ist wirklich schwierig.
Deshalb plädiere ich dafür: wenn es schriflich so schwer ist, greifen Sie doch zum Telefon.
Mittwoch, 27. Juni 2007
Dienstag, 26. Juni 2007
Eine Frage, die ca. im zwei Monatsrythmus gestellt wird.
Nur ein Rechtsanwalt darf eine verbindliche Rechtsauskunft geben,
deshalb ist dieses Webinar fast eine Pflichtveranstaltung für die Fragenden
Nur ein Rechtsanwalt darf eine verbindliche Rechtsauskunft geben,
deshalb ist dieses Webinar fast eine Pflichtveranstaltung für die Fragenden
Montag, 25. Juni 2007
Kein Patentrezept bei der Kundengewinnung kleiner Dienstleister - oder doch?
Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Mirage Unternehmensberatung, Bonn, unter 500 Freiberuflern und kleinen Dienstleistern. Dennoch geben die Antworten der Teilnehmer eindeutige Hinweise auf Voraussetzungen, Methoden und Zusammenhänge für die erfolgreiche Akquisition neuer Kunden.
Ein Beitrag von Hansjörg Schmidt
Scheinbar beste Voraussetzungen
Insgesamt 548 Dienstleister, davon 59 Prozent Einzelunternehmer unterschiedlichster Branchen, nahmen an der Befragung im April dieses Jahres teil. Fast 60 Prozent der Teilnehmer können auf eine mindestens zweijährige Erfahrung in der Kundengewinnung als Freiberufler oder Unternehmer zurückblicken und eben so viele verfügen über einen Gesamtvertriebserfahrung im Vertrieb von mindestens drei Jahren. Nur 4,4 bzw. 16,7 Prozent gaben an, über schlechte oder nahezu schlechte vertriebliche Fähigkeiten zu verfügen. Fast alle Teilnehmer (91,7 Prozent) sehen in ihrer fachlichen Kompetenz keine Probleme in bezug auf ihren Verkaufserfolg und mehr als zwei Drittel geben an, die Bedürfnisse und Wünsche ihrer Kunden genau zu kennen.
Optimismus im Verkauf erweist sich oft als Trugschluss
Bei 29,2 Prozent der Befragten liegen die bisherigen Erfolge in der Kundengewinnung unter den eigenen Erwartungen, bei fast 20 Prozent liegen sie sogar deutlich darunter. Allerdings gab es auch positive Antworten: 12,8 Prozent geben an, mehr Kunden als erwartet gewonnen zu haben und immerhin 4,2 Prozent scheinen fast überrascht von den eigenen Verkaufserfolgen zu sein. Der Rest konstatiert Erfolge "im Rahmen der Erwartung".
Erfolgreiche Dienstleister machen es anders
Wer sind nun die erfolgreichen unter den Dienstleistern? Nun, die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Branche ist nicht der Schlüssel. Auch bei der Wahl der Akquisemethoden konnte bis auf wenige Ausnahmen kein "Erfolgsrezept" ausgemacht werden. Auch die Inanspruchnahme externer Beratung oder externer Verkaufsdienstleister (Werbetexter, Call-Agents) lässt keinen Rückschluss auf den tatsächlichen Erfolg zu. Einen ersten Hinweis geben die Akquisezeiten. 86 Prozent der Dienstleister, die sich selbst gute Erfolge in der Kundengewinnung bescheinigen, investieren wöchentlich mehr als 7 Stunden, teilweise sogar mehr als 12 Stunden in die Akquisition. Verwunderlich ist da schon eher, dass die erfolgreichsten wiederum nur wenig Zeit für die eigentliche Akquisition investieren, nämlich 3 bis 6 Stunden. Allerdings sind diese Unternehmer ausschließlich bereits länger (> 2 Jahre) auf den Markt. Erfolg zieht Erfolg an. Das Gros der Teilnehmer kommt auf weniger als 3 Stunden aktive Akquisezeit. Zu wenig, wie die Ergebnisse bestätigen.
Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Mirage Unternehmensberatung, Bonn, unter 500 Freiberuflern und kleinen Dienstleistern. Dennoch geben die Antworten der Teilnehmer eindeutige Hinweise auf Voraussetzungen, Methoden und Zusammenhänge für die erfolgreiche Akquisition neuer Kunden.
Ein Beitrag von Hansjörg Schmidt
Scheinbar beste Voraussetzungen
Insgesamt 548 Dienstleister, davon 59 Prozent Einzelunternehmer unterschiedlichster Branchen, nahmen an der Befragung im April dieses Jahres teil. Fast 60 Prozent der Teilnehmer können auf eine mindestens zweijährige Erfahrung in der Kundengewinnung als Freiberufler oder Unternehmer zurückblicken und eben so viele verfügen über einen Gesamtvertriebserfahrung im Vertrieb von mindestens drei Jahren. Nur 4,4 bzw. 16,7 Prozent gaben an, über schlechte oder nahezu schlechte vertriebliche Fähigkeiten zu verfügen. Fast alle Teilnehmer (91,7 Prozent) sehen in ihrer fachlichen Kompetenz keine Probleme in bezug auf ihren Verkaufserfolg und mehr als zwei Drittel geben an, die Bedürfnisse und Wünsche ihrer Kunden genau zu kennen.
Optimismus im Verkauf erweist sich oft als Trugschluss
Bei 29,2 Prozent der Befragten liegen die bisherigen Erfolge in der Kundengewinnung unter den eigenen Erwartungen, bei fast 20 Prozent liegen sie sogar deutlich darunter. Allerdings gab es auch positive Antworten: 12,8 Prozent geben an, mehr Kunden als erwartet gewonnen zu haben und immerhin 4,2 Prozent scheinen fast überrascht von den eigenen Verkaufserfolgen zu sein. Der Rest konstatiert Erfolge "im Rahmen der Erwartung".
Erfolgreiche Dienstleister machen es anders
Wer sind nun die erfolgreichen unter den Dienstleistern? Nun, die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Branche ist nicht der Schlüssel. Auch bei der Wahl der Akquisemethoden konnte bis auf wenige Ausnahmen kein "Erfolgsrezept" ausgemacht werden. Auch die Inanspruchnahme externer Beratung oder externer Verkaufsdienstleister (Werbetexter, Call-Agents) lässt keinen Rückschluss auf den tatsächlichen Erfolg zu. Einen ersten Hinweis geben die Akquisezeiten. 86 Prozent der Dienstleister, die sich selbst gute Erfolge in der Kundengewinnung bescheinigen, investieren wöchentlich mehr als 7 Stunden, teilweise sogar mehr als 12 Stunden in die Akquisition. Verwunderlich ist da schon eher, dass die erfolgreichsten wiederum nur wenig Zeit für die eigentliche Akquisition investieren, nämlich 3 bis 6 Stunden. Allerdings sind diese Unternehmer ausschließlich bereits länger (> 2 Jahre) auf den Markt. Erfolg zieht Erfolg an. Das Gros der Teilnehmer kommt auf weniger als 3 Stunden aktive Akquisezeit. Zu wenig, wie die Ergebnisse bestätigen.
Sonntag, 24. Juni 2007
Freitag, 22. Juni 2007
Diese Tipps zur
Keywordoptimierung
und zur
Suchbegriffsoptimierung
sowie zur
Trendsuche
habe ich gerade bei
Xing gefunden.
Keywordoptimierung
und zur
Suchbegriffsoptimierung
sowie zur
Trendsuche
habe ich gerade bei
Xing gefunden.
Montag, 18. Juni 2007
...übrigens nicht Geschäftsführer einer Ein-Personen-Gesellschaft sein, sondern nur Inhaber.
Soviel zur Titelsucht in Deutschland.
Sogar bei denen, bei denen ich es nicht vermutet hätte.
Soviel zur Titelsucht in Deutschland.
Sogar bei denen, bei denen ich es nicht vermutet hätte.
Sonntag, 17. Juni 2007
Samstag, 16. Juni 2007
Obwohl gar kein Vollmond ist, nehmen die persönlichen Befindlichkeitsstörungen in diversen Onlinecommunities erheblich zu.
Da wird sich beschwert, beklagt, wird gejammert, gejault, und warum?
Weil das eigene Ego zu wenig gepampert wird.
Ist jedenfalls meine Vermutung.
Dabei wurde nie versprochen, dass das Leben einfach ist, Akquise sowieso nicht
und die Wahrnehmung und Wertschätzung durch andere erst recht nicht.
Also bitte, seien Sie nicht so empfindlich, lachen Sie mal wieder, im Zweifel waren Sie nämlich gar nicht gemeint.
Da wird sich beschwert, beklagt, wird gejammert, gejault, und warum?
Weil das eigene Ego zu wenig gepampert wird.
Ist jedenfalls meine Vermutung.
Dabei wurde nie versprochen, dass das Leben einfach ist, Akquise sowieso nicht
und die Wahrnehmung und Wertschätzung durch andere erst recht nicht.
Also bitte, seien Sie nicht so empfindlich, lachen Sie mal wieder, im Zweifel waren Sie nämlich gar nicht gemeint.
Donnerstag, 14. Juni 2007
Schon lange überlege ich, wie der Spam, der mich erreicht, weniger werden könnte.
Da bin ich über die Lösung der Tropper Data Service AG gestolpert.
Charmant finde ich diesen Ansatz, einfach und zielführend.
Da bin ich über die Lösung der Tropper Data Service AG gestolpert.
Charmant finde ich diesen Ansatz, einfach und zielführend.
Mittwoch, 13. Juni 2007

...und die Tür knallt nicht mehr ins Schloss
Nett, finde ich, ein gutes Geschenk, weil es nützlich ist.
Welcher Hundehalter hat sich nicht schon mit den Hinterlassenschaften seines Hundes abmühen müssen.
Weg mit dem Kack, dank Fiffi-Pack ist eine nette Idee, das Problem buchstäblich in den Griff zu bekommen.
Weg mit dem Kack, dank Fiffi-Pack ist eine nette Idee, das Problem buchstäblich in den Griff zu bekommen.
Dienstag, 12. Juni 2007
...ein wirklich schwieriges Thema.
Was tue ich, wenn meine Kommunikation beim gegenüber immer wieder in den völlig falschen Hals gerät?
Frei nach dem Motto: Du verstehst mich einfach nicht?
Was tue ich, wenn meine Kommunikation beim gegenüber immer wieder in den völlig falschen Hals gerät?
Frei nach dem Motto: Du verstehst mich einfach nicht?
Wie schade, da wollte ich in einem online Computershop, www.li..., spielt jetzt auch keine Rolle, welcher das war, etwas bestellen.
Weil es dazu aber noch eine Frage gab nutze ich die angegebene Rufnummer.
Eine freundliche, männliche Stimme begrüsste mich.
Wenn Sie den Verkauf sprechen möchten, drücken Sie die 1.
Wenn Sie ..... drücken Sie...
Wenn Sie .... drücken Sie..
Ich drückte. Und drückte. Über drei Minuten lang.
Nichts. Jedes Drücken endetet in Dudeldeimusik.
Keine weitere Stimme die mich in Empfang nahm und nach meinem Begehr fragte.
Danke, das hat mir Geld gespart.
Ob das allerdings guter Vertrieb ist....das zu entscheiden überlasse ich meinen geschätzten Leser/Innen.
Weil es dazu aber noch eine Frage gab nutze ich die angegebene Rufnummer.
Eine freundliche, männliche Stimme begrüsste mich.
Wenn Sie den Verkauf sprechen möchten, drücken Sie die 1.
Wenn Sie ..... drücken Sie...
Wenn Sie .... drücken Sie..
Ich drückte. Und drückte. Über drei Minuten lang.
Nichts. Jedes Drücken endetet in Dudeldeimusik.
Keine weitere Stimme die mich in Empfang nahm und nach meinem Begehr fragte.
Danke, das hat mir Geld gespart.
Ob das allerdings guter Vertrieb ist....das zu entscheiden überlasse ich meinen geschätzten Leser/Innen.
Freitag, 01. Juni 2007
update: Ich hol den Hinweis noch mal vor, habe gerade gesehen, dass sich bis jetzt fast 70 Menschen für mein webinar angemeldet haben.
Finde ich toll, danke.
Aber dann bitte nicht alle durcheinanderreden, ja?!!!
...
Web 2.0 ist in aller Munde, ein Teil von Web 2.0 sind Webinare.
Kennen Sie die schon?
Wenn nicht, schnuppern Sie doch mal rein, bei den Webinaren der Marketingboerse
Finde ich toll, danke.
Aber dann bitte nicht alle durcheinanderreden, ja?!!!
...
Web 2.0 ist in aller Munde, ein Teil von Web 2.0 sind Webinare.
Kennen Sie die schon?
Wenn nicht, schnuppern Sie doch mal rein, bei den Webinaren der Marketingboerse
