Mittwoch, 30. Januar 2008
Archiv: Januar 2008
Man muss auch geben lassen können
Dienstag, 29. Januar 2008
weil es für Begriffe wie:
Qualität
Qualifikation
Quantität
Qual
und
Quark
steht
Deshalb habe ich es
adoptiert
Qualität
Qualifikation
Quantität
Qual
und
Quark
steht
Deshalb habe ich es
adoptiert
Montag, 28. Januar 2008
Die ist ein Dank an meinen Leser, Herrn Leudesdorff-Pfeifer .
Er schrieb mir folgendes:
----
Guten Tag Frau Bloch,
ich entwickle gerade ein integriertes Kunden-, Akquise-,Mitarbeiter-,
Kontakt- und Beschwerdemanagement (Software) und habe sehr
interessante Anregungen auf Ihrer Webseite gefunden, ich wollte mich
dafür bedanken und würde mich über eine Honorarordnung oder etwas
ähnliches von ihnen freuen.
Auf meine Frage, was ihm denn so weitergeholfen habe, schrieb er:
der Akquiseblog ist sehr interessant, die Sanierungsportalseite ist
ein klasse Tipp. Es gibt nämlich mehr weniger erfolgreiche
Unternehmer als erfolgreiche (oder ich achte mehr auf die mit
Problemen
Am spannendsten war für mich das was ihre Kunden über sie
schreiben. ( das steht hier :-))
Es ist nämlich so, das ich daraus sehr gut erkennen konnte
welche Ihrer Vorzüge und Qualitäten alle gemeinsam bevorzugt haben.
Daraus sehe ich das gewisse Qualitäten wichtig sind und die kann ich
sehr gut im Bereich der Fragen für WeSell einsetzen. Natürlich auch
um unsere (erläuterungsbedürftige) Software zielgenauer darzustellen.
Bei meinen ganzen herumirrenden (fachlich, sachlich) Gedanken haben
mir diese Dinge wieder eine klare Ausrichtung gegeben:
Weniger ist mehr und der Kunde und das Produkt stehen im Mittelpunkt
nicht ich.
Vielen Dank und liebe Grüße
Sven Leudesdorff-Pfeifer
Mein herzlicher Dank geht an Sie zurück, Herr Leudesdorff-Pfeifer,
ich freue mich sehr, zu lesen, dass das Akquiseblog tatsächlich weiterhilft,
...............und die Honorarstellung kommt dann mit der Post :-)
Er schrieb mir folgendes:
----
Guten Tag Frau Bloch,
ich entwickle gerade ein integriertes Kunden-, Akquise-,Mitarbeiter-,
Kontakt- und Beschwerdemanagement (Software) und habe sehr
interessante Anregungen auf Ihrer Webseite gefunden, ich wollte mich
dafür bedanken und würde mich über eine Honorarordnung oder etwas
ähnliches von ihnen freuen.
Auf meine Frage, was ihm denn so weitergeholfen habe, schrieb er:
der Akquiseblog ist sehr interessant, die Sanierungsportalseite ist
ein klasse Tipp. Es gibt nämlich mehr weniger erfolgreiche
Unternehmer als erfolgreiche (oder ich achte mehr auf die mit
Problemen
Am spannendsten war für mich das was ihre Kunden über sie
schreiben. ( das steht hier :-))
Es ist nämlich so, das ich daraus sehr gut erkennen konnte
welche Ihrer Vorzüge und Qualitäten alle gemeinsam bevorzugt haben.
Daraus sehe ich das gewisse Qualitäten wichtig sind und die kann ich
sehr gut im Bereich der Fragen für WeSell einsetzen. Natürlich auch
um unsere (erläuterungsbedürftige) Software zielgenauer darzustellen.
Bei meinen ganzen herumirrenden (fachlich, sachlich) Gedanken haben
mir diese Dinge wieder eine klare Ausrichtung gegeben:
Weniger ist mehr und der Kunde und das Produkt stehen im Mittelpunkt
nicht ich.
Vielen Dank und liebe Grüße
Sven Leudesdorff-Pfeifer
Mein herzlicher Dank geht an Sie zurück, Herr Leudesdorff-Pfeifer,
ich freue mich sehr, zu lesen, dass das Akquiseblog tatsächlich weiterhilft,
...............und die Honorarstellung kommt dann mit der Post :-)
Wenn man etwas nicht versteht, sind NICHT immer die anderen Schuld
Sonntag, 27. Januar 2008
und 5 Punkte die unbedingt erfüllt sein sollen erläutert Torsten Schwarz auf der Marketingbörse
Gut zu wissen, was Gift für die erfolgreiche Akquise via Internet ist.
Gut zu wissen, was Gift für die erfolgreiche Akquise via Internet ist.
Freitag, 25. Januar 2008
Diese Woche ausprobiert:
Ich hatte mir fest vorgenommen, diese Woche ein bestimmtes Akquiseergebnis für meine Kunden zu erreichen.
Und, eben gerade, habe ich genau dies Ergebnis erreicht.
Den Kunden gehts damit gut, mir auch, das Wochenende kann kommen.
Ich hatte mir fest vorgenommen, diese Woche ein bestimmtes Akquiseergebnis für meine Kunden zu erreichen.
Und, eben gerade, habe ich genau dies Ergebnis erreicht.
Den Kunden gehts damit gut, mir auch, das Wochenende kann kommen.
Ich gebs ja zu, so ganz hab ich das Geschäftsmodell bei
targle noch nicht verstanden, was aber daran liegen mag, dass ich mich mit Newslettern
und dem ganzen drum und dran noch sehr wenig beschäftigt habe.
Vielleicht nutzt der link trotzdem dem einen oder anderen Leser etwas.
Sagen Sie doch mal, bitte, nutzt er?
targle noch nicht verstanden, was aber daran liegen mag, dass ich mich mit Newslettern
und dem ganzen drum und dran noch sehr wenig beschäftigt habe.
Vielleicht nutzt der link trotzdem dem einen oder anderen Leser etwas.
Sagen Sie doch mal, bitte, nutzt er?
Donnerstag, 24. Januar 2008
hiess mein Vortrag in Kassel und kaufen kann man ihn jetzt auch
hier
DER HEISSE DRAHT ZU COOLEN KUNDEN ...... oder wem Telefonakquise wirklich nutzt.
name="video" width="234" height="480" align="left"
scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" frameborder="0">
DA MACHEN WIR MAL TELEFONAKQUISE, ...... dann wird das schon!?
So oder sehr ähnlich wird das Thema Neukundengewinnung leider immer noch begonnen.
hier
DER HEISSE DRAHT ZU COOLEN KUNDEN ...... oder wem Telefonakquise wirklich nutzt.
name="video" width="234" height="480" align="left"
scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" frameborder="0">
Ihr Browser kann leider keine eingebetteten Frames anzeigen.
DA MACHEN WIR MAL TELEFONAKQUISE, ...... dann wird das schon!?
So oder sehr ähnlich wird das Thema Neukundengewinnung leider immer noch begonnen.
Ab heute gibt es die Rubrik Sprüche.
Da kommen die Sprüche rein, die ich so aufschnappe und für Vertrieb und Akquise richtig klasse finde.
Mal mit, mal ohne Augenzwinkern.
Hier der erste:
Mit dem Kostüm kommunizieren Sie, dass Sie eine Dame sind, die Weiblichkeit ausstrahlt
und trotzdem kompetent wirkt.
Da kommen die Sprüche rein, die ich so aufschnappe und für Vertrieb und Akquise richtig klasse finde.
Mal mit, mal ohne Augenzwinkern.
Hier der erste:
Mit dem Kostüm kommunizieren Sie, dass Sie eine Dame sind, die Weiblichkeit ausstrahlt
und trotzdem kompetent wirkt.
So beginnt ein Artikel bei Xing.
Mehr als eine Million sehr unterschiedlicher Menschen als Zielgruppe - ist enorm finde ich.
Und die alle gleich an einem Fleck gefunden - Respekt.
Die Ansprache könnte, aus meiner Sicht, etwas weniger direkt sein.
Andrerseits weiss ich gleich, wo es hingehen soll, auch gut.
Also:
Hallo Zielgruppe, schön Sie hier zu sehen :-)
Mehr als eine Million sehr unterschiedlicher Menschen als Zielgruppe - ist enorm finde ich.
Und die alle gleich an einem Fleck gefunden - Respekt.
Die Ansprache könnte, aus meiner Sicht, etwas weniger direkt sein.
Andrerseits weiss ich gleich, wo es hingehen soll, auch gut.
Also:
Hallo Zielgruppe, schön Sie hier zu sehen :-)
Mittwoch, 23. Januar 2008
Dies Thema kennen wir alle und in der Regel sind solche E-Mails Sex-, Pillen- oder Geldspam.
Die Absender sitzen im Ausland, sind nicht zu greifen.
Wie aber reagieren, wenn es sich tatsächlich um eine deutsche Firma handelt und am Ende
der E-Mail dieser Satz steht:
Dieser Newsletter wurde an info@bessere-kontakte.de gesendet.
Er geht gezielt an Unternehmer und Entscheider, mit denen wir schon Kontakt
hatten, bzw. von denen wir annehmen, dass sie an günstigen Druckprodukten
interessiert sind. Sie möchten keine weiteren Mails? Klicken Sie hier: xxxx@xxxxx.org
Fachleute sagen: bloss nicht drauf klicken, damit wird nur deutlich, dass die angeschriebene E-Mail Adresse valide ist.
Also dort anrufen und meckern?
Oder was gibt es sonst für sinnvolle, resourcensparende Alternativen?
Die Absender sitzen im Ausland, sind nicht zu greifen.
Wie aber reagieren, wenn es sich tatsächlich um eine deutsche Firma handelt und am Ende
der E-Mail dieser Satz steht:
Dieser Newsletter wurde an info@bessere-kontakte.de gesendet.
Er geht gezielt an Unternehmer und Entscheider, mit denen wir schon Kontakt
hatten, bzw. von denen wir annehmen, dass sie an günstigen Druckprodukten
interessiert sind. Sie möchten keine weiteren Mails? Klicken Sie hier: xxxx@xxxxx.org
Fachleute sagen: bloss nicht drauf klicken, damit wird nur deutlich, dass die angeschriebene E-Mail Adresse valide ist.
Also dort anrufen und meckern?
Oder was gibt es sonst für sinnvolle, resourcensparende Alternativen?
Dienstag, 22. Januar 2008
Ja, ja, ich weiss, es ist noch Zeit,
aber weil Weihnachten immer so plötzlich kommt und ich die links endlich mal verstaut wissen will, poste ich sie jetzt:
Diese Anbieter bieten unter anderem Weihnachtskarten an deren Verkauf Hilfsprojekte partizipieren.
Der Cardverlag
Büromackkarten
thd, komischer Name
Raab-Verlag
und natürlich Unicef. Die haben auch sonst immer schöne Karten, finde ich
aber weil Weihnachten immer so plötzlich kommt und ich die links endlich mal verstaut wissen will, poste ich sie jetzt:
Diese Anbieter bieten unter anderem Weihnachtskarten an deren Verkauf Hilfsprojekte partizipieren.
Der Cardverlag
Büromackkarten
thd, komischer Name
Raab-Verlag
und natürlich Unicef. Die haben auch sonst immer schöne Karten, finde ich
Montag, 21. Januar 2008
Ubuntu hat nicht nur etwas mit Linux zu tun, sondern:
Das Wort Ubuntu stammt aus der südafrikanischen Sprachfamilie Nguni, eine exakte "bersetzung existiert in keiner europäischen Sprache. Der Begriff beschreibt "Menschlichkeit" und "gegenseitige Großzügigkeit" ebenso wie die "Zusammenarbeit für ein gemeinsames Ziel".
Ubuntu bezeichnet eine Art der afrikanischen Lebensphilosophie. Ins Englische übersetzt wird der Begriff oftmals als "humaness". Oder "I exist the grace of you!" Oder "Ich bin, weil Ihr existiert!".Damit wird eine afrikanische Grundhaltung bezeichnet, die sich vor allem auf wechselseitigen Respekt und Anerkennung, Achtung der Menschenwürde und das Bestreben nach einer harmonischen und friedlichen Gesellschaft stützt. Ubuntu beinhaltet auch politische und religiös-spirituelle Aspekte, die die Verortung des Individuums innerhalb seiner Gemeinschaft betonen. Es gibt Versuche des Südafrikanischen Verfassungsgerichts, diesen afrikanischen Kulturwert bei der Auslegung der Grundrechte in der südafrikanischen Bill of Rights einzubeziehen.
In der Ruandische/Burundische Sprache (Kinyarwanda/Kirundi, Bantu-Sprachen) bedeutet Ubuntu Gratis.
Wusste ich bis jetzt nicht, Sie?
Das Wort Ubuntu stammt aus der südafrikanischen Sprachfamilie Nguni, eine exakte "bersetzung existiert in keiner europäischen Sprache. Der Begriff beschreibt "Menschlichkeit" und "gegenseitige Großzügigkeit" ebenso wie die "Zusammenarbeit für ein gemeinsames Ziel".
Ubuntu bezeichnet eine Art der afrikanischen Lebensphilosophie. Ins Englische übersetzt wird der Begriff oftmals als "humaness". Oder "I exist the grace of you!" Oder "Ich bin, weil Ihr existiert!".Damit wird eine afrikanische Grundhaltung bezeichnet, die sich vor allem auf wechselseitigen Respekt und Anerkennung, Achtung der Menschenwürde und das Bestreben nach einer harmonischen und friedlichen Gesellschaft stützt. Ubuntu beinhaltet auch politische und religiös-spirituelle Aspekte, die die Verortung des Individuums innerhalb seiner Gemeinschaft betonen. Es gibt Versuche des Südafrikanischen Verfassungsgerichts, diesen afrikanischen Kulturwert bei der Auslegung der Grundrechte in der südafrikanischen Bill of Rights einzubeziehen.
In der Ruandische/Burundische Sprache (Kinyarwanda/Kirundi, Bantu-Sprachen) bedeutet Ubuntu Gratis.
Wusste ich bis jetzt nicht, Sie?
Samstag, 19. Januar 2008
Es war schon im November, dass ich dies:
-------------------------------------------------------------
Ist Ihr Unternehmen kundenorientiert – 15 Denkanstösse
Kennen Sie Ihre Kunden genau? Wissen Sie, was diese sich von Ihren Produkten und Dienstleistungen wünschen und erwarten?
Wer mehr darüber weiß, hat auf dem Markt klare Vorteile. Überprüfen Sie Ihre Kundenorientierung anhand folgender Aussagen:
1. Wir kennen unsere Kunden sehr genau.
2. Wir wissen, was unsere Kunden an uns mehr schätzen, als an unserem Mitbewerber.
3. Wir machen regelmäßig Befragungen, um unsere Kunden besser kennenzulernen.
4. Wir passen unsere Produkte und Dienstleistungen an die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden an.
5. Wir klassifizieren unsere Kunden und entwickeln eine systematische Kontaktstrategie.
6. Wir überdenken regelmäßig die Ausrichtung unseres Unternehmens und passen diese an die Marktlage an.
7. Wir analysieren systematisch das Verhalten unserer Mitbewerber.
8. Unsere Kunden sind mit dem Service und der Betreuung zufrieden.
9. Unsere Kunden sind uns treu.
10. Beschwerden werden regelmäßig ausgewertet und für die Qualitätsverbesserung unserer Produkte und Dienstleistungen herangezogen.
11. Wir bieten Produkte an, die sich von unseren Mitbewerbern abheben.
12. Kontinuierlich betreiben wir Neukundengewinnung.
13. Unsere Mitarbeiter kennen unser Marketing-Konzept und tragen dies nach außen.
14. Unsere Mitarbeiter sind motiviert und verkaufen mit Leidenschaft.
15. Wir betreiben regelmäßig Marktforschung.
Im Idealfall sollten Sie diese Aussagen mit ja beantworten können. Sollte das nicht der Fall sein, sollten Sie sich notwendige Schritte überlegen.
--------------------------------------------------------------------------
bei der Marketingbörse las.
Bevor das Jahr durchstartet wird es Zeit, sich das nochmal zu Gemüte zu führen, finde ich.
Danke für den Denkanstoss, Frau Braun.
-------------------------------------------------------------
Ist Ihr Unternehmen kundenorientiert – 15 Denkanstösse
Kennen Sie Ihre Kunden genau? Wissen Sie, was diese sich von Ihren Produkten und Dienstleistungen wünschen und erwarten?
Wer mehr darüber weiß, hat auf dem Markt klare Vorteile. Überprüfen Sie Ihre Kundenorientierung anhand folgender Aussagen:
1. Wir kennen unsere Kunden sehr genau.
2. Wir wissen, was unsere Kunden an uns mehr schätzen, als an unserem Mitbewerber.
3. Wir machen regelmäßig Befragungen, um unsere Kunden besser kennenzulernen.
4. Wir passen unsere Produkte und Dienstleistungen an die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden an.
5. Wir klassifizieren unsere Kunden und entwickeln eine systematische Kontaktstrategie.
6. Wir überdenken regelmäßig die Ausrichtung unseres Unternehmens und passen diese an die Marktlage an.
7. Wir analysieren systematisch das Verhalten unserer Mitbewerber.
8. Unsere Kunden sind mit dem Service und der Betreuung zufrieden.
9. Unsere Kunden sind uns treu.
10. Beschwerden werden regelmäßig ausgewertet und für die Qualitätsverbesserung unserer Produkte und Dienstleistungen herangezogen.
11. Wir bieten Produkte an, die sich von unseren Mitbewerbern abheben.
12. Kontinuierlich betreiben wir Neukundengewinnung.
13. Unsere Mitarbeiter kennen unser Marketing-Konzept und tragen dies nach außen.
14. Unsere Mitarbeiter sind motiviert und verkaufen mit Leidenschaft.
15. Wir betreiben regelmäßig Marktforschung.
Im Idealfall sollten Sie diese Aussagen mit ja beantworten können. Sollte das nicht der Fall sein, sollten Sie sich notwendige Schritte überlegen.
--------------------------------------------------------------------------
bei der Marketingbörse las.
Bevor das Jahr durchstartet wird es Zeit, sich das nochmal zu Gemüte zu führen, finde ich.
Danke für den Denkanstoss, Frau Braun.
Freitag, 18. Januar 2008
Samstag, 12. Januar 2008
Gerade lese ich:
Die Messe Aufschwung finde wieder statt
Auf der website kann man wunderbar sehen, was alles angeboten wird, da ist wirklich für jeden ein Thema dabei.
Wenn es nicht so weit wäre würde ich glatt vorbeigucken.
Viel Erfolg allen Aktiven wünsche ich von hier aus.
Die Messe Aufschwung finde wieder statt
Auf der website kann man wunderbar sehen, was alles angeboten wird, da ist wirklich für jeden ein Thema dabei.
Wenn es nicht so weit wäre würde ich glatt vorbeigucken.
Viel Erfolg allen Aktiven wünsche ich von hier aus.
Jetzt ist er schon vorbei, der Akquisitions-Kongress in Kassel
und ich habe zumindest eine Mütze Schlaf nachgeholt.
Denn spät ist es an beiden Abenden geworden, wie spät verrate ich hier nicht, das ist doch ein Businessblog und kein Klatschblatt :-))
Wie war's ist nach einer solchen Veranstaltung immer die Frage.
Ja, wie war es?
Intensives Menscheln beschreibt es.
Intensive Begegnungen, Gespräche haben für mich den Kern gebildet, wenn ich von meinen Aufgaben dort mal absehe.
Menschen die ich virtuell kenne live zu sehen und zu sprechen ist immer herrlich, das war es auch hier.
Eigene Urteile komplett über den Haufen zu werfen hat Spass gemacht, festzustellen, dass das virtuelle Erscheinungsbild eines Menschen dem realen überhaupt nicht entsprechen muss, war eine gute Erfahrung die mir einen sehr, sehr netten Kontakt beschert hat.
Danke, wieder mal richtig was gelernt.
Es war aber tatsächlich nur einer, bei dem meine Erwartung aus dem virtuellen Leben im realen
überhaupt nicht gestimmt hat, alle anderen passten, mal mehr, mal weniger.
Und die, bei denen ich noch keine richtige Meinung hatte, wurden alle positiv, Klasse.
und ich habe zumindest eine Mütze Schlaf nachgeholt.
Denn spät ist es an beiden Abenden geworden, wie spät verrate ich hier nicht, das ist doch ein Businessblog und kein Klatschblatt :-))
Wie war's ist nach einer solchen Veranstaltung immer die Frage.
Ja, wie war es?
Intensives Menscheln beschreibt es.
Intensive Begegnungen, Gespräche haben für mich den Kern gebildet, wenn ich von meinen Aufgaben dort mal absehe.
Menschen die ich virtuell kenne live zu sehen und zu sprechen ist immer herrlich, das war es auch hier.
Eigene Urteile komplett über den Haufen zu werfen hat Spass gemacht, festzustellen, dass das virtuelle Erscheinungsbild eines Menschen dem realen überhaupt nicht entsprechen muss, war eine gute Erfahrung die mir einen sehr, sehr netten Kontakt beschert hat.
Danke, wieder mal richtig was gelernt.
Es war aber tatsächlich nur einer, bei dem meine Erwartung aus dem virtuellen Leben im realen
überhaupt nicht gestimmt hat, alle anderen passten, mal mehr, mal weniger.
Und die, bei denen ich noch keine richtige Meinung hatte, wurden alle positiv, Klasse.
Montag, 07. Januar 2008
Heute küre ich Xing für das Bonmot des Monats:
In aller Kürze gesagt: Damit ist Werbung auf den Profilseiten von Premium-Mitgliedern generell werbefrei.
sagte Frau Schippmann in diesem Artikel
Wenn das mal keine Innovation ist.
In aller Kürze gesagt: Damit ist Werbung auf den Profilseiten von Premium-Mitgliedern generell werbefrei.
sagte Frau Schippmann in diesem Artikel
Wenn das mal keine Innovation ist.
Sonntag, 06. Januar 2008
Heute kam die Nachricht über Werbefreiheit auf den Premium- Profilen bei Xing
Die Worte lese ich, die Tatsache gefällt mir, ob es so bleibt wird die Zukunft zeigen.
Die Worte lese ich, die Tatsache gefällt mir, ob es so bleibt wird die Zukunft zeigen.
....die Aufträge ausbleiben, die Bank Druck macht, dann ist es Zeit, auf dem Sanierungsportal vorbeizuschauen.
Allein um zu lernen, welche Fehler jetzt auf keinen Fall begangen werden dürfen, welche Chancen es noch gibt, wo man Hilfsangebote findet.
Gefällt mir. Die Idee und die Umsetzung.
Gefunden bei 20prozent
Allein um zu lernen, welche Fehler jetzt auf keinen Fall begangen werden dürfen, welche Chancen es noch gibt, wo man Hilfsangebote findet.
Gefällt mir. Die Idee und die Umsetzung.
Gefunden bei 20prozent
Samstag, 05. Januar 2008
Was bleibt hiervon
und davon sowie der Diskussion bei Xing selbst übrig?
Ein äusserst schaler Nachgeschmack und definitiver Vertrauensverlust.
Den solche Beiträge schon gar nicht auflösen können.
Trau, schau, wem - so heisst es, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser heisst es auch.
Beides stimmt und ist anzuwenden.
Im Moment gerade bei Xing. Auf Dauer wohl auch.
und davon sowie der Diskussion bei Xing selbst übrig?
Ein äusserst schaler Nachgeschmack und definitiver Vertrauensverlust.
Den solche Beiträge schon gar nicht auflösen können.
Trau, schau, wem - so heisst es, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser heisst es auch.
Beides stimmt und ist anzuwenden.
Im Moment gerade bei Xing. Auf Dauer wohl auch.
Freitag, 04. Januar 2008
Frau Brockmeier von Xing schrieb es schon im Kommentar vom ersten Beitrag:
Lars Hinrichs hat Stellung bezogen
Wobei ich folgendes vermisse:
eine Entschuldigung dafür, den Premiummitgliedern einfach so Werbung untergejubelt zu haben
die Zusage, in Zukunft solche Heimlichaktionen zu unterlassen
die Zusage, die persönlichen Daten der User wie Alter, Geschlecht, Wohnort etc. nicht für Werbemassnahmen zu nutzen.
Interessant sind auch die Aussagen von Frau Schippmann, Xing, zum Thema Werbung.
Ich zitiere:
XING hat im November über das Thema Werbung informiert. Nach unserem Mitglieder-Feedback steuern wir jetzt nach, indem wir dieses zusätzliche Feature anbieten, welches die hier mitlesenden Mitglieder von uns zu Recht erwarten. (Gemeint ist die Möglichkeit des Opt-Out zur Werbung, die dann auf dem eigenen Profil nicht mehr erscheint)
Werbung wird es auf XING trotzdem geben. Aus diesem Grunde werden wir im Sinne eine effizienten Weiterentwicklung der Plattform auch dieses Opt-Out Feature nicht an Mitglieder schicken, die sich von dieser Diskussion oder dem Thema Werbung angesprochen fühlt.
Also werden alle Premiummitglieder, die jetzt zum Beispiel im Urlaub sind und die Diskussionen nicht mitbekommen, nicht informiert werden, dass auf ihrem Profil Werbung flackert.
GANZ GROSSES KINO
Die Kommunikation von Xing zu seinen Usern finde ich grottenschlecht, aber vielleicht ist das Ganze ja gewollt, so wird zumindest in diversen Foren und Blogs spekuliert.
Frei nach dem Motto: Hauptsache wir sind im Gespräch.
Was lernen wir daraus?
Egal was jemand sagt, die eigenen Daten sind im Netz nicht vor Missbrauch geschützt.
Geben Sie also nur soviel von sich preis, wie sie wirklich vertreten können.
Und glauben Sie den "Wir schützen Ihre Daten und kümmern uns um Sie" Aussagen auf keinen Fall.
Schützen Sie Ihre Daten selbst, andere wollen im Zweifel immer damit verdienen.
Lars Hinrichs hat Stellung bezogen
Wobei ich folgendes vermisse:
eine Entschuldigung dafür, den Premiummitgliedern einfach so Werbung untergejubelt zu haben
die Zusage, in Zukunft solche Heimlichaktionen zu unterlassen
die Zusage, die persönlichen Daten der User wie Alter, Geschlecht, Wohnort etc. nicht für Werbemassnahmen zu nutzen.
Interessant sind auch die Aussagen von Frau Schippmann, Xing, zum Thema Werbung.
Ich zitiere:
XING hat im November über das Thema Werbung informiert. Nach unserem Mitglieder-Feedback steuern wir jetzt nach, indem wir dieses zusätzliche Feature anbieten, welches die hier mitlesenden Mitglieder von uns zu Recht erwarten. (Gemeint ist die Möglichkeit des Opt-Out zur Werbung, die dann auf dem eigenen Profil nicht mehr erscheint)
Werbung wird es auf XING trotzdem geben. Aus diesem Grunde werden wir im Sinne eine effizienten Weiterentwicklung der Plattform auch dieses Opt-Out Feature nicht an Mitglieder schicken, die sich von dieser Diskussion oder dem Thema Werbung angesprochen fühlt.
Also werden alle Premiummitglieder, die jetzt zum Beispiel im Urlaub sind und die Diskussionen nicht mitbekommen, nicht informiert werden, dass auf ihrem Profil Werbung flackert.
GANZ GROSSES KINO
Die Kommunikation von Xing zu seinen Usern finde ich grottenschlecht, aber vielleicht ist das Ganze ja gewollt, so wird zumindest in diversen Foren und Blogs spekuliert.
Frei nach dem Motto: Hauptsache wir sind im Gespräch.
Was lernen wir daraus?
Egal was jemand sagt, die eigenen Daten sind im Netz nicht vor Missbrauch geschützt.
Geben Sie also nur soviel von sich preis, wie sie wirklich vertreten können.
Und glauben Sie den "Wir schützen Ihre Daten und kümmern uns um Sie" Aussagen auf keinen Fall.
Schützen Sie Ihre Daten selbst, andere wollen im Zweifel immer damit verdienen.
Mittwoch, 02. Januar 2008
Die Firma XING
hat sich mal ganz neue Werbung einfallen lassen.
Alle Mitglieder, die brav ihren Monatsbeitrag bezahlen, müssen sich keine Werbung anschauen.
Alle Mitglieder, die nix bezahlen, dürfen sich Werbung auf den persönlichen Profilen der zahlenden Mitglieder angucken.
Der Clou dabei ist: die zahlenden Mitglieder wissen nichts von der Werbung, sehen sie nicht und haben keinerlei Einfluss auf sie.
Wenn das nicht mal eine clevere Idee ist, die da in der Nacht zu Sylvester klammheimlich umgesetzt wurde.
update:
Sehr interessant ist dieses Interview vom März des Jahres 2007
Einige Mitglieder finden die Idee merkwürdigerweise nicht so toll, aber das Krisenmanagement bei Xing hat noch Ferien und antwortet frühestens morgen.
TOLL - im wahrsten Sinne des Wortes.
hat sich mal ganz neue Werbung einfallen lassen.
Alle Mitglieder, die brav ihren Monatsbeitrag bezahlen, müssen sich keine Werbung anschauen.
Alle Mitglieder, die nix bezahlen, dürfen sich Werbung auf den persönlichen Profilen der zahlenden Mitglieder angucken.
Der Clou dabei ist: die zahlenden Mitglieder wissen nichts von der Werbung, sehen sie nicht und haben keinerlei Einfluss auf sie.
Wenn das nicht mal eine clevere Idee ist, die da in der Nacht zu Sylvester klammheimlich umgesetzt wurde.
update:
Sehr interessant ist dieses Interview vom März des Jahres 2007
Einige Mitglieder finden die Idee merkwürdigerweise nicht so toll, aber das Krisenmanagement bei Xing hat noch Ferien und antwortet frühestens morgen.
TOLL - im wahrsten Sinne des Wortes.
