Sonntag, 30. März 2008
Archiv: März 2008
Mein Dank geht an
Dan Larkin der mir erlaubte, diesen Artikel von ihm hier einzustellen:
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Jeder kennt sie, Top-Keywords (Haupt-Suchbegriffe oder auch Schlüsselwörter) wie z.B.: "Versicherungen", "Auto", "Handy", etc...
Wer eine Internetpräsenz sein eigen nennt, die unter einem solchen Top-Keyword ganz oben in den Suchmaschinen zu finden ist, kann sich über massig Besucher freuen und meistens auch über entsprechende Umsätze.
Doch die Luft "da oben" ist sehr dünn, jeder möchte ganz oben auf dem "Siegertreppchen" stehen und Firmen mit entsprechendem Budget können es sich leisten Profi-SEOs zu engagieren, ihre Seiten dorthin zu führen. Welche Möglichkeiten habe ich, auch ohne riesiges SEO-Budget, etwas von diesem verführerischen Kuchen abzubekommen?
Die Antwort heisst long tail keywords.
long tail ("l***** Schwanz" und nein der Begriff hat keinen sexuellen Hintergrund ;-) keywords sind eine Art "Suchsätze" oder auch eine Aneinanderreihung mehrere einzelner Suchbegriffe, anstatt einfach "Versicherung" ist ein long tail keyword sowas wie z.B.:"Versicherung für besonders aggressive Hamster".
Diese keywords bringen weitaus weniger Besucher als ihre "großen Brüder" (die Haupt-keywords), was jedoch nicht bedeutet, das diese auch viel weniger Umsatz bringen. Im Gegenteil, in den meisten Fällen sind long tail keywords wesentlich effektiver und führen schneller zu Verkäufen. Das hat aber auch einen einfach und leicht nachvollziehbaren, psychologischen Hintergrund.
Während eine Begriff wie "Versicherung" sehr allgemein ist, kommen über derartige Begriffe auch sehr viele Besucher mit den unterschiedlichsten Intentionen, z.B. gibt es Menschen die vielleicht nach anwaltlichen Tipps suchen, da sie Probleme mit ihrer Versicherung haben, andere wiederum möchten sich nur informieren, welche Arten von Versicherungen es überhaupt gibt oder jemand strebt schlicht eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann an und sucht entsprechende Angebote.
Long tail keywords hingegen sind viel spezifischer. Wenn jemand nach "Auslandskrankenversicherung mit Reiserücktrittsversicherung für Familien" sucht, dann hat er sich schon vorher ganz genau informiert was er braucht, seine Suche ist daher viel genauer als eine allgemeine Suche nach "Versicherung". Diese Personen stehen bei der klassischen AIDA-Formel kurz vor dem letzten "A" (Action/Kaufen), ihnen geht es meist nur noch um das Auffinden eines geeigneten Anbieters um dann auch gleich "zuschlagen zu können". Ein fast garantierter Verkauf.
Ein weiterer Vorteil bei long tail keywords ist meist die weitaus geringere (teilweise auch gar nicht vorhandene) Konkurrenzdichte. Um bei unseren Beispielen zu bleiben, gibt es z.B. für den Suchbegriff: "Auslandskrankenversicherung mit Reiserücktrittsversicherung für Familien" bei Google keine Ergebnisse (Suchbegriffe mit Anführungszeichen in die Suche eingeben = Google dazu auffordern EXAKT diese Suchbegriffkombination zu verwenden ohne Abweichungen), hingegen bringt der Suchbegriff "Versicherung" über 22 Millionen Ergebnisse.
Während man unter dem Begriff "Versicherung" viel Zeit und Geld investieren müsste um überhaupt in die Top-100 zu kommen, würde man unter dem long tail keyword: "Auslandskrankenversicherung mit Reiserücktrittsversicherung für Familien" höchstwahrscheinlich nur einen z.B. Blogartikel brauchen um unter diesem keyword auf die erste Seite bei Google zu gelangen.
Um eine gute Position unter long tail keywords zu erreichen benötigt man meist nicht viel mehr als eine Seite, die einige interessante Texte/Informationen (Content) zu dem Thema bereithält, das entsprechende keyword im Titel der Seite trägt und ein grundsätzliches Website-System das "halbwegs" suchmaschinenfreundlich aufgebaut ist.
Da diese long tails natürlich nicht die Massen an Besucher bringen (da sehr speziell), erstellt man mehrere Seiten mit unterschiedlichen long tails. Die "grobe" Rechnung dahinter: Eine longtail-Seite bringt ca. 10 Besucher/Tag, 100 verschiedene longtail-Seiten bringen insgesamt 1000 Besucher/Tag (100 x 10). Das ist natürlich vollkommen abhängig von den long tail keywords an sich, nicht jedes keyword bringt 10 Besucher/Tag es können sogar mehrere Hundert am Tag sein oder auch nur 5 im Monat.
Die Kunst dabei liegt in der guten Recherche und Auswahl der möglichen long tail keywords. Doch diese Arbeit zahlt sich im Endeffekt aus. Wenn man ein solches wertvolles keyword entdeckt hat und es ab dem Zeitpunkt zuverlässig jeden Tag Besucher bringt, hat sich der Aufwand schon gelohnt. Eine gute Recherchemöglichkeit für solche keywords bietet
Google mit seinem keyword tool
Man gibt in dem ersten Feld ein oder mehrere Worte ein, die zu dem gewünschten Thema passen, wie z.B. "Versicherung". Anschliessend bekommt man eine große Anzahl an Suchbegriffen geliefert, die tatsächlich von Internetbesuchern benutzt werden in Verbindung mit diesem Thema. Aus diesen Vorschlägen kann man sich weitere Begriffe "herausfischen" und diese wiederum durch die Suchanfrage jagen. Mit dieser Vorgehensweise erhält man mit der Zeit eine ansehnliche Liste von keywords. Diese benutzt man nun bei der "normalen Suche" um die Konkurrenzdichte zu ermitteln um letztendlich die keywords auszusortieren, die am wenigsten oder vielleicht auch keine Mitbewerber haben.
Ich wünsche viel Erfolg beim verkaufen im Internet!
Dan
Dan Larkin der mir erlaubte, diesen Artikel von ihm hier einzustellen:
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Jeder kennt sie, Top-Keywords (Haupt-Suchbegriffe oder auch Schlüsselwörter) wie z.B.: "Versicherungen", "Auto", "Handy", etc...
Wer eine Internetpräsenz sein eigen nennt, die unter einem solchen Top-Keyword ganz oben in den Suchmaschinen zu finden ist, kann sich über massig Besucher freuen und meistens auch über entsprechende Umsätze.
Doch die Luft "da oben" ist sehr dünn, jeder möchte ganz oben auf dem "Siegertreppchen" stehen und Firmen mit entsprechendem Budget können es sich leisten Profi-SEOs zu engagieren, ihre Seiten dorthin zu führen. Welche Möglichkeiten habe ich, auch ohne riesiges SEO-Budget, etwas von diesem verführerischen Kuchen abzubekommen?
Die Antwort heisst long tail keywords.
long tail ("l***** Schwanz" und nein der Begriff hat keinen sexuellen Hintergrund ;-) keywords sind eine Art "Suchsätze" oder auch eine Aneinanderreihung mehrere einzelner Suchbegriffe, anstatt einfach "Versicherung" ist ein long tail keyword sowas wie z.B.:"Versicherung für besonders aggressive Hamster".
Diese keywords bringen weitaus weniger Besucher als ihre "großen Brüder" (die Haupt-keywords), was jedoch nicht bedeutet, das diese auch viel weniger Umsatz bringen. Im Gegenteil, in den meisten Fällen sind long tail keywords wesentlich effektiver und führen schneller zu Verkäufen. Das hat aber auch einen einfach und leicht nachvollziehbaren, psychologischen Hintergrund.
Während eine Begriff wie "Versicherung" sehr allgemein ist, kommen über derartige Begriffe auch sehr viele Besucher mit den unterschiedlichsten Intentionen, z.B. gibt es Menschen die vielleicht nach anwaltlichen Tipps suchen, da sie Probleme mit ihrer Versicherung haben, andere wiederum möchten sich nur informieren, welche Arten von Versicherungen es überhaupt gibt oder jemand strebt schlicht eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann an und sucht entsprechende Angebote.
Long tail keywords hingegen sind viel spezifischer. Wenn jemand nach "Auslandskrankenversicherung mit Reiserücktrittsversicherung für Familien" sucht, dann hat er sich schon vorher ganz genau informiert was er braucht, seine Suche ist daher viel genauer als eine allgemeine Suche nach "Versicherung". Diese Personen stehen bei der klassischen AIDA-Formel kurz vor dem letzten "A" (Action/Kaufen), ihnen geht es meist nur noch um das Auffinden eines geeigneten Anbieters um dann auch gleich "zuschlagen zu können". Ein fast garantierter Verkauf.
Ein weiterer Vorteil bei long tail keywords ist meist die weitaus geringere (teilweise auch gar nicht vorhandene) Konkurrenzdichte. Um bei unseren Beispielen zu bleiben, gibt es z.B. für den Suchbegriff: "Auslandskrankenversicherung mit Reiserücktrittsversicherung für Familien" bei Google keine Ergebnisse (Suchbegriffe mit Anführungszeichen in die Suche eingeben = Google dazu auffordern EXAKT diese Suchbegriffkombination zu verwenden ohne Abweichungen), hingegen bringt der Suchbegriff "Versicherung" über 22 Millionen Ergebnisse.
Während man unter dem Begriff "Versicherung" viel Zeit und Geld investieren müsste um überhaupt in die Top-100 zu kommen, würde man unter dem long tail keyword: "Auslandskrankenversicherung mit Reiserücktrittsversicherung für Familien" höchstwahrscheinlich nur einen z.B. Blogartikel brauchen um unter diesem keyword auf die erste Seite bei Google zu gelangen.
Um eine gute Position unter long tail keywords zu erreichen benötigt man meist nicht viel mehr als eine Seite, die einige interessante Texte/Informationen (Content) zu dem Thema bereithält, das entsprechende keyword im Titel der Seite trägt und ein grundsätzliches Website-System das "halbwegs" suchmaschinenfreundlich aufgebaut ist.
Da diese long tails natürlich nicht die Massen an Besucher bringen (da sehr speziell), erstellt man mehrere Seiten mit unterschiedlichen long tails. Die "grobe" Rechnung dahinter: Eine longtail-Seite bringt ca. 10 Besucher/Tag, 100 verschiedene longtail-Seiten bringen insgesamt 1000 Besucher/Tag (100 x 10). Das ist natürlich vollkommen abhängig von den long tail keywords an sich, nicht jedes keyword bringt 10 Besucher/Tag es können sogar mehrere Hundert am Tag sein oder auch nur 5 im Monat.
Die Kunst dabei liegt in der guten Recherche und Auswahl der möglichen long tail keywords. Doch diese Arbeit zahlt sich im Endeffekt aus. Wenn man ein solches wertvolles keyword entdeckt hat und es ab dem Zeitpunkt zuverlässig jeden Tag Besucher bringt, hat sich der Aufwand schon gelohnt. Eine gute Recherchemöglichkeit für solche keywords bietet
Google mit seinem keyword tool
Man gibt in dem ersten Feld ein oder mehrere Worte ein, die zu dem gewünschten Thema passen, wie z.B. "Versicherung". Anschliessend bekommt man eine große Anzahl an Suchbegriffen geliefert, die tatsächlich von Internetbesuchern benutzt werden in Verbindung mit diesem Thema. Aus diesen Vorschlägen kann man sich weitere Begriffe "herausfischen" und diese wiederum durch die Suchanfrage jagen. Mit dieser Vorgehensweise erhält man mit der Zeit eine ansehnliche Liste von keywords. Diese benutzt man nun bei der "normalen Suche" um die Konkurrenzdichte zu ermitteln um letztendlich die keywords auszusortieren, die am wenigsten oder vielleicht auch keine Mitbewerber haben.
Ich wünsche viel Erfolg beim verkaufen im Internet!
Dan
Samstag, 29. März 2008
...... darf keine Rechtschreibfehler enthalten, außer diese gehören zur Mailingidee.
Wer sich, so wie ich, mit der neuen deutschen Rechtschreibung nicht so ganz sicher ist,
dem empfehle ich diesen link zu canoonnet
Sehr hilfreich!
Wer sich, so wie ich, mit der neuen deutschen Rechtschreibung nicht so ganz sicher ist,
dem empfehle ich diesen link zu canoonnet
Sehr hilfreich!
Dienstag, 25. März 2008
Dienstag, 18. März 2008
Zu schön diese Beispiele in der Kronenzeitung
Samstag, 15. März 2008
Ich weiß ja nicht warum, aber so ein P**** Spammer hat sich genau auf diesen Beitrag
eingeschossen.
Immer mit der gleichen E-Mail Adresse als Absender - huhu Junge, hier läuft eine Blacklist - und immer ohne links.
Nur mit ganz viel P**** Text, in Variationen.
Allein heute über 450 Kommentarversuche.
Mensch, wofür soll das denn wohl gut sein?
Als Akquise taugt das jedenfalls nicht, soviel ist klar.
eingeschossen.
Immer mit der gleichen E-Mail Adresse als Absender - huhu Junge, hier läuft eine Blacklist - und immer ohne links.
Nur mit ganz viel P**** Text, in Variationen.
Allein heute über 450 Kommentarversuche.
Mensch, wofür soll das denn wohl gut sein?
Als Akquise taugt das jedenfalls nicht, soviel ist klar.
Freitag, 14. März 2008
Den Titel habe ich geklaut weil er mir so gut gefällt.
Denn wenn wir nicht anfangen, gut über uns zu sprechen, wer soll es dann tun?
Eben!
Deshalb verlinke ich auch voller Freude auf diesen
schönen Bericht zum Thema Akquise von Britta Freith zu dem von mir moderierten Woman Entrepreneur Abend zum Thema:
Wenn ich Akquise nicht so grässlich fände, hätte ich viel mehr Kunden
in Hamburg.
Danke Britta, Spaß hat es mit Euch allen gemacht, und wenn jede nur ein wenig für sich mitnehmen konnte, dann freue ich mich.
Mehr, immer noch mehr zum Thema Akquise gibts regelmässig beim Akquisetalk und ab April dann auch in einem vierzehntägig stattfindenden After-Work-Akquiseworkshop.
Dazu hier bald mehr.
Denn wenn wir nicht anfangen, gut über uns zu sprechen, wer soll es dann tun?
Eben!
Deshalb verlinke ich auch voller Freude auf diesen
schönen Bericht zum Thema Akquise von Britta Freith zu dem von mir moderierten Woman Entrepreneur Abend zum Thema:
Wenn ich Akquise nicht so grässlich fände, hätte ich viel mehr Kunden
in Hamburg.
Danke Britta, Spaß hat es mit Euch allen gemacht, und wenn jede nur ein wenig für sich mitnehmen konnte, dann freue ich mich.
Mehr, immer noch mehr zum Thema Akquise gibts regelmässig beim Akquisetalk und ab April dann auch in einem vierzehntägig stattfindenden After-Work-Akquiseworkshop.
Dazu hier bald mehr.
DIHK: Künstlersozialabgabe birgt unwägbare Risiken
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) will die nach seiner Meinung
bestehenden Ungleichbehandlungen bei der Künstlersozialversicherung (KSV) beseitigt
wissen. Auch sollten die rückwirkenden Prüfungen eingestellt werden. Nachzahlungen in die
Künstlersozialkasse für einen Zeitraum von fünf Jahren belasteten Unternehmen ganz
erheblich und stellten viele Betriebe vor teilweise Existenz bedrohende Probleme.
Werbung
Die Künstlersozialkasse (KSK) ist für die Durchführung der KSV zuständig. Sie entscheidet
unter anderem darüber, ob ein Antragsteller als selbstständiger Künstler (in den Bereichen
Musik, darstellende oder bildende Kunst einschließlich Design) oder als Publizist
anzusehen ist.
Unklare Definition des Künstlers
Für den DIHK ist die unklare Definition, wann jemand als Künstler angesehen werden kann,
ein besonders großes Manko. Dieter Bohlen ist einer. Dirk Nowitzki auch. Die
Klitschko-Brüder hingegen nicht. Wann ist ein Prominenter, der Werbung macht, Künstler und
wann nicht, fragt der DIHK in einem Thesenpapier.
Seite Mitte 2007 prüft die Deutsche Rentenversicherung die Abgabepflicht, um mehr säumige
Zahler aufzuspüren.
Beauftragt ein Unternehmen selbstständige Künstler oder Publizisten, muss es eine Abgabe
von derzeit 4,9 Prozent der Auftragssumme an die KSV abführen (VersicherungsJournal
14.5.2007 und 25.9.2007).
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) will die nach seiner Meinung
bestehenden Ungleichbehandlungen bei der Künstlersozialversicherung (KSV) beseitigt
wissen. Auch sollten die rückwirkenden Prüfungen eingestellt werden. Nachzahlungen in die
Künstlersozialkasse für einen Zeitraum von fünf Jahren belasteten Unternehmen ganz
erheblich und stellten viele Betriebe vor teilweise Existenz bedrohende Probleme.
Werbung
Die Künstlersozialkasse (KSK) ist für die Durchführung der KSV zuständig. Sie entscheidet
unter anderem darüber, ob ein Antragsteller als selbstständiger Künstler (in den Bereichen
Musik, darstellende oder bildende Kunst einschließlich Design) oder als Publizist
anzusehen ist.
Unklare Definition des Künstlers
Für den DIHK ist die unklare Definition, wann jemand als Künstler angesehen werden kann,
ein besonders großes Manko. Dieter Bohlen ist einer. Dirk Nowitzki auch. Die
Klitschko-Brüder hingegen nicht. Wann ist ein Prominenter, der Werbung macht, Künstler und
wann nicht, fragt der DIHK in einem Thesenpapier.
Seite Mitte 2007 prüft die Deutsche Rentenversicherung die Abgabepflicht, um mehr säumige
Zahler aufzuspüren.
Beauftragt ein Unternehmen selbstständige Künstler oder Publizisten, muss es eine Abgabe
von derzeit 4,9 Prozent der Auftragssumme an die KSV abführen (VersicherungsJournal
14.5.2007 und 25.9.2007).
Donnerstag, 13. März 2008
Diese Anfrage erreichte mich gestern:
1000 Kunden brauchen wir, am besten in höchstens zwei Monaten, dann soll das Projekt starten.
Wir haben schon mal ein bißchen probiert, an einem Nachmittag haben wir sieben Kunden gewinnen können. (es sei anzumerken: die Kunden müssen nichts bezahlen, sie sind der Teaser für die zahlenden Kunden), das läuft gut, wir haben nur nicht die Zeit dafür.
Ah, gut, 7 an einem Nachmittag, das heißt, eine Person braucht für 1000 Kunden, bei geschätzten 10 Kunden/Tag = 100 Tage.
Uuups, das sind ja mehr als drei Monate Arbeitszeit.
Nein, nein, so geht das nicht, zwei Monate höchstens sind drin.
Na, gut, man könnte ja zwei oder drei Menschen an das Projekt setzen.
Aber billig wird das nicht, wie sieht denn Ihr Budget für dese Akquiseaktion aus?
Na ja, Sie wissen ja, so als Gründer und so, also mehr als 1000 Euro geht nicht.
1000 Kunden brauchen wir, am besten in höchstens zwei Monaten, dann soll das Projekt starten.
Wir haben schon mal ein bißchen probiert, an einem Nachmittag haben wir sieben Kunden gewinnen können. (es sei anzumerken: die Kunden müssen nichts bezahlen, sie sind der Teaser für die zahlenden Kunden), das läuft gut, wir haben nur nicht die Zeit dafür.
Ah, gut, 7 an einem Nachmittag, das heißt, eine Person braucht für 1000 Kunden, bei geschätzten 10 Kunden/Tag = 100 Tage.
Uuups, das sind ja mehr als drei Monate Arbeitszeit.
Nein, nein, so geht das nicht, zwei Monate höchstens sind drin.
Na, gut, man könnte ja zwei oder drei Menschen an das Projekt setzen.
Aber billig wird das nicht, wie sieht denn Ihr Budget für dese Akquiseaktion aus?
Na ja, Sie wissen ja, so als Gründer und so, also mehr als 1000 Euro geht nicht.
Sonntag, 09. März 2008
Wobei die Sonne etwas wenig war.
Gerade auf einer website gesehen:
Kontakt per Telefon
OOOO-OOOOOOOOOOOOOO
[Montag bis Freitag 10 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung]
und weiter unten:
Hausanschrift - !Termine nur nach Vereinbarung!
Ist ja wie beim Arzt!
Kontakt per Telefon
OOOO-OOOOOOOOOOOOOO
[Montag bis Freitag 10 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung]
und weiter unten:
Hausanschrift - !Termine nur nach Vereinbarung!
Ist ja wie beim Arzt!
Samstag, 08. März 2008
DIE ERSTE PRESSEMITTEILUNG DES AKQUISEBLOG
Zur sofortigen Veröffentlichung!
Akquiseblog wird billiger
Granulare Methodik: Das neue Akquiseblog der AGK wird besser ...
Hamburg, Deutschland, den 08.03.2008 -- Die AGK, einer der international wichtigsten Anbieter im Bereich Bloggen bis der Arzt kommt, kündigte heute erstmalig die Verfügbarkeit von Akquiseblog an. Und wieder launcht das namhafte Unternehmen damit ein ehrgeiziges System, das die Innovationskraft des Traditions-Startups unterstreicht. Als Philosophie hinter dem Update steht vor allem der steigene Wunsch nach einem skalierbaren, vertikal-horizontalen Business-Werkzeug, mit dem sich alle Arten von Problemen mit massgeschneiderten, individuellen Ansätzen preiswert und günstig beiseitigen lassen, und das mit allen Vorteilen einer modernen, modularen Architektur. Das heisst aber auch: Kein Ärger mehr mit Inkompatibilitäten, alles flutscht wie von selbst.
Wege zum Ziel
''Unser Gründerteam ist sicher, damit eine individuelle Lösung für alle Arten von Problemen anbieten zu können. '', freut sich Martina Bloch, Gründer und Chef von AGK. ''Wir beweisen damit erneut, dass wir noch immer führend sind und legen gleichzeitig noch einen Zahn zu. '' Ausserdem werde man alles tun, um die Performanz der Klientel weiter zu erhöhen, so Martina Bloch weiter. Auch werde man sich zukünftig stärker um den Mittelstand bemühen, der für die Zukunft starke Zuwächse verspräche.
Taktik: Strategisch denken
Der Paradigmenwechsel könnte nicht besser ausfallen: Analysten und Spezialisten der Institute Random Inc. und Estimate Ltd. prognostizieren, dass sich niemand dem Boom dieser Branche entziehen kann , und schätzen die Branche auf ein Volumen von mehr als 17 Billiarden Euro im Jahr 2017, was einer Versechsfachung bisheriger Annahmen entspricht und damit die vollmundigsten Analysen der kühnsten Analysten brutalstmöglichst übertrifft.
Über AGK
Die AGK ist einer der international wichtigsten Anbieter im Bereich Bloggen bis der Arzt kommt-Lösungen. B2B-Business gehört zu den zentralen Eckpfeilern des Unternehmens. AGK wurde 1996 gegründet, 675 hochmotivierte Mitarbeiter erwirtschaften jährlich einen Umsatz von 228 Millionen Euro. Das Unternehmen besitzt Tochtergesellschaften in den USA, in Süd- und in Lateinamerika. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, Linux schnell voranzubringen. Anteile der AGK werden seit 2001 am Neuen Markt der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt.
Zur sofortigen Veröffentlichung!
Akquiseblog wird billiger
Granulare Methodik: Das neue Akquiseblog der AGK wird besser ...
Hamburg, Deutschland, den 08.03.2008 -- Die AGK, einer der international wichtigsten Anbieter im Bereich Bloggen bis der Arzt kommt, kündigte heute erstmalig die Verfügbarkeit von Akquiseblog an. Und wieder launcht das namhafte Unternehmen damit ein ehrgeiziges System, das die Innovationskraft des Traditions-Startups unterstreicht. Als Philosophie hinter dem Update steht vor allem der steigene Wunsch nach einem skalierbaren, vertikal-horizontalen Business-Werkzeug, mit dem sich alle Arten von Problemen mit massgeschneiderten, individuellen Ansätzen preiswert und günstig beiseitigen lassen, und das mit allen Vorteilen einer modernen, modularen Architektur. Das heisst aber auch: Kein Ärger mehr mit Inkompatibilitäten, alles flutscht wie von selbst.
Wege zum Ziel
''Unser Gründerteam ist sicher, damit eine individuelle Lösung für alle Arten von Problemen anbieten zu können. '', freut sich Martina Bloch, Gründer und Chef von AGK. ''Wir beweisen damit erneut, dass wir noch immer führend sind und legen gleichzeitig noch einen Zahn zu. '' Ausserdem werde man alles tun, um die Performanz der Klientel weiter zu erhöhen, so Martina Bloch weiter. Auch werde man sich zukünftig stärker um den Mittelstand bemühen, der für die Zukunft starke Zuwächse verspräche.
Taktik: Strategisch denken
Der Paradigmenwechsel könnte nicht besser ausfallen: Analysten und Spezialisten der Institute Random Inc. und Estimate Ltd. prognostizieren, dass sich niemand dem Boom dieser Branche entziehen kann , und schätzen die Branche auf ein Volumen von mehr als 17 Billiarden Euro im Jahr 2017, was einer Versechsfachung bisheriger Annahmen entspricht und damit die vollmundigsten Analysen der kühnsten Analysten brutalstmöglichst übertrifft.
Über AGK
Die AGK ist einer der international wichtigsten Anbieter im Bereich Bloggen bis der Arzt kommt-Lösungen. B2B-Business gehört zu den zentralen Eckpfeilern des Unternehmens. AGK wurde 1996 gegründet, 675 hochmotivierte Mitarbeiter erwirtschaften jährlich einen Umsatz von 228 Millionen Euro. Das Unternehmen besitzt Tochtergesellschaften in den USA, in Süd- und in Lateinamerika. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, Linux schnell voranzubringen. Anteile der AGK werden seit 2001 am Neuen Markt der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt.
Heute wollte ich mich aus dem Newsletterversand der Fa. Otto austragen.
Und was geschieht?
Dieser Text erscheint:
Newsletter abbestellen
Hinweis:
Bitte füllen Sie auch die rot markierten Felder aus oder überprüfen Sie Ihre Angaben. (bizarrer Weise erscheint dieser Satz nur durch copy & paste, im Original, auf der Seite, kann ich ihn nicht lesen)
Bitte wählen Sie zunächst aus, ob Sie schon einmal bei OTTO bestellt haben. Sie können dann den Newsletter ganz bequem abbestellen.
Haben Sie schon einmal bei OTTO bestellt?
Darunter ein Auswahl-Menü:
Ja
Nein
Ich wollte das nicht beantworten, kann mich ohne Antwort aber nicht vom Newsletter abmelden.
Ist das rechtlich eigentlich zulässig?
Und was geschieht?
Dieser Text erscheint:
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Hinweis:
Bitte füllen Sie auch die rot markierten Felder aus oder überprüfen Sie Ihre Angaben. (bizarrer Weise erscheint dieser Satz nur durch copy & paste, im Original, auf der Seite, kann ich ihn nicht lesen)
Bitte wählen Sie zunächst aus, ob Sie schon einmal bei OTTO bestellt haben. Sie können dann den Newsletter ganz bequem abbestellen.
Haben Sie schon einmal bei OTTO bestellt?
Darunter ein Auswahl-Menü:
Ja
Nein
Ich wollte das nicht beantworten, kann mich ohne Antwort aber nicht vom Newsletter abmelden.
Ist das rechtlich eigentlich zulässig?
Freitag, 07. März 2008

Einfach nur Klasse, diese Hackenschoner
Warum wurden die nicht viel eher erfunden?
Ich selbst brauch sie nicht so oft, aber ganz sicher hin und wieder, also...
ich kauf sie mir, ausser einer schenkt sie mir .
*mit dem ganzen Zaun winke*
Donnerstag, 06. März 2008
Lange hatte ich mir überlegt, ob ich hier googleadsense oder andere Werbung zulasse, mich bis dato aber dagegen entschieden.
Das bedeutet aber auch:
Alle Empfehlungen, die hier auftauchen, sind
nicht bezahlt, ich blogge sie, weil sie mir gefallen.
Nur und allein deswegen.
Deshalb werde ich hier keine Werbung für einen Blockproduzenten machen, dieser Beitrag entstand,
weil ich die Blöcke äusserst originell fand.
Also liebe Werbetreibende, begeistert mich, dann berichte ich - ganz einfach, oder?
Das bedeutet aber auch:
Alle Empfehlungen, die hier auftauchen, sind
nicht bezahlt, ich blogge sie, weil sie mir gefallen.
Nur und allein deswegen.
Deshalb werde ich hier keine Werbung für einen Blockproduzenten machen, dieser Beitrag entstand,
weil ich die Blöcke äusserst originell fand.
Also liebe Werbetreibende, begeistert mich, dann berichte ich - ganz einfach, oder?
Mittwoch, 05. März 2008
Heute auf der CeBit wurde ich herbe enttäuscht.
Nicht mal einen einzigen Kugelschreiber hat es als Werbegeschenk gegeben.
Wirklich bemerkenswert.
Noch nie war ich auf einer Messe bei der ich als einziges Goodie einen Cafe Latte und ein Vitaminbonbon erhalten habe.
Eins, nicht ein Tütchen!
Es war wirklich bemerkenswert: fast keine Werbegeschenke lagen zum Mitnehmen aus, erst am Ende des Tages habe ich ein paar Schlüsselbänder gesehen, die ich nicht mehr sehen kann :-)
Was sagt das jetzt über die CeBit aus?
Ich denke, der Fokus wendet sich intensiver dem echten Interessenten zu, der "Mitnehmer" ist uninteressant und soll nicht weiter geködert werden.
Gute Entscheidung, finde ich, wenn ich auch gern einen USB-Stick mitgenommen hätte.
(mir ist grad einer verlorengegangen, da hoffte ich auf Ersatz)
Nicht mal einen einzigen Kugelschreiber hat es als Werbegeschenk gegeben.
Wirklich bemerkenswert.
Noch nie war ich auf einer Messe bei der ich als einziges Goodie einen Cafe Latte und ein Vitaminbonbon erhalten habe.
Eins, nicht ein Tütchen!
Es war wirklich bemerkenswert: fast keine Werbegeschenke lagen zum Mitnehmen aus, erst am Ende des Tages habe ich ein paar Schlüsselbänder gesehen, die ich nicht mehr sehen kann :-)
Was sagt das jetzt über die CeBit aus?
Ich denke, der Fokus wendet sich intensiver dem echten Interessenten zu, der "Mitnehmer" ist uninteressant und soll nicht weiter geködert werden.
Gute Entscheidung, finde ich, wenn ich auch gern einen USB-Stick mitgenommen hätte.
(mir ist grad einer verlorengegangen, da hoffte ich auf Ersatz)
Dienstag, 04. März 2008
Na, wie?
Auf CD brennen?
Auf den Server schaufeln?
Auf den USB-Stick ziehen?
Na, wann?
Täglich?
Wöchentlich?
Monatlich?
Oder etwa gar nicht?
Ich plauder mal aus dem Nähkästchen.
Früher habe ich meine Daten mal mehr mal weniger gesichert.
Hin und wieder eine CD gebrannt, als der Server Einzug hielt hin und wieder alles auf den Server geschaufelt.
Die gesamte Sicherung ohne jede Systematik betrieben.
Dann angefangen, zumindest jeden Monat die Daten auf dem Server zu sichern.
Bis letztlich mein Rechner morgens Spackungen hatte.
Nicht hochfuhr, nicht muckte.
Panik brach aus, Angstschweiß, Zähneklappern.
Was jetzt? Was ist mit den Kundendaten?
Alle Akquise Aktivitäten im Nirwana verschwunden ? Keine Akquise Wiedervorlage mehr zu finden?
Sind die Daten überhaupt noch zu rekonstruieren?
Ein Ding der Unmöglichkeit.
Hektisch habe ich meinen PC-Fredi angerufen, der wirklich sehr rasch kam.
Gott sei Dank brachte er den PC wieder zum Laufen, aber das Thema Datensicherung
hatte sich bei mir so massiv in den Vordergrund geschoben, so daß ich mit ihm sofort einen Datensicherungsplan ausheckte.
Das Ergebnis:
Eine externe Festplatte wurde angeschafft, auf die jeden Tag, automatisiert, alle Daten, die sich geändert haben, gespeichert werden.
Das verhindert die Anhäufung von Datenmüll, sorgt aber dafür, dass ich, sollte dieser PC wieder mal Spackungen bekommen, einfach mittels der externen Festplatte mit meinem Laptop weiterarbeiten kann.
Sehr praktisch, finde ich.
Und Sie?
Auf CD brennen?
Auf den Server schaufeln?
Auf den USB-Stick ziehen?
Na, wann?
Täglich?
Wöchentlich?
Monatlich?
Oder etwa gar nicht?
Ich plauder mal aus dem Nähkästchen.
Früher habe ich meine Daten mal mehr mal weniger gesichert.
Hin und wieder eine CD gebrannt, als der Server Einzug hielt hin und wieder alles auf den Server geschaufelt.
Die gesamte Sicherung ohne jede Systematik betrieben.
Dann angefangen, zumindest jeden Monat die Daten auf dem Server zu sichern.
Bis letztlich mein Rechner morgens Spackungen hatte.
Nicht hochfuhr, nicht muckte.
Panik brach aus, Angstschweiß, Zähneklappern.
Was jetzt? Was ist mit den Kundendaten?
Alle Akquise Aktivitäten im Nirwana verschwunden ? Keine Akquise Wiedervorlage mehr zu finden?
Sind die Daten überhaupt noch zu rekonstruieren?
Ein Ding der Unmöglichkeit.
Hektisch habe ich meinen PC-Fredi angerufen, der wirklich sehr rasch kam.
Gott sei Dank brachte er den PC wieder zum Laufen, aber das Thema Datensicherung
hatte sich bei mir so massiv in den Vordergrund geschoben, so daß ich mit ihm sofort einen Datensicherungsplan ausheckte.
Das Ergebnis:
Eine externe Festplatte wurde angeschafft, auf die jeden Tag, automatisiert, alle Daten, die sich geändert haben, gespeichert werden.
Das verhindert die Anhäufung von Datenmüll, sorgt aber dafür, dass ich, sollte dieser PC wieder mal Spackungen bekommen, einfach mittels der externen Festplatte mit meinem Laptop weiterarbeiten kann.
Sehr praktisch, finde ich.
Und Sie?