Montag, 30. Juni 2008
Archiv: Juni 2008
Kennen Sie das?
Sie sitzen auf einem unbequemen Stuhl in einer großen Halle, die Luft ist schlecht und vorne
hält jemand einen Vortrag.
Mit Powerpoint.
Und Sie schlafen trotz der unbequemen Lage und der dicken Luft ein.
Dagegen gibts ein Mittel.
Rezpetfrei!
Sie sitzen auf einem unbequemen Stuhl in einer großen Halle, die Luft ist schlecht und vorne
hält jemand einen Vortrag.
Mit Powerpoint.
Und Sie schlafen trotz der unbequemen Lage und der dicken Luft ein.
Dagegen gibts ein Mittel.
Rezpetfrei!
Es ist schon ein Hammer, die Geschichte von Biggi und DHL.
Von Kundenbindung, Kundenzufriedenheit, Krisenmanagement etc. hat die Fa. wohl noch nicht allzuviel gehört.
Ich drück dir die Daumen, Biggi!
Von Kundenbindung, Kundenzufriedenheit, Krisenmanagement etc. hat die Fa. wohl noch nicht allzuviel gehört.
Ich drück dir die Daumen, Biggi!
Sonntag, 29. Juni 2008
Wenn Sie wissen wollen, ob Sie oder Ihr Konkurrent im Netz besser zu finden ist,
dann nutzen Sie doch den Goggle Fight.
Aufschlussreich.
dann nutzen Sie doch den Goggle Fight.
Aufschlussreich.
Mittwoch, 25. Juni 2008
Dienstag, 17. Juni 2008
Kennen Sie den Begriff?
Noch nicht?
Nun, dann erklär ich ihn mal.
Inboundakquise ist es, wenn ich einen potentiellen Kunden anrufe, er nicht erreichbar ist, meine Nummer aber auf seinem Display sieht und dann freundlichst zurückruft.
Klingt gut, oder?
Ist es auch!
Noch nicht?
Nun, dann erklär ich ihn mal.
Inboundakquise ist es, wenn ich einen potentiellen Kunden anrufe, er nicht erreichbar ist, meine Nummer aber auf seinem Display sieht und dann freundlichst zurückruft.
Klingt gut, oder?
Ist es auch!
Montag, 16. Juni 2008
Ein wunderbarer link erreichte mich heute:
Lauter einmalige Visitenkarten,
der zuerst hier gesichtet wurde.
Vielen Dank.
Lauter einmalige Visitenkarten,
der zuerst hier gesichtet wurde.
Vielen Dank.
Zum wiederholten Mal erreicht mich diese E-Mail:
----
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit bewerbe ich mich um eine Nebenbeschäftigung in ihrem Hause.
Mich würden die Bereiche Telefondienst oder Service interessieren, bin aber auch sehr flexibel einsetzbar. Habe zwei monatige Erfahrung im Call Center Bereich, also noch nicht sehr lange, allerdings bin ich sehr lernfähig und kann mich jeglichen Situationen schnell und gut anpassen.
Hauptberuflich komme ich aus dem Bereich der gesetzlichen Unfallversicherung und bin seit 19 Jahren in ungekündigter Stellung Vollzeit tätig.
Zu meiner Person bzw. zu meinen Eigenschaften möchte ich sagen, dass mein Name Kalle Mustermann ist, ich 41 Jahre jung bin und in Hamburg wohne. Ich bin teamfähig, flexibel und jederzeit überall einsetzbar.
Meinen Dienst könnte ich wochentags ab 16 Uhr beginnen und am Wochenende wäre ich ganztägig einsetzbar.
Über eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Kalle Mustermann
kallex@hotmail.com
---
Hm.
Hätte Kalle nun eine gut gepflegte CRM Lösung im Einsatz (kann ja eine ganz kleine sein) dann wüßte er:
- Wie ich mit Vor- und Nachnamen heiße
- wie meine Firma heißt
- wann er mich zum erstenmal angeschrieben hat
- wann wir miteinander telefonierten
- was ich ihm da sagte.
Nun nutzt Kalle kein CRM und landet ab heute bei mir auf der Spammerliste.
Wie ist das bei Ihnen?
Setzen Sie eine CRM Lösung ein?
Wenn ja welche?
Sind Sie zufrieden?
Wenn nein, warum nicht?
----
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit bewerbe ich mich um eine Nebenbeschäftigung in ihrem Hause.
Mich würden die Bereiche Telefondienst oder Service interessieren, bin aber auch sehr flexibel einsetzbar. Habe zwei monatige Erfahrung im Call Center Bereich, also noch nicht sehr lange, allerdings bin ich sehr lernfähig und kann mich jeglichen Situationen schnell und gut anpassen.
Hauptberuflich komme ich aus dem Bereich der gesetzlichen Unfallversicherung und bin seit 19 Jahren in ungekündigter Stellung Vollzeit tätig.
Zu meiner Person bzw. zu meinen Eigenschaften möchte ich sagen, dass mein Name Kalle Mustermann ist, ich 41 Jahre jung bin und in Hamburg wohne. Ich bin teamfähig, flexibel und jederzeit überall einsetzbar.
Meinen Dienst könnte ich wochentags ab 16 Uhr beginnen und am Wochenende wäre ich ganztägig einsetzbar.
Über eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Kalle Mustermann
kallex@hotmail.com
---
Hm.
Hätte Kalle nun eine gut gepflegte CRM Lösung im Einsatz (kann ja eine ganz kleine sein) dann wüßte er:
- Wie ich mit Vor- und Nachnamen heiße
- wie meine Firma heißt
- wann er mich zum erstenmal angeschrieben hat
- wann wir miteinander telefonierten
- was ich ihm da sagte.
Nun nutzt Kalle kein CRM und landet ab heute bei mir auf der Spammerliste.
Wie ist das bei Ihnen?
Setzen Sie eine CRM Lösung ein?
Wenn ja welche?
Sind Sie zufrieden?
Wenn nein, warum nicht?
Freitag, 13. Juni 2008
Solche Akquise Adressen finden sich hier.
Donnerstag, 12. Juni 2008
Denken Sie das auch hin und wieder, wenn Sie solch ein DinALang Exemplar in Händen halten?
Ich schon.
Deshalb hatte ich mich umgehört und gefragt, wie man es besser machen könne.
Und dies ist dabei herausgekommen:
Beantworten Sie sich erstmal diese Punkte, dann kann es weitergehen.
Vorangeschickt sei:
Es kommt nicht zwingend aufs Format an, sondern auf Inhalt, Wertigkeit des Papiers, Haptik und die Gesamtgestaltung.
Weiß man eigentlich und dann ist es trotzdem gut, wenn es nochmal gesagt wird.
Deshalb sage ich es hier nochmal :-)
Ein Markteintritt kann auch mit kleinem Budget erfolgen: die geschickte Auswahl und Kombination von MarCom-Instrumenten aus Guerilla- und viralen Marketing kann frappierende Effekte erzielen.
Um ernsthaft über die Richtigkeit von Flyern für diesen Kunden oder über Alternativen zu reden, müßte man mehr über den Service und die Ziele wissen, die mit den MarCom-Maßnahmen erreicht werden sollen.
Besorgen Sie sich Fotos der Zielpersonen und lassen Sie diese als Briefmarke drucken. Der Umschlag wird garantiert geoeffnet... und dann kommt es nur noch auf das Was der einzigartigen Dienstleistung an.
noch eine kostengünstige Idee für kleinere Auflagen.
Mehrere Karten als Fächer mit einem Schlüsselring etc.
verbinden. Vorderseite Fotos, Rückseite Text.
An den Schlüsselring kann man noch das Logo auf einem
interessanten Material gedruckt (passend zum Unternehmen)
anhängen.
Es wurde der Band „Mailing-Wettbewerb 2007“ der Deutschen Post empfohlen.
Sie werden interessante Anreize für Ihr Geschäft vorfinden. Klassische Werbebriefe,
wie auch aufregende gestaltete Sonderformate sind zu ersehen.
Wackelflyer in DinKurzVersion :o)
z.B könnte man das "Problem" mit dem der Kunde konfrontiert ist darstellen und durch kippen des Bildes/Flyers wird die Lösung die das Unternehmen für dieses Problem anzubieten hat sichtbar.
Und
hier, hier, hier auch, und da, da, da, dort , dort auch , und natürlich hier ,
hier, dort , da , dort, da selbstverständlich , hier noch , und hier , und da gibt es jede Menge gute Beispiele, Anregungen und Ideen.
Zeit zum Lesen, Staunen und sich Freuen mitnehmen.
Ich schon.
Deshalb hatte ich mich umgehört und gefragt, wie man es besser machen könne.
Und dies ist dabei herausgekommen:
Beantworten Sie sich erstmal diese Punkte, dann kann es weitergehen.
Vorangeschickt sei:
Es kommt nicht zwingend aufs Format an, sondern auf Inhalt, Wertigkeit des Papiers, Haptik und die Gesamtgestaltung.
Weiß man eigentlich und dann ist es trotzdem gut, wenn es nochmal gesagt wird.
Deshalb sage ich es hier nochmal :-)
Ein Markteintritt kann auch mit kleinem Budget erfolgen: die geschickte Auswahl und Kombination von MarCom-Instrumenten aus Guerilla- und viralen Marketing kann frappierende Effekte erzielen.
Um ernsthaft über die Richtigkeit von Flyern für diesen Kunden oder über Alternativen zu reden, müßte man mehr über den Service und die Ziele wissen, die mit den MarCom-Maßnahmen erreicht werden sollen.
Besorgen Sie sich Fotos der Zielpersonen und lassen Sie diese als Briefmarke drucken. Der Umschlag wird garantiert geoeffnet... und dann kommt es nur noch auf das Was der einzigartigen Dienstleistung an.
noch eine kostengünstige Idee für kleinere Auflagen.
Mehrere Karten als Fächer mit einem Schlüsselring etc.
verbinden. Vorderseite Fotos, Rückseite Text.
An den Schlüsselring kann man noch das Logo auf einem
interessanten Material gedruckt (passend zum Unternehmen)
anhängen.
Es wurde der Band „Mailing-Wettbewerb 2007“ der Deutschen Post empfohlen.
Sie werden interessante Anreize für Ihr Geschäft vorfinden. Klassische Werbebriefe,
wie auch aufregende gestaltete Sonderformate sind zu ersehen.
Wackelflyer in DinKurzVersion :o)
z.B könnte man das "Problem" mit dem der Kunde konfrontiert ist darstellen und durch kippen des Bildes/Flyers wird die Lösung die das Unternehmen für dieses Problem anzubieten hat sichtbar.
Und
hier, hier, hier auch, und da, da, da, dort , dort auch , und natürlich hier ,
hier, dort , da , dort, da selbstverständlich , hier noch , und hier , und da gibt es jede Menge gute Beispiele, Anregungen und Ideen.
Zeit zum Lesen, Staunen und sich Freuen mitnehmen.
Mittwoch, 11. Juni 2008
Bilder im Kopf, so heisst der aktuelle Artikel im MLP Forum zum Thema Elevator Pitch
Wie ist das mit Ihnen, erzeugen Sie Bilder im Kopf des Gegenüber? Nein, noch nicht? Dann aber los: üben. Und nochmals üben. Bis es sitzt.
Wie ist das mit Ihnen, erzeugen Sie Bilder im Kopf des Gegenüber? Nein, noch nicht? Dann aber los: üben. Und nochmals üben. Bis es sitzt.
Den link zu dieser, wie ich finde, sehr gut und ansprechend gestalteten Website will ich Ihnen nicht vorenthalten.
Das ist, in meinen Augen, richtig gute Akquise
Das ist, in meinen Augen, richtig gute Akquise
Sonntag, 08. Juni 2008
Susanne Ackstaller schreibt über Schreibblockaden
und ich kann etwas dazu beitragen.
Denn bei meinem ersten workshop zum Thema: Kreatives Schreiben
habe ich
5-Minuten-Sushi kennen gelernt.
Die gehen so:
Man nimmt das Thema über das man schreiben möchte, stellt den Küchenwecker auf 5 Minuten
und fängt an zu schreiben.
Alles was so in die Feder fließt.
Also auch Sätze wie: jetzt weiß ich nix zu diesem Thema zu schreiben, mir fällt nichts ein...etc.
Joachim sagt: so gelingt es ganz fein, die Schreibblockade zu überwinden.
Ich war überrascht, dass ich überhaupt so schreiben kann - ganz tolle Erfahrung.
und ich kann etwas dazu beitragen.
Denn bei meinem ersten workshop zum Thema: Kreatives Schreiben
habe ich
5-Minuten-Sushi kennen gelernt.
Die gehen so:
Man nimmt das Thema über das man schreiben möchte, stellt den Küchenwecker auf 5 Minuten
und fängt an zu schreiben.
Alles was so in die Feder fließt.
Also auch Sätze wie: jetzt weiß ich nix zu diesem Thema zu schreiben, mir fällt nichts ein...etc.
Joachim sagt: so gelingt es ganz fein, die Schreibblockade zu überwinden.
Ich war überrascht, dass ich überhaupt so schreiben kann - ganz tolle Erfahrung.
Besonders dann nicht, wenn es darum geht, seine Dienstleistung, sein Produkt erfolgreich zu vermarkten.
Sehr schön ist diese Zusammenfassung dazu:
1. Die DL hat ein Alleinstellungsmerkmal: sie gibt es bis dato noch nicht. Wer ist die Zielgruppe? Klassische Marktsegmentierung, da diese m.E. die Grundlage bildet, um die MarCom zum Markteintritt so wirksam wie möglich zu gestalten und umzusetzen. Und damit auch das vorhandene Budget optimal zu nutzen oder sogar mit weniger auszukommen...
2. Welche Schlüsselkriterien zeichnen meine Zielgruppe(n) aus?
3. Welche Bedürfnisse werden mit der DL angesprochen bzw. bedient? Welchen direkten bzw. indirekten Nutzen haben die potentiellen Kunden?
4. Welche Sinne kann / muss ich stimulieren, damit meine DL bei den potentiellen Kunden (als attraktiv) wahrgenommen wird?
5. Wie groß ist meine Zielgruppe und wie ist sie geographisch verteilt?
6. Welche Medienkonsumgewohnheiten hat die Zielgruppe?
7. Ein einzigartiger Service sollte über dazu passende Botschaften, Kanäle und Medien bedient werden.
8. Gibt es eventuell Multiplikatoren, die ich als Evangelisten / Botschaftsverkünder einsetzen kann?
Und, wie sehen Ihre Antworten dazu aus?
Sehr schön ist diese Zusammenfassung dazu:
1. Die DL hat ein Alleinstellungsmerkmal: sie gibt es bis dato noch nicht. Wer ist die Zielgruppe? Klassische Marktsegmentierung, da diese m.E. die Grundlage bildet, um die MarCom zum Markteintritt so wirksam wie möglich zu gestalten und umzusetzen. Und damit auch das vorhandene Budget optimal zu nutzen oder sogar mit weniger auszukommen...
2. Welche Schlüsselkriterien zeichnen meine Zielgruppe(n) aus?
3. Welche Bedürfnisse werden mit der DL angesprochen bzw. bedient? Welchen direkten bzw. indirekten Nutzen haben die potentiellen Kunden?
4. Welche Sinne kann / muss ich stimulieren, damit meine DL bei den potentiellen Kunden (als attraktiv) wahrgenommen wird?
5. Wie groß ist meine Zielgruppe und wie ist sie geographisch verteilt?
6. Welche Medienkonsumgewohnheiten hat die Zielgruppe?
7. Ein einzigartiger Service sollte über dazu passende Botschaften, Kanäle und Medien bedient werden.
8. Gibt es eventuell Multiplikatoren, die ich als Evangelisten / Botschaftsverkünder einsetzen kann?
Und, wie sehen Ihre Antworten dazu aus?
Mittwoch, 04. Juni 2008
Ich werde von der Blöd-Zeitung angerufen.
Sie planen einen Sonderteil Beruf und Karriere, ob ich da nicht eine Anzeige schalten will.
Ich: warum sollte ich?
Die: na, weil Sie vielleicht Personal suchen oder Karriere machen möchten?
Ich: nö, Personal suche ich nicht und um meine Karriere kümmere ich mich selbst.
Die: Aber vielleicht möchten ja Mitarbeiter von Ihnen Karriere machen.
Ich: Sie wissen nicht, mit wem Sie gerade sprechen, oder?
Die: Mit der Agentur für Unternehmenskontakte.
Ich: Ja, und weiter? Wissen Sie was das für ein Unternehmen ist?
Die: Nein.
Ich: Warum haben Sie nicht im Internet geguckt?
Die: ich hab hier nur ne Telefonnummer, kein Internet.
Ich: Hauen Sie dem Verantwortlichen für die Adressen kräftig auf die Finger und lassen Sie ihn seine Hausaufgaben ordentlich machen.
So schlecht selektiert wird das nix mit einer guten Trefferquote.
Dem folgte noch ein wenig netter Smalltalk, ich bot meine Dienste als Beraterin an und dann war das Gespräch beendet.
Muß ich erwähnen, dass mit verdeckter Rufnummer angerufen wurde?
Und dass das Telefon gleich darauf noch einmal läutete, wieder mit verdeckter Rufnummer
und gleich aufgelegt wurde, als ich mich meldete?
Au Weia!
Sie planen einen Sonderteil Beruf und Karriere, ob ich da nicht eine Anzeige schalten will.
Ich: warum sollte ich?
Die: na, weil Sie vielleicht Personal suchen oder Karriere machen möchten?
Ich: nö, Personal suche ich nicht und um meine Karriere kümmere ich mich selbst.
Die: Aber vielleicht möchten ja Mitarbeiter von Ihnen Karriere machen.
Ich: Sie wissen nicht, mit wem Sie gerade sprechen, oder?
Die: Mit der Agentur für Unternehmenskontakte.
Ich: Ja, und weiter? Wissen Sie was das für ein Unternehmen ist?
Die: Nein.
Ich: Warum haben Sie nicht im Internet geguckt?
Die: ich hab hier nur ne Telefonnummer, kein Internet.
Ich: Hauen Sie dem Verantwortlichen für die Adressen kräftig auf die Finger und lassen Sie ihn seine Hausaufgaben ordentlich machen.
So schlecht selektiert wird das nix mit einer guten Trefferquote.
Dem folgte noch ein wenig netter Smalltalk, ich bot meine Dienste als Beraterin an und dann war das Gespräch beendet.
Muß ich erwähnen, dass mit verdeckter Rufnummer angerufen wurde?
Und dass das Telefon gleich darauf noch einmal läutete, wieder mit verdeckter Rufnummer
und gleich aufgelegt wurde, als ich mich meldete?
Au Weia!
Dienstag, 03. Juni 2008
Messen in Deutschland und weltweit
finden sich auf dieser Seite.
Eine gute Möglichkeit, die passende Fachmesse herauszufinden und dort Kontakte zu knüpfen.
finden sich auf dieser Seite.
Eine gute Möglichkeit, die passende Fachmesse herauszufinden und dort Kontakte zu knüpfen.
Montag, 02. Juni 2008
