Sonntag, 28. September 2008
Archiv: September 2008
Wahlen in Bayern.
Die Parteien waren auf Akquisetour aber für einige ist die Wählerakquise total fehlgeschlagen.
Wie kann das sein, bei all den Beratern die mit im Boot sind?
Konnten sie den Wählern das Wahlprogramm nicht verkaufen?
Oder wollten die Wähler das Wahlprogramm nicht kaufen?
Wurde der echte Bedarf nicht erkannt?
Nischenprodukte haben das Rennen gemacht.
Die kleinen Parteien haben ihren Wahlumsatz deutlich erhöht.
Was können wir für die Kundenakquise daraus lernen?
Die Parteien waren auf Akquisetour aber für einige ist die Wählerakquise total fehlgeschlagen.
Wie kann das sein, bei all den Beratern die mit im Boot sind?
Konnten sie den Wählern das Wahlprogramm nicht verkaufen?
Oder wollten die Wähler das Wahlprogramm nicht kaufen?
Wurde der echte Bedarf nicht erkannt?
Nischenprodukte haben das Rennen gemacht.
Die kleinen Parteien haben ihren Wahlumsatz deutlich erhöht.
Was können wir für die Kundenakquise daraus lernen?
Donnerstag, 25. September 2008
Mit diesem Dienst ist die Planung und Durchführung von Telefonkonferenzen wirklich ein Klacks.
Alles zu vernünftigen Preisen (z.Zt. sogar noch kostenfrei).
Da können Sie doch glatt mehr Telefonkonferenzen mit Ihren Kunden einplanen, oder?
Alles zu vernünftigen Preisen (z.Zt. sogar noch kostenfrei).
Da können Sie doch glatt mehr Telefonkonferenzen mit Ihren Kunden einplanen, oder?
Mittwoch, 24. September 2008
Das sagen alle, mit denen ich so spreche.
Aber stimmt das auch?
Können Sie mit Klartext wirklich umgehen?
Mögen Sie ihn hören und verarbeiten?
Sind Sie dann nicht beleidigt?
Kirstin Nickelsen schreibt dazu folgendes:
---
Bei Klartext beachten Sie bitte die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihren Therapeuten, was es über Sie aussagt, wenn Sie sich zurück ziehen.
Wer Klartext redet, der kennt das Risiko, dass er nicht gemocht oder ignoriert wird, Aufträge erst gar nicht erteilt werden, “Freunde” sich zurück ziehen.
Nebenwirkungen, die nicht immer Spaß machen. Zurück bleiben die Fragen:
Warum ist das so?
Müssen Klartexter/innen damit leben, dass sie diese Reaktionen bekommen?
Gehört es quasi dazu, wie das Salz in der Suppe?
Ist es vielleicht sogar der Maßstab dafür, dass der Klartext ausgesprochen gut war?
Bedeutet es die täglich wiederkehrende Gewissensfrage: “Klartext, ja oder nein?”
Wer Klartext hört oder liest, der weiß: Das ist nicht immer angenehm. Wahrheiten werden ausgesprochen, die viel zu lang, warum auch immer, unter den Teppich gekehrt wurden. Bequem, denn bis man über die Beule des Vorlegers stolpert, dauert es schließlich Jahre, wenn überhaupt.
Klartexter/innen sorgen für Aufräumarbeiten, sie gehen, ohne auf eigene Risiken zu achten, ins und an das “Eingemachte”.
Ein Glück für jeden, der diese Medizin erhält?!
Ja, denn wer die Packungsbeilage beachtet, wird dort lesen:
Klartext zu erhalten bedeutet, dass man sich hinsetzen und nachdenken kann. Und im aller-schlimmsten Fall werden einem die Augen und Ohren geöffnet. Das erzeugt manchmal Schwindelgefühle, Kopf- oder Magenschmerzen, letzendlich führt es jedoch zur Genesung.
Wer bei Klartext die Schotten zu macht oder sich zurück zieht, der setzt klare Signale:
Nein, das will ich nicht hören.
Nein, das ist mir nicht “nett” genug.
Nein, diesen Spiegel will ich nicht.
Wer die Risiken von Klartext nicht erträgt, der hat ihn nicht verdient.
Oder ist alles ganz anders?
---
Besser hätte ich es nicht formulieren können, deshalb steht der Text mit ihrer Genehmigung auch hier.
Aber stimmt das auch?
Können Sie mit Klartext wirklich umgehen?
Mögen Sie ihn hören und verarbeiten?
Sind Sie dann nicht beleidigt?
Kirstin Nickelsen schreibt dazu folgendes:
---
Bei Klartext beachten Sie bitte die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihren Therapeuten, was es über Sie aussagt, wenn Sie sich zurück ziehen.
Wer Klartext redet, der kennt das Risiko, dass er nicht gemocht oder ignoriert wird, Aufträge erst gar nicht erteilt werden, “Freunde” sich zurück ziehen.
Nebenwirkungen, die nicht immer Spaß machen. Zurück bleiben die Fragen:
Warum ist das so?
Müssen Klartexter/innen damit leben, dass sie diese Reaktionen bekommen?
Gehört es quasi dazu, wie das Salz in der Suppe?
Ist es vielleicht sogar der Maßstab dafür, dass der Klartext ausgesprochen gut war?
Bedeutet es die täglich wiederkehrende Gewissensfrage: “Klartext, ja oder nein?”
Wer Klartext hört oder liest, der weiß: Das ist nicht immer angenehm. Wahrheiten werden ausgesprochen, die viel zu lang, warum auch immer, unter den Teppich gekehrt wurden. Bequem, denn bis man über die Beule des Vorlegers stolpert, dauert es schließlich Jahre, wenn überhaupt.
Klartexter/innen sorgen für Aufräumarbeiten, sie gehen, ohne auf eigene Risiken zu achten, ins und an das “Eingemachte”.
Ein Glück für jeden, der diese Medizin erhält?!
Ja, denn wer die Packungsbeilage beachtet, wird dort lesen:
Klartext zu erhalten bedeutet, dass man sich hinsetzen und nachdenken kann. Und im aller-schlimmsten Fall werden einem die Augen und Ohren geöffnet. Das erzeugt manchmal Schwindelgefühle, Kopf- oder Magenschmerzen, letzendlich führt es jedoch zur Genesung.
Wer bei Klartext die Schotten zu macht oder sich zurück zieht, der setzt klare Signale:
Nein, das will ich nicht hören.
Nein, das ist mir nicht “nett” genug.
Nein, diesen Spiegel will ich nicht.
Wer die Risiken von Klartext nicht erträgt, der hat ihn nicht verdient.
Oder ist alles ganz anders?
---
Besser hätte ich es nicht formulieren können, deshalb steht der Text mit ihrer Genehmigung auch hier.
Dienstag, 23. September 2008
Für die schönste Stadt in Deutschland
Montag, 22. September 2008

Nach Museen und Kirchen bietet nun auch die Industrie die
Lange Nacht der Industrie an.
Zur Mitarbeiter Akquise!
Liest sich interessant, ich überlege, mitzufahren, wenn ich auch gern mehr als nur zwei Unternehmen anfahren würde.
Und obwohl ich doch gar keine Stelle suche. Aber ich könnte versuchen, mir einen Kunden auszusuchen :)
Auf alle Fälle gefällt mir die Idee!
Vielen Dank an die Maschinistin für den link.
Donnerstag, 18. September 2008
Donnerstag, 11. September 2008
Seit den frühen Morgenstunden ist XING offline.
Konnten
solche Einnahmen nicht verarbeitet werden? :))
Auf alle Fälle ist es Frust, wenn das Morgenritual = ein Blick in Xing, ins Wasser fällt.
Konnten
solche Einnahmen nicht verarbeitet werden? :))
Auf alle Fälle ist es Frust, wenn das Morgenritual = ein Blick in Xing, ins Wasser fällt.
Donnerstag, 04. September 2008
Es ist soweit, Termin steht, Ort steht, Referenten stehen fest.
Also Vorhang auf zum nächsten
Akquisitions Kongress
In Melle, nicht in Kassel.
Mit lauter Fachleuten rund um die Themen Akquisition, Telemarketing,
Direktvertrieb, Kaltakquise, Onlinemarketing, Personenmarketing,
Vertrieb, Networking und Motivation.
Damit das Neue Jahr so richtig akquisestark starten kann.
Einfach mal gucken, dann buchen und kommen.
Ich bin auch dabei. Beim Akquise Kongress 2009 in Melle
Also Vorhang auf zum nächsten
Akquisitions Kongress
In Melle, nicht in Kassel.
Mit lauter Fachleuten rund um die Themen Akquisition, Telemarketing,
Direktvertrieb, Kaltakquise, Onlinemarketing, Personenmarketing,
Vertrieb, Networking und Motivation.
Damit das Neue Jahr so richtig akquisestark starten kann.
Einfach mal gucken, dann buchen und kommen.
Ich bin auch dabei. Beim Akquise Kongress 2009 in Melle
Mittwoch, 03. September 2008
Gerade gefunden, den Spruch der Woche:
Das, liebe Vertriebler, ist es doch, was unsere Arbeit ausmacht. Am Anfang ist alles neu, dann weiß man, wie der Hase läuft und wird lockerer und das merkt auch der Kunde. Lockerheit macht kreativer und dann kesselts
Das, liebe Vertriebler, ist es doch, was unsere Arbeit ausmacht. Am Anfang ist alles neu, dann weiß man, wie der Hase läuft und wird lockerer und das merkt auch der Kunde. Lockerheit macht kreativer und dann kesselts