Sonntag, 07. März 2010
Ich twitter, also bin ich
Ja, ich twittere auch. Unter @akquisefachfrau können Sie mir folgen, wenn Sie Lust dazu haben.
Aber das wollte ich jetzt ja gar nicht primär erzählen.
Sondern mich über das Folgen, Entfolgen und die Wichtigkeit dieser Aktionen auslassen.
Ich folge mir interessant erscheinenden accounts. Von Freunden, Bekannten und Fremden.
Manche lese ich sehr gerne, andere relativ gerne, andere langweilen oder nerven mich.
Die langweilen oder nerven mich, weil sie (für mich) zuviel twittern, über Themen twittern die mich gar nicht oder nur sekundär interessieren, weil sie (für mich) zuviel Werbung schalten.
Die letzteren entfolge ich relativ schnell.
Die anderen, sogar die, dich ich gerne lese, manchmal auch. Wenn sie nämlich so viel twittern, dass ich fast nur noch ihre tweets in meiner timeline sehe. Dann packe ich sie in eine meiner Listen und entfolge sie, kann sie aber immer, wenn ich Zeit und Lust dazu habe, lesen.
Was dazu führt, das meine timeline schlanker ist, ich aber alle, die ich lesen möchte, gezielt im Visier habe :)
Womit das alles gar nichts zu tun hat, ist mögen oder nicht mögen.
Diverse Entfolgte, die in meinen Listen stecken, mag ich sehr, sehr gern.
Aber ich will sie eben nicht die ganze Zeit vor Augen haben, deshalb finde ich den workaround, den Twitter mir mit den Listen anbietet, super.
Dazu bieten die Listen die Möglichkeit, Twitterstudien durchzuführen, festzustellen, wer twittert eigentlich wie.
So handhabe ich es, andere fühlen sich allerdings sehr auf den Schlips getreten, wenn man sie entfolgt, wie ich schon erleben musste. (Nicht durfte :-( )
Was ich persönlich nicht nachvollziehen kann, ist mir doch klar, dass die eigene Art zu twittern, anderen einfach lästig sein kann, zuviel ist oder auf die Nerven fällt.
Da Twitter keine Zwangsveranstaltung ist, sondern Spass machen soll - wie alle Social Media Aktivitäten - plädiere ich für mehr Entspannung dabei.
Schliesslich bin ich nicht, weil ich twittere. Auch wenn die Überschrift dies postuliert.
Wenn der Twitterkontakt nicht taugt, nimmt Frau eben E-Mail, Xing, LinkedIn oder
das gute alte Telefon.
Es ist schliesslich ganz einfach im Kontakt zu bleiben. Wenn Mann und Frau es wirklich will!
Aber das wollte ich jetzt ja gar nicht primär erzählen.
Sondern mich über das Folgen, Entfolgen und die Wichtigkeit dieser Aktionen auslassen.
Ich folge mir interessant erscheinenden accounts. Von Freunden, Bekannten und Fremden.
Manche lese ich sehr gerne, andere relativ gerne, andere langweilen oder nerven mich.
Die langweilen oder nerven mich, weil sie (für mich) zuviel twittern, über Themen twittern die mich gar nicht oder nur sekundär interessieren, weil sie (für mich) zuviel Werbung schalten.
Die letzteren entfolge ich relativ schnell.
Die anderen, sogar die, dich ich gerne lese, manchmal auch. Wenn sie nämlich so viel twittern, dass ich fast nur noch ihre tweets in meiner timeline sehe. Dann packe ich sie in eine meiner Listen und entfolge sie, kann sie aber immer, wenn ich Zeit und Lust dazu habe, lesen.
Was dazu führt, das meine timeline schlanker ist, ich aber alle, die ich lesen möchte, gezielt im Visier habe :)
Womit das alles gar nichts zu tun hat, ist mögen oder nicht mögen.
Diverse Entfolgte, die in meinen Listen stecken, mag ich sehr, sehr gern.
Aber ich will sie eben nicht die ganze Zeit vor Augen haben, deshalb finde ich den workaround, den Twitter mir mit den Listen anbietet, super.
Dazu bieten die Listen die Möglichkeit, Twitterstudien durchzuführen, festzustellen, wer twittert eigentlich wie.
So handhabe ich es, andere fühlen sich allerdings sehr auf den Schlips getreten, wenn man sie entfolgt, wie ich schon erleben musste. (Nicht durfte :-( )
Was ich persönlich nicht nachvollziehen kann, ist mir doch klar, dass die eigene Art zu twittern, anderen einfach lästig sein kann, zuviel ist oder auf die Nerven fällt.
Da Twitter keine Zwangsveranstaltung ist, sondern Spass machen soll - wie alle Social Media Aktivitäten - plädiere ich für mehr Entspannung dabei.
Schliesslich bin ich nicht, weil ich twittere. Auch wenn die Überschrift dies postuliert.
Wenn der Twitterkontakt nicht taugt, nimmt Frau eben E-Mail, Xing, LinkedIn oder
das gute alte Telefon.
Es ist schliesslich ganz einfach im Kontakt zu bleiben. Wenn Mann und Frau es wirklich will!
Sonntag, 29. November 2009
The ROI of Social Media
Sehr beeindruckend, wie dies Video zeigt, wie Social Media bei der Akquise hilft
via twitter via Tilo Bonow
via twitter via Tilo Bonow
Donnerstag, 29. Oktober 2009
When Social Media rocks
Warum und wann sich Social Media lohnt: Brilliant!
Sonntag, 18. Oktober 2009
Die Abmahnwelle rollt, diesmal: wolfskin
Weil der werbeblogger dem Ansturm der Zugriffe nicht ganz standhalten konnte, findet jeder, den es interessiert die ganze Geschichte zur Abmahnwelle der Fa. Wolfskin jetzt inder mediaclinique
Bis heute fand ich wolfskin gut.
Bis heute fand ich wolfskin gut.
Es tut sich was im Social Media Leben
Gary Hayes hat einen Zähler für das Social Media Leben im Netz entwickelt,
der mich mich fragen lässt, wer um Himmels willen das alles lesen soll.
Any ideas?