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Finden Sie den Fehler!

Martina Bloch am 30. August 2010 um 07:45 Uhr

Solche Gesuche:

ich suche aktuell für ein B2B Projekt in Sachen Terminvereinbarung zur Unternehmungsvorstellung eine freiberufliche Mitarbeiterin mit Home Office.
Vergütung im Projekt: € 13,– pro Stunde zzgl. MWSt.

sind nicht die Ausnahme.

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“Wir suchen nun professionelle Unterstützung in der Akquisition”

Martina Bloch am 17. August 2010 um 20:49 Uhr

schrieb er. Um dann Studenten für sein Projekt einzustellen.

Weil die billiger sind.

Ja, nee, alles klar.

Glück auf, kann ich nur sagen.

Meine es sogar :)

Wenn das keine gute Akquise ist…

Martina Bloch am 10. Juni 2010 um 22:08 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchte ich mich bei Ihnen als freiberuflicher Trainer in Ihren Callcenter bewerben.

Meine Aufgabe soll Sie unterstützen neue Kunden durch Tele-
marketing zu gewinnen, indem ich die Chancen des Kommunikationsmediums “Telefon” für den Verkauf optimal und zielführend ihren Mitarbeitern vermitteln möchte.
Die Inhalte meines Coachings umfassen:
Einstellung und Haltung: Was bestimmt meinen Verkaufserfolg?
Zielorientierte Aktivitätenplanung: Von der Adresse bis zum Auftrag
Grundlage der Kommunikation
Bedeutung der persönlichen Beziehung zum Kunden im Verkauf
Interpersonale Wahrnehmung am Telefon
Phasen professioneller Outbound-Telefonate
Kundenorientierung in der Vorbereitung
Warming up und Gesprächsaufhänger
Kundenbedarf ermitteln
Mit Fragen zum Ziel
Aktives Zuhören – Einstellen auf den Gesprächspartner
Angebotsphase
Überzeugende Sprache
Nutzenargumentation und Einwandbehandlung
Abschlusssignale erkennen Abschlussfragen stellen
Gesprächsabschluss
Dokumentation: Welche Informationen sind für mich zielführend?
Arbeiten mit dem Gesprächsleitfaden
Persönliche Fortschrittsplanung

Habe ich Ihr Interesse geweckt?

Dann würde ich mich über ein persönliches Vorstellungsgespräch bei Ihnen sehr freuen

Beste Grüsse,

Max Mustermann
natürlich hiess er anders, ich sag aber nicht wie.

max.mustermannøyahoo.de

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Die Göre ist eine Akuisetöre

Martina Bloch am 9. Juni 2010 um 14:42 Uhr

Stimmt. (bis auf die Schreibweise, die stammt aber nicht aus meiner Feder)

Oder eine Akquisiteuse.
Oder eine Akquisiteurin.
Oder eine Akquisefachfrau.
Oder….

…..wie ist denn bloss der Name für jemanden der für andere Akquise betreibt?

Ich verschenke eine halbe Stunde am Telefon mit mir an den, der den Begriff nennt, der mir am besten gefällt.

Sprechen Sie in Bildern? Sprechen Sie in Bildern!

Martina Bloch am 8. Juni 2010 um 13:06 Uhr

Bildersprache ist eine gute Verankerungsmöglichkeit im Hinterkopf Ihres Ansprechpartners.
Durch ein gut gewähltes Bild bleiben Sie mit Ihrem Angebot haften.

Ein Beispiel gefällig?
Bitte schön:

Aufgabenstellung:
Business Intelligence Lösung mittelständischen Unternehmen nahebringen.

Deren Frage war sofort: was ist denn BI ? (Der Bayer würde fragen: Is dös was zum Essen, ha? )

Meine Antwort war folgende:

Stellen Sie sich vor, Sie stehen an einer Bar. Über dem Tresen hängt ein Brett mit lauter Flaschen,
aus deren Inhalt alle erdenklichen Cocktails gemixt werden können.
In jeder Flasche steckt ein Dosierapparat, der den Alkohol direkt ins Glas laufen lässt.
Der Barkeeper hat ein Tableau vor sich mit je einem Knopf pro Drink.
Und auf seinen Knopfdruck hin wird jeder gewünschte Cocktail gemixt, läuft immer die richtige Menge Alkohol aus der richtigen Flasche.

Das ist BI.
Auf Knopfdruck jedwede Information aus Ihren Firmendaten ziehen, die Sie interessieren.

Die Mittelständler haben verstanden, was BI ist. >>> Weiterlesen…

Finden Sie 5 Fehler beim E-Mail Marketing

Martina Bloch am 6. Juni 2010 um 22:53 Uhr

Diese E-Mail erreichte mich gestern.

Absender: infoøhamburg.de
Antwortadresse xxxxxxøhotmail.com
——————-
Sehr geehrte Damen und Herren,

An neue Kunden heranzutreten ist oft zeitaufwändig und teuer. Für entsprechende leads, Klicken Sie hier.

Mit wirtschaftlichen Grüßen
Chrxxxxx Schuxxxxx

Abmelden? Klicken sie hier
——————–

Haben Sie fünf Fehler gefunden?

Welche?

>>> Weiterlesen…

Lust auf Beratung?

Martina Bloch am 3. Mai 2010 um 14:38 Uhr

Geht es Ihnen wie mir und fangen Sie beim Wort Beratung erstmal an zu gähnen?

Weil die Beratungsthemen schon beim Lesen müde machen?

Weil sie z.B. so heissen:

Energieberatung
Kompatibiliätsberatung
Strategieberatung
Entwicklungsberatung
Kosten-Nutzen-Beratung
u.s.w.

Ich gähne dabei.
Denn mir fehlt dabei die Lust.
Die Lust, Lust zu machen.
Deshalb berate ich nicht mehr.

Sondern sorge für Lust!

Lust auf Kunden
Lust auf Neues
Lust auf Arbeit
Lust auf Kooperationen
Lust auf Geld
Lust auf Diskussionen
Lust auf Herausforderungen
Lust auf innere Zufriedenheit.

Lustig? Vielleicht nicht immer. Aber ganz oft. Versprochen!

Ich suche nach Auftraggebern

Martina Bloch am 19. März 2010 um 09:51 Uhr

Dieser oder ähnlicher Text steht immer wieder in Statusmeldungen bei Xing.
Mal gefragt:

Macht das neugierig?
Wird die Person mit dieser Statusmeldung als Dienstleister interessant?
Klicken Sie das Profil an?

Oder denken Sie:
“Na, der hats offensichtlich nötig, läuft wohl nicht so das Geschäft”
und wenden sich ab?

Mich interessiert, wie Sie als Kunde darauf reagieren.

Das erste Ziel ist 70

Martina Bloch am 8. März 2010 um 08:05 Uhr

Diesen Satz habe ich im Forum einer Frauenzeitschrift gefunden.
Darunter stand:
Das zweite Ziel ist 68.
Das dritte Ziel ist 66.
Das vierte Ziel ist 64.
Dann bin ich am Endziel.
Von zu verlierenden Kilos war die Rede.

Das hat mir gut gefallen.
Ein klares Ziel vor Augen, der Weg dahin in kleine, überschaubare Schritte gepackt.

Was das mit Akquise von Neukunden zu tun hat ?

Auch bei der Akquise ist es sinnvoll, ein Ziel vor Augen zu haben, dies aber in überschaubaren Schritten anzupeilen.
Also nicht nur:
In diesem Jahr gewinne ich 20 neue Kunden, sondern:

Das erste Ziel sind 2 neue Kunden.
Das zweite Ziel sind 4 neue Kunden.
Das dritte Ziel sind 6 neue Kunden.
etc.
Das Endziel sind 20 neue Kunden.

Wozu ist das gut?
Das Ziel ist überschaubar und erreichbar.
Sie werden nicht frustriert sondern bald belohnt, was motiviert, weiter zu machen.
Nach dem Motto: jetzt habe ich das geschafft, dann schaffe ich den zweiten Schritt auch.
Und den dritten dann auch.

Erstellen Sie sich einen Zeitplan für die einzelnen Schritte, damit Sie für sich wissen,
bis wann das erste Zwischenziel erreicht werden soll.
z.B.
Das erste Ziel sind 2 neue Kunden. Ich erreiche es bis Ende März 2010
Das zweite Ziel sind 4 neue Kunden. Ich erreiche es bis Ende April 2010.
etc.
Wenn das klar ist, überlegen Sie sich, auf welchem Weg Sie die Zwischenziele erreichen.
Muss ja nicht immer der gleiche Akquiseweg sein :)

Aus dem Akquiseleben live mitgeschrieben

Martina Bloch am 19. November 2009 um 15:19 Uhr

Während ich selbst gerade telefoniere versucht jemand, mich zu telefonisch zu erreichen.
Solche Gespräche laufen automatisch auf meinen Anrufbeantworter, denn ich mag dies Anklopfgeräusch in einem Gespräch gar nicht.
Nun geschieht es öfter, dass der Anrufer keine Nachricht auf meinem AB hinterlässt.
Weil ich ein neugieriger Mensch bin, rufe ich diese Nummern immer an, sobald ich Zeit habe.

Und was höre ich dann immer öfter?
Antworten wie diese:

Ich: wähle die Nummer aus meinem Display.
Die: Hier Personaldienstleister Schnickenfittich, was kann ich für Sie tun?
Ich: Guten Tag, Bloch, Sie hatten bei mir angerufen, was wollten Sie von mir?
Die: Also, ich war das nicht.
Ich: Hm. Ihre Nummer steht aber in meinem Display.
Die: Aber ich war das nicht. Wer sind Sie? Ich frag mal meine Kollegin.
Ich: HMPF. Nicht so klasse Akquise, mich anzurufen und dann nicht zu wissen wer mich angerufen hat, wenn ich zurückrufe.
Die: Na, aber ich wars doch nicht.
Ich: Sie sollten aber wissen, wer unter dieser Nummer wen anruft. Gebe ich Ihnen mal als kostenlosen Rat.
Die: Phhh.
Und dann wurde aufgelegt.

Wird sich da wirklich noch gewundert, warum die Ergebnisquote so schlecht ist?