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Mit neun Regeln zur erfolgreichen Betreffzeile

Martina Bloch am 16. August 2010 um 08:51 Uhr

Über pimp-my-sales bin ich beim Mittelstand Direkt auf diese interessante Auflistung gestossen:

1. Kurz und prägnant
Fassen Sie in der Betreffzeile die wichtigste Information der E-Mail kurz und prägnant zusammen. So erkennen Ihre Leser schnell, worum es im eigentlichen Text geht.

2. 50 Zeichen
Je kürzer die Betreffzeile, desto besser wirkt sie. Eine Faustregel: maximal 50 Zeichen für den Betreff.

3. Schlüsselwörter nach vorn
Die wichtigsten Wörter sollten möglichst weit vorn stehen. Verschieben Sie die Wörter in der Betreffzeile so lange, bis Sie Ihr Ziel erreicht haben.

4. Konkret schlägt abstrakt
Vermeiden Sie Aussagen wie “sensationelle Angebote”. Schreiben Sie stattdessen konkret, warum welche Angebote sensationell sind.

5. Regeln brechen
Riskieren Sie einmal einen unerwarteten Betreff. Denn wer sich immer an die Regeln hält, kann die Leser schnell langweilen.

6. Betreffzeile testen
Testen Sie mehrere Betreffzeilen vor dem Hauptversand. Versenden Sie dazu die geplante Überschrift an zunächst zehn Prozent der Empfänger, den Alternativtext an weitere zehn Prozent.

Wenn dieser besser ankommt, versenden Sie diesen auch an die restlichen 80 Prozent der Empfänger. Sie erkennen an der Öffnungsrate, ob eine Betreffzeile erfolgreich ist.

7. Persönliche Ansprache
Verwenden Sie Namen in der Betreffzeile – aber nicht zu häufig. Ansonsten könnte die Wirkung verblassen. Außerdem sollten Sie den Namen nur dann verwenden, wenn es zur E-Mail passt.

8. Segmente bilden
Für eine persönliche Ansprache gibt es mehrere Tricks: Sprechen Sie Frauen zum Beispiel anders an als Männer.

Oder verwenden Sie für süddeutsche Empfänger einen anderen Betreff als für Norddeutsche.

9. Erwartungen erfüllen
Wecken Sie im Betreff keine Erwartungen, die sich nicht in der E-Mail erfüllen. Andernfalls schaden Sie Ihrem guten Ruf als interessanter Absender.

Ich experimentiere für meine Kunden schon lange mit Betreffzeilen und E-Mail Texten und finde es sehr, sehr schwierig, festzumachen, was wirklich erfolgreich ist. Wer also noch Ideen oder Anregungen dazu hat, die nehme ich gerne!

update: ein schöner link zum Thema kam von Gina HöhmGeile Headlines texten.

Bildersuche einfach gemacht.

Martina Bloch am 11. August 2010 um 08:49 Uhr

Mit der Bildersuchmaschine TinEye kann man ganz leicht die Quelle eines Bildes ermitteln.

Durch diese Methode wurden gerade gestern zwei Fakes bei Xing entlarvt. Lustig und erhellend.

Eingeladen. Oder so.

Martina Bloch am 28. Juli 2010 um 21:27 Uhr

Stimmt. Ich verschicke Einladungen, die teilweise keine echten Einladungen sind, weil für die Teilnahme Geld fällig wird, über Xing.

Ich erhalte solche Einladungen Aufforderungen auch. Und es stört mich nicht.

Ausser, ja ausser wenn folgendes passiert:

Einer meiner Kontakt lädt mich zu seinem workshop zum Thema onlinemarketing in Hamburg ein. Ich kucke, ob ich kann, weil ich gern teilgenommen hätte. Ich kann aber nicht. Sage also ab.

Damit könnte es jetzt gut sein und alles wäre gut.

Aber weit gefehlt:

  1. lädt mich der eine Mitveranstalter nochmal zu dem Termin ein
  2. lädt mich ein weiterer Beteiligter heute nochmal zu dem Termin ein.

Ein Nein reicht offensichtlich nicht. NEIHEIN. Gar nicht.

Und als ich meinem Unmut über diese Einladungsflut Aufforderungsflut zum Ausdruck bringe, wird die Ein… Aufforderung zurückgenommen und ich wieder ausgeladen, was zu einer weiteren Nachricht an mich  via Xing führt, verbunden mit einer muffigen Nachricht, ich würde ja auch so viele Einladungen verschicken, warum ich mich echaufieren würde.

(Die Nachrichten, die der Absender meinte, sind die Einladungen zu unseren Gruppenevents wie dem Eiscontest, keine privat organisierten, kostenpflichtigen workshops. Aber das nur am Rande)

Kinners, so einen workshop zu vermarkten ist Vertrieb at its worst.

Ichschicke meinem Kontakt, den ich sehr schätze, mal  den link zu diesem Beitrag. Bin gespannt, was geschieht!

“Social Media ist keine Tupperparty”

Martina Bloch am 23. Juli 2010 um 22:40 Uhr

ist die Überschrift des  Artikel von Verena Delius, in dem sie so beginnt:

Heute schreibe ich endlich über ein Thema, welches mir schon länger unter den Nägeln brennt. Und zwar brennt es so sehr, weil ich immer wieder in unterschiedlichsten Medien und Gesprächen darüber stolpere und mir meine Meinung nun endlich von der Seele schreiben muss.

„Wie kann ich Twitter als Vertriebskanal nutzen?“
„Wie kann ich über Facebook meinen Umsatz steigern?“
„Wie kann ich die social networks als Verkaufsplattform erschließen“
„Lohnt sich social networking für Unternehmen?“

…bitte bei ihr weiterlesen.

Akquise 0.2 Beta muss gar nicht sein. Ein wenig Klartext zu Akquiseschreiben.

Martina Bloch am 22. Juli 2010 um 22:02 Uhr

Heute erreichte mich folgender Text und ich möchte gern direkt an ihm zeigen,

wie man es besser machen kann.

Guten Tag Frau Bloch

Mein Name ist Max Mustermann und ich arbeite für das
Gesundheitsinstitut Mustermut(http://www.mustermut.de)

Ich habe Sie unter dem Link (Fotos) bei „Unternehmer in Hamburg“
gefunden und gehe davon aus, dass Sie einiges erbringen müssen, damit
Ihr Betrieb/Unternehmen produktiv funktioniert, wobei ich Ihnen evtl.
bei Störungen gerne helfen möchte.

M bietet Stressmanagement, Coach, usw für Führungskräfte und
Mittarbeitern in Firmen an.

Wir führen auch präventive Stressworkshops durch.
Solange die Mitarbeiter noch “brennen”, verhindern wir, dass sie
ausbrennen. (-:

Falls Ihrerseits Interesse besteht, oder auch in Ihrem Umfeld freue

ich mich über Ihre Antwort.

Rufnummer und Webadresse

>>> Weiterlesen…

Und jetzt…

Martina Bloch am 29. Juni 2010 um 22:45 Uhr

ist das Blog umgezogen. Über das “Umzugsunternehmen” gibt es demnächst mehr zu lesen, ich werde ein Interview mit ihm führen, das hier veröffentlicht wird.

Vorerst aber lerne ich, mit Wordpress umzugehen, die richtigen Knöpfe zu drücken, Tags zu setzen, mit Bildern, Farben und Schriftarten zu spielen.

Alles hochspannend. Dabei habe ich doch gerade so wenig Zeit dafür.

Geht es doch morgen nach München, zu workshop, Freunden, Kunden und viel Biergarten!

Blogumzug und Kommentarfunktion

Martina Bloch am 15. Juni 2010 um 13:08 Uhr

Dieses Blog wird umgezogen,
deshalb ist z.Zt. die Kommentarfunktion geschlossen.
Wiedereröffnung sobald der Umzug abgeschlossen ist :)

Rechts oder links. Oder links oder rechts?

Martina Bloch am um 09:38 Uhr

Wie funktioniert Ihr Gehirn?

Hier können Sie es testen.
Dazu gibt es noch Interessantes zu Ihren Notizen bei der Kaltakquise :)

Na, hätten Sie es gedacht?

Neu: Der virtuelle Akquisetalk

Martina Bloch am 26. Mai 2010 um 22:17 Uhr

Ganz neu im Angebot , nein, lieber schreibe ich einfach:

Ab jetzt gibt es bei mir den virtuellen Akquisetalk.

Was das ist?
Ein online Treffen in einem virtuellen Seminarraum, alle Teilnehmer verbunden via Telefonkonferenz.
Um miteinander drängende Akquisefragen zu klären, Tipps zu erhalten, Strategien zu entwickeln, sich dabei begleiten zu lassen, sie zu hinterfragen, den Elevator Pitch zu üben, Eingangssätze zu entwickeln und, ….. und, …….und was Ihnen noch so einfallen mag.

Wo es Zeit und Raum gibt, jede Frage stellen zu können.

Jeden Freitag Mittag von 13.00 – 14.00 Uhr, der erste Termin ist Freitag, der 4. Juni 2010.

Lust und Interesse dabei zu sein?

Dann los, und eine E-Mail geschickt :)

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Wie erfolgreich ist der Einsatz externer Agenturen zur telefonischen Kundenakquise

Martina Bloch am 11. April 2010 um 16:32 Uhr

” Wie erfolgreich ist der Einsatz externer Agenturen zur telefonischen Kundenakquise bei Unternehmen, die hochwertige Business-to-Business Dienstleistungen anbieten?”
(dies ist der Titel der Bachelorarbeit von Frau Sabine Mehnert, an deren Umfrage zum Thema
ich teilgenommen hatte)
Ziel der vorliegenden Arbeit war es, herauszufinden, wie erfolgreich der Einsatz externer
Dienstleister zur Vertriebs- und Marketingunterstützung, speziell im Bereich der
Kundenakquise, bei Unternehmen ist, die hochwertige Business-to-Business-Dienstleistungen anbieten.
Um diese Fragestellung zu beantworten, wurden zunächst wichtige Grundbegriffe
sowie einschlägige Literatur und bereits durchgeführte Studien zu diesem Thema behandelt,
Grundlagen geschaffen und geläufige Auffassungen und Meinungen dargestellt. Anschließend wurde
das Thema im empirischen Teil der Arbeit mithilfe einer Unternehmens- und Agenturbefragung
näher beleuchtet. Hierbei wurden zum Einen Unternehmen zu ihren Erfahrungen mit
externen Dienstleistern im Bereich Vertrieb und Marketing, zum Anderen Agenturen zu ihren
Kunden aus der untersuchten Branche befragt.

Zum Weiterlesen…. >>> Weiterlesen…