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Ist das Einbinden von Youtube Videos in Blogs bald abmahnfähig?

Martina Bloch am 10. April 2014 um 19:05 Uhr

Die IT-Recht-Kanzlei in München schreibt in einem sehr ausführlichen und interessanten Artikel über die Möglichkeit, dass es demnächst Geld kosten  kann, YouTube Videos im eigenen Blog einzubinden.

Weil das dann eigener urherberrechtlicher Content sei und nicht nur ein normaler link.
(So habe ich es verstanden).

Schade, aber: erstmal auf alle Fälle keine eingebundenen Videos hier im Blog.
Wie es bei Xing, LinkedIN oder Facebook ist? Na, auch strittig.

Social Media ist…

Martina Bloch am 23. Juli 2013 um 19:19 Uhr

….seinem Patensohn in München zu einer kostenfreien Karte für das Fussballspiel

FB Bayern gegen FC Barcelona zu verhelfen.

Wie das geht?
Ganz einfach:

Auf twitter sehe ich einen  tweet zum Gewinnspiel der Deutschen Lufthansa,
bei dem Tickets für das Spiel verlost werden.
Den tweet retweete ich, weil ich denke, dass er einige meiner Follower
interessiert. Ich selbst interessiere mich nicht für Fussball :)
Dann erreicht mich ein tweet von @Lufthansa_DE , ich solle ihnen bitte
folgen, sie hätten eine Direknachricht für mich.

Das ist die Nachricht!

Fussballticket FC Bayern gewonnen 072013

 

 

 

 

 

 

Ich war platt.
Dass mein Retweet schon das Los war und dass ich damit gewinne,
hatte ich überhaupt nicht erwartet.
Das Ticket konnte ich meinem Patensohn überschreiben lassen, der nun morgen
vergnügt ins FC Bayer Stadion geht.

Für mich ist dies Social Media at its best!
Haben Sie auch solche Geschichten für mich?

 

Meine 1. re:publica – was für ein Erlebnis!

Martina Bloch am 13. Mai 2013 um 22:05 Uhr

Von Montag, 6. Mai 2013 bis Mittwoch Mittag, 8. Mai 2013 war ich
auf meiner 1. re:publica in Berlin. Endlich. Nachdem ich lange Jahre geschwankt hatte,
ob ich da überhaupt hinpasse, dort was zu suchen habe, für das letzte Jahr dann ein
Ticket hatte, dass ich schweren, sehr schweren Herzens dann doch wieder verkaufen
musste, hat es dieses Jahr geklappt, ich bin gefahren.
Und! Was! Soll! Ich! Sagen! ?

ES WAR WUNDERBAR!!!!!

Sehr gut organisiert, in einer tollen Location die prima mit der U-Bahn angefahren
werden konnte. Dazu -zig Helfer die unermüdlich freundlich und zugewandt Auskunft
gaben, sich um das Gepäck und die Kleddage kümmerten, Brötchen und Getränke
verkauften, sich um die Technik kümmerten und die Klos putzten.
Danke!

Die Sessions
Die Anzahl der Themen war für mich so überraschend gross, dass es dauerte, bis ich
auch nur ansatzweise einen Plan hatte, welche ich mir anhören wollte. Mir war vorher
so gar nicht klar, was sich alles mit dem Thema Internet  verknüpfen lässt,
der Gipfel war dann Laptop-Yoga :)

Die Qualität der Sessions war auch überraschend. Überraschend gut bis überraschend
richtig schlecht. Hätte ich Schulnoten vergeben, wäre von 1+ bis 5- alles dabei gewesen.
Wobei ich mich frage, ob denn bei einer so bekannten und renomierten Konferenz
gar keine Qualitätsmassstäbe angelegt werden?  So wie es aussieht, nicht. Wie sonst
ist es zu erklären, dass es Sessions gab, bei denen nach der Hälfte der Zeit noch
nicht klar war, was die Aussage sein soll, es Sessions gab, die so leidenschaftslos
abgehalten wurden, dass der Inhalt durch den leiernden Vortrag, der auf einem
Parteitag hätte stattfinden können, einfach nicht mehr aufgenommen werden konnte,
dass es Sessions gab, bei denen die Vortragende sagte:
Huch, jetzt weiss ich gar nicht mehr, was ich sagen wollte!,
viele mit der Technik nicht zurechtkamen oder Powerpointfolien
nutzten, die mehr verwirrten oder ablenkten, als zu unterstützen, usw.

Was mich daran besonders stört, ist die geringe Wertschätzung, die
die Vortragenden damit ihren Zuhörern entgegenbrachten.
Da reisen Menschen von weit her an, zahlen Eintritt und müssen sich mit Dilettanten
herumärgern.
Ihr  Besucher der re:publica, ich verstehe euch nicht:
woanders wären solche Redner ausgebuht worden, nur die “Netzgemeinde”
beklatscht offensichtlich kritiklos, was ihr vorgesetzt wird.
Ich aber nicht. Ich wünsche mir gut vorbereitete, rethorisch versierte
Menschen, die wissen wovon sie sprechen und das auch leidenschaftlich
und emphatisch vermitteln können.

So wie meine Highlights es konnten:

  • Als drittes dann Wibke Ladwig mit ihrer Session
    decoding a book – was ist ein Buch
    Ich dachte, das Thema interessiert mich gar nicht, ging einfach so mit dorthin
    und habe es nicht eine Minute bereut. Unterhaltsam und tiefgründig erzählte
    Wibke von den vielen Facetten, die ein Buch ausmachen, stellte das digitale dem
    papiernen Buch gegenüber und ließ das Publikum sich beteiligen
    an der Beantwortund der Frage:
    Was ist ein Buch?
    Danke, die Session war gelungen!
    (und ich weiss jetzt, warum es so toll ist, dass papierne Bücher
    keinen Strom brauchen)

Andere Vorträge, in die ich kurz reinkuckte um sie dann wieder zu verlassen,
hatten einen anderen Inhalt, als die Überschrift mich vermuten liess
-> nächstes Jahr werde ich die Beschreibungen besser durchlesen!

Für viele andere Sessions hätte ich aber auch kaum Zeit gehabt, ich musste
euch doch treffen und mit euch Kaffee trinken, plauschen, lachen, diskutieren,
lästern, inhaltsschwere Gespräche führen, Tipps geben und mich daran freuen
euch endlich ganz lebendig und in Farbe zu sehen.
Ihr, die ihr mir virtuell schon so lange vertraut seid und es jetzt erst recht seid.
So schön, euch getroffen zu haben:
@textzicke, die ich auf Anhieb erkannte, @A_Christofori mit der ich plauderte,
als kennten wir uns Jahre (was wir virtuell auch tun) @kontermann, @wortmarketing
@SiLoers  die wunderbaren Mitglieder meines Grossraumbüros auf Twitter,
@zehnbar mit der es was zu feiern gab, @tanjaries die ich schon so lange
kennenlernen wollte, @veggie_love die ich unbedingt wiedersehen wollte,
@sozialpr dem ich schon lange folge, @klarekante, der genauso symphatisch ist,
wie ich dachte, um nur einige zu nennen.
Die re:publica ist wirklich ein wenig wie ein Klassentreffen :) wobei ich feststellte,
dass die, die sich nicht wenigstens virtuell kennen, auch nicht miteinander reden.
Da sind die Mitglieder der Netzgemeinde genauso wie die Leute auf der Strasse:
Wen ich nicht kenne, den schnack ich nicht an. Wie schade!!!!!

Was mir auch auffiel: Menschen, die genau kuckten, mit wem zusammen sie gesehen
werden wollten und konnten. Und die nicht mit jedem öffentlich reden. Weil…na ja,
weil… na ja, aus Gründen eben. Sehr lustig. Weil so durchschaubar. Und damit so albern.

Alles in allem: Die re:publica war klasse für mich. Inspirierend, Lust machend,
erlebnisreich
und sie hat mich geschafft. Meine Herren war ich abends müde!

Das Beste, das Allerbeste aber war:
Dort zu erfahren, dass die Bilder, die ich im letzten Jahr von Sylt twitterte, jemandem
in einer sehr schweren Zeit ein kleiner Trost waren.
Das, genau das ist es, was am Ende das Netz ausmacht.
Dass jemand genau das tut, was man selbst gerade braucht.

#hach!

—-

PS: ja, ich weiss, hier sind jetzt doch keine Bilder drin. Aber der Text wollte schon raus
und Bilder kommen vielleicht noch nach.

 

Geklickt II im Februar 2013

Martina Bloch am 15. Februar 2013 um 08:14 Uhr

geklickt

 

 

 

 

The boredom of perfection. Or why brand storytelling needs 6 kinds of trouble.

Bei LinkedIn ein Unternehmensprofil anlegen

Alte tweets bei twitter wiederfinden

Was beim Design einer Visitenkarte aus psychologischer Sicht beachtet werden sollte

15-jähriger revolutioniert die Krebsforschung

Ein neues VG Wort Plugin für WordPress

Das online Kollaborationstool meiner Wahl: mindmeister

 

 

Nicht verpassen – Social Media Week in Hamburg

Martina Bloch am 5. Februar 2013 um 09:31 Uhr

#mopi – der Montagspitch – der erste Tag

Martina Bloch am 4. Februar 2013 um 10:14 Uhr

Heute fand der erste #mopi statt,
und via Twittersuche nach #mopi kann man nachlesen, wie es war
und was geschehen ist.

Von Betriebsblindheit, Zacken und Kronen

Martina Bloch am 11. Januar 2013 um 09:14 Uhr

Kennen Sie die Redewendung »Da bricht man sich keinen Zacken aus der Krone«?
Ihren Ursprung hat sie im englischen Adel des Mittelalters.
Heiratete der König eine Bürgerliche,verlor er einen Zacken in seiner Krone und wurde
damit im Adelsrang herabgestuft. Auch heute glauben Fachleute oder
gestandene Unternehmer noch oft, dass sie sich besagten Zacken aus der Krone
brechen, wenn sie Rat von Anderen annehmen.
Ich bin davon überzeugt,dass man sich mit dieser Haltung aber nur selber im Wege steht.
Wie ergiebig externe Hilfesein kann, erlebe ich immer wieder.
Von einem Beispiel möchte ich Ihnen nun berichten.

Gemeinsam auf den Punkt gebracht

Die Stärken anderer Menschen und Unternehmen kann ich richtig gut auf den Punkt bringen.
Ich sehe Dinge, die mein Gegenüber nicht (mehr) erkennt und stelle die Fragen,
die wichtige Erkenntnisse ans Tageslicht befördern. Das ist mein Beruf und der
macht mir richtig Spaß. Wenn ich dann aber über mich selber schreiben soll,
wird es schon schwieriger. Das kennen sie sicherlich aus eigener Erfahrung.

Ende August fragte Martina Bloch @akquisefachfrau via Twitter
»Wie klar ist Ihre Positionierung? Schreiben Sie mir in einem Satz,
was Sie tun. Nicht mehr als 140 Zeichen.«.
Das passte gut – ich arbeitete gerade ausgiebig an meinem Auftritt und antwortete spontan:
»Ich bringe Klartext in die Kommunikation – oft zwischen den Zeilen und am liebsten für Dienstleister«.

Die Antwort kam prompt:
»Wissen die, was sie damit bei Ihnen kaufen können? Ich nämlich
nicht genau.«.
Und sie hatte Recht!
Nicole Gugger @PRESENTicity klinkte sich in die Diskussion ein
und gemeinsam feilten wir an einer 140-Zeichen-Formulierung,
die meine Arbeit perfekt auf den Punkt bringt.
Alles via Twitter und damit jede Botschaft auf 140 Zeichen beschränkt
(Das funktioniert wirklich! Klasse, oder?).

Die Damen nahmen dabei die Perspektive meiner Zielgruppe ein und gaben mir
wertvolle Hinweise und Anregungen für eine aussagekräftigere Formulierung.
Das Ergebnis war und ist für mich ein Volltreffer:
»Sascha Theobald hilft Dienstleistern neue Kunden zu gewinnen –
durch eine klare und stimmige Kommunikation auf allen Ebenen

Diesen Satz nutze ich seither
unter anderem im Kopf meiner Website.

Das Ego sollte nicht im Wege stehen

Wir tun uns keinen Gefallen, wenn wir aus falschem Stolz wertvolle Hilfe abschlagen.
In einem kreativen Prozess sollte immer das Ergebnis im Mittelpunkt stehen – nicht das Ego.
Das erwarte ich auch in der Zusammenarbeit mit meinen Kunden.
Gerade bei Unternehmern ist Betriebsblindheit ein großer Bremsklotz für eine
erfolgreiche Entwicklung.
Nur mit dem frischen, neutralen Blick von außen können neue Ideen und
bessere Lösungen gefunden werden.
Natürlich gilt das auch für Berater. Betriebsblindheit
betrifft jeden – das hat nichts mit Schwächen oder fehlenden Fachkenntnissen zu tun.

Egal ob gestandener Unternehmer oder professioneller Berater:
Wir alle brechen uns keinen Zacken aus der Krone, wenn wir Hilfe annehmen.

Autor: Sascha Theobald

66 Wege jeden Social Media Auftritt zu vergeigen

Martina Bloch am 7. Januar 2013 um 17:12 Uhr

Dieser Artikel von der Karrierebibel zum Thema 66 Wege, jeden Social Media Auftritt zu vergeigen, ist so schön, den muss ich hier jetzt gleich verlinken.

LESEBEFEHL!

Noch mehr zu google+

Martina Bloch am 24. Juli 2011 um 18:21 Uhr

Hier noch ein paar links, die mir zu google+  über den Weg liefen.

Google+ oder “In 20 Schritten zum Mainstream” | Open Source PR – Das Oseon-Blog

Google+: Die spannendsten versteckten Features » t3n News

InfoGraphic – Facebook vs Google+ (UPDATED)

Google Plus Firmenseiten: Was hat Potenzial & was fehlt? | Kennstdueinen.de Blog

MyPlus.name : Pick a name for your google+ profile

Wie Unternehmen das Beste aus Google+ machen können

What is Google+ (Google Plus) and do I need it?

6 slideshows to get you startet with google+

Tastaturkürzel für Google plus
Space………….Scrollt den Bildschirm nach unten
Shift/Space…..Scrollt den Bildschirm nach oben
J………………….Scrollt einen Eintrag nach unten
K…………………Scrollt einen Eintrag nach oben
Q…………………Eröffnet einen Chat (in Google Chrome)
QQ……………… Lässt den Cursor in die Suchbox der Chat-Funktion springen
@ (oder +)…….Erlaubt gezielt einen Namen einzufügen, mit dem der Eintrag geteilt werden soll
Tab……………… Scrollt durch die Kommentare
Return…………..Ist ein Beitrag markiert (blauer Balken am Rand), kann damit direkt das Kommentarfeld geöffnet werden
Wort…………… * direkt vor und nach einem Satz formatiert diesen fett
Wort…………….Der Unterstrich lässt Worte kursiv erscheinen
Wort………………Sorgt dafür, dass der Begriff durchgestrichen wird

Webmonitoring leicht gemacht

Martina Bloch am 22. Juni 2011 um 21:32 Uhr

Wollen Sie wissen, was man im Web über Sie spricht? Wollen Sie den Wettbewerb analysieren? Kostenlose Tools helfen Ihnen dabei, die Web-Beobachtung zu automatisieren und dies mit dem geringstmöglichen Personaleinsatz zu bewältigen.

So beginnt der Artikel von Bernd Röthlinkshöfer, in dem sieben kostenlose Werkzeuge
zur Webbeobachtung vorgestellt werden.

Danke, das sind wirklich interessante links, die ich noch nicht kannte, zur Beobachtung meiner Reputation aber nutzen werde.