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Wie wir viel besser verstehen, wie andere denken.

Martina Bloch am 2. August 2011 um 11:05 Uhr

Sie kennen das sicher:
Da motzt Sie ein Kunde unvermittelt an, macht Sie rund und Sie stehen da, verstehen kein Wort, wissen nicht, was Sie falsch gemacht haben und in Ihrem Kopf rotiert es.
Besser zu verstehen, was und wie unsere Kunden, Partner, Lieferanten denken wird in diesem Video erklärt.
Damit wir verstehen, wie andere denken. Damit wir verstehen, was andere denken.
Damit wir nicht mehr so hilflos sind, wenn wir plötzlich nichts mehr verstehen, sondern erkennen:

Das könnte ich so gesagt und getan haben!

 

Wie Sie vermeiden kostenlos zu arbeiten

Martina Bloch am 28. Juli 2011 um 07:13 Uhr

Immer wieder werden wir aufgefordert, kostenfrei zu arbeiten.
Nicht nur im Vertrieb, auch bei Textern, Grafikern, Werbern wird danach gefragt,
eine klare eigene Position dazu ist ein Muss!

Dieses Mindmap zum Thema: ” Should I work for free?” ist dafür eine gute Hilfe,
es zeigt sehr schnell die Fallen auf, die wir uns selbst so gerne stellen.

Lesen Sie es und entscheiden Sie, wie Sie wann, wie und warum entscheiden.

Sie meinen das geht nicht, weil alle anderen ja auch mal so für “lau” arbeiten?
Stimmt nicht:

Die Netzwelt wurde erst kürzlich durch den Leiter der Agentur Achtung! bewegt, der in
in einem Video seinen Unmut über die Aufforderung zu einem kostenlosen Pitch
kund tut und es ablehnt, ohne Vergütung zu arbeiten.

Er tut das einzige Richtige.
Er entscheidet sich gegen die Aufforderung ohne Bezahlung zu arbeiten.
Also können Sie das auch. Sich für Bezahlung und gegen kostenlose Arbeit zu entscheiden.

Wobei Sie und ich es in der Hand haben zu entscheiden, wie die Bezahlung aussieht.

  • Wir arbeiten für Geld
  • Wir arbeiten für eine Gegenleistung
  • Wir arbeiten für ein Abendessen
  • Wir arbeiten für einen Rat
  • Wir arbeiten für ein Dankeschön.
  • Wir arbeiten für ein Guthaben auf der Gefälligkeitsbank

Alles unsere ganz individuelle Entscheidung.
Also entscheiden Sie sich bitte jedes Mal, in welcher Währung sie entlohnt werden wollen.

Vor allem: Sagen Sie es laut! LAUT!

Das führt zu einer von Anfang an klaren und guten Kundenbeziehung.

 

Brauchen Sie noch ein wenig mehr Schwung, um sich zu entscheiden?
Ich geb ihn Ihnen gern :)
Über die Bezahlung einigen wir uns sicher!

Akquise nervt!

Martina Bloch am 23. Juli 2011 um 16:58 Uhr

Wie geht es Ihnen mit der Überschrift, trifft sie Ihren Nerv?
Finden Sie sich in einem der folgenden Aussprüche wieder?

  • Ich habe keine Zeit für Akquise, ich stecke so tief in Projekten, wer soll denn meine Arbeit machen?
  • Akquiseanrufe nerven jeden!
  • Die Marketingleiter/Controller/Geschäftsführer sprechen sowieso nicht mit mir.
  • Ich weiss gar nicht, was ich am Anfang sagen soll.
  • Mailings werden alle weggeschmissen.
  • Am liebsten kümmere ich mich nur um die Arbeit für die Kunden.
  • Es will sowieso  keiner kaufen, was ich habe.
  • Im Moment sind  alle Ansprechpartner im Urlaub.
  • Akquise finde ich doof, da fühle ich mich immer so als Bittsteller.
  • Neue Kunden wären schon gut.
  • Ich kann das nicht aushalten, wenn ich so oft : “Nein, brauche ich nicht” höre.
  • Wahrscheinlich sind wir zu teuer.

Ist einer der Sätze Ihrer? Oder mehrere?
Haben Sie deshalb noch nicht mit der Akquise angefangen?
Oder gleich entnervt wieder aufgegeben?

 

Wie schade!

Akquise macht doch soviel Spass.
Oder gefällt Ihnen das Gefühl, einen neuen Kunden gewonnen zu haben nicht?
Kann ich gar nicht glauben! Fällt mir schwer zu glauben.

Was sicher nicht gefällt ist der z.T. langsame und steinige Weg zum Kunden,
der noch dazu mit unseren eigenen Steinen gepflastert  ist, die so oder ähnlich aussehen:

  • Kann er mich finden?
  • Findet er mein Können gut?
  • Muss ich mit ihm Golf spielen, um den Auftrag zu bekommen?
  • Bin ich nicht zu teuer?
  • Ist meine Firma zu klein?
  • Kann ich was er braucht und will?

…und was derer Glaubenssätze mehr sind.

Lassen Sie das nicht zu! Denken Sie sich nicht selber klein!

Brust raus, Kinn hoch, gerade hingestellt!

Dann eine Strategie entwickelt, ein Plan erstellt und los!

Heute noch!

Na? Noch nicht angefangen? Der “Arbeitshaufen” ist zu gross?

Dann rufen Sie mich morgen an und wir beschnacken das.

Damit Sie endlich richtig gross rauskommen!

 

Nur gegen Bares! – Warum Freiberufler nicht umsonst arbeiten sollen!

Martina Bloch am 5. Juli 2011 um 21:17 Uhr

Dieser sehr, sehr gute Artikel zum Thema Freiberufler und Bezahlung wurde mir heute empfohlen und schon empfehle ich ihn Ihnen!
(ich habe mir aber erlaubt, die Überschrift abzuändern. Sie sollen nicht umsonst arbeiten, nicht sie sollten.)

Stefan Wabner schreibt:
Es ist ein Thema, das immer wieder heiß diskutiert wird: Soll man auch mal Sachen kostenlos machen, um an Folgeaufträge zu gelangen oder um die „Referenz“ zu bekommen? Kurze Antwort: NEIN!
In diesem Video findet Harlan Ellison, der unter anderen Outer-Limits- und Star-Trek-Episoden geschrieben hat, harte und wahre Worte für Auftraggeber, die alles umsonst haben möchten.

Im Blog:  Kunstundso weiterlesen.

 

Ich selber biete manchmal Vorträge, Workshops oder Akquisetipps, kostenfrei an.
Wenn ich z.B. eine neue Idee ausprobieren möchte, einen Vortrag zum ersten Mal halte, Lust darauf habe, mein Wissen mit anderen zu teilen oder weil ich gerade mal auf die Gefälligkeitsbank einzahlen will.

Dann ist mein Wissen kostenfrei, wobei es nie um umsonst ist!

Akquise durch Adresshändler – sie findet nicht statt.

Martina Bloch am 24. Juni 2011 um 14:09 Uhr

Es ist doch nicht zu glauben, ich werde nicht intelligent akquiriert.
Dabei bin ich mit meinem Business ganz eindeutig die Zielgruppe für Adresshändler und Adressvermittler.

Interessanterweise akquirieren mich Adresslieferanten und Adresshändler fast gar nicht.
Nur letztlich hat mich doch mal  einer angerufen. Beste Adressen hat er, sagte er. Da meine Kunden mich immer wieder fragen, woher denn die Adressen der Zielgruppe am besten bezogen werden, war ich interessiert, mehr zu erfahren.  Bat um Post dazu, mit Angabe, nach welchen Kriterien die Adressen denn selektiert werden können.

  • nach Branche
  • nach Mitarbeiterzahl
  • nach Umsatz
  • nach örtlicher Nähe
  • nach Anzahl der Filialen
  • nach Internationalität

um Beispiele für mögliche Selektionen zu nennen.

Was nicht kam, war die Post. Wie schade.

Kein Hoppenstedt, kein zensiert kein Databyte, kein Schober kontaktiert mich und bietet mir attraktive Möglichkeiten für meine Kunden an.
Haben Adresshändler noch nicht erkannt, dass Akquiseagenturen gute Geschäftsvermittler sein können?

Ob sich das jetzt wohl ändern wird?
Ich bin gespannt und warte ab.

….oder ich akquiriere die mal……

Wie soll meine neue Website werden?

Martina Bloch am 19. Juni 2011 um 21:31 Uhr

Heute bitte ich um Ihre Hilfe.
Meine website www.unternehmenskontakte.de steht endlich, endlich, endlich, wirklich vor einem relaunch.
Und ich muss mich entscheiden, wie sie werden soll.
Was ist ganz wichtig, was ist wichtig, was ist nur nice to have und was ist unnötig oder sogar nicht ratsam?

Welche Informationen erwarten Sie auf einer Website wie meiner?
Was wollen Sie unbedingt erfahren, was interessiert Sie nicht?

Welche der in diesem PDF vor zwei Jahren erfassten Funktionen brauche ich, welche nicht?

Die neue Website soll natürlich der Neukundengewinnung, der Information zum Thema Akquise
dienen und Lust auf Kaltakquise machen.

Ich freue mich über jede Anregung, nehme keine Kritik meiner alten Website übel
und hoffe, Sie helfen mir weiter :)

Danke.

Erfolgreiche Akquise ist kein Hexenwerk – workshop

Martina Bloch am 15. Juni 2011 um 08:57 Uhr

Akquise ist immer Thema und/oder sollte es immer sein – deshalb widmen wir ihr einen ganzen Tag.

In Hamburg

Wann: am 15. Juli 2011
Von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr.

Wo:
Werkheim Hamburg
Planckstraße 13
22765 Hamburg
Deutschland

Worum geht es?
Wir klären Ihre Akquiseherausforderungen.
Damit Sie am Ende des Tages Mut und Lust auf Akquise haben!

Die Schwerpunkte des Seminars sind:

Die Dienstleistung/das Produkt
»Wo stehe ich, was kann ich, wem nutzt es, wie ist mein Elevator Pitch

Die Strategie
» welche Akquisestrategie kenne ich, welche verfolge ich und warum

Die Zielgruppendefinition
» kann oder soll jeder mein Kunde sein? Ideen und Anregungen zur Kundendefinition

Die Akquisewerkzeuge
» es gibt nicht nur das Telefon. Welche Akquisewerkzeuge gibt es, welche kenne ich, welche sollte ich kennen, welche sollte ich immer/manchmal/nie einsetzen.

Die Akquisewege
» es gibt auch das Telefon :) ! Welche Akquisewege sind sinnvoll,
bezahlbar, meßbar, kann ich wirklich beschreiten.

Die aktive Umsetzung
» die wichtigsten Schritte dazu

Die Erfolgskontolle
» Ohne Kontrolle keine Verbesserung, keine Veränderung

Das Feintuning
» was kann ich wann wo wie verbessern?

Kosten: 240,00 Euro zuzügl. 19% MwSt.
inkl. Seminarunterlagen, Pausengetränken und Obst.

Maximale Teilnehmerzahl: 8

Anmeldung bitte bis zum 1. Juli 2011 per E-Mail an:
MartinaBloch @ bessere-kontakte.de

Ich freue mich schon auf Sie!

Ihre
Martina Bloch

PS: Teilnehmerstimmen vergangener workshops finden Sie hier: http://xing.com/r/RHC9v

Alles fällt auf Sie zurück. Ja?

Martina Bloch am 13. Juni 2011 um 08:20 Uhr

Stellen Sie sich vor, Sie beauftragen einen Dienstleister.
z.B. mit dem Versand Ihres Newsletters.
Der macht jetzt einen Fehler und schickt allen, die sich schon mal
aus Ihrem Newsletter abgemeldet hatten, wieder einen.
Was meinen Sie, wer den Zorn abbekommt?

Genau.
Sie.
Weil Ihr Name im Newsletter steht.

Es Ihr Newsletter ist.
Sie im Absender stehen.
Was machen Sie dann?

Glätten Sie selbst die Wogen und schreiben eine Entschuldigungsmail?
(eine Entschuldigungspostkarte wäre ja auch eine super Idee, oder?)

Oder schreibt die Ihr Dienstleister?

Falls letzeres, was glauben Sie, bleibt im Gedächtnis der  Bespammten haften?
Ihr Name oder der Ihres Dienstleisters?

Wessen Name wird in Zusammenhang mit unerwünschten E-Mails gebracht?

Ist es das, was Sie wollen?
Haben Sie dafür einen Plan?

Na?

Call To Action!

Martina Bloch am 8. Juni 2011 um 08:19 Uhr

Ein Freund meinte, ich solle doch in meinem Blog den Punkt:

Call To Action!

viel stärker berücksichtigen.

Sie also auffordern, motivieren, anregen, sich bei mir zu melden.
Per E-Mail, Telefon, Kontaktformular.
Damit Sie dann ganz leicht und entspannt meine Kundin, mein Kunde werden!

Jetzt frage ich mich, wie ein solcher:

Call To Action!

eigentlich aussehen soll.

Worauf reagieren Sie denn positiv?

Wann greifen Sie zum Hörer, schreiben eine E-Mail, melden sich für einen Newsletter
zum Thema Akquisestrategie an,
buchen via website einen Workshop zur Kaltakquise,
fragen Sie nach Telefonakquise, bitten um Akquiseideen,
füllen Sie ein Kommentarfeld aus,
kurz, wann geraten Sie in Action?

Ich habe mich auf anderen Webseiten mal umgesehen und bin auf die verschiedensten Möglichkeiten
gestossen, die ich hier vorstelle.

Sagen Sie mir doch, welche davon Sie anspricht, bitte.

Nummer 1:

Sie haben ein Problem, das Ihnen ganz akut auf den Nägeln brennt?

Sie wollen keine langen Texte lesen, sondern lieber gleich eine realistische Einschätzung

durch den erfahrenen Profi? Lassen Sie uns darüber reden.

Schicken Sie eine  E-Mail  ,  nutzen Sie mein Kontaktformular oder rufen Sie mich jetzt an: 040-38083670.

______________________

Nummer 2:

Folgen Sie mir auch auf Twitter und bleiben Sie immer informiert über gute Akquise,

interessante Ideen, schräge Aktionen und Kundennähe.


Besuchen Sie auch meine Website

___________________

Nummer 3:

Bitte weitersagen:
Noch rechtzeitig vor Erscheinen der Juni-Ausgabe  meines Newsletters
“Die Akquiseidee” in die E-Mail-Liste eintragen!
Die  nächste Ausgabe erscheint am Montag, 13. Juni 2011.
Diesmal enthält der  Newsletter rund um intelligente Akquise  einen Test,
der Ihnen Klarheit über den Nutzen Ihrer Dienstleistung, Ihres Produktes bringt.
Hier geht es zum Eintrag-Formular. 

_________________________

Nummer 4:

“….Artikel zu intellingenter Akquise.., …usw….Neukundengewinnung leicht gemacht, … usw…..,.

… Sie müssen kein Genie sein, um zu lernen wie es richtig geht, es reicht

mein kostenloser 20 – teiliger Kurs, der Ihnen per E-Mail gratis zugeht,

Bitte geben Sie Ihre Emailadresse ein, um sich jetzt anzumelden:

Email Adresse eintragen:   ……………………..

_____________________

Nummer 5:

Das ist mein Angebot für SIE:

…………………………………………………………………………..

Na, haben Sie geklickt?

Natürlich könnte ich auch einen oder mehrere dieser ACTION BUTTONS einbauen.

Mögen Sie die?

Hoffentlich in Ihrem Sinne nicht mit in meine Vorstellung aufgenommen habe ich die Pop Ups
diverser Webseiten, die, noch bevor ich überhaupt etwas auf der Seite gelesen habe,

aufpoppten um mich dazu zu bringen, anzurufen oder den Newsletter zu bestellen.

Solch ein Pop Up ist der ultimative Kundenbringer, so habe ich es verstanden
kommt hier nicht in Frage.
Punkt!

Welche Lösung aber motiviert Sie denn nun?

Bitte notieren Sie das  <<<HIER( KLICK)>>>

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Nachrichtenoverkill

Martina Bloch am 3. Juni 2011 um 20:55 Uhr

Wie alle vernünftigen Menschen habe ich eine E-Mail Adresse.
Also, um genau zu sein, mehrere E-Mail Adressen.
Einige laufen in mein E-Mail Programm auf dem Rechner, andere sind webbasiert,
über die bestelle ich Newsletter, nehme an Gewinnspielen teil usw.

Das sind insgesamt drei Plätze, an denen mich Nachrichten erreichen, wenn ich denn kucke.

Dann bin ich bei Xing. Und bei LinkedIn. Und bei Twitter. Und bei Facebook. Und bei Skype.
Ich blogge.
Nicht überall agiere ich gleich aktiv, aber über alle Netzwerke erreichen mich Nachrichten.
Mehr oder weniger viele.
Von Freunden, Bekannten, Kunden, vielleicht Kunden, noch Unbekannten, Symphatisanten.
Ein Festnetztelefon habe ich auch. Mit Anrufbeantworter.
Dazu ein Handy mit Mailbox.
Ein Faxgerät.
Überall erreichen mich Nachrichten.

ÜBERALL. ANDAUERND. TAG UND NACHT.


Nachrichtenoverkill.

Das geht nicht mehr so weiter.
Auf keinen Fall.
Ich werde anfangen, die Nachrichten stärker zu kanalisieren.
Auf meine E-Mail Adressen die auf dem Rechner einlaufen.
Die ich auch dann lesen kann, wenn ich nicht online bin.
Die ich direkt im CRM speichern kann.
Um auch noch Wochen später zu wissen,
wer mir wann wwas geschickt hat und warum.
Damit fange ich morgen an.
Heute muss ich noch bei Facebook kucken. Und bei LinkedIn. Und bei hotmail


AAAAAArrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrgggggggggggggggggggghhhhhhhhhhhhhhh! >>> Weiterlesen...