Konzerne und ihre Kommunikation

Martina Bloch am 17. Juni 2011 um 18:32 Uhr

können mir in Zukunft gestohlen bleiben.

Klingt drastisch?
Macht nichts. Ich bin es einfach leid.
Die Erfahrungen mit Konzernen in den letzten Jahren lehren mich folgendes:

  • Konzerne glauben, sie sind der Nabel der Welt
  • Konzerne glauben, man muss dankbar dafür sein, sie als Kunde zu haben
  • Konzerne halten ihre Zusagen nicht ein
  • Konzerne brauchen ewig um die Rechnung zu begleichen, völlig unabhängig davon was vertraglich vereinbart wurde
  • Konzerne stellen die Kommunikation ein, wenn es ihnen gerade so in den Kram passt, unabhängig davon, was sie vorher sagten oder schrieben.
  • Konzerne darf ich nie als Referenz nennen. Darf ja keiner wissen, dass sie jemanden wie mich benötigen
  • Konzerne wechseln ihre Akquisestrategien wie andere Menschen ihre Wäsche
  • Konzerne machen keinen Spass

Deshalb können sie mir ab jetzt gestohlen bleiben. Ich will sie nicht mehr als Kunden.
Hatte ich schon Anfang des Jahres „eigentlich“ gelernt, dann kurz vergessen,
aber jetzt weiß ich es wieder. Und merke es mir.

Es geht um Ihre neuen Kunden

Martina Bloch am 10. Juni 2011 um 17:50 Uhr

Sie und Ihr Unternehmen…

  • bieten erklärungsbedürftige Produkte?
  • haben erklärungsbedürftige Dienstleistungen?
  • sind in der Akquise noch nicht so erfolgreich wie gewünscht?
  • lieben neue Kunden?
  • feilen mühsam an Ihrer Positionierung?
  • quälen sich mit Ihrem Elevator Pitch?
  • wünschen sich eine knackige Bildersprache?
  • prüfen noch den richtigen Akquiseweg?
  • stehen vor der Klärung der richtigen Zielgruppe?
  • benötigen professionelle Akquisition?
  • hassen „Kaltakquise“?
  • möchten, dass eine Externe Sie versteht?
  • suchen die Akquisefachfrau, die Ihre „Produkte und/oder Dienstleistungen nicht nur versteht sondern andern auch „schmackhaft“ machen kann?

Dann sprechen Sie mit mir und wir klären, was zur Erreichung Ihrer Ziele getan werden kann.

Von Ihnen. Von mir.
Für Sie.

Per Telefon: 040-380 83 670
Per E-Mail: contact@bessere-kontakte.de
Oder per Formular.

Am besten gleich!

Ich bin käuflich

Martina Bloch am 24. Februar 2011 um 12:50 Uhr

Nur mal so am Rande erwähnt:

Sie können mich kaufen.

Also, mein Wissen, rund um gute Akquise,  mein Mitdenken bei der Akquisestrategie, mein Über-den-Tellerrand schauen, meine Kritik an Texten, Zielgruppen und Nutzenargumentationen,  meine Anregungen, wie es besser gehen kann,  mein Mitarbeiten beim Elevator Pitch, der Zielgruppenanalyse, der „geliebten“ Kaltakquise.

Stundenweise, Tageweise, Wochenweise, Monatsweise.

Macht natürlich nur Sinn, wenn es  Ihnen weiterhilft.

Das wissen Sie noch nicht?

Rufen Sie mich doch einfach an und finden Sie es heraus 🙂

040-38083670

Die Spitzialisierungsstrategie

Martina Bloch am 30. September 2010 um 21:39 Uhr

Das Problem ist das “Zuviel”.

An Leistungen, Optionen, Bereitschaft und Können.

Textwendungen wie “eine breite Palette an…”, oder “Full Service” signalisieren letztlich eine Beliebigkeit, die den potenziellen Kunden zwingt, die Strickleiter ins Dienstleistungsgebäude zu nehmen. Auf dem langen Weg nach oben geht Zeit und Interesse flöten. Weitaus einfacher macht man es ihm, ein niedriges Treppchen anzubieten. Das klappt aber nur, wenn man sich von der breiten Seite auf die Spitze der Pyramide stellt. Für die zunächst nach außen kommunizierte Leistungsvielfalt bedeutet das: schlank und spitz, statt breit und stumpf.

Abgesehen davon, dass man dadurch schneller auf Kunden trifft (und diese schneller auf einen selbst), wenn man spitz in den Markt taucht, hat das Komfort-Entree weitere Vorteile.  “Spitz eintauchen” heißt in der Konsequenz, das zuerst anzubieten, worin man sehr gut ist und was man am schnellsten umsetzen kann. Damit schrumpft der Bauchladen automatisch auf ein überschaubares Leistungsportfolio. Das ist der erste Schritt zum Experten auf einem bestimmten Feld.

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