Geklickt im Juli II

Martina Bloch am 17. Juli 2013 um 08:21 Uhr

geklickt

 

 

 

 

 

 

Und E-Mail Marketing wirkt doch

Mehr Wirkung bei Präsentationen – auf Tastendruck

Die richtigen Fragen zu stellen, erleichtert die Kommunikation

Google Analytics verstehen und richtig nutzen

15 Dinge, die Sie bei twitter lieber lassen.

Dies sind die besten Zeiten für Ihre Post auf den Social Media Kanälen

Warum jedes Unternehmen einen Chief Digital Officer haben sollte – gut geschrieben!

Von Betriebsblindheit, Zacken und Kronen

Martina Bloch am 11. Januar 2013 um 09:14 Uhr

Kennen Sie die Redewendung »Da bricht man sich keinen Zacken aus der Krone«?
Ihren Ursprung hat sie im englischen Adel des Mittelalters.
Heiratete der König eine Bürgerliche,verlor er einen Zacken in seiner Krone und wurde
damit im Adelsrang herabgestuft. Auch heute glauben Fachleute oder
gestandene Unternehmer noch oft, dass sie sich besagten Zacken aus der Krone
brechen, wenn sie Rat von Anderen annehmen.
Ich bin davon überzeugt,dass man sich mit dieser Haltung aber nur selber im Wege steht.
Wie ergiebig externe Hilfesein kann, erlebe ich immer wieder.
Von einem Beispiel möchte ich Ihnen nun berichten.

Gemeinsam auf den Punkt gebracht

Die Stärken anderer Menschen und Unternehmen kann ich richtig gut auf den Punkt bringen.
Ich sehe Dinge, die mein Gegenüber nicht (mehr) erkennt und stelle die Fragen,
die wichtige Erkenntnisse ans Tageslicht befördern. Das ist mein Beruf und der
macht mir richtig Spaß. Wenn ich dann aber über mich selber schreiben soll,
wird es schon schwieriger. Das kennen sie sicherlich aus eigener Erfahrung.

Ende August fragte Martina Bloch @akquisefachfrau via Twitter
»Wie klar ist Ihre Positionierung? Schreiben Sie mir in einem Satz,
was Sie tun. Nicht mehr als 140 Zeichen.«.
Das passte gut – ich arbeitete gerade ausgiebig an meinem Auftritt und antwortete spontan:
»Ich bringe Klartext in die Kommunikation – oft zwischen den Zeilen und am liebsten für Dienstleister«.

Die Antwort kam prompt:
»Wissen die, was sie damit bei Ihnen kaufen können? Ich nämlich
nicht genau.«.
Und sie hatte Recht!
Nicole Gugger @PRESENTicity klinkte sich in die Diskussion ein
und gemeinsam feilten wir an einer 140-Zeichen-Formulierung,
die meine Arbeit perfekt auf den Punkt bringt.
Alles via Twitter und damit jede Botschaft auf 140 Zeichen beschränkt
(Das funktioniert wirklich! Klasse, oder?).

Die Damen nahmen dabei die Perspektive meiner Zielgruppe ein und gaben mir
wertvolle Hinweise und Anregungen für eine aussagekräftigere Formulierung.
Das Ergebnis war und ist für mich ein Volltreffer:
»Sascha Theobald hilft Dienstleistern neue Kunden zu gewinnen –
durch eine klare und stimmige Kommunikation auf allen Ebenen

Diesen Satz nutze ich seither
unter anderem im Kopf meiner Website.

Das Ego sollte nicht im Wege stehen

Wir tun uns keinen Gefallen, wenn wir aus falschem Stolz wertvolle Hilfe abschlagen.
In einem kreativen Prozess sollte immer das Ergebnis im Mittelpunkt stehen – nicht das Ego.
Das erwarte ich auch in der Zusammenarbeit mit meinen Kunden.
Gerade bei Unternehmern ist Betriebsblindheit ein großer Bremsklotz für eine
erfolgreiche Entwicklung.
Nur mit dem frischen, neutralen Blick von außen können neue Ideen und
bessere Lösungen gefunden werden.
Natürlich gilt das auch für Berater. Betriebsblindheit
betrifft jeden – das hat nichts mit Schwächen oder fehlenden Fachkenntnissen zu tun.

Egal ob gestandener Unternehmer oder professioneller Berater:
Wir alle brechen uns keinen Zacken aus der Krone, wenn wir Hilfe annehmen.

Autor: Sascha Theobald

Das Jahr fängt gut an – dachte ich. Kommunikation ist, wenn man trotzdem lacht.

Martina Bloch am 9. Januar 2012 um 12:52 Uhr

Liebe Leser und Leserinnen, helfen Sie mir doch bitte, diesen E-Mail Verkehr zu verstehen:

Am 02.01.2012 schrieb Reiner Reiserund

Sehr geehrte Frau Bloch,
ich hoffe Sie sind gesund und motiviert ins neue Jahr gestartet.
Gerne komme ich auf Ihr freundliches Testangebot (Y Std. = x €)
zurück und sende Ihnen in der Anlage eine Liste von 50 Kontakten aus dem
bundesweiten Maschinen- und Anlagenbau.

Bitte verfahren Sie wie besprochen und melden sich bei Rückfragen
jederzeit direkt bei mir.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Reiner Reiserund (wirklicher Name der Redaktion bekannt)

Geschäftsführer

——-

 

Am 05.01.12 08:41 schrieb „Martina Bloch“ unter <info@bessere-kontakte.de>:

 

Guten Morgen und ein gutes Neues Jahr sehr geehrter Herr Dr. Reiserund,

bitte entschuldigen Sie, dass ich mich noch nicht gemeldet habe.
Mich hatte die Erkältungswelle mitgenommen und erst langsam
befinde ich mich auf dem Wege der Besserung.
Nächste Woche aber wird es wieder gut sein.

Zu Ihrer Adressliste habe ich noch ein paar Fragen:

Die Daten der Unternehmen sind leider nicht in einer Excelliste,
könnten sie noch in eine Excelliste gepackt werden?
Es gibt keine Telefonnummern, in der Regel keine Adressdaten, d.h. ich
soll diese mit recherchieren, richtig?

Viele Grüße

Martina Bloch

———————-

Am 05.01.2012 11:18 schrieb Reiner Reiserund

Sehr geehrte Frau Bloch,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Nach reiflicher Überlegung haben wir uns entschieden, von Ihrem Angebot
keinen Gebrauch zu machen.
Bitte betrachten Sie die Unternehmensliste als gegenstandslos.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Reiner Reiserund

Geschäftsführer

——————-

So. Da stehe ich nun und verstehe Bahnhof.
Das hier steht übrigens immer in meinem  Angebot:

Die Zielgruppe und deren Adressen inklusive Zentraltelefonnummer und url
werden vomAuftraggeber selektiert, ermittelt oder in Absprache mit der
Auftragsnehmerin über einen Adresshändler bestellt und gekauft, und
der Auftragsnehmerin kostenfrei in digitaler Form (Excel )
zur Verfügung gestellt wenn nicht direkt in der Kundendatenbank
gearbeitet werden kann.

Und nun, was sagt ihr dazu? Was könnte ich besser machen das nächste Mal?

Arbeitet Ihr Call Center zufriedenstellend?

Martina Bloch am 2. Februar 2006 um 13:10 Uhr

Viele Unternehmen halten ihr Call-Center für schlecht

Für zahlreiche deutsche Unternehmen ist der Kundenservice via Call-Center
noch immer eher eine Pflichtübung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von
Wicom Communications, einem Anbieter für IP-basierte
Contact-Center-Software.

Dies könne sich laut Wincom mit der Einführung neuer Technologien ändern:
Finanzdienstleister und Handel versprechen sich Vorteile durch den
Kundenservice mit modernen Kommunikations-Lösungen. Insgesamt gaben 100
IT-Leiter aus deutschen Unternehmen mit über 1000 Mitarbeitern Auskunft zu
Fragen rund um das Thema Call-Center.

Für 58 Prozent der befragten Unternehmen ist der telefonische Kundenservice
demnach ein reiner Kostenfaktor – trotz seiner Bedeutung für
Kundenzufriedenheit und Wettbewerbsfähigkeit. Nur eine Minderheit der
Umfrageteilnehmer geht davon aus, dass ihr Call-Center tatsächlich Gewinn
bringt. Dabei ist das Bild nicht einheitlich: Während die befragten
Finanzdienstleister und das produzierende Gewerbe ihre Contact-Center noch
überwiegend als kostspielige Notwendigkeit sehen, erkennen 57 Prozent der
Handelsunternehmen den Wert ihres telefonischen Kundendienstes als
Profit-Center.

Die Einschätzungen der Befragten aus den verschiedenen Branchen gehen auch
in anderen Punkten auseinander. So wagen Banken und Versicherungen häufiger
den Schritt zu neuen Technologien: Über die Hälfte der befragten Unternehmen
setzen auf einen Mix aus ortsgebundenen und virtuellen Call-Centern. Im
Bereich Handel und Transport sind es hingegen nur 14 Prozent. Hier setzt die
überwiegenden Mehrheit (71 Prozent) noch ausschließlich auf zentrale,
ortsgebundene Call-Center. (sro)

Hier ist der Originaltext zu lesen