Das Jahr fängt gut an – dachte ich. Kommunikation ist, wenn man trotzdem lacht.

Martina Bloch am 9. Januar 2012 um 12:52 Uhr

Liebe Leser und Leserinnen, helfen Sie mir doch bitte, diesen E-Mail Verkehr zu verstehen:

Am 02.01.2012 schrieb Reiner Reiserund

Sehr geehrte Frau Bloch,
ich hoffe Sie sind gesund und motiviert ins neue Jahr gestartet.
Gerne komme ich auf Ihr freundliches Testangebot (Y Std. = x €)
zurück und sende Ihnen in der Anlage eine Liste von 50 Kontakten aus dem
bundesweiten Maschinen- und Anlagenbau.

Bitte verfahren Sie wie besprochen und melden sich bei Rückfragen
jederzeit direkt bei mir.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Reiner Reiserund (wirklicher Name der Redaktion bekannt)

Geschäftsführer

——-

 

Am 05.01.12 08:41 schrieb “Martina Bloch” unter <infoøbessere-kontakte.de>:

 

Guten Morgen und ein gutes Neues Jahr sehr geehrter Herr Dr. Reiserund,

bitte entschuldigen Sie, dass ich mich noch nicht gemeldet habe.
Mich hatte die Erkältungswelle mitgenommen und erst langsam
befinde ich mich auf dem Wege der Besserung.
Nächste Woche aber wird es wieder gut sein.

Zu Ihrer Adressliste habe ich noch ein paar Fragen:

Die Daten der Unternehmen sind leider nicht in einer Excelliste,
könnten sie noch in eine Excelliste gepackt werden?
Es gibt keine Telefonnummern, in der Regel keine Adressdaten, d.h. ich
soll diese mit recherchieren, richtig?

Viele Grüße

Martina Bloch

———————-

Am 05.01.2012 11:18 schrieb Reiner Reiserund

Sehr geehrte Frau Bloch,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Nach reiflicher Überlegung haben wir uns entschieden, von Ihrem Angebot
keinen Gebrauch zu machen.
Bitte betrachten Sie die Unternehmensliste als gegenstandslos.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Reiner Reiserund

Geschäftsführer

——————-

So. Da stehe ich nun und verstehe Bahnhof.
Das hier steht übrigens immer in meinem  Angebot:

Die Zielgruppe und deren Adressen inklusive Zentraltelefonnummer und url
werden vomAuftraggeber selektiert, ermittelt oder in Absprache mit der
Auftragsnehmerin über einen Adresshändler bestellt und gekauft, und
der Auftragsnehmerin kostenfrei in digitaler Form (Excel )
zur Verfügung gestellt wenn nicht direkt in der Kundendatenbank
gearbeitet werden kann.

Und nun, was sagt ihr dazu? Was könnte ich besser machen das nächste Mal?

In 30 Tagen ist Weihnachten

Martina Bloch am 24. November 2011 um 09:10 Uhr

Jetzt ist es wirklich nicht mehr lange bis Weihnachten,
aber noch lang genug, um schnell ein Geschenk selbst herzustellen.

Bei 101 handmade gifts gibt es jede Menge Anregungen dafür.
Erzählen Sie mir, welche Geschenke Sie hergestellt haben?
z.B. für Ihre Kunden, Ihre Partner, als Akquisewerkzeug?

Interessiert mich sehr!

 

 

 

 

 

 

Ganz wunderbare ausgefallene Geschenke gibt es
auch bei Dawanda .

Dort gibt es Anleitungen zum Selbermachen,
Selbstgestricktes, Selbstgenähtes, Schmuck,
Wohnaccesoires, Kindersachen, Dekoartikel,
fast nichts, was es nicht gibt.
Ich liebe es, dort zu stöbern!

Wie man erfolgreich für einen “Bauchladen” akquiriert

Martina Bloch am 13. November 2011 um 13:39 Uhr

Stellen Sie sich vor, sie arbeiten mit einem Netzwerk, in dem es viele Spezialisten gibt, die zusammen z.B. alles abdecken können,
was im Weiterbildungsbereich möglich und erforderlich ist.
Vom Führungskräftetraining bis zur Officeschulung
Von Photoshop bis Teambuilding.
Von Excelschulung bis Telefontraining.
Von Kreativitätstraining bis Businessetikette

Wie akquirieren Sie dafür?

Von außen draufgekuckt,sieht es wie ein Bauchladen aus
und welcher Kunde will schon in einem Bauchladen kaufen?
Einkauf von Expertenwissen ist heute gefragt.

Wie könnte man also für einen solchen “Bauchladen” erfolgreich akquirieren?

Die Akquise ist ganz einfach:

Der Bauchladen wird runtergebrochen auf seine Einzelteile.

Auf das Spezialistenkönnen, das Spezialistenwissen.
Dies und nur dies bieten wir den potentiellen Kunden an, bei denen wir
vorab recheriert haben, ob genau so ein Wissen, so ein Können für sie den
grösstmöglichen Kundennutzen bieten wird.
(Den “Bauchladen” -> also alles, was die Gesamtheit der Trainer noch kann,
haben wir nicht erwähnt, darüber lässt sich gut sprechen, wenn man vor Ort
beim Kunden ist und schon Vertrauen aufgebaut wurde.)

Intelligente Akquise nennen wir es.
Die funktioniert, am Ende zu den Kunden führt, die genau das benötigen,
was wir am Besten können.

Einverstanden?

Noch 80 Tage bis Weihnachten

Martina Bloch am 7. Oktober 2011 um 08:04 Uhr

Wissen Sie schon, was Sie Ihren Kunden zu Weihnachten schenken?

Soll es etwas Selbstgemachtes oder etwas Gekauftes werden?
Individuell oder für alle das Gleiche?

Um es Ihnen die Auswahl ein wenig einfacher zu gestalten, habe ich
eine Liste von möglichen Weihnachtsgeschenken erstellt:

Handgefertigt, natürlich mit Liebe und Geduld sowie einem guten Rezept:
Schokoladenweihnachtsherzen
Quittenbrot

Diverse Liköre

Besonders Frauen machen Sie hiermit glücklich:
Heaven on Heels

Frauen und Männer profitieren vom Lesen der Bücher von
Dan Ariely wie z.B.

Denken hilft zwar, nützt aber nichts. Warum wir immer wieder unvernünftige Entscheidungen treffen.
und
Fühlen nützt nichts, hilft aber. Warum wir uns immer wieder unvernünftig verhalten.

Das Geschäft eines Freundes können Sie sicher mit einer oder mehrerer dieser tollen Karten von MOO pushen.

Eisfans besonders in Hamburg erfreut ganz bestimmt ein Eiskugelgutschein von Hilmar

Jede Menge Schnickschnack, Lustiges, Ungewöhnliches und Gewöhnungsbedürftiges finden Sie bei Dawanda, nehmen Sie sich Zeit für das Stöbern dort.

 

 

Wie heissen denn Ihre PDFs ?

Martina Bloch am 15. August 2011 um 18:17 Uhr

Heute bekam ich Post von meiner Krankenkasse. Also, genau gesagt, eine E-Mail. Mit PDF Anhängen, weil ich nach Krankentagegeld gefragt hatte.

Die E-Mail kam ratz-fatz. Mit drei PDFs im Anhang.

  • Beratungsblatt 1
  • Beratungsblatt 2
  • Beratungsblatt 3

Ah.
Hah.

Bei manchen meiner Kunden heissen die PDFs:
ax47Systeminfo.pdf
Oder:
Flyer-EBB-20Download.pdf

Und was solche Namen noch sind.

Mal ernsthaft gefragt:
Wenn Sie solche PDFs erhalten, wissen Sie was da drin steckt?
Würden Sie es gern wissen?
Sind Sie auf den Inhalt neugierig?
Erinnern Sie sich nach Tagen noch, worum es in dem PDF geht?

ICH NICHT!

Ich mag PDFs mit echten Namen. Also z.B.

  • Beratungsblatt 1 – Voraussetzungen zum Erhalt von Krankentagegeld
  • Beratungsblatt 2 – Leistungsbeschreibung Krankentagegeld
  • Beratungsblatt 3 – Kostenaufstellung für den Bezug von Krankentagegeld

Oder eben so ähnlich. Damit ich auf Anhieb weiss, was mich in dem PDF erwartet.

Das musste jetzt mal schnell hierhin. Vielleicht hilft es Ihnen ja, mal über Ihre PDF Namen nachzudenken.
Ihre Kunden werden es Ihnen danken!

Es steht Ihnen zu!

Martina Bloch am 16. Mai 2011 um 18:16 Uhr

Unsere Angst ist, dass wir stark sind.
Unsere größte Angst ist nicht die, dass wir unzulänglich sind.
Unsere größte Angst ist die, dass wir über die Maßen machtvoll sind.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, das uns am meisten erschreckt.
Wir fragen uns: Wer bin ich denn, dass ich brillant, großartig und fabelhaft sein sollte?

Aber wer sind Sie denn, dass Sie es nicht sein sollten?”

(Marianne Williamson zitiert in:>Liebe Dich selbst auch wenn Du deinen Job verlierst<)

Als Blogger muss man sich über Spam freuen!

Martina Bloch am 29. März 2011 um 11:30 Uhr

Folgendes ist geschehen.

Mitte letzter Woche erhielt ich die E-Mail einer Media Agentur, die mir was über eine Guerilla Aktion in HH erzählte, die sie durchgeführt haben.

Für mich jetzt nicht so interessant, hatte ich die Auflösung doch schon in der Zeitung gelesen, ausserdem ist Werbung ja nicht mein Metier.

Interessiert fragte ich nur nach, wann ich denn wohl ihren Newsletter bestellt hätte.

Als Antwort kam, dass sie meine E-Mail Adresse von einem Anbieter in Frankfurt hätten, in dessen E-Mail -Adressmaterial sie nach Blogs und Marketing gesucht hatten.

Hm.

Also habe ich in Frankfurt angerufen und gefragt, wo und wann ich denn wohl ein double opt-in für die Weitergabe meiner E-Mail Adresse durchgeführt habe.

(Vielleicht habe ich es ja nur vergessen, die Möglichkeit wollte ich jetzt mal nicht ausschliessen).

Antwort: Ich kann sie in unserer Datenbank gerade gar nicht finden, wir beziehen aber auch E-Mail Adressen von Drittanbietern. Ich kläre das und informiere sie.

(Das Gespräch war am vergangenen Donnerstag, für Freitag wurde mir Klärung zugesagt) Natürlich lag Freitag auch ein entsprechendes Fax vor.

Leider nicht.

Neuer Versuch von mir ins Gespräch zu kommen dann am Montag via Xingnachricht – keine Reaktion.

Neuer Versuch von mir heute per Telefon: Die Dame an der Zentrale meinte, ja, ja, der Vorgang sei in Arbeit, ich würde von ihnen hören. Auf meine Frage wann denn, hieß es:

Vielen Dank für Ihren Anruf, ich kann Ihnen dazu keine Antwort geben, wir melden uns.

Klasse! Eher unbefriedigend. Und ich will es wissen.

Also nochmal Xing bemüht, einen der Potzöberen eine Nachricht geschickt.

Und die, sowie seine Antwort und meine Antwort darauf zitiere ich jetzt:

Guten Tag Herr 2. Ansprechpartner,

seit vergangener Woche versuche ich von der E-Mail-Verkaufs GmbH eine Antwort
darauf zu bekommen, wie sie dazu kommt, meine E-Mail Adresse zu
verkaufen.
Herr 1. Ansprechpartner hatte mir eine Klärung bis vergangenen Freitag zugesagt,
das hat aber nicht geklappt und jetzt meldet er sich gar nicht mehr.
Ihre Dame an der Zentrale versucht mich höflich penetrant
abzuwimmeln.
Ich möchte und werden den Fall aber nicht auf sich beruhen lassen.
Vielleicht können Sie das Ganze ja beschleunigen.
Danke und viele Grüße
Martina Bloch

Guten Tag Frau Bloch,

wir beziehen manche Adressen von einem Partner,
dieser wurde von uns damit beauftragt Sie zu kontaktieren,
um mit Ihnen diese Angelegenheit zu klären.

Gestatten Sie mir eine persönliche Anmerkung:
Wenn ich einen Blog im world wide web betreiben würde,
würde ich es als normal empfinden, das meine
Daten nicht anonym sind. Ich würde mich sogar ein bischen
geehrt fühlen, das ich für ein Fachpublikum als relevant
und lesenswert eingestuft werde.

Aber das ist wie gesagt meine persönliche Sichtweise….

Beste Grüße,

2. Ansprechpartner

Guten Tag Herr 2. Ansprechpartner

haben Sie vielen Dank für die rasche Antwort.

Bis wann kann ich denn mit einer Auskunft rechnen?

Und…
gestatten Sie mir bitte auch eine Anmerkung:

Wenn ich mit E-Mail Adressen handeln würde, würde ich es als normal empfinden,
dem Gesetz Genüge zu tun und meinen Kunden die Sicherheit zu geben,
tatsächlich keinen Spam zu versenden.
Ausserdem würde ich, würde ich mit E-Mail Adressen handeln, Beschwerden
extrem rasch nachgehen und sie aus der Welt schaffen.
Zu guter Letzt würde ich nicht erwarten, dass die E-Mail Empfänger es als Ehre empfinden,
von mir bespammt zu werden.
Wie geschrieben, das würde ich tun, würde ich mit E-Mail Adressen handeln.
Tue ich aber nicht.

Viele Grüße
Martina Bloch

Und jetzt…freue ich mich immer noch nicht und fühle mich auch nicht geehrt.

Was macht eigentlich…..eine B2B-Marketing-Agentur?

Martina Bloch am 13. März 2011 um 18:48 Uhr

Dies ist der 5. Beitrag in meiner Interviewreihe zur Frage: Was macht eigentlich….

in der ich Unternehmer und Unternehmerinnen selbst erzählen lasse, was sie beruflich tun.

Heute also erfahren Sie, was eine B2B-Marketing Agentur  tut.

Es schreibt Ann-Beatrice Haan, Inhaberin der B2B Marketing Agentur “Die Weckerei”.

Eine B2B-Marketing-Agentur arbeitet für Unternehmen, die ihre Produkte und Dienstleistungen nicht an Verbraucher (B2C), sondern an Unternehmen verkaufen.

B2B-Angebote sind häufig erklärungsbedürftig und mit hohen Investitionen verbunden. Außerdem gibt es oft mehrere Unternehmensentscheider, die darüber bestimmen, welches Angebot wann eingekauft wird.

Eine B2B-Marketing-Agentur kennt und berücksichtigt diese Marktsituation. Sie entwickelt Marketing-Strategien und -Konzepte, die in der Umsetzung dabei helfen, die Unternehmensziele des Kunden zu erreichen. Die Realisierung kann dabei durch die Agentur erfolgen oder auch durch den Kunden selbst.

  • Was geht für Ihre Kunden zum erstenmal, wenn Sie für sie arbeiten?

Viele Kunden, die erstmalig zu uns kommen, habe keine genaue Vorstellung davon, womit sie uns beauftragen wollen. Sie wollen „ihr Marketing verbessern“ oder „bei Google besser gefunden werden“. Gemeinsam mit dem Kunden erarbeiten wir zunächst das Ziel unserer Zusammenarbeit. Dann schauen wir uns den Markt und die Wettbewerber an, stellen mögliche Marketing-Maßnahmen vor und empfehlen eine Vorgehensweise. Diese Arbeit bezeichnen wir als Konzept. Einige Kunden sind zunächst zögerlich, da sie Geld für ein Konzeptpapier zahlen, das keinen sofortigen, sichtbaren Effekt hat. Kunden, die sich für ein Konzept entschieden haben, sehen jedoch klarer. Sie wissen, wie aktiv ihre Wettbewerber am Markt präsent sind und mit welchen Maßnahmen sie ihren Zielen näher kommen. Sie wissen auch, ob aktuelle Themen wie Twitter, Blog und Co. für ihr Unternehmen relevant ist und wie sie sich hierzu positionieren können.

  • Was geht für Ihre Kunden besser, wenn Sie für sie arbeiten?

Unsere Kunden kommen mit allen Marketing-Fragen zu uns. Einige nutzen uns auch als ausgelagerte Marketing-Abteilung. Bei allen neuen Themen, Anfragen oder Angeboten von Werbedienstleistern prüfen wir, ob und wie wir Neues in eine stringente Kommunikation einbinden können. Unsere Kunden verzetteln sich nicht mehr. Sie vertrauen darauf, dass wir sie richtig beraten und das Ziel nicht aus den Augen verlieren. Außerdem profitieren sie von unserem Netzwerk. Ob Druckerei, Fotograf oder Social-Media-Guru – wir bringen die richtigen Experten an einen Tisch und koordinieren den Ablauf eines Projekts.

  • Was geht nicht mehr, nachdem Sie für Ihre Kunden gearbeitet haben?

Unsere Kunden wissen, dass B2B-Marketing eine Aufgabe ist, für die Erfahrung und Wissen benötigt wird. Sie schreiben keine Werbebriefe im Alleingang und hoffen auf positive Resonanz. Kunden kontaktieren uns, weil sie wissen, dass wir mit unserem Know-how einen Mehrwert bieten und es sich lohnt, dafür Geld zu bezahlen.

  • Welche Kunden können Sie besonders glücklich machen?

Besonders gut können wir Unternehmen helfen, die ihre eigenen Produkte und Dienstleistungen bislang unstrukturiert und schwer verständlich vermitteln konnten. Wir ordnen Gedanken und Ideen, gruppieren Angebote, benennen Informationslücken und finden eine klare Sprache, die auch Branchenfremde verstehen. Das gibt im Ergebnis mitunter einen echten „Aha-Effekt“.

  • Was möchten Sie den Lesern noch sagen?

Unsere B2B-Marketing-Agentur „Die Weckerei“ ist eine Netzwerkagentur. Wir sind ein kleines Team und entwickeln Vermarktungskonzepte. Wir beraten und klären Fragen, finden Potenziale und entwickeln neue Ansätze – meistens im Dialog mit unseren Kunden. Die Umsetzung begleiten wir mit Experten aus ganz unterschiedlichen Bereichen. Das sorgt stets für frischen Wind und lässt uns flexibel bleiben.

  • Wie kann man Sie am Besten erreichen?

Über alle gängigen Kanäle, nehmen Sie bitte den, der Ihnen am meisten zusagt.

E-Mail: postødie-weckerei.de

Telefon: 040 41 30 73

Twitter: @dieweckerei

XING: https://www.xing.com/profile/AnneBeatrice_Haan

Blog: www.die-wecker.de

Internet: www.die-weckerei.de

Backen Sie sich Ihren Lieblingskunden

Martina Bloch am 11. Januar 2011 um 12:24 Uhr

Wenn das im Moment noch nicht zu Ihrer Zufriedenheit klappt,

dann lade ich Sie ein zum 1, Kundenbacktag 2011 nur für Frauen.

Einen ganzenTag lang erarbeiten wir gemeinsam die

Zutaten für den Kundenbackteig.

Die Hauptzutaten wie:
Ihr Produkt-/Dienstleistungsnutzen
Ihre Zielgruppenanalyse
Ihre Akquisewege
Ihre Motivation

Die natürlichen Aromen wie:
Ihr Fleiß
Ihr Esprit
Ihre Ideen
Ihre Lust

und die Glasur:
Ihr Elevator Pitch

um daraus Ihren ganz persönlichen Kundenbackplan für die nächsten Monate zu entwickeln.

Wir treffen uns

in Bremen

am 5. Februar von 9:30 bis 17:00 Uhr

im :  Bremer Lernkontor, Industriestraße 12, 28199 Bremen

Bitte bringen Sie mit: Alle Ihre Fragen, Bedenken und Wünsche zum erfolgreichen Kundenbacken.

Bitte melden Sie sich verbindlich an bis zum 21. Januar per E-Mail bei der Kundenbäckerin

Mindestteilnehmerzahl: 6
Maximale Teilnehmerzahl: 12
Kosten: 250,00 € zuzügl.  19% Mehwertsteuer per Vorkasse

Im Preis enthalten sind die Seminarunterlagen, Mittagsnack, Kalt-und Heissgetränke, Obst und Kekse.