Schnack und Back – der andere Akquiseworkshop

Martina Bloch am 24. Februar 2015 um 08:26 Uhr

Schnack und Back – der Akquiseworkshop mit Plätzchencontent

Solche Kekse backen wirLassen Sie sich verführen!

Vom Duft frischer Plätzchen, dem Genuß des auf der Zunge zergehenden Heidesands.
In diesem Kontext ist es so leicht, das Thema Akquise zu besprechen.
Lösungen bestehender Akquiseprobleme entwicklen sich, leicht mehlbestäubt, „fast von allein“.
Anstehende Aufgaben werden mit Unterstützung von Vanille und Buttergeschmack leicht  angegangen.
Am Ende des Workshops gehen Sie mit Ideen und Anregungen für Ihre erfolgreiche Akquise und einer prallgefüllten Keksdose nach Hause.

 

 

 

Wann: am 11. März 2015 von 15:30 – 18:00 Uhr
Wo: in der Küche der Personalberatung Danowski
Große Rainstrasse 41/Hofbüro, 22765 Hamburg
Mitzubringen sind: Gute Laune, viele Fragen zur Akquise und Neukundengewinnung, sowie Lust aufs Backen
Kosten: 75,00 € zuzügl.19% MwSt.
Maximale  Teilnehmerzahl: 5
Anmeldefrist ist der 6.März 2015 per E-Mail an: mb@unternehmenskontakte.de
PS: mit der Anmeldung bestätigen Sie, dass Sie eine private Küche betreten, selbst für eventuell verursachte Schäden haften und die Veranstalterin nicht für Schäden in Haftung nehmen.

Hier gibt’s die Neukundengewinnung per Autopilot, die geheimen Tricks der Topverkäufer und dazu exclusives Social Media Wissen damit Ihre Akquise wie von selbst läuft

Martina Bloch am 16. Januar 2013 um 08:20 Uhr

Ich bin sicher, das wollen Sie alles wissen!

Ganz bestimmt!

Jetzt. Von mir.

Dazu noch die 7 besten Akquisetipps, die einzig richtigen SEO tools und die 10 Regeln wie Kunden von alleine kaufen, sowie die Anleitung zu: Nie wieder Kaltakquise!

Bekommen Sie. Hier. Jetzt. Kostet nur 127,00 €, zahlbar per Vorkasse.

Ist alles aufgezeichnet, können Sie sich immer wieder anhören und ansehen.

Einfach jetzt Buchen!

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Nein, ist natürlich Quatsch. So wie alle diese Titel Quatsch sind.
Wer glaubt, dass sich dahinter wirklich umsetzbare Konzepte verbergen, der
glaubt auch an den Weihnachtsmann. Was legitim ist.
Nur wirklich schade.

Seien Sie doch, wenn Sie so etwas lesen, so klug wie bei anderen
Gelegenheiten und hinterfragen Sie, was da gesagt wird.

Werden Sie selbst per Autopilot als Kunde gewonnen?
Können geheime Tricks wirklich geheim sein? Wie geheim
sind sie, wenn Sie sie gehört haben?
Kann Social Media Wissen exklusiv sein, wenn es andauernd
erzählt wird?
Gibt es die besten Akquisetipps, die für jeden gelten?
Etc. etc. etc.

Sie wissen die Antwort, das weiss ich. Sie müssen Sie nur hören wollen
und eben nicht mehr an den „Weihnachtsmann“ glauben wollen.
Das ist ganz leicht. Wenn Sie ehrlich sich selbst gegenüber sind
und akzeptieren, dass Erfolg in der Regel durch harte Arbeit erreicht wird,
nicht durch irgendwelche geheimen, exklusiven, ultimativen Tricks
und Geheimnisse.

Wie soll ich denn bloß richtig twittern?

Martina Bloch am 20. Oktober 2012 um 19:16 Uhr

Angeregt durch den Artikel zum Thema Social Media von Svenja Hofert hier meine Gedanken zum Thema Twitternutzung.

Svenja will in Zukunft nur noch fachspezifisch twittern. So wie Kerstin Hoffmann das auch primär tut.

Und ich frage mich: ist das gut so? Ist das der richtige Weg, um Twitter zu nutzen? Fehlt mir selbst nur die richtige Strategie?
Ist es unklug, Privates via Twitter ins Netz zu schaufeln?

Viele offene Fragen.
Wie twittere ich im Moment?

Ich habe keine einheitliche  Strategie.
Ich twittere  mehr nach Lust, Laune und Zeit.
Ich twittere Fachliches, Informatives,leicht Privates, Banales und Skuriles, alles durcheinander.

Die Menschen, denen ich am liebsten folge, twittern ähnlich.
Ich folge ihnen gern, weil sie sich mir als Mensch zeigen, nicht als Linkeinwurfmaschine.
Weil sie mich an ihrer Freude, ihrer Empörung, ihrer Lust, ihrer Wut, ihren Erfolgen,
ihren Niederlagen teilhaben lassen.

Twitter bietet mir damit Kontakte, die mich animieren, mich einzumischen, die mit mir
diskutieren, mit mir streiten, mir Lösungen zu Problemen bieten, die ich noch garn nicht
genannt hatte, sich mit mir freuen, mich stützen, mich trösten.
(Besonders letzteres im letzten halben Jahr).

Ob ich das aufgeben will, um stringenter, fachlich klarer, inhaltlich relevanter zu twittern?

Dient das dann der besseren Akquise, erwebe ich mir damit einen Expertenstatus,
wollen alte oder neue Kunden das so haben?
Haben Linkeinwurfmaschinen einen besseren Highscore?
Einen besseren Klout Score (wofür immer der auch gut ist)?
Mehr Follower?
Dient es dem Geschäft, der Akquise, der Neukundengewinnung, kurz- oder langfristig,
wenn man als Mensch nicht weiter sichtbar wird?

Ich weiss es gerade nicht, mein Gefühl sagt: Bullshit.
Trotzdem überlege ich, meinen Account zu splitten.
Ob ich das unterschiedliche twittern dann aber konsequent durchhalte?

Wie macht ihr das?

Akquise durch Adresshändler – sie findet nicht statt.

Martina Bloch am 24. Juni 2011 um 14:09 Uhr

Es ist doch nicht zu glauben, ich werde nicht intelligent akquiriert.
Dabei bin ich mit meinem Business ganz eindeutig die Zielgruppe für Adresshändler und Adressvermittler.

Interessanterweise akquirieren mich Adresslieferanten und Adresshändler fast gar nicht.
Nur letztlich hat mich doch mal  einer angerufen. Beste Adressen hat er, sagte er. Da meine Kunden mich immer wieder fragen, woher denn die Adressen der Zielgruppe am besten bezogen werden, war ich interessiert, mehr zu erfahren.  Bat um Post dazu, mit Angabe, nach welchen Kriterien die Adressen denn selektiert werden können.

  • nach Branche
  • nach Mitarbeiterzahl
  • nach Umsatz
  • nach örtlicher Nähe
  • nach Anzahl der Filialen
  • nach Internationalität

um Beispiele für mögliche Selektionen zu nennen.

Was nicht kam, war die Post. Wie schade.

Kein Hoppenstedt, kein zensiert kein Databyte, kein Schober kontaktiert mich und bietet mir attraktive Möglichkeiten für meine Kunden an.
Haben Adresshändler noch nicht erkannt, dass Akquiseagenturen gute Geschäftsvermittler sein können?

Ob sich das jetzt wohl ändern wird?
Ich bin gespannt und warte ab.

….oder ich akquiriere die mal……

Wie soll meine neue Website werden?

Martina Bloch am 19. Juni 2011 um 21:31 Uhr

Heute bitte ich um Ihre Hilfe.
Meine website www.unternehmenskontakte.de steht endlich, endlich, endlich, wirklich vor einem relaunch.
Und ich muss mich entscheiden, wie sie werden soll.
Was ist ganz wichtig, was ist wichtig, was ist nur nice to have und was ist unnötig oder sogar nicht ratsam?

Welche Informationen erwarten Sie auf einer Website wie meiner?
Was wollen Sie unbedingt erfahren, was interessiert Sie nicht?

Welche der in diesem PDF vor zwei Jahren erfassten Funktionen brauche ich, welche nicht?

Die neue Website soll natürlich der Neukundengewinnung, der Information zum Thema Akquise
dienen und Lust auf Kaltakquise machen.

Ich freue mich über jede Anregung, nehme keine Kritik meiner alten Website übel
und hoffe, Sie helfen mir weiter 🙂

Danke.

Beim CRM fehlt oft ein ganzheitliches Herangehen

Martina Bloch am um 08:05 Uhr

Der wichtigste Satz in  diesem Artikel steht ganz am Ende:

  • Problematisch ist dabei, dass die meisten Unternehmen nur die IT-Seite betrachten,

  • sich aber kaum strategisch und ganzheitlich um die persönlichen Kundenbeziehungen kümmern.

Genau das ist der Knackpunkt.
Weil es Zeit und damit Geld kostet, echte, persönliche Kundenbeziehungen
aufzubauen suchen viele Unternehmen den kostengünstigeren Weg und klopfen
potentielle Kunden durch ihre Akquisemaschinerie, ohne auch nur
einen Funken Wertschätzung dem potentiellen
Umsatz- und Gewinnbringern entgegenzubringen.

Was für ein Unmenge vertaner Chancen.
Es kann einem das Herz im Leibe umdrehen.
Aber gut zureden hilft nicht, die Vertriebsleitung muss selbst erkennen
wie wichtig Wertschätzung und Respekt bei der Neukundengewinnung sind
sonst wird das Thema nicht gelebt.
Dabei sind reine „Papierstatements“ schlicht unnütz, wirken nicht und
verändern gar nichts.

Es geht um Ihre neuen Kunden

Martina Bloch am 10. Juni 2011 um 17:50 Uhr

Sie und Ihr Unternehmen…

  • bieten erklärungsbedürftige Produkte?
  • haben erklärungsbedürftige Dienstleistungen?
  • sind in der Akquise noch nicht so erfolgreich wie gewünscht?
  • lieben neue Kunden?
  • feilen mühsam an Ihrer Positionierung?
  • quälen sich mit Ihrem Elevator Pitch?
  • wünschen sich eine knackige Bildersprache?
  • prüfen noch den richtigen Akquiseweg?
  • stehen vor der Klärung der richtigen Zielgruppe?
  • benötigen professionelle Akquisition?
  • hassen „Kaltakquise“?
  • möchten, dass eine Externe Sie versteht?
  • suchen die Akquisefachfrau, die Ihre „Produkte und/oder Dienstleistungen nicht nur versteht sondern andern auch „schmackhaft“ machen kann?

Dann sprechen Sie mit mir und wir klären, was zur Erreichung Ihrer Ziele getan werden kann.

Von Ihnen. Von mir.
Für Sie.

Per Telefon: 040-380 83 670
Per E-Mail: contact@bessere-kontakte.de
Oder per Formular.

Am besten gleich!

Kostenlose E-Books = jede Menge Lesestoff!

Martina Bloch am um 16:32 Uhr

Das Best-Practice-Business-Blog hat eine hochinteressante Liste kostenfrei herunterladbarer E-Books erstellt. Hab herzlichen Dank für die Mühe, Burkhard, die Information trage ich gern weiter.

Von E-Commerce über Marketing, Neukundengewinnung Onlinemarketing und rechtssicheres Werben ist alles vertreten, was ein „Onliner“ heute so braucht. Nur lesen müssen Sie noch selbst 🙂

Solche Veröffentlichungen sind für mich überigens ein wichtiger und wertvoller Teil des Social Media, es wird erst gegeben und dann genommen, der Begriff Netzwerken damit tatkräftig gelebt.

Extrem nachahmenswert!

Warum ich nicht mit Adressen für die Akquise handele

Martina Bloch am 1. Mai 2011 um 08:44 Uhr

Immer wieder werde ich von meinen Kunden gefragt, ob ich ihnen auch die Adressen zur Akquise ihrer Zielgruppe zur Verfügung stellen kann.

Immer wieder muss ich erklären, warum ich das nicht tue. Deshalb notiere ich es hier, dann kann ich in Zukunft mit einem link auf diese Begründung verweisen.

Ich handele nicht mit Adressen weil:

  • ca. 90 % aller Adressen die sich in meiner Datenbank befinden, Adressen meiner Kunden sind. Meine Kunden haben sie mir zu Akquisezwecken zur Verfügung gestellt, für sie habe ich Ansprechpartner ermittelt, Durchwahlnummern und E-Mail Adressen recherchiert, postalische Adressen abgeglichen und Verbindungen zu Mutter – und Tochtergesellschaften geklärt.
  • Mit dem Eigentum anderer gehe ich verantwortlich und sorgsam um, hüte es. Ein Verkauf schließt sich immer aus.
  • Zielgruppengrundinformationen kann im Zweifel jeder Adresshändler besser zur Verfügung stellen, als ich, ist er oder sie doch Profi auf seinem Gebiet. Und mit Profis arbeite ich am liebsten zusammen. 🙂
  • Oft empfehle ich meinen Kunden , die notwendigen Adressen selbst zu recherchieren. Ein gut gebriefter Praktikant kann das übernehmen. Warum empfehle ich das? Damit sich im Vorfeld einer Akquiseaktion wirklich intensiv mit der Zielgruppe beschäftigt wird, die Akquise möglichst punktgenau erfolgt, was den Erfolg deutlich erhöht. Dazu aber mehr im nächsten Beitrag in diesem Blog, „Das Gießkannenprinzip“.
  • Adressen veralten. Schnell. Sehr schnell. Nicht unbedingt die postalische Adresse. Aber der Ansprechpartner. (Ich habe mal ein und denselben Investor Relations Manager innerhalb von 1 1/4 Jahr in vier verschiedenen AGs als Ansprechpartner gehabt). Unternehmen werden verkauft, ziehen um, firmieren um, es ist der helle Wahnsinn.  D.h. auch meine Adressen sind nicht zwangsläuftig topaktuell. Aber nur aktuelle Adressen sind von Wert.

Deshalb, liebe Akquisewillige und Adressensuchende: Machen Sie sich die Mühe, und kümmern Sie sich bitte selbst um die Adressen, danke schön.

Zuviel ist zu wenig.

Martina Bloch am 21. April 2011 um 00:03 Uhr

Ein Zuviel ist meist zu wenig.

Zu wenig, um klar zu sein,

zu wenig um neugierig zu machen,

zu wenig um ins Geschäft zu kommen.