Akquiseblog

Gute Akquise kann so einfach sein


Wie Ihre Werbung leicht nach hinten losgehen kann

Ich mag Werbung!

Mit Einschränkungen 🙂
Sie muß gut gemacht sein, mich ansprechen, meine “Needs” adressieren.

Dazu ganz wichtig: Sie darf mich nicht nerven!

Doch tatsächlich denken viel zu wenig Unternehmen darüber nach, ob ihre Werbung überhaupt zum richtigen Zeitpunkt und Anlaß versandt wird.
Weihnachten ist dafür ein großartiges Beispiel. Nie wird  soviel geworben wie zur Weihnachtszeit.

Meine Gedanken zur Verquickung von guten Wünschen mit aufdringlichen Werbeaktionen habe ich hier aufgesprochen:

Ich freue mich auf Ihren Kommentar »

Mein erster Podcast: Sind Sie etwa mystisch?

 

Mein erster Podcast.

Zu einem Thema, zu dem ich schon mal geschrieben habe, das bei Selbständigen
jedoch ein Dauerbrennerthema ist.
Ein Test, um auszuprobieren, wie das so geht mit podcasten.

Verbunden mit meiner Bitte um Feedback.

Zu Inhalt, Ton,Lautstärke, Tonalität, Qualität,
also bitte einfach alles, was Ihnen daran gefällt und nicht gefällt,
was besser werden soll und was Sie sich noch so wünschen.
Ich freue mich über alles, nur so kann mein podcasten besser werden.

 

Ich freue mich auf Ihren Kommentar »

Erschlag mich bitte nicht mit deinem Können!

Ich habe auf einen Akquiseanruf hin um vertiefende Informationen zum Thema per E-Mail gebeten.

Die E-Mail kam knapp 5 Minuten später, fand ich prima.

Doch als ich sie öffnete war da

S O V I E L   T E X T !!!

  • Jede Menge Selbstlobhudelei
  • Ganz viele wir sind so toll Sätze

Weil wir “Flugzeuge designen, entwerfen, konstruieren, bauen, lackieren,
innen ausbauen, fliegen und sogar vermieten können”

* (Setzen Sie hier ein, was Sie alles so können, Hauptsache Sie lassen
nichts aus und es ist viel. Richtig viel!
)

Die E-Mail erschlägt mich. Mit ihrem Text, der Zeile um Zeile füllt,
mit ihren Links zu Videos, Podcasts, Referenzen, Casestudies.
Mit ihren Superlativen, ihrem: Wir verstehen Sie sooooooo gut,
kaufen Sie von uns!
Die E-Mail lässt mir keine Luft zum Atmen, keinen Raum zum
Verstehen, zum Innehalten, zum Nachdenken.
Sie ist wie ein Panzer, der mich überfährt.
Und ich bin platt.

So kann ich gar nichts kaufen und will irgendwie auch nicht mehr.

Ich freue mich auf Ihren Kommentar »

Navigation