Mein Gott ist der Flyer langweilig!

Martina Bloch am 12. Juni 2008 um 21:06 Uhr, 6 Kommentare

Denken Sie das auch hin und wieder, wenn Sie solch ein DinALang Exemplar in Händen halten?
Ich schon.
Deshalb hatte ich mich umgehört und gefragt, wie man es besser machen könne.
Und dies ist dabei herausgekommen:

Beantworten Sie sich erstmal diese Punkte, dann kann es weitergehen.

Vorangeschickt sei:
Es kommt nicht zwingend aufs Format an, sondern auf Inhalt, Wertigkeit des Papiers, Haptik und die Gesamtgestaltung.
Weiß man eigentlich und dann ist es trotzdem gut, wenn es nochmal gesagt wird.
Deshalb sage ich es hier nochmal 🙂

Ein Markteintritt kann auch mit kleinem Budget erfolgen: die geschickte Auswahl und Kombination von MarCom-Instrumenten aus Guerilla- und viralen Marketing kann frappierende Effekte erzielen.
Um ernsthaft über die Richtigkeit von Flyern für diesen Kunden oder über Alternativen zu reden, müßte man mehr über den Service und die Ziele wissen, die mit den MarCom-Maßnahmen erreicht werden sollen.

Besorgen Sie sich Fotos der Zielpersonen und lassen Sie diese als Briefmarke drucken. Der Umschlag wird garantiert geoeffnet… und dann kommt es nur noch auf das Was der einzigartigen Dienstleistung an.
noch eine kostengünstige Idee für kleinere Auflagen.

Mehrere Karten als Fächer mit einem Schlüsselring etc.
verbinden. Vorderseite Fotos, Rückseite Text.
An den Schlüsselring kann man noch das Logo auf einem
interessanten Material gedruckt (passend zum Unternehmen)
anhängen.

Es wurde der Band „Mailing-Wettbewerb 2007“ der Deutschen Post empfohlen.
Sie werden interessante Anreize für Ihr Geschäft vorfinden. Klassische Werbebriefe,
wie auch aufregende gestaltete Sonderformate sind zu ersehen.

Wackelflyer in DinKurzVersion :o)
z.B könnte man das „Problem“ mit dem der Kunde konfrontiert ist darstellen und durch kippen des Bildes/Flyers wird die Lösung die das Unternehmen für dieses Problem anzubieten hat sichtbar.

Und hier, und da, da, da, dort  , und natürlich hier  , daund hier , und da gibt es jede Menge gute Beispiele, Anregungen und Ideen.
Zeit zum Lesen, Staunen und sich Freuen mitnehmen.

  1. 6 Kommentare zu “Mein Gott ist der Flyer langweilig!”

  2. Cordula Schulze sagt:

    Flyer müssen nicht zwingend ein bestimmtes Format haben gerade im B2B Bereich kannman da für die einzelnen Kunden spezielle Flyer und Bröschüren zuschneiden.

  3. Ach was!
    Worüber ging es denn noch mal in diesem Beitrag?

  4. Erst fand ich es ja ganz lustig, diese Aufzählung im letzten Absatz. Dann stellte sich jedoch leider heraus, dass der 1.,3.,5.,6. und 8. Link ins Leere laufen – da hatte ich dann keine Freude mehr dran :(.

    Sicher was wahres dran ist an den Inhalten der sonstigen Absätze. Und insbesondere bei der Frage nach der Wertigkeit des Papiers läßt sich mehr kostengünstig umsetzen als gemeinhin angenommen wird.

  5. Oh, danke für den Hinweis, Veronika,
    das kucke ich mir an, sobald ich nächste Woche Zeit dafür habe.
    So ein Umzug hinterlässt leider ein paar Schrammen, die bügeln wir aber sicher noch aus.

  6. Susi sagt:

    Bei Flyern ist es zum einem enorm wichtig sich von der Masse abzuheben. Ich meine wieviele Flyer werden täglich verteilt? Kaum ein Mensch schaut sich diese noch genauer an. Umso wichtiger ist es durch z.B. ein anderes Format, Farbwahl etc. den Menschen aufzufallen. Ebenso wichtig ist es wie der Flyer verteilt wird, dynamisch, innovativ sollte es sein.

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