Geschützt: Kaltakquiseworkshop am 21.10.2019

Martina Bloch am 24. Oktober 2019 um 17:03 Uhr

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Geschützt: Akquiseworkshop 23.10.2019

Martina Bloch am um 16:28 Uhr

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Kleiner Unternehmer*nnen-Leitfaden zum Umgang mit Dienstleister*nnen

Martina Bloch am 18. September 2019 um 13:48 Uhr

Liebe Unternehmer*innen,

weil ich sowohl als Unternehmerin, die mit Dienstleister*nnen arbeitet, als auch Dienstleisterin für Unternehmer*nnen bin, und alles schon selbst falsch gemacht habe, ist dies ist ein Apell:

 

 

Von mir als Dienstleisterin an Sie als Unternehmer*innen.
Nutzen Sie diesen kleinen Leitfaden, damit die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und Ihren Dienstleister*innen einfacher, zufriedenstellender und effizienter gelingt.

(im Weiteren spreche ich immer von dem Dienstleister und meine alle anderen Geschlechter damit auch)

 

  1. Die Auftragsklärgung
  • Klären Sie bitte genau, was Sie von ihrem Dienstleister nicht nur erwarten, sondern auch bezahlt bearbeitet haben wollen.
    • Mit genau meine ich:
      Punkt für Punkt.
      Notieren Sie wirklich alle Arbeiten, die Sie delegieren wollen.Glauben Sie nicht, dass Ihr Dienstleister schon weiß, was Sie wollen, es Ihnen von der Nase ablesen kann oder zwischen Ihren Zeilen herauslesen kann. Kann er nicht. Wie soll er auch. Sagen, bzw. schreiben Sie es ihm. Gleich am Anfang bitte.
      Punkt für Punkt.
      Denken Sie dabei an alles, was Ihnen lästig ist, was Sie mühsam finden und bei dem Sie bereit sind, ihren Dienstleister dafür zu bezahlen, damit er sie entlastet. Kommunizieren Sie das klar und eindeutig. Nicht verschwurbelt und unklar.
      Sondern in Ich Botschaften:
      z.B. so:
      Mir ist xyz (setzen Sie alles ein, was Sie nicht selbst tun wollen oder können) sehr lästig/mühsam/langweilig, können Sie das bitte für mich gegen Honorar übernehmen

2. Die Projektdurchführung

  • Erkennen Sie Ihren Anteil an einer erfolgreichen Projektdurchführung
    • Bitte, bitte, BITTE: Antworten Sie auf E-Mails.
      Am besten innerhalb von 24 Stunden. Ihr Dienstleister schickt Ihnen keine E-Mails, weil er gerade nichts anderes zu tun hat, oder um Ihr Postfach zu füllen.
      Sondern weil er Sie informieren will, Fragen hat, eine Entscheidung braucht.
    • Bitte, bitte, BITTE: Rufen Sie zurück.
      Ein Anruf Ihres Dienstleisters ist immer ein Ausdruck von Dringlichkeit. Wäre es nicht dringlich, würde er eine E-Mail senden. Aber wenn er anruft, ist es dringend. Und wichtig.
      Also, rufen Sie zurück. Am besten innerhalb eines halben Tages.
    • Bitte, bitte, Bitte: Halten Sie Ihre Termine.
      Halten Sie versprochene Termine für Briefing, Zusendung von Unterlagen, Versand von E-Mails etc., etc.,  ein, und wenn das gerade aus wichtigen Gründen gar nicht geht, dann seien Sie bitte so höflich, Ihrem Dienstleister das rechtzeitig mitzuteilen.
      Denn, ja, erstaunlicherweise, planen auch Dienstleister ihre Arbeitstage.
      Und ihnen bekommt Leerlauf genauso wenig wie Ihnen.

3. Die Rechnung

  • Bitte zahlen Sie innerhalb der angegebenen Zahlungsfrist.
    • Alles andere ist respektlos, finden Sie nicht auch?

4. Das Feedback

  • Bitte füllen Sie Feedbackbögen aus.
    • Geben Sie bitte konstruktives Feedback.
      Also Feedback, aus dem Dienstleiter*nnen etwas lernen können.

      • Weil wir Dienstleister alle nur besser werden können, wenn wir wissen, was wir besser machen sollen. Dabei geht es um den kontinuierlichen Verbesserungs Prozeß.
      • Fragen Sie sich vor Ihrem Feedback gern, was Sie selbst hätten besser machen können.
        Halten Sie das am Besten für sich fest. Damit Sie es nicht mehr vergessen 🙂

Haben Sie konstruktives Feedback zu diesem kleinen Leitfaden für mich?

Dann bitte kommentieren Sie, oder rufen Sie mich an. 040-38083670.

 

Bitte! Beerdigen Sie Ihren Aktionismus!

Martina Bloch am 20. März 2019 um 13:08 Uhr

Auf Facebook gibt es zur Zeit eine Technikchallenge von Frank Katzer 

An der nehme ich teil.
Als erste Aufgabe galt es, ein quadratisches Video mit Untertiteln zu erstellen.

Das hat Mühe gemacht. Und ganz viel Spaß!!!!!
Hier ist es. Jede Art von Feedback ist willkommen.

 

 

10minMe: Hilft viel viel? Oder törnt viel viel ab?

Martina Bloch am 23. Juli 2018 um 13:12 Uhr

Gefühlt nehmen die Werbeeinblendungen meiner Kontakt auf den verschiedenen Social Media Kanälen zu.
Timelines werden mit Ich-Botschaften verstopft: ich bin der Beste, ich bin die Tollste, nur ich mach dich wirklich glücklich.
In Newslettern das Gleiche: in fast allen wird in jeder Ausgabe versucht, mir etwas zu verkaufen.
Mit einer total löblichen Ausnahme: Der Sprachpingel will mir nie etwas verkaufen. (Nicht nur deshalb liebe ich den Newsletter so.)
Ich verstehe es ja. Überall wird wie wild geworben und wie, um alles in der Welt, kann man es sonst erreichen, dass die richtigen Kunden einen wahrnehmen, oder dass überhaupt Kunden einen wahrnemen, wenn nicht durch ausreichend Reklame?

Über dies „Sonst“ kann man Romane schreiben, nur nicht in diesen #10minBlog Minuten.
Das die Dauerbeschallung aber einen Effekt hat, darüber kann ich schnell noch schreiben.
Der Effekt ist Übersättigung. Weil die Netzwerkpartner ihre Kontakte mit Werbung zuschütten, fangen sie an, auf die Nerven zu gehen. Denn wir wissen in der Regel ganz gut, wer was macht und wen wir wofür an wen empfehlen wollen.
Deshalb nutze ich dann, wenn es mir reicht, die Ausblendfunktion, die mir die Social Media Kanäle bieten.
Was auch schade ist, weil dadurch der Kontakt tatsächlich ganz aus dem Fokus und vielleicht sogar in Vergessenheit gerät.
Was doch ganz sicher NICHT das Ziel der Werbung war.

Wie ist das denn für Sie, für euch?
Nervt Sie die Werbung Ihrer Kontakte?
Was tun Sie, falls ja?
Nervt sie Sie nicht?
Finden Sie sie gut?

Auf Meinungen dazu freue ich mich.

 

10minMe: Machen ist besser als Perfekt!

Martina Bloch am 19. Juli 2018 um 14:25 Uhr

Diesen Spruch habe ich schon vor Jahren gehört, doch ich glaube, er muß mir mit dem Holzhammer eingehämmert werden, damit ich mich viel öfter traue, einfach mal zu machen. Sich zu trauen, sich auf unbekanntes Terrain zu geben und mit den Ergebnissen und Konsequenzen zu leben.

Perfektion ist eh nicht meine Kernkompetenz, also was solls.

Deshalb veröffentliche ich heute meine „Kunstwerke“ aus dem Sketchnotekurzworkshop für den WEC, den Ania Groß, die Sie schon aus dem Beitrag zum Kaltakquise in Social Media Zeiten Vortrag kennen, gegeben hat.
Der Workshop war klasse. Gut vorbereitet, strukturiert durchgeführt, mit viel Ermutigung für alle, die nicht zeichnen können. Ania kann auch nicht zeichnen, sagt sie. Merkt man gar nicht, ich glaube, es ist geschwindelt 🙂
Ich habe versucht, mich gleich an ihre Ratschläge zu halten. Ob das gelungen ist, beurteilen am Besten Sie.

So ging es los:

 

 

 

 

 

 

 

 

Immer geht es darum, Gehörtes mit Bildern zu verknüpfen, damit uns das Gehörte besser im Kopf bleibt.

Uns wurden Basismöglichkeiten wie Rahmen, Formen, Beschriftung gezeigt.

 

Wichtige Kernsätze soll man einrahmen, habe ich gemacht.
Dass ich nicht besonders gut zeichnen kann, sieht man. Aber…ich bin nicht total unzufrieden.

 

 

 

 

Dann sollten wir uns sketchnotetechnisch vorstellen. So eine Vorstellungsrunde machen wir immer im WEC. Diese war mal ganz, ganz anders und sehr vergnüglich. Tatsächlich habe mir manche aus der Runde jetzt ganz anders gemerkt.
Zum Abschluß gab es noch die Aufgabe, eine To Do Liste für heute anzulegen.
Sehen Sie, was ich noch zu tun habe?

 

 

 

 

 

 

Vielen Dank, liebe Ania, das hat riesig Spaß gemacht und es ist sehr schön zu sehen, wie sehr Sketchnotes dein Ding sind!

10minMe: Einfach mal öfter Danke sagen

Martina Bloch am 18. Juli 2018 um 08:34 Uhr

Meckern, uns beschweren, unzufrieden sein, das können wir in Deutschland gut.
Zu erkennen, wie gut es uns geht, und dafür Danke zu sagen, fällt uns offensichtlich schwer.

Dabei gibt es so viele Gründe, dankbar zu sein.
Meine liste ich hier heute und sage Danke dafür.

Danke, dass ich in Deutschland leben darf.
Danke, dass ich eine Wohnung habe, mich satt essen kann, ein Bett habe, in dem ich gut schlafen kann.
Danke, dass ich wieder gesund werden durfte.
Danke, dass ich eine so wundervolle Familie habe.
Danke, für all die Liebe in meinem Leben.
Danke, für all das Lachen in meinem Leben.
Danke, dass es euch, mein on- und offline Netzwerk gibt.
Danke, dass ihr mich inspiriert, mich kritisiert, mich anschubst und auf den Arm nehmt, wenn ich es brauche.
Danke für meine Kunden, die mich fordern, mir vertrauen, mich mögen, mich respektieren, mich bezahlen, mich involvieren, mich anregen, mehr und anderes zu tun.
Danke für meine Freunde, die mir zur Seite stehen, mich trösten, mit mir weinen, mit mir lachen, mit mir feiern und mit mir Doppelkopf spielen 🙂
Danke für diesen sagenhaften Sommer in Hamburg, der so für das letzte Jahr entschädigt.
Danke für die beste Eisdiele ziemlich in meiner Nähe.
Danke für das viele Gute, das mir zuteil wird. Einfach so.

DANKE!

10minMe: Ruf doch einfach mal an

Martina Bloch am 17. Juli 2018 um 13:49 Uhr

 

 

Eigentlich wolle ich heute über ein ganz anderes Thema schreiben. Das mir auch am Herzen liegt. Nur dann kam dieser Kontakt dazwischen, dem ich jetzt endlich mal was Wichtiges erzählen wollte und schwups wird es das Thema:

RUF DOCH MAL AN!

Wirklich wahr, statt einfach mal zum Hörer zu greifen um mit dem Anderen zu schnacken, werden E-Mails hin und her gemailt, werden via Messenger, Forum, Twitter oder so Diskussionen angezettelt, die Stunden zum Schreiben, Lesen und Verstehen verbraten.

Dabei ist es sooo leicht, so wunderbar einfach, zum Hörer zu greifen
– (an die Digital Natives und nur noch Smartphoneuser unter der Leserschaft: Ja, solche Apparate gibt es noch und sie funktionieren. Sogar mit VOIP! ) –
und den Anderen live zu hören. Ihn oder sie direkt zu sprechen, sich über die Stimme zu freuen, Missverständnisse aus dem Stand zu klären, Ideen weiterzutragen, sich zu verabreden (zum Eisessen, z.B.), die Verbindung wieder fester werden zu lassen, sich auszutauschen.

Ganz im Ernst: DAS TUT NICHT WEH!
Also, macht doch mal.
Ruft einfach an.
Auch mich 🙂

040-38083670

…..nach Diktat nicht verreist sondern gespannt vorm Telefon wartend…..

10minMe: Mehr Work Life Balance tut not

Martina Bloch am 16. Juli 2018 um 11:59 Uhr

 

Nicht nur auf dem Bild kann man sich für verschiedene Wege entscheiden. Auch im Leben habe ich diese Chance. Genau aus diesem Grund habe ich die letzten Tage nicht am #10minBlog teilgenommen. Weil ich mehr am Leben außerhalb meines Berufes teilgenommen habe 🙂
Carpe Diem lebe ich schon lange, doch seitdem ich wieder gesund bin, ist mir das Thema Work Life Balance noch viel, viel wichtiger geworden. Weil ich verstanden habe, wie schnell ein Leben zu Ende sein kann und wie schade es dann ist, nicht intensiv und voller Freude gelebt zu haben.
Meine Arbeit macht mir wirklich viel Freude, doch andere Dinge wie Freunde, Familie, Hobby und Sommer eben auch.
Deshalb nehme ich mir täglich die Freiheit, zu entscheiden, ob ich arbeite oder nicht.
An manchen Tagen ist es viel wichtiger, den 92 Geburtstag einer Freundin zu feiern, sich auf den Besuch von Familie zu freuen oder den Tag der Nähmaschine zu widmen.
Work-Life-Balance bedeutet nämlich genau das. Eine Balance herzustellen, in der Arbeit und anderes Leben sich die Waage halten.
Was bei mir mittlerweile meistens sehr gut klappt.
Mit weniger Blogbeiträgen dann eben, dafür mit mehr Vergnügen an anderer Stelle.
Und wie ist das bei Ihnen?
Klappt das auch so gut mit der Balance?

10minMe: Mehr Sachlichkeit tut gut

Martina Bloch am 12. Juli 2018 um 20:47 Uhr

Heute bin ich spät dran. Haben den Tag über einen Workshop zum Thema Kaltakquise und mußte dann erstmal ausspannen und durchatmen.

Deshalb erst jetzt mein Artikel für heute. Morgen kommt gar keiner, da bin ich unterwegs um einer 92 jährigen Freundin zum Geburtstag zu gratulieren und komme erst spät zurück.
Jetzt aber zum Thema.

Kunden können mich manchmal auf die Palme treiben. Ganz, ganz nach oben.
Weil sie nicht mit mir reden, nicht antworten, sich irgendwie in Schweigen hüllen.
Oder weil sie tun Dinge, die aus meiner Sicht unklug bis dumm sind.
Ich bekomme Puls, rege mch auf. Bin versucht, entsprechende E-Mails zu schreiben.
Und dann erinnere ich mich an die klugen Ratschläge aus meiner Familie:

„Tritt doch mal einen Schritt zurück. Geh runter von der Emotionsebene und rauf auf die Sachebene“
ist der eine gute Ratschlag.

„Mach dir klar, was dein Ziel ist. Dann prüfe, ob deine geplante Handlung deinem Ziel dient.“ ist der andere gute Ratschlag.
Beide habe ich gelernt zu beherzigen.
Einer Freundin bringe ich es gerade bei.
Weil es so wenig hilfreich ist, unwirsch zu werden. (ist das nicht ein schönes Wort ? ). Weil es der Zielerreichung so gar nicht dient, unfreundliche E-Mails zu schreiben.
Weil die Sachebene soviel leichter zu bespielen ist, als die Emotionsebene.
Da ich aber keine Heilige bin, die einfach auf Knopfdruck umschalten kann, schreibe ich meinen Ärger, meine Wut mit heftigen Worten in ein Worddokument.
Das liegt dann Tage auf meinem Rechner. Bis ich es entspannt lösche, weil die Wut wieder verraucht ist.

Während meine auf Sachebene geschriebene E-Mail tut was sie soll: Der Kunde spricht wieder mit mir oder erkennt, dass die nächste Aktion klüger geplant wird.

So klasse, wenn man gute Ratgeber hat!