Akquiseblog

Gute Akquise kann so einfach sein


Wie reden Sie eigentlich mit mir?

Wir würden uns freuen, wenn wir Ihr Interesse geweckt haben und stehen Ihnen für Rückfragen jederzeit gerne zur Verfügung.”

Diesen Satz schickte mir ein Unternehmen, dass sich mit E-Mail Akquise
– auch als E-Mail Marketing bekannt, klingt ja besser, ist aber trotzdem Akquise –
bei mir beliebt machen wollte.
Den Satz habe ich dann als “Satz aus der Hölle” auf LinkedIn und Twitter verbreitet.
Interessanterweise hat meiner Aussage niemand widersprochen.
Doch es wurde nachgefragt, wie es besser ginge.
Darauf komme ich noch.

Erstmal aber möchte ich verdeutlichen, aus welchem Grund der obige Satz ein
“Satz aus der Hölle” ist.

Fangen wir an mit:

Wir würden uns freuen, wenn wir Ihr Interesse geweckt haben

Sie würden sich nur freuen? Sie freuen sich nicht? Also ist das nur ein eventuelles Freuen?
Das ist dieser blöde, alte Höflichkeitskonjunktiv.
Da wird gedacht, wenn ich einen Konjunktiv einsetze, dann ist das besonders höflich.
Was noch nie wirklich gestimmt hat, heute aber dazu noch so altmodisches Deutsch ist.

Jetzt zum 2. Teil des Satzes:

und stehen Ihnen für Rückfragen jederzeit gerne zur Verfügung

Echt jetzt? Jederzeit? Für Rückfragen? Auch noch gerne?
Der Wahnsinn. So toll und zugewandt.


Ich muss nicht mehr sagen, oder?
Doch.
Es ist einfach albern Selbstverständlichkeiten in Länge zu erwähnen.
Bandwurmsatzmanie, die besonders sein will und nur ein Gähnen auslöst.

So viel Kritik. Und jetzt?
Jetzt machen wir es besser.
Ich erzähle euch, wie ich Nachrichten abschließe.
Ihr sagt mir dann netterweise eure Meinung dazu.
Hier oder auf Twitter oder LinkedIn oder so.

Los gehts.

Dem obigen Abschlusssatz ging ja eine Werbeaussage voraus, mit dem Satz soll also initiiert werden, dass der Angeschriebene reagiert.
Das Dumme ist, dass das grundlegende Interesse an mehr Informationen nicht schon im Vorwege eingeholt wurde.
Die E-Mail ist einfach mal aufs Geratewohl abgeschickt worden, was die Sache nicht vereinfacht.
Solche E-Mails verschicke ich nicht, doch ich verschicke Informationsmails an Ansprechpartner, mit denen ich vorher gesprochen habe.

Da liest sich der Abschlusssatz z.B. so:
….

Jetzt hoffe ich, dass unsere Informationen alle Ihre Fragen beantwortet haben.

Sollten doch noch Fragen offen geblieben sein, freue ich mich über Ihren Anruf unter:

01234-56789

Wie heute besprochen, melde ich mich dann in zwei Wochen wieder.

Viele Grüße in die Schweiz

Martina Bloch

Kurz, aktive Sprache, klare Aussage.

Jetzt seid ihr dran:-)




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Was Boole’sche Operatoren für Ihre Recherche tun können

Erst einmal: Was sind die Boole’schen Operatoren überhaupt?
Diese Frage stellte sich in einem Kaltakquise-Workshop, verbunden mit der Frage: wie nutze ich sie am besten?
Meine Netzkollegin Heike Baller, auch bekannt als Recherchemeisterin, war so nett, diese Fragen hier zu beantworten:

Benannt nach dem Mathematiker George Boole dienen sie in Datenbanken und bei Suchmaschinen im WWW dem Auffinden von Informationen. Sie stellen Bedingungen dar, die bei der Suche berücksichtigt werden müssen:

  • AND – alle Suchbegriffe soll(t)en im gefundenen Dokument vorkommen
  • NOT – bezeichnet Suchbegriffe, die ausgeschlossen werden sollen
  • OR – ermöglicht die Abfrage nach z. B. Synonymen oder Schreibvarianten; einer der beiden oder beide Begriffe sollen vorkommen

Es gibt es noch weitere Suchoperatoren, z. B. AROUND oder NEAR, die mit dem Namen Boole verbunden sind.

AND

Hier brauchen Sie nichts zu machen – das Leerzeichen in der Suchzeile Ihrer Suchmaschine übernimmt diese Funktion. Alle Begriffe, die Sie nebeneinander in die Suchzeile tippen, müssen demnach in den Treffern vorkommen. Meist ist das auch so. Doch es gibt Ausnahmen – gerade bei der beliebtesten Suchmaschine – Google:

  • Ungewöhnliche Begriffe, Tippfehler oder Fachtermini führen manchmal dazu, dass Google Treffer mit einem anderen Wort vorschlägt; Sie können aber meist auf Ihrer Schreibweise bestehen. Und bei echten Tippfehlern ist das ja auch hilfreich.
  • Google spielt manchmal Treffer aus, unter denen steht: „Es fehlt“ – handelt es sich nur um ein Wort, können Sie „Muss enthalten“ anklicken; bei mehreren Wörtern geht das nicht.

Diese Form des Operators AND funktioniert bei allen Suchmaschinen und auch bei einigen Datenbanken und Katalogen, wenn es dort eine einfache Suchzeile gibt.

NOT

Ein bestimmter Begriff soll ausgeschlossen werden – setzen Sie ein Minuszeichen davor:

„Mittelstand Rheinhessen -MIT“ – Sie bekommen Infos zum Mittelstand der Region, aber nicht von der Organisation mit dem Kürzel MIT.

Den Operator setzen Sie für jeden auszuschließenden Begriff einzeln ein.

OR

Im Gegensatz zum alltäglichen Gebrauch – „Möchten Sie Tee oder Kaffee?“ – handelt es sich bei diesem ODER um ein einschließendes „oder“. Damit verbreitern Sie die Basis möglicher Treffer. Sie können mit einer Abfrage mehrere Abfragen ersetzen. Die beiden Begriffe rund um das OR werden als zusammengehörig gelesen. Wollen Sie mehr als zwei Begriffe mit OR verbinden, müssen Sie eine Klammer setzen:

(Halbleiter OR Diode OR Isolator)

AROUND und NEAR

Von der Idee sind das Operatoren, die einen bestimmten Abstand zwischen zwei Begriffen als Maximum festlegen. Das sähe dann so aus:

„Tee AROUND(4) Kaffee“

AROUND soll dabei die Variation für Google und NEAR die für Bing sein.

„Schmetterling AROUND(4) Autobahn“ – bei Bing zuerst mit NEAR. Aber egal, mit welchem der Operatoren ich es bei Bing versucht habe – es kam nichts Gescheites dabei heraus.

Bei Google dagegen hatte ich durchaus Treffer – und die Kontrolle ohne den Operator ergab dann Unterschiede, weil hier auch Treffer aufkamen, die die beiden Wörter mit deutlich größerem Abstand aufwiesen.

Bei Suchbegriffskombinationen wie „Tee – Kaffee“ oder „Firmenname – Produktname“ ist der Operator nicht wirklich hilfreich. Kombinieren Sie dagegen ungewöhnliche Suchbegriffe und haben eine Vorstellung davon, in welchem Kontext sie zueinander stehen, kann das helfen.

Die Boole’schen Operatoren sind also ein einfaches Mittel, um Ihre Suchanfrage verbessern und dadurch relevantere Ergebnisse zu erhalten.

PS: Wenn Sie Boole’sche Operatoren in ausgeschriebener Form anwenden wollen, müssen Sie sie in Großbuchstaben schreiben. Sonst werden sie wie Suchbegriffe behandelt. Google unterstützt allerdings „NOT“ schon seit einigen Jahren nicht mehr. „AND“ benötigen Sie bei Suchmaschinen ja nicht.  „OR“ können Sie auch mit der Pipe | ersetzen – am Windows-Rechner mit der Tastenkombination AltGr + <>, bei Apple-Geräten mit Alt + 7.

Bei Katalogen und Datenbanken sind die Optionen dafür meist als Drop-Down.-Menüs vorgegeben.

Sie möchten mehr von Heike zum Thema Recherche lesen, sehen und hören? Dann schauen Sie doch mal in
ihren YouTube Kanal hinein

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Wie Sie Ihre Terminquote ganz leicht richtig erhöhen können!

PSyonyme für mehr Termineersönliche Kundentermine sind in der Regel die Basis der erfolgreichen Kundenbeziehung.
Nur, wie sieht es in der Praxis aus?
Man akquiriert so über verschiedene Kanäle herum, guckt sich seine Zahlen an, wertet die Ergebnisse bei 100 Firmen, die man kontaktiert hat, aus. Tja, dann stellt man ernüchtert fest: nur einer der gewünschten Kundentermine ist dabei herausgekommen.

Kundentermine: 1 %

Neidisch liest man in Foren, oder in Artikeln von Mitbewerbern Konkurrenten, die mit Terminquoten von 15 % oder mehr Prozent kräftig angeben.
Himmel nochmal, wie kriegen die das hin, denkt man bei sich, leicht entmutigt und ziemlich unentspannt.

Heute erzähle ich Ihnen, wie auch Sie zu solchen Termin Traumquoten kommen.

Das Gute sofort: Es ist ganz leicht, denn dafür müssen Sie nur richtig zählen können.

Bisher berechnen Sie Ihre Quote sicher so:

100 Unternehmen haben Sie kontaktiert.(angerufen oder angeschrieben).
Bei 70 Unternehmen besteht kein Interesse, weil es kein Budget gibt, sie schon einen Mitbewerber im Boot haben, sie gerade umstrukturieren, sie von ihrer Mutterfirma versorgt werden, oder mit dem Angebot nichts anfangen können.

70 % sind also nicht interessiert.

Von den verbliebenen 30 haben Sie 12 nicht erreicht, weil der Ansprechpartner nicht am Platz, auf einer Fortbildung, auf einer Messe, im Urlaub oder krank ist.

12 % sind nicht erreichbar.

Von den verbliebenen 18 Unternehmen sind 14 grundsätzlich interessiert, nur wird es dieses Jahr nichts werden, weil sie schon zu viele Projekte auf der To-do-Liste haben, das Budget bereits verplant ist, oder erst ein neuer Mitarbeiter dafür eingestellt werden muss.

14 % signalisieren Interesse für nächstes Jahr.

Von den 4 verbliebenen Unternehmen möchten 3 erstmal etwas Schriftliches sehen, dann wollen sie wieder mit Ihnen sprechen.

3 % sind an Unterlagen interessiert.

1 Unternehmen ist so interessiert, dass es sich gleich mit Ihnen verabreden will, um eine mögliche Zusammenarbeit zu erörtern.

1 % haben einen Termin vereinbart.

Sie haben Kundentermine von 1 % erreicht, ich gratuliere!

Doch jetzt zählen wir mal richtig, Sie werden staunen!

100 potenzielle Kunden haben Sie kontaktiert.

70 Unternehmen haben kein Interesse.

Bleiben 30.

12 haben Sie nicht erreicht.

Bleiben 18.

14 sind grundsätzlich interessiert, nur nicht in diesem Jahr.

Bleiben 4.

3 wollen erstmal was Schriftliches bekommen

Bleibt 1 Kontakt.

Mit dem haben Sie einen Termin vereinbart.

Bravo!

Sie haben eine Terminquote von 25 %!

“Was?” denken Sie sicher, “Wie kann das sein?”

Na, ganz einfach.

Bei 96 der kontaktieren Unternehmen hatten Sie in diesem Jahr keine Chance zu punkten. Also zählen diese nicht für die Berechnung der Terminquote, eben weil es keinerlei Chance gab, ihnen jetzt etwas zu verkaufen.

Bei vieren hatten Sie eine reelle Chance, das sind Ihre 100 %.

Davon haben Sie mit einem einen Termin vereinbart.

Das sind 25 % Terminquote.

Großartig,  Sie können sehr mit sich zufrieden sein, Sie haben blendend akquiriert.

Wie fühlen Sie sich jetzt?

Erstmals veröffentlicht 2016, überarbeitet in 2021

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Gute Digitalisierung, böse Digitalisierung?

Am Donnerstag, dem 29. April 2021 war ich als Impulsgeberin

bei GO Business – Geschäftskontakte Oberland,
einem Business-Netzwerk in Oberbayern.
Das Thema war

Gute Digitalisierung. Böse Digitalisierung
Chancen, Herausforderungen und ethische Zweifel“.

Alle Protagonisten hatten 10 Minuten Zeit für ihren Vortrag, dann gab es je 5 Minuten in Breakoutrooms um zu reflektieren, was jede:r vom Vortrag mitgenommen hatte.
Dies Format hat mir sehr gut gefallen.
Es war kurzweilig, interessant, hat mir neue Aspekte und Erkenntnisse geliefert.
Besonders amüsant fand ich, dass mein Avatar, über den ich hier schon geschrieben hatte, auf soviel Zuneigung gestoßen ist.
Jetzt bin ich gespannt, ob mir die geplanten Avatare auch gezeigt werden.
Danke, liebe Beate für die Einladung zu diesem Event. So leicht kann ich von Hamburg nach Oberbayern kommen, das tue ich gern wieder, wenn ihr mögt.

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Erfolgreiches Marketing ist Information und Beratung

Dieser Beitrag ist ein Gastbeitrag von Sebastian Lugert. Er zeigt die Meinung und Haltung des Autors, die nicht zwingend mit meinen übereinstimmen müssen.
Gastbeiträge können in diesem Blog veröffentlicht werden, wenn sie thematisch gut passen und 200,00 € an Futurepreneur e.V. gespendet werden. Sprechen Sie mich gern an.

Sebastian Lugert

Weder Ihre Zeit noch die Zeit Ihrer Kunden sollte durch Marketing verschwendet werden. Damit dies gelingt, müssen aber zwei Voraussetzungen gegeben sein:

1. Sie müssen ein realistisches Bild Ihres Unternehmens zeichnen.

2. Sie müssen Ihre Kunden kennen, damit Sie wissen, wie sie diese informieren sollen.

Denn eines ist sicher: Erfolgreiches Marketing ist im heutigen digitalen Zeitalter Information und Beratung zugleich. Nur wenn Ihr Marketingkonzept und somit Ihre Marketingmaßnahmen gleichzeitig informieren und beraten, verschwenden sie weder Ihre noch die Zeit Ihrer Kunden. Ganz im Gegenteil, wenn es Ihnen gelingt Ihre Kunden zu informieren und sie auf der Grundlage dieser Informationen zu beraten, wird Ihr Marketing erfolgreich sein.

Ein realistisches Bild zeichnen

In erster Linie ist es wichtig, dass Sie Ihrer Kundschaft ein möglichst realistisches Bild davon vermitteln, wer Sie sind und was Sie anbieten. Dies mag banal klingen, viele Unternehmen scheitern aber schon an diesem Punkt. Und gerade dieses Scheitern kann durch einen einfachen Blick in die Zeitung beobachtet werden. Viele Werbeanzeigen in einer normalen Zeitung vermitteln noch nicht einmal, was ein Unternehmen überhaupt anbietet?

Deshalb ist es so wichtig, dass Sie Marketing in erster Linie als das Vermitteln von Informationen erkennen. Aus Werbemitteln muss klar hervorgehen, wie ein Betrieb tickt, was er gut kann und warum es sinnvoll ist, mit ihm Geschäfte zu machen. Dabei ist es mehr als erlaubt, authentisch zu sein. Denn falsche Versprechungen oder Hochglanzbroschüren bringen nichts. Es kann Ihre Glaubwürdigkeit sogar enorm steigern, wenn Sie als Beispiel die Schwächen Ihres Unternehmens offen kommuniziert und ganz ehrlich sagen, was Sie richtig gut können und was eher nicht.

Deshalb sollten Sie Marketing immer als eine Form der „Weiterbildung“ betrachten: Es geht darum, den eigenen Kund:innen zu helfen, indem man ihnen vermittelt, wobei man ihnen helfen könnte. Die meisten Kunden haben ein bestimmtes Problem, und Sie als Autorität helfen ihnen dabei, genau dieses Problem zu lösen. Marketing erhält dadurch eine beratende Funktion. Der Zielgruppe wird geholfen, das richtige Produkt zu finden. Jenes Produkt zu finden, das ihr Problem löst.

Deshalb sollten Sie als Unternehmen Ihrer Zielgruppe zunächst einmal Informationen anbieten, durch diese Informationen sollten Sie sie weiterbilden. Dies gelingt, indem Sie erklären, was genau das Problem ist und welche verschiedenen Möglichkeiten es gibt, dieses Problem zu lösen. Erst dann bieten Sie konkrete Produkte an und sprechen eine Empfehlung aus. So entsteht Vertrauen und das Marketing wird von einer aufdringlichen Zeitverschwendung zu einer absoluten Bereicherung.

Damit dies gelingt, kann es helfen zu verstehen, warum eigentlich einige Verkäufe nicht zustande kommen.

Warum viele Verkäufe nicht zustande kommen und wie sich das ändern lässt

Viele Verkäufe kommen nicht zustande, weil ganz einfach Informationen fehlen. Dafür können einige oder alle der folgenden Gründe verantwortlich sein: 

  • Die Person weiß nichts von ihrem Problem.
  • Die Person weiß von ihrem Problem, kennt aber keine der möglichen Lösungen.
  • Die Person weiß nicht, dass es Ihr Unternehmen gibt und dass Sie eine Lösung anbieten.
  • Die Person kennt ihr Problem und Ihre Lösung, aber versteht die Vorzüge nicht, die Sie anbieten.
  • Die Person versteht die Vorzüge Ihrer Lösung, aber vertraut Ihnen nicht.
  • Die Person versteht Ihre Kosten-Nutzen-Argumentation nicht und findet Sie deshalb zu teuer.
  • Der Person fehlt ein Anreiz, zu handeln.

Daraus ergibt sich für Ihre Kommunikation die folgende Reihenfolge: 

1. Identifizieren Sie das Problem Ihrer Zielgruppe und benennen Sie es.

2. Klären Sie detailliert, aber verständlich über das Problem auf.

3. Beschreiben Sie dann, welchen Service Sie zur Lösung des Problems anbieten. 

4. Stellen Sie Ihre Fachkompetenz unter Beweis und erklären Sie die aus Ihrer Sicht relevanten Kriterien einer guten Problemlösung:

5. Bringen Sie nun die von Ihnen angebotenen Problemlösungen ins Spiel und erklären, welche Lösung in welchem Fall geeignet ist.

Mit diesem Vorgehen bauen Sie Vertrauen auf. Kund:innen, die so umfassend, fundiert und kompetent informiert werden, haben nämlich das gute Gefühl, mit Ihrer Beauftragung die richtige Entscheidung zur Behebung ihres Problems zu treffen.

Doch wenn es wirklich so einfach ist, wo liegen die Probleme der meisten Unternehmen?

Die Probleme der meisten Unternehmen

Sehr viele Unternehmen setzen zu viel Vorwissen bei der potenziellen Kundschaft voraus. Was für Sie absolut selbstverständlich erscheint, ist für viele Menschen unbekannt und sie haben Fragen. Oft laufen dann Werbemaßnahmen bei all den Kunden ins Leere, die nicht über das nötige Vorwissen verfügen. 

Dieses Problem kann behoben werden, wenn Sie einfach versuchen, einen Informationsschritt früher anzusetzen als sie es bisher tun. Oft führt dies nämlich zu besseren Ergebnissen, auch wenn Sie solche Fakten aufgrund Ihres Fachwissens für selbstverständlich halten. 

Was Sie jetzt tun können

Wenn Sie diese Regel in die Praxis umsetzen wollen, dann müssen Sie sich folgende Fragen stellen: Wie stelle ich mein Unternehmen authentisch dar? Wie informiere ich meine Zielgruppe so, dass sie an der richtigen Stelle abgeholt wird und eine gute Kaufentscheidung treffen kann? Wie stelle ich meine Expertise unter Beweis?

Die ehrliche Beantwortung all dieser Fragen zeichnet ein realistisches Bild Ihres Unternehmens und erlaubt es Ihnen Ihre Kunden besser kennenzulernen. 

Über den Autor

Sebastian Lugert ist leidenschaftlicher Unternehmer und brennt besonders für das Thema Marketing. Er ist Autor des Buchs “Marketing mit Plan – In 10 einfachen Schritten zum erfolgreichen Marketingkonzept”. https://mission-wachstum.de/marketing-mit-plan-buch/ 

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Wo bekomme ich so einen Avatar her?

Genau das bin ich heute in einem YouTube-Kurs den ich gerade besuche, gefragt worden.
Also erkläre ich heute, wie Sie ganz leicht Ihren eigenen Avatar erstellen.
So ein Avatar, z.B. ist damit gemeint:

und so einer:

Mit diesen Avataren ziere ich die Thumbnails meines YouTube-Kanals oder Vortragsfolien, wie diese:

So erstellen Sie Ihren eigenen Avatar

Ich schreibe Ihnen hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Soweit ich weiß, bietet Facebook die Möglichkeit, einen Avatar zu erstellen. Dafür müssen Sie aber zwingend eine Businessseite haben.
Tja, habe ich eben nicht.
Deshalb habe ich den alternativen Weg gewählt.
Dazu brauchte ich einen Account bei Snapchat.

Ich? Bei Snapchat?

Was tue ich nicht alles, um voranzukommen 😅
Also, ich richte einen Account bei Snapchat ein.
Dort lege ich mir einen schicken Avatar zu.
Da ich kein Geld dafür ausgeben wollte, war meine Auswahl an Klamotten recht überschaubar. Auch Schmuck konnte ich leider, leider, keinen wählen.
Dafür ist die Auswahl an Körpern, Köpfen, Gesichtern, Ohren, Augen, Nasen, Wangen, Kinn, Mund, Haaren und vielen Falten und Make-up groß.
Als der Avatar fertig war, (es macht wirklich Spaß, sich selbst digital zu erschaffen) habe ich bei mir den Chrome Browser auf den Rechner installiert. Den Browser habe ich mit der Chrome Erweiterung Bitmoji gepimpt.
Danach habe ich Snapchat Zugang zur Bitmoji-Erweiterung erlaubt und der Bitmoji-Erweiterung dann Zugriff auf Canva.

Seitdem alles verbunden ist, kann ich von Canva aus direkt via Browser auf Bitmoji zugreifen und mir passende Emojis per Copy-and-paste in Canva ziehen.
Um sie transparent nutzen zu können, muss ich die Avatare meist herunterladen und dann als Bild wieder hochladen, um sie dann mithilfe von Canva (ich nutze Canva Pro) freistellen zu können. Das ist ein wenig lästig, noch habe ich keine Lösung dafür gefunden.
Doch mittlerweile habe ich schon jede Menge interessanter Avatare auf dem Rechner, die ich immer wieder nutze.
Wie z.B. diese hier:

oder diesen:


Habe ich alles gut erklärt?
Dann lassen Sie mich bitte Ihre Avatare sehen, ja?
Ansonsten fragen Sie hier gern nach, ich antworte sicher 🙂



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Wer sich traut, telefoniert!

Was meinen Sie, ist Kaltakquise tot?

Höre und lese ich oft.
Speziell von Onlinemarketern.

Honi soit qui mal y pense

Ich glaube, dass es daran liegt, weil der Begriff Kaltakquise primär von denen genutzt wird, die sich nur nicht trauen, zum Telefon zu greifen.
Denen Angstschweiß von der Stirn perlt, bei der Vorstellung, einfach so, von jetzt auf gleich, mit jemandem live zu sprechen.

Wie schade, wenn die Möglichkeit, genau die Kunden, mit denen man am liebsten arbeiten möchte auch zu gewinnen, nicht optimal genutzt wird.

Wer jedoch aktiv telefoniert, ist in der Lage, Wunschkunden für sich zu gewinnen. Wie wunderbar!

Hier geht es direkt zu mehr Informationen zum Kaltakquiseworkshop.

Ich freue mich schon auf Sie und dich!

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Ungewöhnliche Zeiten verlangen nach ungewöhnlicher Akquise

Weil er so selten zu erleben ist, gefällt mir der Akquise-Weg
von Fredrik so besonders gut.

Von Anfang an:
Fredrik gibt Schwedisch-Unterricht.
Bis zur Pandemie auch in Gruppen.
Jetzt ausschließlich als Einzelunterricht.
Und weil er dafür (noch) keine Website hat, um Kunden zu gewinnen, hat er sich einen anderen Akquise-Weg ausgedacht.
Er hat er sich, mit einem Bauchladen voller Flyer, auf den Gross-Flottbeker Wochenmarkt gestellt.
Eine lebende Werbefigur, inklusive schwedischer Flagge.

Diese Akquise ist auffallend, unaufdringlich, gleichzeitig attraktiv und gut gemacht, finde ich. Sie löst einen Wunsch aus und bietet sofort die Wunscherfüllung an.

So wie gute Akquise sein soll!

Natürlich habe ich ihn gefragt, ob die Akquise funktioniert.
Genaue Zahlen hat er mir nicht genannt, nur soviel:
Ja, es läuft gut.
Das muss stimmen, denn die letzten Samstage habe ich ihn nicht getroffen.
Er braucht wohl im Moment keine Akquise.

Wollen Sie auch Schwedisch lernen?
Dann schicken Sie mir gern eine Mail, ich leite die an Fredrik weiter.
Unternehmenskontakte sind schließlich meine Spezialität 🤩

Wie sieht Ihre Akquise zurzeit aus?
Was tun Sie mehr, was weniger?

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Mein erstes Unboxing Video

Startbild eines Unboxing Videos

Jetzt wollte ich so ganz chic ein Video hier einbetten. Mein erstes Unboxing Video. Aber das funktioniert nicht. Noch habe ich den Grund dafür nicht gefunden.
UPDATE: Mir wurde erklärt, dass alle mein Video einbetten können, wenn ich auf YouTube zulasse, dass man es einbetten kann. Das will ich auf keinen Fall. Also müsst ihr immer noch
nun diesen link anklicken, um es euch ansehen zu können.
Warum ich ein Unboxing Video gedreht habe?
Weil ich ein unerwartetes Geschenk bekommen habe und euch an meiner Überraschung beim Auspacken und dabei entstandenen Freude teilhaben lassen will.
Alles klar, oder?
Auf alle Fälle Danke, an dich, Ulvi. Ich habe mich sehr! über alle Dinge gefreut.

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