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Text zum Textklau

Dieser Text zum Textklau hat mir gefallen und ich darf ihn hier veröffentlichen, wobei ich ihn anonymisiert und leicht ergänzt habe.

Sehr geehrte(r) Herr/Frau XYZ

kennen Sie Copyscape? Mit diesem Dienst gelingt es mühelos, ich formuliere es mal wohlwollend, kopierte Texte im Internet zu finden. So geschehen bei http://www.xyz.de

Offensichtlich fanden Sie meine Texte sehr gelungen und haben sie auf Ihrer Website in weiten Teilen unverändert übernommen. Als Geschäftsfrau/Geschäftsmann haben Sie es sicher gerne, wenn Ihre Kunden gute Leistungen von Ihnen honorieren. Mir geht es genauso.

Etwas irritiert bin ich darüber, dass Sie vor der Veröffentlichung nicht mein Einverständnis eingeholt haben. Das wäre guter Stil gewesen und würde nicht wie Content-Klau aussehen.

Daher sehe ich im Moment zwei Alternativen:

1. Ich schicke Ihnen eine Rechnung für diesen Text. Veranschlagt mit 2 Stunden á 150 Euro netto/Stunde zuzügl. MwSt., zahlbar sofort ohne Abzüge.
2. Sie nehmen den Text unverzüglich vom Netz.
3. Ich leite rechtliche Schritte ein.

Sollte ich bis TT.MM.JJJJ, keine Rückmeldung von Ihnen erhalten bzw. der Text noch online sein, dann gehe ich zunächst davon aus, dass Sie Alternative 1, die Rechnung, bevorzugen.

Natürlich werde ich den Fall in der Blogszene öffentlich machen, damit andere Blogger und/oder Webseitenbetreiber prüfen können, ob weitere Texte kopiert wurden.

Natürlich habe ich Ihre Seite entsprechend dokumentiert.

Betrachten Sie dieses Schreiben bitte als Möglichkeit, die Sache ohne unnötigen Aufwand zu erledigen. Diese Entscheidung liegt bei Ihnen.

Mit den besten Grüssen,

xxxxxxxxxxx
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Das Original stand mal bei Alexander Greisle

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