Akquiseblog

Gute Akquise kann so einfach sein


Social Media Revolution

Sehr beeindruckend, dieser Film zur Thematik Social Media, wie Social Media sich auf Werbung, Akquise und Vertrieb auswirkt und auswirken wird.
Geht es Ihnen nicht auch schon so, dass Empfehlung viel besser wirkt als Werbung?
Welche Auswirkungen wird dies Empfinden lang – und kurzfristig auf die Wirtschaft und den Konsum haben?

1 Kommentar zu “Social Media Revolution”

Social medis is a fad – Ja das sind sie! Der Umgang mit dem Medium “PC” und das Internet dürfte von der Grundanlage her ein Faszinosum sein – da reagiert etwas auf Deine Aktion, und ein Urprogramm in uns steigert das Interesse. Erbarmungslos schlagen die Spiegelneuronen zu und lassen etwas in uns selbst erleben, was der Bildschirm da vormacht. Es fasziniert und bindet über Jahre. Es kostet zunächst den Hardwareaufwand – dann scheinbar nichts – doch halt. Irgendwann ist es wie mit dem leckersten Leibgericht. Am Anfang freust Du Dich, dann wird es selbstverständlich und irgendwann ist es soweit, dass es zum Halse heraushängt. Damit das nicht passiert, gibt es etwas, was einem als neues Leibgericht präsentiert wird. Und so wie im Video beschrieben – die Zeit, die ein Medium wirkt und zur Durchdringung zu einer kritschen Masse benötigt, wird immer kürzer. D.h. die Medien nutzen sich immer stärker und schneller ab. Da werden Konzepte gnadenlos im Markt hochgepokert, typisch US geprägt in kleinste Einheiten zerlegte Jingles immer wieder eingebläut – und Werbeeinblendungen im internet beachte ich zwischenzeitlich, indem ich gezielt diese Firmen und Produkte meide! Auch Empfehlungen nutzen sich ab – nur eben noch schneller. Linkedin z.B. ist in D die sprichwörtliche tote Hose. XING – ich kenne inzwischen jede Menge vormals superaktiver XINGler, denen jetzt beim ersten Buchstaben schon das ..kommt. Selbst die Super-Helfer wie Blackberry oder iphone – immer mehr Nutzer haben es, schalten es aus bzw. nutzen die reine ursprünglich sinnvollen Anwendungen davon – thats it. Der kleine europäische Markt mit einer noch halbwegs ausgebildeten Bevölkerung verschleisst sich schneller als ein unkritischer US-Massenmarkt, der allein in Testmärkten bereits ein Vielfaches an Menge schluckt, die in EU der maximal möglichen Umsatzmenge entspricht. Angesichts noch kritischer Verbraucher hierzulande können wir nur hoffen, dass die gnadenlose wirtschaftliche Ausbeutung bereits ab der Kindheit diese zu kritischen Verbrauchern macht, die nicht jeden Dreck “kaufen” müssen, bloß weil er scheinbar umsonst oder billig ist. Hoffen wirs Beste.

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