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Gute Akquise kann so einfach sein


Ich twitter, also bin ich

Ja, ich twittere auch. Unter @akquisefachfrau können Sie mir folgen, wenn Sie Lust dazu haben.

Aber das wollte ich jetzt ja gar nicht primär erzählen.
Sondern mich über das Folgen, Entfolgen und die Wichtigkeit dieser Aktionen auslassen.

Ich folge mir interessant erscheinenden accounts. Von Freunden, Bekannten und Fremden.
Manche lese ich sehr gerne, andere relativ gerne, andere langweilen oder nerven mich.
Die langweilen oder nerven mich, weil sie (für mich) zuviel twittern, über Themen twittern die mich gar nicht oder nur sekundär interessieren, weil sie (für mich) zuviel Werbung schalten.
Die letzteren entfolge ich relativ schnell.
Die anderen, sogar die, dich ich gerne lese, manchmal auch. Wenn sie nämlich so viel twittern, dass ich fast nur noch ihre tweets in meiner timeline sehe. Dann packe ich sie in eine meiner Listen und entfolge sie, kann sie aber immer, wenn ich Zeit und Lust dazu habe, lesen.
Was dazu führt, das meine timeline schlanker ist, ich aber alle, die ich lesen möchte, gezielt im Visier habe 🙂

Womit das alles gar nichts zu tun hat, ist mögen oder nicht mögen.
Diverse Entfolgte, die in meinen Listen stecken, mag ich sehr, sehr gern.
Aber ich will sie eben nicht die ganze Zeit vor Augen haben, deshalb finde ich den workaround, den Twitter mir mit den Listen anbietet, super.
Dazu bieten die Listen die Möglichkeit, Twitterstudien durchzuführen, festzustellen, wer twittert eigentlich wie.

So handhabe ich es, andere fühlen sich allerdings sehr auf den Schlips getreten, wenn man sie entfolgt, wie ich schon erleben musste. (Nicht durfte 🙁 )
Was ich persönlich nicht nachvollziehen kann, ist mir doch klar, dass die eigene Art zu twittern, anderen einfach lästig sein kann, zuviel ist oder auf die Nerven fällt.
Da Twitter keine Zwangsveranstaltung ist, sondern Spass machen soll – wie alle Social Media Aktivitäten – plädiere ich für mehr Entspannung dabei.

Schliesslich bin ich nicht, weil ich twittere. Auch wenn die Überschrift dies postuliert.
Wenn der Twitterkontakt nicht taugt, nimmt Frau eben E-Mail, Xing, LinkedIn oder
das gute alte Telefon.
Es ist schliesslich ganz einfach im Kontakt zu bleiben. Wenn Mann und Frau es wirklich will!

3 Kommentare zu “Ich twitter, also bin ich”

Liebe Martina,
ein sehr schöner Beitrag zum Thema Twittern. Ich greife auch gerne mal zum Telefon, gerade wenn der Twitter-Kontakt taugt. Besonders gut gefällt mir die Idee, dass Du mit den Listen Deine Timeline schlank hälst.

Auch wenn es eben auf Twitter etwas anders rüberkam, genau sehe ich das auch.
Es gibt etliche Twitterer die ich mag, wegen ihres Wortwitzes z.B. oder weil sie sehr pointiert schreiben, die mich aber mit dem Getwitter über Fernsehsendungen (von denen ich im Zweifel noch nicht einmal gehört hatte) in den 140 Z Wahnsinn treiben können. Die packe ich dann auch in eine Liste und manchmal schaue ich dort nach.
Und dann gibt es noch die Liste der Twitterer, denen ich folge und die ich dennoch in eine Liste packe, weil ich ja nicht rund um die Uhr alles lesen kann, deren Tweets ich aber nicht mühselig aus der TL rausfischen will. Das sind dann Twitterer wie sie, die ganz früh in einer meiner ersten Listen gelandet sind, der mit dem Namen: Tolle Frauen 🙂

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