Was du nicht willst, dass man dir tu…

Martina Bloch am 30. Januar 2011 um 17:53 Uhr, 2 Kommentare

…das füg‘ auch keinem andern zu.
So geht das Sprichwort.
Und gerade bei der Akquise stimmt es.
Besonders da stimmt es!

Überlegen Sie sich bitte immer, ob Sie selbst über den Weg, den Sie gerade für die Akquise wählen, akquiriert werden wollen.
Überlegen Sie sich bitte immer, ob Sie mit den Worten, dem Text, der Aktion akquiriert werden wollen.
Wenn Sie nein sagen, dann bitte, lassen Sie die Aktion sein.
Denn der Weg und die Worte die Sie wählen fallen direkt auf Sie zurück. Sowohl im Positiven als auch im Negativen.

  1. 2 Kommentare zu “Was du nicht willst, dass man dir tu…”

  2. Roman Kmenta sagt:

    … mit der Grundidee (so ich sie richtig verstanden habe) stimme ich durchaus überein „Als Verkäufer soll man nicht unangenehm auffallen!“. Doch es stellt sich die Frage soll man andere Menschen ganz allgemein und Kunden im Speziellen so behandeln wie man selbst behandelt werden möchte („Was du nicht willst …“) oder so wie der Kunde behandelt werden möchte? Ich bin für die zweite Variante – die erste verursacht jede Menge verkäuferischer Fehler, denn der Kunde ist diesbezüglich das Maß der Dinge.

  3. Vielen Dank für diesen Blickwinkel, der wirklich wichtig ist. Ich glaube, wie sonst auch so oft, ist es der richtige Mix. Zu erkennen, was dem Kunden gut tut, ohne sich dabei selbst zu verbiegen ist die Kunst.

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