Plötzlich kam ein Newsletter

Martina Bloch am 19. Mai 2011 um 22:14 Uhr, 4 Kommentare

Kennen Sie das auch?

Sie schliessen via Xing, Twitter oder Facebook einen neuen Kontakt weil der Mensch Ihr Interesse geweckt hat

und , schwupps, schneit Ihnen der Newsletter von Ihrem neuen Kontakt ins Haus.

Einfach so. Unbestellt.

Weil Sie ja vielleicht Interesse daran haben.

Gefällt Ihnen das? Machen Sie das selbst auch so?

Ich sags wie es ist: Mir gefällt das nicht.

Ich will nur die Newsletter erhalten die ich via double-opt-in bestellt habe.

Und sonst gar keinen! Egal wie gut ich jemanden kenne und wie gern ich ihn mag.

Also, liebe Kontakte von nah und fern:

Verschont mich bitte mit euren Newslettern. Jetzt, Morgen und für immer.

DANKE!

  1. 4 Kommentare zu “Plötzlich kam ein Newsletter”

  2. Meike sagt:

    Kenn ich auch, ja. Und jedes Mal habe ich sofort geantwortet mit der Bitte, mich aus dem Verteiler zu nehmen – zumal die meisten dieser Kontakte geschäftlich gar nichts mit mir zu tun haben und mir trotzdem unaufgefordert ihre Newsletter an meine geschäftliche Email-Adresse geschickt haben.
    Immerhin wurde das dann auch wirklich jedesmal sofort gestoppt und ich erhielt zumindest von diesem Kontakt keine weiteren Newsletter mehr.

  3. Eine furchtbare Unsitte!
    Und wirklich auch blöd: denn da kommen Leute gleich auf meine innere „Blacklist“.

    Aber es gibt – ganz, ganz selten – auch die guten Beispiele: Die schicken nämlich eine Mail und sagen „hey, ich hab hier diesen und jenen Newsletter, auf meiner Website ist auch ein Archiv davon (oder ich hänge mal ein Beispiel direkt an – möchten Sie den haben“?

    Das ist wunderbar:
    – Denn so gehört sich das.
    – Manchmal entdeckt man dadurch wirklich tolle neue Websites und Newsletter (auch wenn man selbst nicht in den Verteiler will).
    – Und manchmal freut man sich und abonniert gerne. Wenn mir gegen meinen Willen ein Newsletter aufgedrängt wird, schaue ich ihn mir erst gar nicht an. Da kann er noch so interessant sein, ich lasse mir nicht mit der Schaufel einen Newsletter über den Kopf hauen.

  4. Hi Martina und liebe Kommentartore,

    völlig richtig. Gerade auf social networks ist man doch über dasTun der eigenen Kontakte hin und wieder überrascht. 😉

    Sonnige Grüße
    Daniel

  5. Danke für die Bestätigung meiner Beurteilung an alle.
    Gut zu wissen, dass ich nicht allein so kritisch unterwegs bin.

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