Freud lässt grüßen
Als Antwort auf eine E-Mail an einen potentiellen Kunden kam heute :
Kein Danke, momentan nicht.
Na, das ist doch mal Klartext!
Als Antwort auf eine E-Mail an einen potentiellen Kunden kam heute :
Kein Danke, momentan nicht.
Na, das ist doch mal Klartext!
Für Samstag den 9. April biete ich noch zwei Plätze für einen Intensivworkshop
zum Thema: “Wie akquiriere ich richtig, was gehört dazu und wie finden Neukunden zu mir? ” an.
Inhalt:
– oder lasse ich lieber kaufen?
Das gibt es:
4 Stunden intensives zusammen arbeiten mit maximal vier Teilnehmer/innen
in Hamburg.
Kosten: 250,00 € zuzügl. 19% MwSt.
Workshopunterlagen sowie Getränke und leichte Snacks sind selbstverständlich.
Anmeldung bitte bis zum 7. April 2011 per E-Mail an: info (at) bessere-kontakte.de
Es gibt ein update zum E-Book Rechtssicher werben, das ich wärmstens empfehlen kann.
Hier erfahren Sie, was in der Akquise, der Telefonakquise, im E-Mail Marketing, und den anderen, vielfältigen
Wegen zu Neukundengewinnung tatsächlich erlaubt ist, was sich in einer Grauzone bewegt und was verboten ist.
Machen Sie Ihre Akquise rechtssicher 🙂
Twitterhelferlein heisst die Überschrift des Artikels von Elke Fleing, auf den ich schon so lange verweisen wollte, weil ich ihn so gut finde.
Intensiv stellt Elke dort Graphiken und links zum Thema Twitter vor, verweist auf Anleitungen zur Twitternutzung und bietet einen link zu den grössten Twitterfehlern.
Klasse gemacht, schön zusammengetragen, vielen Dank, Elke.
Folgendes ist geschehen.
Mitte letzter Woche erhielt ich die E-Mail einer Media Agentur, die mir was über eine Guerilla Aktion in HH erzählte, die sie durchgeführt haben.
Für mich jetzt nicht so interessant, hatte ich die Auflösung doch schon in der Zeitung gelesen, ausserdem ist Werbung ja nicht mein Metier.
Interessiert fragte ich nur nach, wann ich denn wohl ihren Newsletter bestellt hätte.
Als Antwort kam, dass sie meine E-Mail Adresse von einem Anbieter in Frankfurt hätten, in dessen E-Mail -Adressmaterial sie nach Blogs und Marketing gesucht hatten.
Hm.
Also habe ich in Frankfurt angerufen und gefragt, wo und wann ich denn wohl ein double opt-in für die Weitergabe meiner E-Mail Adresse durchgeführt habe.
(Vielleicht habe ich es ja nur vergessen, die Möglichkeit wollte ich jetzt mal nicht ausschliessen).
Antwort: Ich kann sie in unserer Datenbank gerade gar nicht finden, wir beziehen aber auch E-Mail Adressen von Drittanbietern. Ich kläre das und informiere sie.
(Das Gespräch war am vergangenen Donnerstag, für Freitag wurde mir Klärung zugesagt) Natürlich lag Freitag auch ein entsprechendes Fax vor.
Leider nicht.
Neuer Versuch von mir ins Gespräch zu kommen dann am Montag via Xingnachricht – keine Reaktion.
Neuer Versuch von mir heute per Telefon: Die Dame an der Zentrale meinte, ja, ja, der Vorgang sei in Arbeit, ich würde von ihnen hören. Auf meine Frage wann denn, hieß es:
Vielen Dank für Ihren Anruf, ich kann Ihnen dazu keine Antwort geben, wir melden uns.
Klasse! Eher unbefriedigend. Und ich will es wissen.
Also nochmal Xing bemüht, einen der Potzöberen eine Nachricht geschickt.
Und die, sowie seine Antwort und meine Antwort darauf zitiere ich jetzt:
Guten Tag Herr 2. Ansprechpartner,
seit vergangener Woche versuche ich von der E-Mail-Verkaufs GmbH eine Antwort
darauf zu bekommen, wie sie dazu kommt, meine E-Mail Adresse zu
verkaufen.
Herr 1. Ansprechpartner hatte mir eine Klärung bis vergangenen Freitag zugesagt,
das hat aber nicht geklappt und jetzt meldet er sich gar nicht mehr.
Ihre Dame an der Zentrale versucht mich höflich penetrant
abzuwimmeln.
Ich möchte und werden den Fall aber nicht auf sich beruhen lassen.
Vielleicht können Sie das Ganze ja beschleunigen.
Danke und viele Grüße
Martina Bloch
Guten Tag Frau Bloch,
wir beziehen manche Adressen von einem Partner,
dieser wurde von uns damit beauftragt Sie zu kontaktieren,
um mit Ihnen diese Angelegenheit zu klären.
Gestatten Sie mir eine persönliche Anmerkung:
Wenn ich einen Blog im world wide web betreiben würde,
würde ich es als normal empfinden, das meine
Daten nicht anonym sind. Ich würde mich sogar ein bischen
geehrt fühlen, das ich für ein Fachpublikum als relevant
und lesenswert eingestuft werde.
Aber das ist wie gesagt meine persönliche Sichtweise….
Beste Grüße,
2. Ansprechpartner
Guten Tag Herr 2. Ansprechpartner
haben Sie vielen Dank für die rasche Antwort.
Bis wann kann ich denn mit einer Auskunft rechnen?
Und…
gestatten Sie mir bitte auch eine Anmerkung:Wenn ich mit E-Mail Adressen handeln würde, würde ich es als normal empfinden,
dem Gesetz Genüge zu tun und meinen Kunden die Sicherheit zu geben,
tatsächlich keinen Spam zu versenden.
Ausserdem würde ich, würde ich mit E-Mail Adressen handeln, Beschwerden
extrem rasch nachgehen und sie aus der Welt schaffen.
Zu guter Letzt würde ich nicht erwarten, dass die E-Mail Empfänger es als Ehre empfinden,
von mir bespammt zu werden.
Wie geschrieben, das würde ich tun, würde ich mit E-Mail Adressen handeln.
Tue ich aber nicht.Viele Grüße
Martina Bloch
Und jetzt…freue ich mich immer noch nicht und fühle mich auch nicht geehrt.