Wie Sie hier (k)einen Gastartikel platzieren können.

Martina Bloch am 21. Juli 2012 um 22:54 Uhr, 1 Kommentar

Sie würden sich hier gern mit einem Gastartikel beteiligen?

Gute Idee, ich mag  Co-Blogger.

Wenn Sie das also planen, dann machen Sie es bitte nur besser als Herr A.Z.
_______________________________________________________________

Sehr geehrte Frau Bloch,
Ich bin gerade auf Ihre http://www.akquiseblog.de Seite gekommen,
und wollte Sie was fragen:   Wäre eine Artikelveröffentlichung auf Ihre Seite möglich?
Wir könnten für Ihre Seite einen Fachartikel erstellen.
Können wir Ihnen einen Artikelthema vorschlagen?
Dann würden Sie natürlich sehen ob dieser zu Ihre Seite passen würde
oder nicht, und ob es natürlich einen Mehrwert für die Leser bringt.
Wenn dies möglich wäre, sagen Sie mir bitte bescheid.
Wenn Sie andere Ideen, Vorschläge haben, teilen Sie mir diese gerne mit.
Warteauf Ihre Rückmeldung.

MfG,   AxxxlZxxt
_______________________________________________________________

Abesender eine rocketmail.com Adresse.
Kein Adresse, keine Telefonnummer, keine url.
Also so richtig vertrauenerweckend.

Alles klar?

Dann freue ich mich auf  Ihre Beiträge 🙂

  1. 1 Kommentar zu “Wie Sie hier (k)einen Gastartikel platzieren können.”

  2. Kein Platz für Gastartikel, sagen Sie doch klar und deutlich ja oder neun oder ich habe ein Buch geschrieben oder das Jahr fängt gut an öder älter die Konzernkommunikation oder Hin weise auf Fettnäpfe….?
    Liebe Frau Bloch, mir fällt auf, dass Sie scheinbar den technischen Wandel und die Möglichkeiten perfekt nutzen, gleichzeitig den gezielten Wandel des Sozialverhaltens nicht wahrhaben wollen.
    Mal ehrlich raus mit der Sprache, hätten Sie sich in den freizügigen Siebzigern vorstellen können, a) aller Welt über intimste Erlebnisse zu berichten oder gar b) mit Themen im Fernsehen aufzutreten, die Ihre persönliche Integrität an sich vernichten? a) hatten Sie evtl. gemacht und sich selbst daran erfreut und notwendiger Weise auch die Folgen tragen müssen und b) wäre nie in die nächste Tüte gekommen.
    Sorry Frau Bloch, die Unverbindlichkeit hat inzwischen überall Platz genommen, die Ausbildung richtet sie schon darauf ein, alles muss schnell oder schneller gehen, da gibt es Studiengänge für Alles in 6 Semestern – und am Ende kommen hoffnungsfrohe Menschen heraus, denen man antrainiert hat Schnelligkeit, Unverbindlichkeit und die Bereitschaft für Selbstverständliches zu zahlen, nur nie selbst nachzudenken oder gar mühsam erlernen. DIe frühere Zeugniswut der Deutschen mit langer intensiver Lern- und Lehrerfahrung ist von einer unerbärmlichen Certificat-Flutwelle aus 14-Tage schweineteuren Kursen abgelöst worden, mit der Maßgabe auch nur Inhaber solchergleichen zu akzeptieren. Früher hat man sich mit dem Kunden befasst. Heute werden Individuen nach deren Verhalten gescannt und abgezockt bzw. im flashmob schnell konditionierte Individuen solang verar..ärmelt, bis die das konsumieren, was man wil. Hauptsache Geschäft – dass das nur Wenige dann machen, egal – Verlust gibt es überall wo jemand anderes dreist abzockt.
    Und Ihr irregleiteter CO-Blogger AlxxxlZxxxt ist einer, dem man erzählt hat, wie man mit dem Internet Geld ohne Ende macht – nun versucht er mühselig die 14 Euro für die Flatrate zu erarbeiten, die im so günstig die Kasse vollspülen wird, wie dem Flatrateanbieter, der darauf hofft so genügend Kunden zu finden, die dann widerum als 400€ Kräfte bei ihm befristet aushelfen, weil die Einnahmen nicht zum Leben reichen. Das ist Real Life 1.0 , dem man nun 3.0 virtuell verkauft, so wie früher die Kirche als Absatzorganisation der Herrschenden den Gläubigen verkaufen konnte, dass das Leben Parradies 2.0 nach dem Tode stattfinden wird und je schlimmer es hier in 1.0 wäre, desto besser….. Nur die Herrschenden nahmen die große Mühe auf sich, bereits in 1.0 die möglichen Freuden aus 2.0 bereits zu realisieren um in 2.0 darauf verzichten zu müssen…. Sie sehen, an sich hat sich überhaupt nichts verändert….

Schreiben Sie einen Kommentar


Die Informationen zur Datenverarbeitung habe ich gelesen