10minMe: Machen ist besser als Perfekt!

Martina Bloch am 19. Juli 2018 um 14:25 Uhr, 1 Kommentar

Diesen Spruch habe ich schon vor Jahren gehört, doch ich glaube, er muß mir mit dem Holzhammer eingehämmert werden, damit ich mich viel öfter traue, einfach mal zu machen. Sich zu trauen, sich auf unbekanntes Terrain zu geben und mit den Ergebnissen und Konsequenzen zu leben.

Perfektion ist eh nicht meine Kernkompetenz, also was solls.

Deshalb veröffentliche ich heute meine „Kunstwerke“ aus dem Sketchnotekurzworkshop für den WEC, den Ania Groß, die Sie schon aus dem Beitrag zum Kaltakquise in Social Media Zeiten Vortrag kennen, gegeben hat.
Der Workshop war klasse. Gut vorbereitet, strukturiert durchgeführt, mit viel Ermutigung für alle, die nicht zeichnen können. Ania kann auch nicht zeichnen, sagt sie. Merkt man gar nicht, ich glaube, es ist geschwindelt 🙂
Ich habe versucht, mich gleich an ihre Ratschläge zu halten. Ob das gelungen ist, beurteilen am Besten Sie.

So ging es los:

 

 

 

 

 

 

 

 

Immer geht es darum, Gehörtes mit Bildern zu verknüpfen, damit uns das Gehörte besser im Kopf bleibt.

Uns wurden Basismöglichkeiten wie Rahmen, Formen, Beschriftung gezeigt.

 

Wichtige Kernsätze soll man einrahmen, habe ich gemacht.
Dass ich nicht besonders gut zeichnen kann, sieht man. Aber…ich bin nicht total unzufrieden.

 

 

 

 

Dann sollten wir uns sketchnotetechnisch vorstellen. So eine Vorstellungsrunde machen wir immer im WEC. Diese war mal ganz, ganz anders und sehr vergnüglich. Tatsächlich habe mir manche aus der Runde jetzt ganz anders gemerkt.
Zum Abschluß gab es noch die Aufgabe, eine To Do Liste für heute anzulegen.
Sehen Sie, was ich noch zu tun habe?

 

 

 

 

 

 

Vielen Dank, liebe Ania, das hat riesig Spaß gemacht und es ist sehr schön zu sehen, wie sehr Sketchnotes dein Ding sind!

  1. 1 Kommentar zu “10minMe: Machen ist besser als Perfekt!”

  2. Katrin Gerke sagt:

    Wow Martina, eben erst „gesketcht“ und heute schon darüber gebloggt. Es ist wirklich faszinierend, wie wir uns oft mit unserem Perfektionismus selber im Weg stehen. Ich trau mich immer erst damit an die Öffentlichkeit, wenn es schon perfekt ist. Da es aber niemals perfekt ist….
    Komischerweise erwarte ich bei anderen keinen Perfektionismus, sondern finde die kleinen Unebenheiten sehr sympathisch und authentisch (außer vielleicht beim Chirurgen).

    Vielen Dank für das Teilen Deiner Sketchnotes. Sie gefallen mir sehr gut!

Schreiben Sie einen Kommentar


Die Informationen zur Datenverarbeitung habe ich gelesen