Spass mit der T-Com

Martina Bloch am 29. November 2005 um 14:15 Uhr

Vor einigen Tagen erreichte mich folgender Anruf :

“Hallo Herr Unterkircher,

*süßlich* Sie sind ja schon seit vielen Jahren zufriedener Kunde bei uns. Jetzt haben wir für SIE ein ganz neues tolles Angebot, das wir Ihnen präsentieren möchten. Haben Sie gerade etwas Zeit ?”

“*skeptisch* Ähm ja, worum gehts ?”

“*künstlich begeistert* In Zukunft können Sie über Ihren DSL – Anschluß deutschlandweit zum Festnetzpreis telefonieren. Und 2 Freistunden bei der Internettelefonie auch noch mit dabei. Das ist doch toll !”

“Ach ja. Costa quanta , Fräulein ?”

“*verdutzt*Wie bitte ?”

“Wieviel wollen Sie dafür haben ?”

“Nichts. Das ist ja das Tolle daran, Sie erhalten von uns sogar das Gerät für eine einmalige Liefergebühr von 6,95. Möchten Sie denn dieses tolle Angebot nutzen ?”

“Und ich zahl mtl. nicht mehr als jetzt ?”

“Ja. Keine Zusätzlichen Gebühren !”

“Kein Mindestumsatz, so wie bei Handyverträgen ?”

“Nein.”

“Krieg ich das schriftlich ?”

“Ja, selbstverständlich erhalten Sie die Auftragsbestätigung, die Sie binnen 7 Tagen stornieren können. Ein kurzer Anruf genügt. ”

“Kann ich das Gerät selbst installieren ?”

“*echt überzeugt* Ja. Sehr einfach und in 7 Schritten.”

“*erleichtert* Okay, dann schicken Sie mir mal das Teil zu. Schön, dass es noch Menschen gibt, die einem Geräte schenken.”

“Gut, Herr Unterkircher, dann noch den Datenabgelich [...]”

Okay, dann vor einigen Tagen hab ich dann das Teil bekommen. Ich hab mich also mit Schraubenzieher und Kabelschneider ausstaffiert und mich in den Keller zu ´meiner Telefonanlage begeben und angefangen da , genau nach Buch herumzudoktern. Spätestens als es dann zur Konfiguration kam, hab ich professionelle Hilfe in Anspruch nehmen müssen, ein guter Freund ist selbständiger Kommunikationselektroniker, also Handwerker aus Leidenschaft. Nachdem er dann nach einigen Stunden die ganze Anlage so konfiguriert hatte, dass ich wenigstens wieder ins Netz konnte, hatten wir allerdings immer noch einen jämmerlichen Downstream von ca. 20.4 kb/s (alles andere hat gepasst) und hier hat selbst er das Handtuch geworfen und gemeint “I woaß an net weida. Wend di amol an Kundndienst.” (zu deutsch : Ich weiß auch nicht weiter, wende dich mal an den Kundendienst)

Den Kundendienst kann ich zu den “üblichen Geschäftszeiten” erreichen, seit 2 Tagen probier ichs jede Stunde mindestens 3 mal , da durchzukommen, immer teilt mir das Band mit, dass “alle Berater sich derzeit im Kundengespräch” befinden. Dämlicherweise ist man dann nicht in der Warteschleife, bis einer frei wird, sondern man wird gleich rausgeworfen, nachdem man das Ganze “Nummerndrückprozedere” hinter sich gebracht hat.

Ich bin sicherlich von meiner Natur her ein sehr impulsiver Mensch, wobei ich immer versuche meinen Mitmenschen mit der nötigen Höflichkeit zu begegnen. Ich hab also schon ne große Hemmschwelle meine innere Wut aus mir herauszulassen. Aber derzeit bin ich durchaus so weit, mich beim Erstbesten für dieses “supertolle Angebot” zu bedanken. Wahrscheinlich geht deshalb keiner ran… >>> Weiterlesen…

Paul Schrader bloggt

Martina Bloch am 28. November 2005 um 17:58 Uhr

Ganz neu entdeckt:

die Firma Paul Schrader
bekannt für sehr gute Tees und andere Leckereien bloggt

Was für eine super Idee…

Martina Bloch am 25. November 2005 um 18:39 Uhr

…mir ein Fax zu schicken, drei Seiten wohlgemerkt, dicht bedruckt,
um mir eine Ausbildung zum Service Profi anzubieten.

Echt Klasse recherchiert.

Begeisterung macht sich hier breit, solche innovativ denkenden Unternehmen braucht das Land.

Die 10 goldenen Powerpointregeln

Martina Bloch am um 13:41 Uhr

die man nicht beachten sollte.

Wiedergefunden bei Silke Schümann
und
wieder gut gefunden.

Klauen Sie auch immer alles aus der Mini-Bar?

Martina Bloch am 24. November 2005 um 20:56 Uhr

Tatort: Hotel Hilton, Frankfurt am Main

Tatzeit: ein Wochenende im Oktober

Was geschah:
Zwei Damen betraten das Hotel, um die vom Kunden reservierten und bezahlten Zimmer aufzusuchen.
Am Tresen eine junge Dame, Vorname zensiert, Nachname stand nicht auf dem Schild: Herzlich Willkommen im Hotel Hilton, hier sind Ihre Schlüssel, wir brauchen aber noch Ihre Kreditkarte.

Die Kreditkarte? Unser Kunde zahlt das Zimmer

Ja, das stimmt, die Kreditkarte brauchen wir für die Mini-Bar und das Pay TV.

Wie bitte? Ich habe gar keine Kreditkarte dabei

Dann brauchen wir 50 Euro von Ihnen.

Ich verstehe es immer noch nicht, wofür in Gottes Namen, wollen Sie 50 Euro von mir?

Als Sicherheit, für die Mini-Bar und das Pay TV

etwas lauterIch höre wohl nicht recht, Sie unterstellen mir, ich würde den Inhalt der Mini-Bar klauen?

Ähm, nein, es ist ja nur zur Sicherheit, so für alle Hotelgäste…

deutlich lauter (was den Hotelmanager auf den Plan brachte)
Ich habe noch jede meiner Rechnungen bezahlt, was denken Sie sich eigentlich? Das ist ja wohl jenseits von kundenorientiertem Verhalten

Der Hotelmanager, eklig nach kaltem Zigarettenrauch stinkend, versuchte, mit der immer gleichen Floskel, es sei ja im Interesse aller Gäste uns zu beruhigen.

Das ist ihm nicht gelungen >>> Weiterlesen…

In fünf Wochen ist Weihnachten

Martina Bloch am 18. November 2005 um 22:24 Uhr

Haben Sie schon das passende Kundengeschenk?

Wie wär es denn hiermit? Messer und USB-Stick in einem.
oder
hiermit, angeblich clever und smart
oder
diese netten Frühstücksbrettchen?

Immer schön sind auch Karten von von Unicef verbunden mit einer Spende an Unicef

Und, was schenken Sie dieses Jahr?

Lust hier mitzuschreiben?

Martina Bloch am 6. November 2005 um 17:44 Uhr

Dann melden Sie sich über das Kontaktformular als Gastautor.
Eine kurze Begründung, warum Sie hier schreiben möchten finden wir gut.

Bewerben Sie sich doch – Mittelstandsförderung 2005

Martina Bloch am um 17:42 Uhr

Noch ist es Zeit, sich für einen der vielen Preise zu bewerben.
Die Initiative Mittelstandsförderung 2005 läuft noch bis zum 31. Dezember diesen Jahres.
Bewerben Sie sich doch – und berichten Sie hier von Ihrem Preis :-)

Wie halten Sie es bei Empfehlungen?

Martina Bloch am 3. November 2005 um 17:06 Uhr

Empfehlungsmarketing ist das
- beste
- erfolgreichste
- preiswerteste Marketing, dass ein Unternehmen betreiben kann.

So ist ein mir bekanntes Unternehmen dadurch zum Marktführer auf seinem Gebiet geworden, ohne dass die Öffentlichkeit davon etwas erfahren hat.
(Durch mehr PR und andere Aktivitäten soll es jetzt publik gemacht werden, davon aber später einmal mehr)

Wie halten Sie es denn damit?
Was tun Sie, wenn Sie empfohlen werden?

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