Wie Sie vermeiden kostenlos zu arbeiten
Martina Bloch am 28. Juli 2011 um 07:13 UhrImmer wieder werden wir aufgefordert, kostenfrei zu arbeiten.
Nicht nur im Vertrieb, auch bei Textern, Grafikern, Werbern wird danach gefragt,
eine klare eigene Position dazu ist ein Muss!
Dieses Mindmap zum Thema: ” Should I work for free?” ist dafür eine gute Hilfe,
es zeigt sehr schnell die Fallen auf, die wir uns selbst so gerne stellen.
Lesen Sie es und entscheiden Sie, wie Sie wann, wie und warum entscheiden.
Sie meinen das geht nicht, weil alle anderen ja auch mal so für “lau” arbeiten?
Stimmt nicht:
Die Netzwelt wurde erst kürzlich durch den Leiter der Agentur Achtung! bewegt, der in
in einem Video seinen Unmut über die Aufforderung zu einem kostenlosen Pitch
kund tut und es ablehnt, ohne Vergütung zu arbeiten.
Er tut das einzige Richtige.
Er entscheidet sich gegen die Aufforderung ohne Bezahlung zu arbeiten.
Also können Sie das auch. Sich für Bezahlung und gegen kostenlose Arbeit zu entscheiden.
Wobei Sie und ich es in der Hand haben zu entscheiden, wie die Bezahlung aussieht.
- Wir arbeiten für Geld
- Wir arbeiten für eine Gegenleistung
- Wir arbeiten für ein Abendessen
- Wir arbeiten für einen Rat
- Wir arbeiten für ein Dankeschön.
- Wir arbeiten für ein Guthaben auf der Gefälligkeitsbank
Alles unsere ganz individuelle Entscheidung.
Also entscheiden Sie sich bitte jedes Mal, in welcher Währung sie entlohnt werden wollen.
Vor allem: Sagen Sie es laut! LAUT!
Das führt zu einer von Anfang an klaren und guten Kundenbeziehung.
Brauchen Sie noch ein wenig mehr Schwung, um sich zu entscheiden?
Ich geb ihn Ihnen gern![]()
Über die Bezahlung einigen wir uns sicher!

