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Kaltakquise – auch für Angsthasen – das Webinar, das ein workshop ist.

Martina Bloch am 4. September 2011 um 09:52 Uhr

Lektion 1: Der Produktnutzen und die Zielgruppenanalyse – oder wer braucht eigentlich das alles?

In Diskussionen über Vertrieb und Akquise wird es immer dann lebhaft,
wenn die telefonische Kaltakquise angesprochen wird.
Viele Kleinunternehmer, Start-Ups, Innendienstmitarbeiter und
selbst erfolgreiche Außendienstler und Mitarbeiter von Global Playern tun sich schwer damit,
potenzielle Geschäftskunden ” kalt ” anzurufen und den ersten Kontakt herzustellen.
Kaltakquise wird zur Last, vor der man sich gerne drückt.

Erfolgreiche telefonische Geschäftskunden-Kaltakquise ist leider nicht banal.
Sie erfordert Einfühlungsvermögen und Takt,
Selbstvertrauen und Menschenkenntnis.
Wie bei allen anderen qualifizierten Tätigkeiten braucht es spezielles
Wissen und Können damit Kaltakquise endlich Spass macht und Erfolg bringt.

Profitieren Sie vom Wissen der Fachleute.

Martina Bloch, Agentur für Unternehmenskontakte
http://www.unternehmenskontakte.de
und
Uwe Christensen, service4sales GmbH
http://www.service4sales.de

öffnen für max. 6 Teilnehmer/Innen pro Webinar ihre Wissensschatzkiste und klären mit Ihnen in diesem Webinar
für wen Ihr Produkt/Ihre Dienstleistung den grössten Nutzen hat und wie man diesen kommuniziert.

Für die Teilnahme an den Webinaren benötigen Sie ausschliesslich einen internetfähigen PC und ein Festnetztelefon.
Auf Ihrem Rechner wird keine Software installiert.
Mindestens zwei Tage vor dem Webinar erhalten Sie per E-Mail Ihre “Hausaufgaben”, einen Tag vor dem Webinar erhalten Sie per E-Mail Ihre Zugangsdaten.

Teilnehmeranzahl: max. 6 Teilnehmer
Kosten: pro Webinar: 70,00 ¤ zuzügl. 19 % MwSt.
Bei Buchung von 2 Webinaren 10% Rabatt

Bitte melden Sie sich bis spätestens 13. September per E-Mail an:
webinar(at)bessere-kontakte.de

Uwe Christensen und ich freuen uns auf Sie.

Viele Grüße Martina Bloch

PS: die weiteren Lektionen sind:
Lektion 2: Die Gesprächsvorbereitung und der gute Eingangssatz – oder wie sag ich’s meinem Kunden?

Termin für Lektion 2:
Donnerstag, 22. September 2011 16:00-17:30, online

Lektion 3: Do’s und Don’ts am Telefon – oder wie es sicher gutgeht.

Termin für Lektion 3:
Donnerstag 29. September 2011 16:00-17:30, online

CHECK!

Martina Bloch am 26. August 2011 um 18:39 Uhr

“Wir nehmen an,
dass unsere Kunden glauben,
dass wir zu teuer sind.”

Ist das Ihr Satz?
Denken Sie so?
Nein?
Nie?
Hand aufs Herz, wirklich nie?

Doch?
Dann lesen Sie englische Krimis. Die von Dick Francis
(einem meiner Lieblingskrimiautoren).
Denn dort werden Sie folgendes lernen:

Never assume, always check!

 

  • Nehmen Sie bitte nicht an, dass Sie wissen, was Ihre Kunden denken.
  • CHECK!

Wie wir viel besser verstehen, wie andere denken.

Martina Bloch am 2. August 2011 um 11:05 Uhr

Sie kennen das sicher:
Da motzt Sie ein Kunde unvermittelt an, macht Sie rund und Sie stehen da, verstehen kein Wort, wissen nicht, was Sie falsch gemacht haben und in Ihrem Kopf rotiert es.
Besser zu verstehen, was und wie unsere Kunden, Partner, Lieferanten denken wird in diesem Video erklärt.
Damit wir verstehen, wie andere denken. Damit wir verstehen, was andere denken.
Damit wir nicht mehr so hilflos sind, wenn wir plötzlich nichts mehr verstehen, sondern erkennen:

Das könnte ich so gesagt und getan haben!

 

Wie Sie vermeiden kostenlos zu arbeiten

Martina Bloch am 28. Juli 2011 um 07:13 Uhr

Immer wieder werden wir aufgefordert, kostenfrei zu arbeiten.
Nicht nur im Vertrieb, auch bei Textern, Grafikern, Werbern wird danach gefragt,
eine klare eigene Position dazu ist ein Muss!

Dieses Mindmap zum Thema: ” Should I work for free?” ist dafür eine gute Hilfe,
es zeigt sehr schnell die Fallen auf, die wir uns selbst so gerne stellen.

Lesen Sie es und entscheiden Sie, wie Sie wann, wie und warum entscheiden.

Sie meinen das geht nicht, weil alle anderen ja auch mal so für “lau” arbeiten?
Stimmt nicht:

Die Netzwelt wurde erst kürzlich durch den Leiter der Agentur Achtung! bewegt, der in
in einem Video seinen Unmut über die Aufforderung zu einem kostenlosen Pitch
kund tut und es ablehnt, ohne Vergütung zu arbeiten.

Er tut das einzige Richtige.
Er entscheidet sich gegen die Aufforderung ohne Bezahlung zu arbeiten.
Also können Sie das auch. Sich für Bezahlung und gegen kostenlose Arbeit zu entscheiden.

Wobei Sie und ich es in der Hand haben zu entscheiden, wie die Bezahlung aussieht.

  • Wir arbeiten für Geld
  • Wir arbeiten für eine Gegenleistung
  • Wir arbeiten für ein Abendessen
  • Wir arbeiten für einen Rat
  • Wir arbeiten für ein Dankeschön.
  • Wir arbeiten für ein Guthaben auf der Gefälligkeitsbank

Alles unsere ganz individuelle Entscheidung.
Also entscheiden Sie sich bitte jedes Mal, in welcher Währung sie entlohnt werden wollen.

Vor allem: Sagen Sie es laut! LAUT!

Das führt zu einer von Anfang an klaren und guten Kundenbeziehung.

 

Brauchen Sie noch ein wenig mehr Schwung, um sich zu entscheiden?
Ich geb ihn Ihnen gern :)
Über die Bezahlung einigen wir uns sicher!

Noch mehr zu google+

Martina Bloch am 24. Juli 2011 um 18:21 Uhr

Hier noch ein paar links, die mir zu google+  über den Weg liefen.

Google+ oder “In 20 Schritten zum Mainstream” | Open Source PR – Das Oseon-Blog

Google+: Die spannendsten versteckten Features » t3n News

InfoGraphic – Facebook vs Google+ (UPDATED)

Google Plus Firmenseiten: Was hat Potenzial & was fehlt? | Kennstdueinen.de Blog

MyPlus.name : Pick a name for your google+ profile

Wie Unternehmen das Beste aus Google+ machen können

What is Google+ (Google Plus) and do I need it?

6 slideshows to get you startet with google+

Tastaturkürzel für Google plus
Space………….Scrollt den Bildschirm nach unten
Shift/Space…..Scrollt den Bildschirm nach oben
J………………….Scrollt einen Eintrag nach unten
K…………………Scrollt einen Eintrag nach oben
Q…………………Eröffnet einen Chat (in Google Chrome)
QQ……………… Lässt den Cursor in die Suchbox der Chat-Funktion springen
@ (oder +)…….Erlaubt gezielt einen Namen einzufügen, mit dem der Eintrag geteilt werden soll
Tab……………… Scrollt durch die Kommentare
Return…………..Ist ein Beitrag markiert (blauer Balken am Rand), kann damit direkt das Kommentarfeld geöffnet werden
Wort…………… * direkt vor und nach einem Satz formatiert diesen fett
Wort…………….Der Unterstrich lässt Worte kursiv erscheinen
Wort………………Sorgt dafür, dass der Begriff durchgestrichen wird

50 Tipps, Tools und Trends rund um Google+

Martina Bloch am um 17:04 Uhr

Dörte Giebel von der Netzfaktorei hat sich viel Mühe gemacht
und diese 50 Tipps, Tools und Trends rund um google+
zusammengestellt.

Vielen Dank, finde ich sehr hilfreich und klasse!

Hier alles zu den Tipps, Tools und Trends zu google + weiterlesen.

Akquise nervt!

Martina Bloch am 23. Juli 2011 um 16:58 Uhr

Wie geht es Ihnen mit der Überschrift, trifft sie Ihren Nerv?
Finden Sie sich in einem der folgenden Aussprüche wieder?

  • Ich habe keine Zeit für Akquise, ich stecke so tief in Projekten, wer soll denn meine Arbeit machen?
  • Akquiseanrufe nerven jeden!
  • Die Marketingleiter/Controller/Geschäftsführer sprechen sowieso nicht mit mir.
  • Ich weiss gar nicht, was ich am Anfang sagen soll.
  • Mailings werden alle weggeschmissen.
  • Am liebsten kümmere ich mich nur um die Arbeit für die Kunden.
  • Es will sowieso  keiner kaufen, was ich habe.
  • Im Moment sind  alle Ansprechpartner im Urlaub.
  • Akquise finde ich doof, da fühle ich mich immer so als Bittsteller.
  • Neue Kunden wären schon gut.
  • Ich kann das nicht aushalten, wenn ich so oft : “Nein, brauche ich nicht” höre.
  • Wahrscheinlich sind wir zu teuer.

Ist einer der Sätze Ihrer? Oder mehrere?
Haben Sie deshalb noch nicht mit der Akquise angefangen?
Oder gleich entnervt wieder aufgegeben?

 

Wie schade!

Akquise macht doch soviel Spass.
Oder gefällt Ihnen das Gefühl, einen neuen Kunden gewonnen zu haben nicht?
Kann ich gar nicht glauben! Fällt mir schwer zu glauben.

Was sicher nicht gefällt ist der z.T. langsame und steinige Weg zum Kunden,
der noch dazu mit unseren eigenen Steinen gepflastert  ist, die so oder ähnlich aussehen:

  • Kann er mich finden?
  • Findet er mein Können gut?
  • Muss ich mit ihm Golf spielen, um den Auftrag zu bekommen?
  • Bin ich nicht zu teuer?
  • Ist meine Firma zu klein?
  • Kann ich was er braucht und will?

…und was derer Glaubenssätze mehr sind.

Lassen Sie das nicht zu! Denken Sie sich nicht selber klein!

Brust raus, Kinn hoch, gerade hingestellt!

Dann eine Strategie entwickelt, ein Plan erstellt und los!

Heute noch!

Na? Noch nicht angefangen? Der “Arbeitshaufen” ist zu gross?

Dann rufen Sie mich morgen an und wir beschnacken das.

Damit Sie endlich richtig gross rauskommen!

 

Sind Sie mystisch? – 9. Beitrag zur Blogparade: Kommunikation ist wertvoll

Martina Bloch am 27. Juni 2011 um 21:02 Uhr

Heute ist es soweit, ich bin dran mit meinem Beitrag zur Blogparade ” Kommunikation ist wertvoll” von Judith Torma Goncalves.

Sind Sie mystisch?

Was für eine Frage ist das denn, höre ich Sie schon sagen.
Was hat eine solche Frage in einem Beitrag zum Thema Rhetorik zu suchen?
Seien Sie versichert, es hat was mit Rhetorik zu tun, fest versprochen.

Sprechen Sie das Wort “mystisch” doch bitte laut aus.

- MYSTISCH -

Gehört?

Verstanden?

Ja, es kommt aus dem Rheinland.

Mystisch. Mal machen. Morjen. Oder so.

(Zur Übersetzung: müsst’ ich. Müsste ich.)

Mystisch eben.

Wie oft sagen Sie sich das?

Was tun Sie, außer dass Sie es sagen?

Rhetorik, das ist wichtig zu wissen, findet nicht nur im äußeren Dialog statt, sondern auch im inneren Dialog.
Solange Sie „müsst’ ich“ sagen, werden Sie auch „müsst’ ich“ denken.

Und gar nichts wird geschehen.!

Werden Sie doch lieber „willig“.

Denken Sie: „Will Ich“!

Sagen Sie es laut.

Jetzt!

WILL ICH!

Merken Sie, was geschieht?

Fast mystisch :)

Webmonitoring leicht gemacht

Martina Bloch am 22. Juni 2011 um 21:32 Uhr

Wollen Sie wissen, was man im Web über Sie spricht? Wollen Sie den Wettbewerb analysieren? Kostenlose Tools helfen Ihnen dabei, die Web-Beobachtung zu automatisieren und dies mit dem geringstmöglichen Personaleinsatz zu bewältigen.

So beginnt der Artikel von Bernd Röthlinkshöfer, in dem sieben kostenlose Werkzeuge
zur Webbeobachtung vorgestellt werden.

Danke, das sind wirklich interessante links, die ich noch nicht kannte, zur Beobachtung meiner Reputation aber nutzen werde.

Konzerne und ihre Kommunikation

Martina Bloch am 17. Juni 2011 um 18:32 Uhr

können mir in Zukunft gestohlen bleiben.

Klingt drastisch?
Macht nichts. Ich bin es einfach leid.
Die Erfahrungen mit Konzernen in den letzten Jahren lehren mich folgendes:

  • Konzerne glauben, sie sind der Nabel der Welt
  • Konzerne glauben, man muss dankbar dafür sein, sie als Kunde zu haben
  • Konzerne halten ihre Zusagen nicht ein
  • Konzerne brauchen ewig um die Rechnung zu begleichen, völlig unabhängig davon was vertraglich vereinbart wurde
  • Konzerne stellen die Kommunikation ein, wenn es ihnen gerade so in den Kram passt, unabhängig davon, was sie vorher sagten oder schrieben.
  • Konzerne darf ich nie als Referenz nennen. Darf ja keiner wissen, dass sie jemanden wie mich benötigen
  • Konzerne wechseln ihre Akquisestrategien wie andere Menschen ihre Wäsche
  • Konzerne machen keinen Spass

Deshalb können sie mir ab jetzt gestohlen bleiben. Ich will sie nicht mehr als Kunden.
Hatte ich schon Anfang des Jahres “eigentlich” gelernt, dann kurz vergessen,
aber jetzt weiß ich es wieder. Und merke es mir.