Akquiseblog

Gute Akquise kann so einfach sein


Akquise nervt!

Wie geht es Ihnen mit der Überschrift, trifft sie Ihren Nerv?
Finden Sie sich in einem der folgenden Aussprüche wieder?

  • Ich habe keine Zeit für Akquise, ich stecke so tief in Projekten, wer soll denn meine Arbeit machen?
  • Akquiseanrufe nerven jeden!
  • Die Marketingleiter/Controller/Geschäftsführer sprechen sowieso nicht mit mir.
  • Ich weiss gar nicht, was ich am Anfang sagen soll.
  • Mailings werden alle weggeschmissen.
  • Am liebsten kümmere ich mich nur um die Arbeit für die Kunden.
  • Es will sowieso  keiner kaufen, was ich habe.
  • Im Moment sind  alle Ansprechpartner im Urlaub.
  • Akquise finde ich doof, da fühle ich mich immer so als Bittsteller.
  • Neue Kunden wären schon gut.
  • Ich kann das nicht aushalten, wenn ich so oft : “Nein, brauche ich nicht” höre.
  • Wahrscheinlich sind wir zu teuer.

Ist einer der Sätze Ihrer? Oder mehrere?
Haben Sie deshalb noch nicht mit der Akquise angefangen?
Oder gleich entnervt wieder aufgegeben?

 

Wie schade!

Akquise macht doch soviel Spass.
Oder gefällt Ihnen das Gefühl, einen neuen Kunden gewonnen zu haben nicht?
Kann ich gar nicht glauben! Fällt mir schwer zu glauben.

Was sicher nicht gefällt ist der z.T. langsame und steinige Weg zum Kunden,
der noch dazu mit unseren eigenen Steinen gepflastert  ist, die so oder ähnlich aussehen:

  • Kann er mich finden?
  • Findet er mein Können gut?
  • Muss ich mit ihm Golf spielen, um den Auftrag zu bekommen?
  • Bin ich nicht zu teuer?
  • Ist meine Firma zu klein?
  • Kann ich was er braucht und will?

…und was derer Glaubenssätze mehr sind.

Lassen Sie das nicht zu! Denken Sie sich nicht selber klein!

Brust raus, Kinn hoch, gerade hingestellt!

Dann eine Strategie entwickelt, ein Plan erstellt und los!

Heute noch!

Na? Noch nicht angefangen? Der “Arbeitshaufen” ist zu gross?

Dann rufen Sie mich morgen an und wir beschnacken das.

Damit Sie endlich richtig gross rauskommen!

 

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Sind Sie mystisch? – 9. Beitrag zur Blogparade: Kommunikation ist wertvoll

Heute ist es soweit, ich bin dran mit meinem Beitrag zur Blogparade ” Kommunikation ist wertvoll” von Judith Torma Goncalves.

Sind Sie mystisch?

 

Was für eine Frage ist das denn, höre ich Sie schon sagen.
Was hat eine solche Frage in einem Beitrag zum Thema Rhetorik zu suchen?
Seien Sie versichert, es hat was mit Rhetorik zu tun, fest versprochen.

Sprechen Sie das Wort “mystisch” doch bitte laut aus.

– MYSTISCH –

Gehört?

Verstanden?

Ja, es kommt aus dem Rheinland.

Mystisch. Mal machen. Morjen. Oder so.

(Zur Übersetzung: müsst’ ich. Müsste ich.)

Mystisch eben.

Wie oft sagen Sie sich das?

Was tun Sie, außer dass Sie es sagen?

Rhetorik, das ist wichtig zu wissen, findet nicht nur im äußeren Dialog statt, sondern auch im inneren Dialog.
Solange Sie „müsst’ ich“ sagen, werden Sie auch „müsst’ ich“ denken.

Und gar nichts wird geschehen.!

Werden Sie doch lieber „willig“.

Denken Sie: „Will Ich“!

Sagen Sie es laut.

Jetzt!

WILL ICH!

Merken Sie, was geschieht?

Fast mystisch 🙂

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Webmonitoring leicht gemacht

Wollen Sie wissen, was man im Web über Sie spricht? Wollen Sie den Wettbewerb analysieren? Kostenlose Tools helfen Ihnen dabei, die Web-Beobachtung zu automatisieren und dies mit dem geringstmöglichen Personaleinsatz zu bewältigen.

So beginnt der Artikel von Bernd Röthlinkshöfer, in dem sieben kostenlose Werkzeuge
zur Webbeobachtung vorgestellt werden.

Danke, das sind wirklich interessante links, die ich noch nicht kannte, zur Beobachtung meiner Reputation aber nutzen werde.

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Konzerne und ihre Kommunikation

können mir in Zukunft gestohlen bleiben.

Klingt drastisch?
Macht nichts. Ich bin es einfach leid.
Die Erfahrungen mit Konzernen in den letzten Jahren lehren mich folgendes:

  • Konzerne glauben, sie sind der Nabel der Welt
  • Konzerne glauben, man muss dankbar dafür sein, sie als Kunde zu haben
  • Konzerne halten ihre Zusagen nicht ein
  • Konzerne brauchen ewig um die Rechnung zu begleichen, völlig unabhängig davon was vertraglich vereinbart wurde
  • Konzerne stellen die Kommunikation ein, wenn es ihnen gerade so in den Kram passt, unabhängig davon, was sie vorher sagten oder schrieben.
  • Konzerne darf ich nie als Referenz nennen. Darf ja keiner wissen, dass sie jemanden wie mich benötigen
  • Konzerne wechseln ihre Akquisestrategien wie andere Menschen ihre Wäsche
  • Konzerne machen keinen Spass

Deshalb können sie mir ab jetzt gestohlen bleiben. Ich will sie nicht mehr als Kunden.
Hatte ich schon Anfang des Jahres “eigentlich” gelernt, dann kurz vergessen,
aber jetzt weiß ich es wieder. Und merke es mir.

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