Blogparade: „Wie sagen Sie Danke?“

Martina Bloch am 27. Februar 2014 um 15:29 Uhr

Wenn jemand Sie empfiehlt, aus dieser Empfehlung ein Auftrag wird,
sagen Sie dann Danke?

Wenn Sie Danke sagen, sagen Sie dann einfach Danke,  per E-Mail oder Brief?
Mit einem Goodie, einem Geschenk, einem Blumenstrauß, einer Flasche Wein?
Oder sagen Sie auf ganz andere Art und Weise Danke?

Wenn ja, verraten Sie es mir? Hier?
Oder in einem Blogartikel bei sich?
Es wird nämlich hiermit eine Blogparade zum Thema:

Wie sagen Sie Danke?

Haben Sie darüber nachgedacht, was Ihre Art Danke zu sagen
auslösen kann oder wird?
Versetzen Sie sich bei Ihrem Danke in den Empfehler oder bekommen alle
dassselbe?
Rechnen Sie mit Konsequenzen?

 

So funktioniert es:

Sie schreiben und veröffentlichen einen Artikel zum Thema im eigenen Blog und setzen
einen Link zu diesem Artikel hier. Zur Sicherheit bitte auch einen Link zum Beitrag hier in den Kommentaren hinterlassen.
Die Blogparade läuft vom 27. Februar bis zum 30. März 2014.

Update: Sie wurde bis zum 15. April verlängert.

Ich bin sehr neugierig, wie Sie sich bedanken, sammle und verlinke alle eingegangenen
Artikel und werde am Ende eine Liste der verschiedenen Dankesagmöglichkeiten
(gibt’s das Wort überhaupt?) erstellen.

Natürlich erzähle ich  hier dann auch, wie und wann ich Danke sage.
Und antworte auf die anderen Fragen.
Nur noch nicht jetzt gleich, später 🙂

 

02.04.2014 Jetzt ist später

Vielen Dank für die Beteiligung bisher, ich habe mich darüber gefreut.
Und sage hier ganz deutlich Danke dafür  🙂

Wie sage ich selbst Danke, wenn mich jemand empfohlen hat?
Meistens ziemlich zeitnah per Telefon oder E-Mail.
Am liebsten per Telefon, weil für mich immer noch das gesprochene Wort
einen sehr hohen Wert hat und Emotionen am besten transportieren kann.
Dazu gibt es von mir in der Regel Provision auf die Auftragssumme
(nach Abzug der Kosten), d.h. der Empfehler schickt mir dann eine Rechnung.
Manchmal schicke ich auch ein Geschenk.
Wie letztlich, als auf mich in einem Seminar verwiesen wurde.
Dem Empfehler habe ich einen Massagegutschein geschickt. Weil ich wusste,
dass er den gerade richtig gut gebrauchen kann. Es bekommt also noch lange
nicht jeder das Gleiche.Fände ich sehr langweilig.

Ein Kooperationspartner von mir bedankt sich immer wieder mit Essenseinladungen bei
meinem Lieblingschinesen „Golden“ in Hamburg. Ich mag das sehr!

Ich überlege, als Dankeschön auch  Workshopgutscheine bei mir zu vergeben.
Ist das eine gute Idee?

 

Ich war dann mal frühstücken….

Martina Bloch am 16. November 2012 um 20:19 Uhr

Businessfrühstücke gibt es schon sehr lange, zum ersten mal bin ich, glaube ich, in 2008 zu so etwas eingeladen worden. BNI hiess das und weder die Protagonisten noch die Idee, morgens um 7.00 Uhr irgendwo aufzuschlagen, hatten mich begeistert.

Das ist nichts für mich, dachte und sagte ich. Und ging nie hin.

Vor kurzem dann lud mich ein mir symphatischer Xingkontakt zu einem Businessfrühstück ein.
Nicht BNI, eine Abspaltung davon, Name tut hier nichts zur Sache.

Weil ich denke, dass ich besser Urteile fälle, statt Vorurteile zu pflegen, sagte ich zu.

Und so war es:

Der Wecker klingelte um 6.00 Uhr. Früh. Zu Früh!
Schnell ein Milchkaffee gekocht, aufgerüscht und ab die Post.
Eintreffen um 7.00 Uhr.
Eintrittspreis: 15,00 €
Schöne Location, der Tisch war schön gedeckt,  Rührei mit Bacon, Müsli,
Marmelade, Brötchen, Käse, Wurst, Orangensaft, Tee, Kaffee (aus der Thermoskanne).

Alles prima.
Bis 7.15 Uhr versammelten sich ca. 28 Menschen und nahmen Platz.
Dann gab es eine Vorstellungsrunde.
Jeder durfte in ca. 1 Min. erzählen
was er gutes zu bieten hat. Die Gäste (es gab mehrere) wie ich auch.

Alle Teilnehmer sind symphatische Menschen, mit Berufen wie Fotograf, Architekt,
Personalberater,Heilerin, Autorin, Steuerberater, Rechtsanwalt, Fahrunternehmen,
Graphiker, Unternehmensberater etc.

Ein Mitglied stellte sich nicht selbst vor, sondern wurde von einem anderen
Mitglied vorgestellt, das dauerte ca. 10 Minuten, inkl. Fragen aus der Zuhörerschaft.

Nachdem die Vorstellungsrunde beendet war, wurde berichtet, wer wen wofür
empfiehlt, und jeder Empfohlen erhielt einen „Empfehlungsbrief „.
Anschliessend gab es Dankeskarten für erhaltene Aufträge und es wurde berichtet
wieviel Umsatz das Netzwerk insgesamt erzielt hat.

Und schon war es kurz vor 9.00 und der allgemeine Aufbruch begann.

Nächste Woche treffen sich alle wieder und es wird die gleiche Prozedur
durchgeführt.
Damit die Akquise durch Weiterempfehlung immer weiter und besser läuft.

Wie es mir gefallen hat?

Nun, ja, die Menschen waren symphatisch, leider war eine
vertiefende Unterhaltung nicht möglich.

Mit Netzwerken, wie ich es verstehe, hatte es nichts zu tun.
Netzwerken bedeutet für mich, Menschen kennenzulernen,
nicht nur zu erfahren, was sie beruflich tun.
Ich will mich unterhalten, diskutieren, Neues lernen.

Das alles fand nicht statt. Und deshalb weiß ich jetzt, dass diese Frühstückstreffen
nichts, aber auch gar nichts für mich sind.
Und das nicht nur, weil ich morgens lieber entspannt frühstücke und dabei Zeitung lese.

 

 

An wen Sie Marketing-E-Mails und Newsletter versenden dürfen

Martina Bloch am 22. November 2011 um 08:57 Uhr

Auf der Website des Haufe Verlags gibt es einen hilfreichen Artikel zur aktuellen Rechtslage
beim E-Mail Marketing und Newsletterversand.

Es wird unter anderem auf die Punkte Einwilligung, Datenschutzbelehrung, Datenerhebung, Adressenkauf
Abmeldefunktion und Datenanalyse eingegangen.

Lesen Sie ihn, damit Sie zumindest wissen, auf welches Risiko Sie sich einlassen, wenn Sie sich nicht
an die Empfehlungen halten.