Was macht eigentlich ….eine Frau fürs Selbstbewusstsein?

Martina Bloch am 1. Dezember 2010 um 07:24 Uhr

Sie unterstützt Menschen dabei, selbstbewusster zu werden. Und dies in ganz unterschiedlicher Weise: Im Coaching für Einzelpersonen, in inhouse-workshops für selbstbewusstere Mitarbeiter, in offenen Seminaren, mit podcasts, Vorträgen, Kolumnen und mit inzwischen 2 Büchern.

Außerdem bin ich seit 19 Jahren klassische Trainerin mit Themen wie Kundenorientierung (v.a. im Automotive Bereich, MAN und BMW), junge Führungskräfte (Meistercoaching bei MAN und high potential Förderung Siemens), Präsentation und work-life balance.

  • Was geht für Ihre Kunden zum ersten Mal, wenn Sie für sie arbeiten?

Für viele ist es das 1.Mal seit langem, dass sie sich wieder mehr zutrauen und sich selbst vertrauen – weil sie sich_ihrer_selbst_bewusster werden. Sie lernen wieder ihre Stärken kennen, setzen sie effektiv ein und sehen: Holla, es geht ja doch – ich kann das! Damit werden sie selbstbewusster, motivierter, gelassener und erfolgreicher.

  • Was geht für Ihre Kunden besser, wenn Sie für sie arbeiten?

Sie können einiges besser, wozu man Selbstbewusstsein braucht: Nein-Sagen und sich abgrenzen, seine Bedürfnisse kennen und für sie mutig einstehen, an geeigneter Stelle auch mal Rampensau sein und stolz Eigen-PR betreiben, klare Entscheidungen treffen (ohne auf „die richtige“ zu warten) und die Konsequenzen dafür gut tragen. Service Mitarbeiter lernen viel über den richtigen Umgang mit Kunden, Chefs trauen sich, auch mal Schwäche und Unsicherheit zu zeigen, Menschen reden eher mal miteinander über ihre Ängste, Frauen stehen für sich ein und behaupten sich in der Arbeitswelt.

  • Was geht für Ihre Kunden nicht mehr, nachdem Sie für sie gearbeitet haben?

Wenn sich meine Klienten wirklich auf unsere Arbeit einlassen und sie sich zu Herzen nehmen – dann funktioniert es nicht mehr, sich in der Opferrolle auszuruhen, mit einem durchgehenden „ich kann das nicht!“ sein Leben zu gestalten und so zu tun, als ob sie keine Stärken und Ressourcen zum Probleme-lösen in sich tragen.

  • Welche Kunden können Sie besonders glücklich machen?

Menschen, die selbstbewusster werden und wirklich etwas dafür tun wollen. Einzelpersonen, Teams und Unternehmen.

Menschen, die bereit sind zur ehrlichen Selbstreflexion und dazu, auch mal unbequeme Wege zu gehen – weil sie wissen: Es lohnt sich!

Menschen, die sich nicht lang mit Theorien aufhalten, sondern die praktische konkrete Umsetzung mögen.

Chefs, denen selbstbewusste und eigenverantwortliche Mitarbeiter lieber sind als mitlaufende Rädchen-im-Getriebe.

Menschen, denen Wertschätzung, Empathie, Neugier auf andere Menschen und Mut wichtig sind.

Menschen, die lieber kleine fundierte wirksame Schritte tun wollen und nicht an die „Tschakkaas“ dieser Welt glauben.

Menschen, die innehalten nicht mit Stillstand und aktiv werden nicht mit Aktionismus verwechseln.

  • Was möchten Sie den Lesern noch sagen?

Ein erster Einstieg in die Stackelberg’sche Denkweise können Ihnen meine beiden Bücher sein – erschienen im C.H.Beck Verlag – siehe auch http://bettinastackelberg.de/index.php?Ver%F6ffentlichungen

Selbstbewusstsein. Das Trainingsbuch.

Angstfrei arbeiten. Selbstbewusst und souverän im Job.

  • Wenn die Leser jetzt Lust darauf bekommen haben, Sie näher kennenzulernen, wie können sie Sie am besten erreichen?

Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen! Rufen Sie mich doch einfach an unter 089-71940257, schreiben Sie mir eine mail unter kontakt@bettinastackelberg.de oder finden Sie mich auf  XING oder twitter


Klauen Sie auch immer alles aus der Mini-Bar?

Martina Bloch am 24. November 2005 um 20:56 Uhr

Tatort: Hotel Hilton, Frankfurt am Main

Tatzeit: ein Wochenende im Oktober

Was geschah:
Zwei Damen betraten das Hotel, um die vom Kunden reservierten und bezahlten Zimmer aufzusuchen.
Am Tresen eine junge Dame, Vorname oder Nachname stand nicht auf dem Schild: Herzlich Willkommen im Hotel Hilton, hier sind Ihre Schlüssel, wir brauchen aber noch Ihre Kreditkarte.

Die Kreditkarte? Unser Kunde zahlt das Zimmer

Ja, das stimmt, die Kreditkarte brauchen wir für die Mini-Bar und das Pay TV.

Wie bitte? Ich habe gar keine Kreditkarte dabei

Dann brauchen wir 50 Euro von Ihnen.

Ich verstehe es immer noch nicht, wofür in Gottes Namen, wollen Sie 50 Euro von mir?

Als Sicherheit, für die Mini-Bar und das Pay TV

etwas lauterIch höre wohl nicht recht, Sie unterstellen mir, ich würde den Inhalt der Mini-Bar klauen?

Ähm, nein, es ist ja nur zur Sicherheit, so für alle Hotelgäste…

deutlich lauter (was den Hotelmanager auf den Plan brachte)
Ich habe noch jede meiner Rechnungen bezahlt, was denken Sie sich eigentlich? Das ist ja wohl jenseits von kundenorientiertem Verhalten

Der Hotelmanager, eklig nach kaltem Zigarettenrauch stinkend, versuchte, mit der immer gleichen Floskel, es sei ja im Interesse aller Gäste uns zu beruhigen.

Das ist ihm nicht gelungen >>> Weiterlesen…