Unverlangt zugesandte E-Mails

Martina Bloch am 23. Januar 2008 um 09:47 Uhr

Dies Thema kennen wir alle und in der Regel sind solche E-Mails Sex-, Pillen- oder Geldspam.
Die Absender sitzen im Ausland, sind nicht zu greifen.

Wie aber reagieren, wenn es sich tatsächlich um eine deutsche Firma handelt und am Ende
der E-Mail dieser Satz steht:

Dieser Newsletter wurde an infoøbessere-kontakte.de gesendet.
Er geht gezielt an Unternehmer und Entscheider, mit denen wir schon Kontakt
hatten, bzw. von denen wir annehmen, dass sie an günstigen Druckprodukten
interessiert sind. Sie möchten keine weiteren Mails? Klicken Sie hier: xxxxøxxxxx.org

Fachleute sagen: bloss nicht drauf klicken, damit wird nur deutlich, dass die angeschriebene E-Mail Adresse valide ist.
Also dort anrufen und meckern?
Oder was gibt es sonst für sinnvolle, resourcensparende Alternativen?

Mal ganz früh dran gedacht: Weihnachtskarten

Martina Bloch am 22. Januar 2008 um 11:08 Uhr

Ja, ja, ich weiss, es ist noch Zeit,
aber weil Weihnachten immer so plötzlich kommt und ich die links endlich mal verstaut wissen will, poste ich sie jetzt:

Diese Anbieter bieten unter anderem Weihnachtskarten an deren Verkauf Hilfsprojekte partizipieren.

Der Cardverlag

Büromackkarten
thd, komischer Name
Raab-Verlag
und natürlich Unicef. Die haben auch sonst immer schöne Karten, finde ich

Ubuntu

Martina Bloch am 21. Januar 2008 um 22:45 Uhr

Ubuntu hat nicht nur etwas mit Linux zu tun, sondern:

Das Wort Ubuntu stammt aus der südafrikanischen Sprachfamilie Nguni, eine exakte “bersetzung existiert in keiner europäischen Sprache. Der Begriff beschreibt “Menschlichkeit” und “gegenseitige Großzügigkeit” ebenso wie die “Zusammenarbeit für ein gemeinsames Ziel”.

Ubuntu bezeichnet eine Art der afrikanischen Lebensphilosophie. Ins Englische übersetzt wird der Begriff oftmals als “humaness”. Oder “I exist the grace of you!” Oder “Ich bin, weil Ihr existiert!”.Damit wird eine afrikanische Grundhaltung bezeichnet, die sich vor allem auf wechselseitigen Respekt und Anerkennung, Achtung der Menschenwürde und das Bestreben nach einer harmonischen und friedlichen Gesellschaft stützt. Ubuntu beinhaltet auch politische und religiös-spirituelle Aspekte, die die Verortung des Individuums innerhalb seiner Gemeinschaft betonen. Es gibt Versuche des Südafrikanischen Verfassungsgerichts, diesen afrikanischen Kulturwert bei der Auslegung der Grundrechte in der südafrikanischen Bill of Rights einzubeziehen.

In der Ruandische/Burundische Sprache (Kinyarwanda/Kirundi, Bantu-Sprachen) bedeutet Ubuntu Gratis.

Wusste ich bis jetzt nicht, Sie?

Kennen Sie Ihre Kunden

Martina Bloch am 19. Januar 2008 um 11:51 Uhr

Es war schon im November, dass ich dies:
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Ist Ihr Unternehmen kundenorientiert – 15 Denkanstösse

Kennen Sie Ihre Kunden genau? Wissen Sie, was diese sich von Ihren Produkten und Dienstleistungen wünschen und erwarten?

Wer mehr darüber weiß, hat auf dem Markt klare Vorteile. Überprüfen Sie Ihre Kundenorientierung anhand folgender Aussagen:

1. Wir kennen unsere Kunden sehr genau.

2. Wir wissen, was unsere Kunden an uns mehr schätzen, als an unserem Mitbewerber.

3. Wir machen regelmäßig Befragungen, um unsere Kunden besser kennenzulernen.

4. Wir passen unsere Produkte und Dienstleistungen an die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden an.

5. Wir klassifizieren unsere Kunden und entwickeln eine systematische Kontaktstrategie.

6. Wir überdenken regelmäßig die Ausrichtung unseres Unternehmens und passen diese an die Marktlage an.

7. Wir analysieren systematisch das Verhalten unserer Mitbewerber.

8. Unsere Kunden sind mit dem Service und der Betreuung zufrieden.

9. Unsere Kunden sind uns treu.

10. Beschwerden werden regelmäßig ausgewertet und für die Qualitätsverbesserung unserer Produkte und Dienstleistungen herangezogen.

11. Wir bieten Produkte an, die sich von unseren Mitbewerbern abheben.

12. Kontinuierlich betreiben wir Neukundengewinnung.

13. Unsere Mitarbeiter kennen unser Marketing-Konzept und tragen dies nach außen.

14. Unsere Mitarbeiter sind motiviert und verkaufen mit Leidenschaft.

15. Wir betreiben regelmäßig Marktforschung.

Im Idealfall sollten Sie diese Aussagen mit ja beantworten können. Sollte das nicht der Fall sein, sollten Sie sich notwendige Schritte überlegen.
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bei der Marketingbörse las.

Bevor das Jahr durchstartet wird es Zeit, sich das nochmal zu Gemüte zu führen, finde ich.
Danke für den Denkanstoss, Frau Braun.

Best Brands of the world

Martina Bloch am 18. Januar 2008 um 21:00 Uhr


Dieser Link gehört einfach regelmässig hervorgeholt

Mehr Aufschwung durch Aufschwung

Martina Bloch am 12. Januar 2008 um 21:37 Uhr

Gerade lese ich:
Die Messe Aufschwung finde wieder statt
Auf der website kann man wunderbar sehen, was alles angeboten wird, da ist wirklich für jeden ein Thema dabei.
Wenn es nicht so weit wäre würde ich glatt vorbeigucken.
Viel Erfolg allen Aktiven wünsche ich von hier aus.

Schlaflos in Kassel

Martina Bloch am um 09:12 Uhr

Jetzt ist er schon vorbei, der Akquisitions-Kongress in Kassel
und ich habe zumindest eine Mütze Schlaf nachgeholt.
Denn spät ist es an beiden Abenden geworden, wie spät verrate ich hier nicht, das ist doch ein Businessblog und kein Klatschblatt :-) )
Wie war's ist nach einer solchen Veranstaltung immer die Frage.
Ja, wie war es?
Intensives Menscheln beschreibt es.
Intensive Begegnungen, Gespräche haben für mich den Kern gebildet, wenn ich von meinen Aufgaben dort mal absehe.
Menschen die ich virtuell kenne live zu sehen und zu sprechen ist immer herrlich, das war es auch hier.
Eigene Urteile komplett über den Haufen zu werfen hat Spass gemacht, festzustellen, dass das virtuelle Erscheinungsbild eines Menschen dem realen überhaupt nicht entsprechen muss, war eine gute Erfahrung die mir einen sehr, sehr netten Kontakt beschert hat.
Danke, wieder mal richtig was gelernt.
Es war aber tatsächlich nur einer, bei dem meine Erwartung aus dem virtuellen Leben im realen
überhaupt nicht gestimmt hat, alle anderen passten, mal mehr, mal weniger.
Und die, bei denen ich noch keine richtige Meinung hatte, wurden alle positiv, Klasse.

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Das Bonmot des Monats

Martina Bloch am 7. Januar 2008 um 22:00 Uhr

Heute küre ich Xing für das Bonmot des Monats:

In aller Kürze gesagt: Damit ist Werbung auf den Profilseiten von Premium-Mitgliedern generell werbefrei.

sagte Frau Schippmann in diesem Artikel

Wenn das mal keine Innovation ist.
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Erstmal keine Werbung auf Xing-Profilen

Martina Bloch am 6. Januar 2008 um 18:47 Uhr

Heute kam die Nachricht über Werbefreiheit auf den Premium- Profilen bei Xing

Die Worte lese ich, die Tatsache gefällt mir, ob es so bleibt wird die Zukunft zeigen.

Wenn es nicht so gut läuft……

Martina Bloch am um 08:15 Uhr

….die Aufträge ausbleiben, die Bank Druck macht, dann ist es Zeit, auf dem Sanierungsportal vorbeizuschauen.
Allein um zu lernen, welche Fehler jetzt auf keinen Fall begangen werden dürfen, welche Chancen es noch gibt, wo man Hilfsangebote findet.
Gefällt mir. Die Idee und die Umsetzung.

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