Akquiseblog

Gute Akquise kann so einfach sein


Wieviel müssen Sie noch an die KSK zahlen?

DIHK: Künstlersozialabgabe birgt unwägbare Risiken

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) will die nach seiner Meinung
bestehenden Ungleichbehandlungen bei der Künstlersozialversicherung (KSV) beseitigt
wissen. Auch sollten die rückwirkenden Prüfungen eingestellt werden. Nachzahlungen in die
Künstlersozialkasse für einen Zeitraum von fünf Jahren belasteten Unternehmen ganz
erheblich und stellten viele Betriebe vor teilweise Existenz bedrohende Probleme.
Werbung

Die Künstlersozialkasse (KSK) ist für die Durchführung der KSV zuständig. Sie entscheidet
unter anderem darüber, ob ein Antragsteller als selbstständiger Künstler (in den Bereichen
Musik, darstellende oder bildende Kunst einschließlich Design) oder als Publizist
anzusehen ist.
Unklare Definition des Künstlers

Für den DIHK ist die unklare Definition, wann jemand als Künstler angesehen werden kann,
ein besonders großes Manko. Dieter Bohlen ist einer. Dirk Nowitzki auch. Die
Klitschko-Brüder hingegen nicht. Wann ist ein Prominenter, der Werbung macht, Künstler und
wann nicht, fragt der DIHK in einem Thesenpapier.

Seite Mitte 2007 prüft die Deutsche Rentenversicherung die Abgabepflicht, um mehr säumige
Zahler aufzuspüren.

Beauftragt ein Unternehmen selbstständige Künstler oder Publizisten, muss es eine Abgabe
von derzeit 4,9 Prozent der Auftragssumme an die KSV abführen (VersicherungsJournal
14.5.2007 und 25.9.2007).

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1000 Kunden in zwei Monaten akquirieren – das kann doch nicht so schwer sein!

Diese Anfrage erreichte mich gestern:
1000 Kunden brauchen wir, am besten in höchstens zwei Monaten, dann soll das Projekt starten.
Wir haben schon mal ein bißchen probiert, an einem Nachmittag haben wir sieben Kunden gewinnen können. (es sei anzumerken: die Kunden müssen nichts bezahlen, sie sind der Teaser für die zahlenden Kunden), das läuft gut, wir haben nur nicht die Zeit dafür.

Ah, gut, 7 an einem Nachmittag, das heißt, eine Person braucht für 1000 Kunden, bei geschätzten 10 Kunden/Tag = 100 Tage.

Uuups, das sind ja mehr als drei Monate Arbeitszeit.

Nein, nein, so geht das nicht, zwei Monate höchstens sind drin.

Na, gut, man könnte ja zwei oder drei Menschen an das Projekt setzen.
Aber billig wird das nicht, wie sieht denn Ihr Budget für dese Akquiseaktion aus?

Na ja, Sie wissen ja, so als Gründer und so, also mehr als 1000 Euro geht nicht.

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Opt out nicht ohne Antwort möglich

Heute wollte ich mich aus dem Newsletterversand der Fa. Otto austragen.
Und was geschieht?
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Ich wollte das nicht beantworten, kann mich ohne Antwort aber nicht vom Newsletter abmelden.
Ist das rechtlich eigentlich zulässig?

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