Eingeladen. Oder so.

Martina Bloch am 28. Juli 2010 um 21:27 Uhr

Stimmt. Ich verschicke Einladungen, die teilweise keine echten Einladungen sind, weil für die Teilnahme Geld fällig wird, über Xing.

Ich erhalte solche Einladungen Aufforderungen auch. Und es stört mich nicht.

Ausser, ja ausser wenn folgendes passiert:

Einer meiner Kontakt lädt mich zu seinem workshop zum Thema onlinemarketing in Hamburg ein. Ich kucke, ob ich kann, weil ich gern teilgenommen hätte. Ich kann aber nicht. Sage also ab.

Damit könnte es jetzt gut sein und alles wäre gut.

Aber weit gefehlt:

  1. lädt mich der eine Mitveranstalter nochmal zu dem Termin ein
  2. lädt mich ein weiterer Beteiligter heute nochmal zu dem Termin ein.

Ein Nein reicht offensichtlich nicht. NEIHEIN. Gar nicht.

Und als ich meinem Unmut über diese Einladungsflut Aufforderungsflut zum Ausdruck bringe, wird die Ein… Aufforderung zurückgenommen und ich wieder ausgeladen, was zu einer weiteren Nachricht an mich  via Xing führt, verbunden mit einer muffigen Nachricht, ich würde ja auch so viele Einladungen verschicken, warum ich mich echaufieren würde.

(Die Nachrichten, die der Absender meinte, sind die Einladungen zu unseren Gruppenevents wie dem Eiscontest, keine privat organisierten, kostenpflichtigen workshops. Aber das nur am Rande)

Kinners, so einen workshop zu vermarkten ist Vertrieb at its worst.

Ichschicke meinem Kontakt, den ich sehr schätze, mal  den link zu diesem Beitrag. Bin gespannt, was geschieht!

“Social Media ist keine Tupperparty”

Martina Bloch am 23. Juli 2010 um 22:40 Uhr

ist die Überschrift des  Artikel von Verena Delius, in dem sie so beginnt:

Heute schreibe ich endlich über ein Thema, welches mir schon länger unter den Nägeln brennt. Und zwar brennt es so sehr, weil ich immer wieder in unterschiedlichsten Medien und Gesprächen darüber stolpere und mir meine Meinung nun endlich von der Seele schreiben muss.

„Wie kann ich Twitter als Vertriebskanal nutzen?“
„Wie kann ich über Facebook meinen Umsatz steigern?“
„Wie kann ich die social networks als Verkaufsplattform erschließen“
„Lohnt sich social networking für Unternehmen?“

…bitte bei ihr weiterlesen.

Akquise 0.2 Beta muss gar nicht sein. Ein wenig Klartext zu Akquiseschreiben.

Martina Bloch am 22. Juli 2010 um 22:02 Uhr

Heute erreichte mich folgender Text und ich möchte gern direkt an ihm zeigen,

wie man es besser machen kann.

Guten Tag Frau Bloch

Mein Name ist Max Mustermann und ich arbeite für das
Gesundheitsinstitut Mustermut(http://www.mustermut.de)

Ich habe Sie unter dem Link (Fotos) bei „Unternehmer in Hamburg“
gefunden und gehe davon aus, dass Sie einiges erbringen müssen, damit
Ihr Betrieb/Unternehmen produktiv funktioniert, wobei ich Ihnen evtl.
bei Störungen gerne helfen möchte.

M bietet Stressmanagement, Coach, usw für Führungskräfte und
Mittarbeitern in Firmen an.

Wir führen auch präventive Stressworkshops durch.
Solange die Mitarbeiter noch “brennen”, verhindern wir, dass sie
ausbrennen. (-:

Falls Ihrerseits Interesse besteht, oder auch in Ihrem Umfeld freue

ich mich über Ihre Antwort.

Rufnummer und Webadresse

>>> Weiterlesen…

Abgebrannt – wir helfen

Martina Bloch am 13. Juli 2010 um 11:28 Uhr

http://www.abgebrannt-wir-helfen.de

heisst die Website, mit deren Hilfe Carola, Oliver und ihrem Kind nach dem grossen Brandschaden in ihrer Wohnung geholfen werden soll und wird.

Warum ich darüber hier berichte? Weil ich Carola und Oliver persönlich kenne und sehr schätze.

Weil ich mithelfen will, ihnen zu helfen.

Carola und Oliver, ich hoffe sehr, viele, ganz viele stehen euch zur Seite. Mit Geld, mit Hilfe vor Ort, mit Kraft.

Warum es so schwer ist, die Deutsche Bahn zu lieben.

Martina Bloch am 12. Juli 2010 um 22:10 Uhr

Ich fahre gerne Bahn.

Also, eigentlich fahre ich gerne Bahn.

Weil ich schnell von A nach B komme, relativ bequem sitze, während der Fahrt schlafen, lesen, Filme sehen, arbeiten kann.

Wenn, ja wenn denn alles so abläuft, wie ich mir das bei der Buchung so vorstelle.

Dann fahre ich gerne Bahn und mag die Bahn.

Aber diese meine heimliche Liebe macht es mir sehr schwer.

So sehr schwer, sie zu lieben.

Weil sie mir solches antut:

Der Plan:

Ich fahre von Bonn nach Hamburg. In einem IC. Sitze an einem Tisch im Grossraumwagen und kucke DVDs auf meinem Laptop.

Der Grossraumwagen ist klimatisiert, am Tisch gibt es Steckdosen, daraus kommt der Lebenssaft für meinen Schleppi.

Fahrtzeit: 4 Stunden 45 Minuten.

Soweit der Plan.

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