Notizgeblogged
Weil ich dieses Sprachtool
nicht vergessen will.
Weil ich dieses Sprachtool
nicht vergessen will.
Beim Bodenseepeter wird das Thema WLAN im Hotel aufgegriffen,
dass mir auch schon des öfteren sauer aufgestossen ist.
Im Prospekt heisst es: WLAN vorhanden, vor Ort dann wird klar: die Stunde kostet zwischen 5-8 Euro.
Wegelagerei nenne ich das, Service 0.1.
In heutigen Zeiten, wo Internet kaum noch was kostet, sollte freier Internetzugang im Zimmerpreis enthalten sein.
Und zwar DSL!
update:
Hier läuft ein “Contest” bei dem es einen Kasten Bier zu gewinnen gibt. Ich habe schon teilgenommen, und folgendes empfohlen:
Wäre ich die Hotelbesitzerin würde ich mich sofort
um freien Internetzugang für alle Gäste kümmern
und via Twitter und Blogosphäre verkünden, dass die ersten 10 Gäste, die auf diese Neuerung hin buchen
und den Twitter und/oder Blogeintrag bei der Buchung erwähnen, eine Einladung zum Abendessen im Hotel/Besuch des Spa-Bereichs oder etwas ähnlich Nettes erhalten.
Was würden Sie tun? (mehr …)
Nein, es geht jetzt nicht um Fernsehwerbung.
Sondern um die wirklich pfiffige Idee Werbung am Gepäcklaufband zu installieren.
Zum Beispiel die für einen Kaffee, ist meine Idee dazu:
Text: Lust auf einen Cappuccino?
Daneben eine schöne Tasse Cappuccino mit Schaumhäubchen und Dampfwölkchen
und eine Skizze, wo das nächste Cafe im Flughafen zu finden ist.
Gefällt Ihnen das?
Mit Titeln kann man mich sowieso nicht imprägnieren
Gestern habe ich den ultimativen Tipp zum portofreien Versand von Weihnachtspost erhalten.
Man nehme Weihnachtspost und adressiere sie an eine Adresse im Ausland.
Als Absender nennt man den, der die Post eigentlich erhalten soll.
Dann stecke man den Brief ohne Briefmarke in den Briefkasten.
(mehr …)