Akquiseblog

Gute Akquise kann so einfach sein


Google – Tipps und Tricks

Diesen guten Beitrag fand ich im Blog von Christa Goede. Er ist sehr, sehr lesenswert!

Na? Heute schon gegoogelt? Bestimmt! Für die meisten von uns ist Google ein täglicher Begleiter: Wir interessieren uns für Personen oder Unternehmen, recherchieren Hintergründe oder suchen das tolle Kuchenrezept, das unbedingt nachgebacken werden wollte. Meist geben wir dafür unseren Suchbegriff in das Suchfenster ein und geben uns mit den Suchergebnissen, die auf der ersten Seite stehen, zufrieden. Aber Google hat noch viel mehr… weiterlesen

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Sagen Sie doch klar und deutlich Ja oder Nein!

Es ist lästig. Falsch, es ist sehr lästig, nerven- und zeitraubend,
wenn potentielle Kunden nicht in der Lage sind Tacheles  zu reden.
Wenn sie sich nicht entscheiden können, ja oder nein zu sagen,
sondern so unbestimmt bleiben.
Noch schlimmer ist es, wenn sie zwar ja sagen, die Tinte aber nicht
unter den Vertrag kommt, von Woche zu Woche,
von Monat zu Monat vertröstet wird.

 

Liebe potentielle Kunden, entscheiden Sie bitte  klar und konkret.
Wenn ein Ja nicht klappt auch mit einem Nein, weil es jetzt

  • gerade kein Budget gibt
  • die to-do Liste noch nicht abgearbeitet ist
  • Sie vor Arbeit fast ertrinken
  • das geeignete Personal fehlt
  • ….oder…..oder…oder

Nur: Antworten Sie klar und eindeutig. Sagen Sie was jetzt geschieht und was nicht.
Was vielleicht in drei Monaten geschehen wird und unter welchen Bedingungen.

Aber halten Sie uns, die wir Sie akquirieren möchten, nicht so hin.
Schwindeln Sie uns nicht an, versprechen Sie uns nichts, was Sie nicht halten können.
Behandeln Sie uns bitte so, wie Sie behandelt werden möchten, wenn Sie akquirieren
und auf Kundensuche sind.

Ist das möglich?
Bestimmt, ich zähle da auf Sie!

 

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Ich habe ein Buch geschrieben!

Das überrascht Sie?
Mich auch.
Denn ich habe gar kein Buch geschrieben. Werde ich wohl auch nicht.
Eher unwahrscheinlich.
Aber andere schreiben Bücher.
Oder haben gerade ein Buch geschrieben.
Oder werden bald ein Buch schreiben.
Oder schreiben gerade ein Buch.

Die, die es können.
Die, die meinen es zu können.
Und die, die es gar nicht können.

Alle schreiben Bücher!

Was total in Ordnung ist.
Selbstverständlich dürfen alle Bücher schreiben, wie sie wollen und können.

Wenn die Werbung für die Bücher nicht so penetrant wäre.

Offensichtlich geht aber beim Schreiben eines Buches das Gefühl für
angemessene Werbung für das Buch total verloren.

Wie sonst ist es zu erklären, dass ansonsten total kluge, symphatische, engagierte
Menschen anfangen, alle Kanäle im Web zu nutzen um die frohe Botschaft zu verkünden.
Nicht nur täglich. Oh, nein,  oft mehrmals täglich.

Nicht nur eine Woche lang, oh nein, das geht über Wochen.

  • Wenn die Idee dazu entsteht,
  • wenn der Verlag gefunden ist,
  • während das Buch geschrieben wird,
  • kurz bevor es fertig ist,
  • wenn es abgegeben ist,
  • wenn der Umschlag feststeht,
  • wenn der Titel steht,
  • wenn es zu bestellen ist,
  • wenn  es zu kaufen ist,
  • wenn das nächste in Planung ist,
  • wenn es das erste ist,
  • wenn es das x-te ist,
  • wenn es eine Fortsetzung geben wird,
  • wenn es als Hörbuch herauskommt.
  • Dann wird verlautbart, wieviele  Exemplare schon verkauft wurden,
  • wer es wann wo gelesen hat,
  • wie die Reszension war,
  • wie man sich darüber gefreut hat,
  • wem man alles dafür danken muss und will,
  • wo die nächste Lesung ist,
  • wann es ein Interview im Fernsehen/Radio/Netz gibt,
  • wer noch gerade ein Buch schreibt,
  • wie man den oder die so gut versteht,
  • und wie das alles beim eigenen Buch war
  • und ob man schon gesagt hat,
  • wer es gerade auch liest
  • und……

Verstehen Sie mich nicht falsch. Ich habe sehr viel Respekt und Bewunderung
für Menschen die in der Lage sind

  • interessante,
  • spannende,
  • anregende,
  • nachdenkliche,
  • inspirierende,
  • Mut machende,
  • lustige,
  • kontroverse Bücher schreiben zu können.

Ich selber kaufe diese Bücher gern, und lese, verleihe, verschenke sie.
Ich weiss, das die Werbetrommel gerührt werden muss.

ABER DIE DAUERWERBESENDUNGEN GEHEN MIR AUF DIE NERVEN

Sie sind nicht kreativ, nicht spannend, nicht amüsant, nicht leserorientiert,
nicht käuferorientiert, sie sind nur platt.

Ist es den Autoren und Autorinnen wirklich nicht klar, wie aufdringlich solche Werbung ist?
Würden sie es selbst nicht furchtbar finden, andere würden so ihre Seminare,
Ausstellungen, Konzerte, Sportveranstaltungen oder Rezepte bewerben?

Ich weiss es nicht. Sie?

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Wie Sie Ihre Kunden richtig gut verwirren

Das geht ganz einfach.

Nämlich, in dem Sie in Ihren Unternehmensnamen Execution und Consulting  schreiben.

Las ich heute und schwupps fing mein persönliches Kopfkino an.
Execution = Guillotine = Kopf ab.
Consulting nach Kopf ab = Stilberatung

Fazit: Verwirrung gelungen!

Welches Bild soll Ihr Unternehmensname aus akquisitorischen Gründen beim Leser erzeugen?
Erzählen Sie doch mal bitte.

 

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