Aus lang mach kurz
Hier kommt nochmal der link zu tinyurl, der Seite im Netz, mit deren Hilfe sehr lange links zu kleinen, kurzen links umgewandelt werden können.
Weil noch nicht jeder diese Seite kennt :-)))
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Leider ist die Kommentarfunktion gerade nicht aktiv, im Maschinenraum wird eifrig an der Beseitigung des Fehlers gearbeitet, wer dringend etwas sagen möchte wird gebeten, mir eine E-mail zu schicken 🙂
Es ist noch nicht zu spät, dem Best-Practice Vorschlag von Burhard Schneider zur Kundenbilanzierung zu folgen und das Ergebnis in die Neukundengewinnung einfliessen zu lassen.
Seine Fragen sind so gut, dass ich sie hier gleich mit aufliste:
# Mit welchen Kunden wurde der größte Umsatz, Deckungsbeitrag und Gewinn realisiert?
# Was haben diese lukrativen Kunden gemeinsam?
# Wo kann man mehr von diesen Kunden finden?
# Welche Kunden sind Fans? Und warum?
# Welche Kunden haben mir gute Anregungen für neue Produkte, Dienstleistungen und Services gegeben?
# Wie hoch ist die Kundenfluktuation? Was sind die Gründe für die “Kundenflucht”? Wohin sind die Kunden “geflüchtet”?
# Von welchen Kunden will ich weniger?
# Über welchen Vertriebsweg / Marketingkanal haben wir die meisten neuen Kunden gewonnen?
# Wie hoch ist die Akquisequote (Kundenkontakte, Akquisegespräche, Abschlüsse)
Und, wie ist Ihr Ergebnis?
Gerade habe ich diesen Text:
Abmahnungen unsere Website betreffend, können direkt an das Anwaltsbüro xxx & yyy,Strasse, Ort zugestellt werden. Wir behalten uns vor, bei formell fehlerhaften oder materiell-rechtlich mangelhaften Abmahnungen ohne weitere Korrespondenz negative Feststellungsklage vor dem Landgericht Hamburg zu erheben, bzw. Schutzschriften gegen Unterlassungsverfügungsanträge bei Landgerichten zu hinterlegen, vor denen wir wegen des beanstandeten Inhalts unserer Website verklagt werden können. Die hieraus entstehenden Kosten werden dem Unterliegenden prozessual im Wege des Kostenfestsetzungsverfahrens oder materiell-rechtlich durch eine Zahlungsklage unsererseits weiterbelastet.
im Impressum einer website gefunden.
Dort wird ganz klar gemacht, wie mit Abmahnungen umgegangen wird, finde ich gut.
Zwar nutzen immer noch ca. 90% der Internetnutzer den Internet Explorer und nur ca.10 % nutzen alternative Browser wie Firefox, Safari, Opera etc.
Kann das aber ein Grund sein, die eigene Seite nicht für alle Browser optimiert zu haben?
Immer wieder stoße ich, mit Firefox surfend, auf Websites, die ich entweder gar nicht nur eingeschränkt, verzerrt oder fehlerhaft ansehen kann.
Wissen die Betreiber, mit welchen Browsern ihre potentiellen Kunden surfen?
Oder warum wird das Thema so lieblos behandelt?
Machen Sie es besser und Ihren Kunden einfach, bieten Sie eine Internetseite, die problemlos anzusurfen ist, egal mit welchem Browser.