Akquiseblog

Gute Akquise kann so einfach sein


Hände weg von der Akquise!

Lassen Sie bloss die Hände weg von der Akquise, einerlei ob Sie sie selbst durchführen oder durchführen lassen, wenn für Sie folgende Punkte, die sich zwangsläufig aus der Akquise ergeben, STRESSFAKTOREN sind.

– Sie müssen Ihre Zielgruppe definieren und differenzieren
– Sie müssen diese Definition und Differenzierung einem Feintuning unterziehen
– Sie müssen Ihre Unterlagen auf Vordermann bringen
– die Website dito
– Sie müssen Informationen versenden
– Sie müssen Anrufe potentieller Kunden entgegennehmen
– Sie müssen mögliche Kunden tatsächlich sprechen
– Sie müssen zu möglichen Kunden hinfahren

Das alles müssen Sie, wenn Sie in die Akquise gehen.
Und wenn Sie das müssen, dann ist es schon falsch.

Sie sollen es WOLLEN
Dann, nur dann macht es Sinn, zu akquirieren.

Viel Spass dabei. Denn den soll sie auch machen, die Akquise.

Nachtrag: und wenn Sie die Akquise outsourcen:

SPRECHEN SIE MIT IHREM DIENSTLEISTER
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Sourcen Sie doch die Akquise aus

Das geht.
Glauben Sie nicht?
Doch das geht.
Es gibt verschiedene Wege dazu.
Einer ist z.B. als Workshopleiter die Teilnehmer so zu begeistern, dass sie Sie z.B. in den siebten Himmel loben.
Sie immer wieder empfehlen und Sie anderen sozusagen aufdrängen.
So dass die anderen etwas dümmlich aussehen, wenn sie Sie nicht buchen.

Mögen Sie nicht, die Variante? Warum?
Na gut, macht ja nichts.
Es geht auch so:

Sie arbeiten gut. Sprechen darüber. Nicht immer aber manchmal.
Diskutieren, kritisieren, nehmen selbst Kritik an.
Und plötzlich kommt jemand auf Sie zu und sagt: Darf ich für Sie akquirieren? Mir gefällt wie Sie arbeiten, ich lebe gern von Provisionen, also: darf ich?

Und…was sagen Sie dazu?

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Noch schnell ein Weihnachtsgruss per E-mail?

Damit der Kunde nicht vergessen wird?
Damit der Partner auch Post bekommt?
Tun Sie es nicht.
Nichts auf den letzten Drücker, denn genauso kommt es beim Empfänger an. Als Post auf den letzten Drücker.
Verschicken Sie lieber Neujahrspost. Dafür bleibt auch nach den Feiertagen noch Zeit.

Und ganz im Ernst: finden Sie Weihnachtsgrüsse per E-mail eigentlich selber gut?
Wenn ja, ist es ok Sie verschicken Sie auch.
Falls Sie die aber eigentlich selbst nicht so toll finden, dann lassen Sie es in Zukunft.
Schicken Sie lieber richtige Post. Sorgfältig überlegt und ausgesucht.
Oder rufen Sie an.
So wie es am Besten für Sie und Ihre Kunden passt.
Das kann sogar eine sms sein. (mehr …)

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