Akquiseblog

Gute Akquise kann so einfach sein


An wen Sie Marketing-E-Mails und Newsletter versenden dürfen

Auf der Website des Haufe Verlags gibt es einen hilfreichen Artikel zur aktuellen Rechtslage
beim E-Mail Marketing und Newsletterversand.

Es wird unter anderem auf die Punkte Einwilligung, Datenschutzbelehrung, Datenerhebung, Adressenkauf
Abmeldefunktion und Datenanalyse eingegangen.

Lesen Sie ihn, damit Sie zumindest wissen, auf welches Risiko Sie sich einlassen, wenn Sie sich nicht
an die Empfehlungen halten.

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Werbung für nur 9,95 € im Monat!

Das ist ja billig.
Solche Werbung will ich auch.
Da bestelle ich gleich.

Ich bin mir sicher, der Verfasser obiger Überschrift hofft auf genau solche Gedanken der Leser.
Hofft darauf, sie und Sie mit einem besonders günstigen Angebot sofort als Kunden zu gewinnen.
Klick & Buy, gewissermaßen.

Ich bin mir sicher, es funktioniert. Wir sind auf Sonderangebote konditioniert, greifen dort schnell zu, ohne zu hinterfragen, ob es denn wirklich “billig” ist.
Das kann ich erst beurteilen, wenn ich weiß, was billig bedeutet.
Billig ist z. B. ein Vorort von Euskirchen.
Ist das Gegenteil von teuer.

Billig wird oft mit minderer Qualität gleichgesetzt.

Da stellen sich mir Fragen:
Ist billige Werbung das was Sie wollen?
Kann billige Werbung das leisten, was Sie sich von Werbung erwarten?
Was erwarten Sie sich überhaupt?
Kunden? Vergrößerung des Bekanntheitsgrades? Kundenanfragen?

Ist Ihre Erwartung Wunschdenken oder realistisch?
Woran erkennen Sie das?

Wollen Ihre Kunden billig beworben werden?
Wie möchten Sie beworben werden?

Beantworten Sie sich die Fragen mal schriftlich.
Ist das Angebot aus der Überschrift jetzt noch attraktiv für Sie?

Dann los. Buchen!

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Wie wir viel besser verstehen, wie andere denken.

Sie kennen das sicher:
Da motzt Sie ein Kunde unvermittelt an, macht Sie rund und Sie stehen da, verstehen kein Wort, wissen nicht, was Sie falsch gemacht haben und in Ihrem Kopf rotiert es.
Besser zu verstehen, was und wie unsere Kunden, Partner, Lieferanten denken wird in diesem Video erklärt.
Damit wir verstehen, wie andere denken. Damit wir verstehen, was andere denken.
Damit wir nicht mehr so hilflos sind, wenn wir plötzlich nichts mehr verstehen, sondern erkennen:

Das könnte ich so gesagt und getan haben!

 

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Akquise nervt!

Wie geht es Ihnen mit der Überschrift, trifft sie Ihren Nerv?
Finden Sie sich in einem der folgenden Aussprüche wieder?

  • Ich habe keine Zeit für Akquise, ich stecke so tief in Projekten, wer soll denn meine Arbeit machen?
  • Akquiseanrufe nerven jeden!
  • Die Marketingleiter/Controller/Geschäftsführer sprechen sowieso nicht mit mir.
  • Ich weiss gar nicht, was ich am Anfang sagen soll.
  • Mailings werden alle weggeschmissen.
  • Am liebsten kümmere ich mich nur um die Arbeit für die Kunden.
  • Es will sowieso  keiner kaufen, was ich habe.
  • Im Moment sind  alle Ansprechpartner im Urlaub.
  • Akquise finde ich doof, da fühle ich mich immer so als Bittsteller.
  • Neue Kunden wären schon gut.
  • Ich kann das nicht aushalten, wenn ich so oft : “Nein, brauche ich nicht” höre.
  • Wahrscheinlich sind wir zu teuer.

Ist einer der Sätze Ihrer? Oder mehrere?
Haben Sie deshalb noch nicht mit der Akquise angefangen?
Oder gleich entnervt wieder aufgegeben?

 

Wie schade!

Akquise macht doch soviel Spass.
Oder gefällt Ihnen das Gefühl, einen neuen Kunden gewonnen zu haben nicht?
Kann ich gar nicht glauben! Fällt mir schwer zu glauben.

Was sicher nicht gefällt ist der z.T. langsame und steinige Weg zum Kunden,
der noch dazu mit unseren eigenen Steinen gepflastert  ist, die so oder ähnlich aussehen:

  • Kann er mich finden?
  • Findet er mein Können gut?
  • Muss ich mit ihm Golf spielen, um den Auftrag zu bekommen?
  • Bin ich nicht zu teuer?
  • Ist meine Firma zu klein?
  • Kann ich was er braucht und will?

…und was derer Glaubenssätze mehr sind.

Lassen Sie das nicht zu! Denken Sie sich nicht selber klein!

Brust raus, Kinn hoch, gerade hingestellt!

Dann eine Strategie entwickelt, ein Plan erstellt und los!

Heute noch!

Na? Noch nicht angefangen? Der “Arbeitshaufen” ist zu gross?

Dann rufen Sie mich morgen an und wir beschnacken das.

Damit Sie endlich richtig gross rauskommen!

 

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Alles fällt auf Sie zurück. Ja?

Stellen Sie sich vor, Sie beauftragen einen Dienstleister.
z.B. mit dem Versand Ihres Newsletters.
Der macht jetzt einen Fehler und schickt allen, die sich schon mal
aus Ihrem Newsletter abgemeldet hatten, wieder einen.
Was meinen Sie, wer den Zorn abbekommt?

Genau.
Sie.
Weil Ihr Name im Newsletter steht.

Es Ihr Newsletter ist.
Sie im Absender stehen.
Was machen Sie dann?

Glätten Sie selbst die Wogen und schreiben eine Entschuldigungsmail?
(eine Entschuldigungspostkarte wäre ja auch eine super Idee, oder?)

Oder schreibt die Ihr Dienstleister?

Falls letzeres, was glauben Sie, bleibt im Gedächtnis der  Bespammten haften?
Ihr Name oder der Ihres Dienstleisters?

Wessen Name wird in Zusammenhang mit unerwünschten E-Mails gebracht?

Ist es das, was Sie wollen?
Haben Sie dafür einen Plan?

Na?

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