Akquiseblog

Gute Akquise kann so einfach sein


Nur noch bis zum 21. Juni!!!

Spargel für Spagl 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Werbung ist klasse!

Auffällig, attraktiv und sehr lustig überlegt.

Gefällt mir ausnehmend gut!!!

So könnte es dann aussehen, wenn Sie dort Ihr Spargelbild hingebracht haben:

Spargel in Spagl 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

oder so, wenn Sie es viel moderner mögen 🙂

Mehr Spargel für Spagl  2015

 

 

 

 

 

 

 

Eine ganz tolle Idee der Rahmenhandlung in Hannover.

 

PS: nein, ich werde für diesen Artikel nicht bezahlt. Ich schreibe ihn, weil mir die Idee so gut gefällt.

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Pop Ups – Kundenbringer oder Kundenvergrätzer?

So ein Pop Up nimmt dann gern die ganze Breite des Bildschirms ein
So ein Pop Up nimmt dann gern die ganze Breite des Bildschirms ein

Ich bin mir sicher, dass Sie Pop Up Fenster kennen. Mittlerweile nutzen viele Blogger und Websitenbetreiber Pop Up Fenster, um ihre Leser dazu zu bewegen, den Newsletter zu bestellen.
Wohl weil sie glauben, oder erfahren haben, dass die Leser sich sonst nicht oder zu wenig  in den Newsletterverteiler eintragen.

 

Ich sage es direkt: mich stören solche Pop Ups.
Weil sie mich entmündigen.
Mir unterstellen, ich könnte nicht selbst entscheiden, wessen Newsletter ich wann lesen will und wessen nicht.
Weil sie mich bedrängen.
Weil sie mir wieder und wieder vor die Nase knallen, es mir nicht gestatten, einen Blogartikel, den ich lesen will, für den der Blogschreiber also eindeutig mein Interesse geweckt hat, in Ruhe fertig zu lesen, sondern mich aus meiner Konzentration holen und mir damit die Lust am Weiterlesen schon vergällen.

Wenn ich meine Cookies nicht lösche, wird mir sogar auf den Blogs, deren Newsletter ich abonniert habe, das Pop Up vor die Nase geknallt. Ganz großartig furchtbar.

Insgesamt fühle ich mich sehr belästigt.
Lese viele Blogs, die mich grundsätzlich interessieren, deshalb nicht mehr.
Ob das der Blogschreiber so will?
Oder nimmt er es nur billigend in Kauf ?

Eine Bloggerin, deren Artikel ich sehr schätze, die jedoch ein lästiges Pop Up bereithält, bei der ich mich darüber beschwerte, meinte, sie wisse, dass es manche nervt, doch ihr E-Mail Verteiler füllt sich dadurch so viel besser.

Also gut. Andere abonnieren also den Newsletter, wenn ein Pop Up sie dazu auffordert, das habe ich verstanden.

Und dann? Ist das erfolgreiche Akquise? Werden sie auch Kunden? Werden sie zu Empfehlern?
Ich weiß das natürlich nicht, schreibe keinen Newsletter und habe auf meinem Blog kein Pop Up installiert.
Es interessiert mich jedoch sehr.
Deshalb meine Frage an die Blogger die Pop Ups nutzen um dadurch mehr Menschen ihn ihren E-Mail Verteiler zu locken:

Habt ihr evaluiert, was euch diese E-Mail Adressen nutzen, was sie z.B. in Euro gebracht haben?
Es müssen selbstverständlich keine Summen dargelegt werden, Prozentzahlen finde ich hilfreich.

Also z.B. so:
X % der Leser, die sich ganz allein zum Newsletter angemeldet haben, sind Kunde geworden, haben aktiv empfohlen,sind für x % des Umsatzes verantwortlich.
Y% der Leser, die sich über ein Pop Up in den Verteiler eingetragen haben, sind Kunde geworden, haben aktiv empfohlen, sind für y % des Umsatzes verantwortlich.
Falls ihr solche Zahlen leider nicht nenen könnt, wie belegt ihr dann, dass ein Pop Up wirklich eine sinnvolle Sache ist?

Ich freue mich auf Antworten um dazulernen zu können.
Vielen Dank deshalb schon an alle, die antworten.

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Geklickt im März

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4 gute Gründe, warum ich Sie nicht empfehlen kann.

Ich empfehle grundsätzlich nie niemanden!
Hätte ich jetzt schreiben können, es wäre nur schrecklich gelogen.

Denn nicht nur der Heiko Stein sondern auch die Angelika Eder, um nur 2 zu nennen,wissen, wie gern ich kompetente Netzwerkkollegen empfehle.

Warum also nicht Sie?

Hier sind die vier  Gründe, die dazu führen, dass ich Sie nicht nie empfehlen werde:

  • Ich kenne Sie kaum, vernetze mich trotzdem via Xing,Twitter,LinkedIn oder Facebook mit Ihnen, weil ich neugierig darauf bin, neue Menschen kennen zu lernen und als erstes erreicht mich eine Werbenachricht oder eine „Bitte, bitte like doch meine Seite“ Nachricht von Ihnen.
    Das ist der beste Weg, sofort auf meine NoGo Liste zu kommen und stantepede wieder aus dem Netzwerk zu fliegen.
    Empfehlungen finden so nicht statt.
  • Ich kenne Sie nur wenig, vernetze mich über eins der oben genannten Netzwerke mit Ihnen und sie baggern mich sofort per E-Mail oder Anruf an, ich möge Sie doch empfehlen,und zwar an möglichst viele meiner Kontakte.
    Dazu soll ich mir dabei auch richtig Mühe geben, damit es schnell zu einem Auftrag kommt.
    Hallo? Geht’s noch?
    Ganz sicher werde ich Sie genau wegen dieses Anrufs, dieser E-Mail nie! empfehlen.
  • Ich kenne sie schon ein wenig länger über die verschiedensten Netzwerke, jedoch nicht sehr gut.
    Leider kann ich immer noch nicht erkennen,wofür Sie stehen.
    Heute sind Sie Coach, morgen haben Sie ein Traningsunternehmen, parallel dazu einen Onlineshop und dazu beraten Sie zu Social Media, Xing Profilen und Employer Branding. Und nie weiß ich, woher Ihre Kompetenz für die unterschieldichen Themen gerade kommt
    Welches Ihrer Themen soll ich jetzt empfehlen?
    Wie kann ich überhaupt erkennen,was Sie wirklich gut können?
    Soll ich würfeln?
    Lieber nicht.
    Lieber gar nicht empfehlen, bevor es in die Grütze geht.
  • Sie bezeichnen Sie selbst als Experten und führenden Anbieter von  blablabla (setzen Sie hier einen Text Ihrer Wahl ein), gerieren sich als unfehlbar und lassen nur Ihre Meinung gelten.
    Sie nicht zu  empfehlen erklärt sich hier von selbst 🙂

 

Am Ende fällt nämlich jede Empfehlung au fmich zurück.
Da will ich sicher sein, dass das Feedback,das ich erfrage, gut ist.
Richtig gut!

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Schnack und Back – der andere Akquiseworkshop

Schnack und Back – der Akquiseworkshop mit Plätzchencontent

Solche Kekse backen wirLassen Sie sich verführen!

Vom Duft frischer Plätzchen, dem Genuß des auf der Zunge zergehenden Heidesands.
In diesem Kontext ist es so leicht, das Thema Akquise zu besprechen.
Lösungen bestehender Akquiseprobleme entwicklen sich, leicht mehlbestäubt, “fast von allein”.
Anstehende Aufgaben werden mit Unterstützung von Vanille und Buttergeschmack leicht  angegangen.
Am Ende des Workshops gehen Sie mit Ideen und Anregungen für Ihre erfolgreiche Akquise und einer prallgefüllten Keksdose nach Hause.

 

 

 

Wann: am 11. März 2015 von 15:30 – 18:00 Uhr
Wo: in der Küche der Personalberatung Danowski
Große Rainstrasse 41/Hofbüro, 22765 Hamburg
Mitzubringen sind: Gute Laune, viele Fragen zur Akquise und Neukundengewinnung, sowie Lust aufs Backen
Kosten: 75,00 € zuzügl.19% MwSt.
Maximale  Teilnehmerzahl: 5
Anmeldefrist ist der 6.März 2015 per E-Mail an: mb@unternehmenskontakte.de
PS: mit der Anmeldung bestätigen Sie, dass Sie eine private Küche betreten, selbst für eventuell verursachte Schäden haften und die Veranstalterin nicht für Schäden in Haftung nehmen.

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