LISTEN!
Hören Sie gut?
Das wissen Sie nicht?
Dann Lautsprecher an und
Hören Sie gut?
Das wissen Sie nicht?
Dann Lautsprecher an und
Zu schön diese Beispiele in der Kronenzeitung
Den Titel habe ich geklaut weil er mir so gut gefällt.
Denn wenn wir nicht anfangen, gut über uns zu sprechen, wer soll es dann tun?
Eben!
Deshalb verlinke ich auch voller Freude auf diesen
schönen Bericht zum Thema Akquise von Britta Freith zu dem von mir moderierten Woman Entrepreneur Abend zum Thema:
Wenn ich Akquise nicht so grässlich fände, hätte ich viel mehr Kunden
in Hamburg.
Danke Britta, Spaß hat es mit Euch allen gemacht, und wenn jede nur ein wenig für sich mitnehmen konnte, dann freue ich mich.
Mehr, immer noch mehr zum Thema Akquise gibts regelmässig beim Akquisetalk und ab April dann auch in einem vierzehntägig stattfindenden After-Work-Akquiseworkshop.
Dazu hier bald mehr.
(mehr …)
DIHK: Künstlersozialabgabe birgt unwägbare Risiken
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) will die nach seiner Meinung
bestehenden Ungleichbehandlungen bei der Künstlersozialversicherung (KSV) beseitigt
wissen. Auch sollten die rückwirkenden Prüfungen eingestellt werden. Nachzahlungen in die
Künstlersozialkasse für einen Zeitraum von fünf Jahren belasteten Unternehmen ganz
erheblich und stellten viele Betriebe vor teilweise Existenz bedrohende Probleme.
Werbung
Die Künstlersozialkasse (KSK) ist für die Durchführung der KSV zuständig. Sie entscheidet
unter anderem darüber, ob ein Antragsteller als selbstständiger Künstler (in den Bereichen
Musik, darstellende oder bildende Kunst einschließlich Design) oder als Publizist
anzusehen ist.
Unklare Definition des Künstlers
Für den DIHK ist die unklare Definition, wann jemand als Künstler angesehen werden kann,
ein besonders großes Manko. Dieter Bohlen ist einer. Dirk Nowitzki auch. Die
Klitschko-Brüder hingegen nicht. Wann ist ein Prominenter, der Werbung macht, Künstler und
wann nicht, fragt der DIHK in einem Thesenpapier.
Seite Mitte 2007 prüft die Deutsche Rentenversicherung die Abgabepflicht, um mehr säumige
Zahler aufzuspüren.
Beauftragt ein Unternehmen selbstständige Künstler oder Publizisten, muss es eine Abgabe
von derzeit 4,9 Prozent der Auftragssumme an die KSV abführen (VersicherungsJournal
14.5.2007 und 25.9.2007).
Diese Anfrage erreichte mich gestern:
1000 Kunden brauchen wir, am besten in höchstens zwei Monaten, dann soll das Projekt starten.
Wir haben schon mal ein bißchen probiert, an einem Nachmittag haben wir sieben Kunden gewinnen können. (es sei anzumerken: die Kunden müssen nichts bezahlen, sie sind der Teaser für die zahlenden Kunden), das läuft gut, wir haben nur nicht die Zeit dafür.
Ah, gut, 7 an einem Nachmittag, das heißt, eine Person braucht für 1000 Kunden, bei geschätzten 10 Kunden/Tag = 100 Tage.
Uuups, das sind ja mehr als drei Monate Arbeitszeit.
Nein, nein, so geht das nicht, zwei Monate höchstens sind drin.
Na, gut, man könnte ja zwei oder drei Menschen an das Projekt setzen.
Aber billig wird das nicht, wie sieht denn Ihr Budget für dese Akquiseaktion aus?
Na ja, Sie wissen ja, so als Gründer und so, also mehr als 1000 Euro geht nicht.